Streit um Mobilfunksender im Kirchturm

Herbolzheim: Seit geraumer Zeit sorgen Mobilfunksender für Aufregung in der Stadt. Die evangelische Kirche lässt einen Sender im Kirchturm installieren und die Stadt sucht einen Standort für den Sendemasten, der jetzt auf dem früheren Krankenhausareal steht. Vorgesehen ist dafür die Schrebergartenanlage am Bleichedeich bei der Breisgauhalle. Gegen beide Absichten haben sich Bürgerinitiativen formiert. In beiden Fällen fordern die Bürger die Stadt auf, gegen das Vorhaben einzuschreiten oder einen anderen Standort zu wählen.
Meldung der Badischen Zeitung

Interview mit Suzanne Sohmer nach 10 Jahren Elektrosensibilität

Drei junge Frauen haben für Ihr Studium ein Interview mit Suzanne Sohmer nach 10 Jahren Elektrosensibilität dokumentiert: Flucht !
Direkter Link zum Interview:
http://www.elektrosensibel-muenchen.de/aktuelles-leser/items/interview-mit-suzanne-sohmer-nach-10-jahren-elektrosensibilitaet.html?file=tl_files/downloads/Flucht-10_Jahre_elektrosensibel.pdf

WLAN ist wichtiger als Sex und Alkohol

Im iPass Mobile Professional Report 2016 wurden Trends rund um das Internet untersucht. Hierfür wurden Nutzer in Europa und den USA zu ihren Gewohnheiten und Vorlieben befragt. Dabei stellte sich heraus, dass der Zugang zum Netz für viele Menschen extrem wichtig geworden ist. 40 Prozent der Befragten sehen eine WLAN-Verbindung sogar als wichtiger an als Sex, Schokolade oder Alkohol.
Meldung von Macwelt.de

Elektrosmogseminar 12.-16.12.2016 noch Platz frei

Alle weiteren Details hier:
http://elektrobiologie.biz/Ausbildung-Elektrobiologe/ausbildung-elektrobiologe.html

Sie erhalten in der Ausbildung umfangreiches Spezialwissen über die gesundheitlichen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlenbelastungen  und deren Messung sowie Kenntnisse für elektrobiologische Messungen. Es  wird die Durchführung verschiedener elektrobiologischer  Hausuntersuchungen und die Erstellung eines standardisierten  Messprotokolls praktisch geübt. Sie lernen, mit den erforderlichen  Messgeräten umzugehen und die Messergebnisse aufgrund entsprechender  Erfahrungswerte zu interpretieren. Und Sie lernen, mit welchen Maßnahmen Elektrosmog reduziert oder beseitigt werden kann. Es werden die „physikalischen, biologischen und messtechnischen Grundlagen der Elektrobiologie“ gelehrt. Der Lehrstoff ist laienverständlich aufbereitet.

More evidence that mobile phone radiation affects sperm and DNA and contributes to brain tumours

EMR and Health – December 2016

In Elgg Wehren sich Anwohner gegen Mobilfunkantennen

In Elgg wehrt sich eine Interessensgruppe seit Jahren gegen eine Antenne von Sunrise. Doch der Standort-Vermieter will sich nicht unter Druck setzen lassen.
Eine Antenne hat ein Quartier in Elgg fest im Griff respektive im Strahl. Begonnen hat der Streit vor mehr als sechs Jahren, als Thomas Fries Sunrise die Einwilligung gegeben hat, auf dem Dach seiner Schreinerei eine Mobilfunkantenne zu installieren. Kritiker, wie Fries sagen würde, Geschädigte, wie sie sich selbst bezeichnen, sind an erster Stelle: Debora Widmer, direkte Nachbarin, die gesundheitliche Beschwerden bis zur Arbeitsunfähigkeit geltend macht. Thomas Peter, Landwirt, dessen Stallgebäude ebenfalls im Sendebereich der Antenne steht und der ihr totgeborene Kälber und diverse erkrankte Kühe anlastet.
Meldung von Landbote.ch

Erster Durchbruch gegen Smart Meter in Österreich

Erster Durchbruch gegen illegale Vorgehensweise der Stromunternehmen bei Smart Meter gelungen. Wien Energie akzeptiert zum ersten Mal ein gesetzeskonformes Opting-Out und baut einen neu geeichten analogen Ferrarisstromzähler anstelle des digitalen Smart Meter ein. Opting-out Formulare können bei der Solidarwerkstatt bestellt werden.

Zur Meldung von Solidarwerkstatt.at

Weitere Details zur NTB-Studie

Nicht nur Tumore sondern auch DNA-Brüche waren die Folge der Handystrahlung.

In May, the U.S. National Toxicology Program (NTP) announced that male rats exposed to cell phone radiation developed higher rates of cancer. Soon, the NTP will explain how that might have happened.
The same RF/microwave radiation that led male rats to develop brain tumors also caused DNA breaks in their brains. Female rats —which did not have significant elevated tumor counts— had fewer DNA breaks.
http://microwavenews.com/news-center/ntp-comet-assay

Auf der Flucht – 10 Jahre elektrosensibel

von Ingrid Kling:
Liebe Freunde,
viele Leute wissen nicht, was “elektro(hyper)sensibel” bedeutet.
Suzanne Sohmer gehört zweifellos zu den am schlimmsten Betroffenen. Sie  lebt unter widrigsten Lebensbedingungen bereits 10 Jahre im Wald. Ich besuche sie gelegentlich und so konnte ich den Kontakt zu drei jungen Mädchen aus der Designschule München herstellen, die an unserem Vereinsstammtisch waren. Sie haben ein sehr gutes  Interview mit Suzanne geführt und dieses in ihrem  Schulmagazin Demo veröffentlicht. Das hat den Vorteil, dass es viele junge Menschen erreicht, die über das Problem so viel wie gar nichts wissen.  Die Studentinnen haben dafür viel positive Resonanz bekommen. Der Verein für ES und Mobilfunkgeschädigte  in München http://www.elektrosensibel-muenchen.de/ hat das Interview auf seiner Webseite veröffentlicht.
Suzanne spricht nicht nur für sich, sondern für uns alle.   Bitte dieses Interview verbreiten. Es eignet sich für Ärzte, Pfarrer, Bischöfe , alle Verantwortliche usw. Es ist wichtig, dass die Öffentlichkeit erfährt, wie heute elektrosensible  Menschen in Deutschland leben müssen.
Mit freundlichen Grüßen
Ingrid Kling

Bahn rüstet mit Mobilfunk und WLAN-Verstärkern in ICE’s auf

Adam Berry/Getty Images: Abgebrochene Telefonate soll es für Bahnreisende im ICE bald nicht mehr geben. „2018 wird die Telefonie kein Problem mehr sein“, kündigte Vorstandschef Rüdiger Grube im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur an. Die Züge erhalten bis dahin nach und nach neue Verstärker. „In den Zügen, die wir jetzt umgerüstet haben, ist es um den Faktor zehn besser geworden“, sagte Grube. „Die Leitungen sind stabil. Auch wenn Sie mit 250 km/h durch einen Tunnel oder durch dünn besiedelte Gegenden fahren — vorausgesetzt die Mobilfunkabdeckung stimmt.“ Hier arbeiteten die Anbieter an Verbesserungen.
Meldung von Business Insider

Ein Funkloch fast so groß wie die Schweiz

In Green Bank im US-Bundesstaat West Virginia gibt es keinen Handy-Empfang und WLAN ist verboten – in einem 35’000 Quadratkilometer grossen Funkloch.
Green Bank, West Virginia, ist ein verschlafenes kleines Nest mit 150 Einwohnern, rund vier Autostunden westlich von Washington D.C. Aber Green Bank ist anders als die meisten anderen verschlafenen kleinen Nester, von denen es in den USA unzählige gibt. Rund um Green Bank herrscht absolute Funkstille per Gesetz.
Meldung von 20Minuten.ch

 

Voice over Wifi bei O2

Von der WLAN-Telefonie profitieren vor allem diejenigen, die in Gebäuden mit mangelhafter Mobilfunk-Abdeckung telefonieren wollen. Ein Beispiel ist das Home Office in der Einliegerwohnung. In dem Fall lässt sich durch die Nutzung von Voice over WiFi Erreichbarkeit und Gesprächsqualität deutlich verbessern. Voraussetzung ist, dass der WLAN-Zugangspunkt ist in Reichweite ist. Aber auch Kunden, die im viel und lange im Ausland telefonieren, profitieren von der neuen Funktion. Für Gespräche über WLAN fallen keine Gebühren an.Ähnliche Funktionen waren bisher von Apps gewährleistet worden. Durch Voice over WiFi stehen herkömmliche Funktionen wie Rufumleitungen oder die Mailbox wie gewohnt zur Verfügung. Verlassen Nutzer das WLAN-Netz, wechselt das Gespräch ins LTE-Netz, während das Gespräch ohne Unterbrechung weitergeführt werden kann.
Meldung von msn

Update zur Leitlinie der EUROPAEM

Hier ein update zur Leitlinie der EUROPAEM vom 20.10.2016. Die ältere Datei ist vom 26.09.2016. Ein paar Begriffe wurden noch einmal angepasst. Neuen Link beachten:
EUROPAEM EMF‐Leitlinie 2016 zur Prävention, Diagnostik und Therapie EMF‐bedingter
Beschwerden und Krankheiten

https://europaem.eu/attachments/article/98/EUROPAEM%20EMF%20Guideline%202016%20reveh-2016-0011-DEUTSCH.pdf

The truth about mobile phone and wireless radiation – Dr Devra Davis

„The truth about mobile phone and wireless radiation: what we know, what we need to find out, and what you can do now“
Presented by Dr Devra Davis, Visiting Professor of Medicine at the Hebrew University Hadassah Medical School, and Visiting Professor of Medicine at Ondokuz Mayis University, Turkey.

Anwohner haben Angst vor Krebs

In unmittelbarer Nähe eines Wohngebiets wird ein Sendemast gebaut. „Meine Familie ist Leukämie vorbelastet“, sagt eine Anwohnerin und verweist auf mehrere Studien, die ein erhöhtes Krebsrisiko in der Nähe von Mobilfunksendern nachgewiesen haben.
http://www.cellesche-zeitung.de/S5072053/Bau-von-Sendemast-in-Nienhagen-Anwohner-haben-Angst-vor-Krebs

Eine Information zur ATHEM II Veröffentlichung der AUVA

In diesem Video werden unter dem Deckmantel einer wissenschaftlichen Studie die Auswirkungen der Handystrahlung verharmlost, und es werden Prävetionsmaßnahmen empfohlen, die so nicht richtig sind.
Es wird empfohlen eine Bluetooth-Freisprechanlage zu nutzen, da Bluetooth mit weniger Strahlung sende als das Handy selbst. Das ist zwar richtig, aber den Bluetoothsender steckt man sich damit direkt in das Ohr während das Handy nur außen am Ohr anliegt. Im Falle Bluetooth nimmt die Sendeleistung nicht im Quadrat der Entfernung ab, sondern die Ohrspeicheldrüse befindet sich direkt im Nahfeld des Senders und ist sowohl thermisch als auch athermich belastet. Die vielen Ohrspeicheldrüsenkrebsfälle (z.B. in Israel) belegen dies.
Die Empfehlung ein Headset als Freisprecheinrichtung zu nutzen, ist ebenso nicht korrekt, denn das Kabel zum Kopfhörer fungiert wie eine Antenne, in die das Sendessignal des Handys (Smartphones) einkoppeln kann und somit die Ausgangsleistung des Handysenders dirkt in das Ohr bringt. Das heißt, die Belastung wird nicht reduziert sondern erhöht.
Und zu guter Letzt wird in dem Video eine Art Freibrief erteilt, nach dem Motto, alles ist gut, wenn man einfach Pausen zwischen dem Telefonieren einlegt, weil sich dann auf Zellebene alles wieder selbst heilt. Dass aber niemand zwischen zwei Telefonaten immer eine zweistündige Pause gewähren lässt und dieser Regenerierungseffekt nur ein athermischer Effekt von vielen weiteren darstellt, das wird verschwiegen

Wenn Herr Prof. Dr. Mosgöller darauf hingewiesen hätte, das man eine Freisprecheinrichtung mit soganannten „Luftschlauch Ohrhörer mit Mikrofon“ betreiben soll, dann wäre das besser gewesen. Bei so einer Freisprechgarnitur werden die letzten 30 cm bis zum Ohr über eine einen Luftschlauch überbrückt, der „normalen Schall“ auf das Trommelfell gibt und keine hochfrequente Energie in das Innenohr einkoppelt.

Vodafone mit LTE 4,5G

Es wird mit  der sogenannten Tripple Carrier Aggregation gearbeitet. Technologisch bildet die Triple Carrier Aggregation die Grundlage von 4,5G. Dabei werden Frequenzbänder aus den 800er, 1800er und 2600er MHz-Bereichen für Spitzengeschwindigkeiten im Download gebündelt.
http://www.com-magazin.de/news/mobilfunktarife/vodafone-zu-375-mbit-s-1124862.html
Anmerkung: Und das biologische Fenster wird für den Nutzer immer größer!

WLAN und Computer für alle Schulen

Bildungsministerin Johanna Wanka will alle 40.000 Schulen in Deutschland mit Computer und WLAN ausstatten. Kostenpunkt: fünf Milliarden Euro.
Alle Schulen in Deutschland sollen bis 2021 mit Computern und WLAN ausgestattet werden. Bildungsministerin Wanka kündigte einen Digital-Pakt zwischen Bund und Ländern an: „Schülerinnen und Schüler müssen heute auch digital lernen und arbeiten können, statt nur zu daddeln.“
Bundesbildungsministerin Johanna Wanka will einem Medienbericht zufolge alle 40.000 Schulen in Deutschland in den nächsten fünf Jahren mit Computern und WLAN ausstatten. Der Bund solle dafür bis 2021 fünf Milliarden Euro zur Verfügung stellen, berichtete „Bild am Sonntag“ vorab. https://www.tagesschau.de/inland/wlan-117.html

Bundesminister startet Mobilfunk-Initiative „5 Schritte zu 5G“

Der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt, hat heute eine Konferenz zum neuen Mobilfunkstandard der fünften Generation, 5G, eröffnet. Zusammen mit dem Bundesminister für Gesundheit, Hermann Gröhe, und dem parlamentarischen Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Stefan Müller, stellte er dabei die Chancen der 5G-Technologie für Anwendungsbereiche wie Mobilität, Gesundheit und Industrie 4.0 vor. […]
Darüber hinaus startet Bundesminister Dobrindt die Initiative „5 Schritte zu 5G“.
Dobrindt:
Innovationen wie das automatisierte und vernetzte Fahren, die Industrie 4.0 oder E-Health schaffen ein enormes Datenwachstum. Die digitale Wirtschaft entsteht aber nur dort, wo dieses Wachstum abgerufen werden kann. Mit dem neuen Mobilfunkstandard 5G werden sich große Datenmengen zuverlässig übertragen lassen – mit bis zu 20 Gbit pro Sekunde und Latenzzeiten unter einer Millisekunde. 5G wird damit zu einer digitalen Schlüsseltechnologie im Zeitalter der Vernetzung. Wir wollen, dass Deutschland zum Leitmarkt für 5G wird und als erstes Land ein flächendeckendes 5G-Netz bereitstellt.
… 5G-Rollout beschleunigen: Dafür fördern wir den Infrastrukturausbau. Bis spätestens 2025 sollen alle Hauptverkehrswege und mindestens die 20 größten Städte in Deutschland mit 5G ausgestattet sein.
Mehr…
https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2016/154-dobrindt-5g-konferenz.html

Angst vor neuem Sendemasten

Bevölkerung will Fakten
Telekom will einen neuen Sendemast aufstellen. Anrainer fürchten gesundheitliche Risiken. Bürgermeister verspricht Informationsveranstaltung. […]
…Schnelles Internet auf mobilen Geräten ist in österreichischen Städten mittlerweile gang und gäbe. Die Telekom will LTE, den Mobilfunkstandart der vierten Generation, nun auch in die ländlichen Gemeinden bringen – unter anderem in das Pustertaler Dorf Anras.
Dafür benötigt der Mobilfunkanbieter einen neuen Sendemast, den er gemeinsam mit T-Mobile umsetzen will. Geplant ist das Bauwerk im Anraser Ortsteil Goll. Wird der Mast dort gebaut, kann man laut Bürgermeister Johann Waldauf gleich drei Anraser Ortsteile abdecken. Die Telekom hat die Rechnung allerdings ohne die Goller Bevölkerung gemacht.
Mehr…
https://www.kleinezeitung.at/kaernten/osttirol/aktuelles_osttirol/5085346/Anras_Angst-vor-neuem-Sendemasten

Baumschäden durch Funk

Im August 2016 wurde die Studie „Radiofrequency radiation injures trees around mobile phone base stations“ (Hochfrequenzfelder schädigen Bäume im Umkreis von Mobilfunkbasisstationen) in Science of the Total Environment veröffentlicht.
https://www.researchgate.net/publication/306435017_Radiofrequency_radiation_injures_trees_around_mobile_phone_base_stations
https://www.emf-portal.org/en/article/30189
Über folgenden Link kommt man zu ausgewählten Beispielen aus Bamberg und aus der Studie: http://kompetenzinitiative.net/KIT/KIT/baeume-in-bamberg/
Seit 2005 waren anlässlich von Hausbesuchen bei erkrankten Anwohnern von Mobilfunksendeanlagen ungewöhnliche Baumschäden aufgefallen.

Rentenanspruch wegen WLAN in Spanien

Elektrosensibler Telekom-Angestellter erlangt Rente wegen Erwerbsunfähigkeit infolge WLAN am Arbeitsplatz. Das Madrider Obergericht anerkennt das Rentenbezugsrecht, welches die staatliche Sozialversicherungsanstalt INSS verweigert hatte[…]
Ein Telekommunikationsingenieur, der bei Ericsson arbeitet und an Elektrohypersensibilität leidet – das ist ein neurologischen Syndrom ausgelöst durch Computer, WLAN, Mobiltelefone und allgemein durch Orte mit hoher elektrischer und elektromagnetischer Belastung – hat vom Madrider Obergericht die Anerkennung erreicht, dass er seinen Beruf nicht weiter ausüben kann ohne krank zu werden und deshalb Anrecht auf eine Rente wegen Erwerbsunfähigkeit hat. Die staatliche Sozialversicherungsanstalt INSS hatte ihm diese vor zwei Jahren mit der Begründung verweigert, es sei schwierig, die Existenz dieses Syndroms zu beweisen.
http://www.buergerwelle.de/de/assets/files/EHS-erlangt-Rente-wegen-WLAN_Madrid_02.08.16.pdf
Dieser Artikel erschien am 2. August 2016 in „La Vanguardia“, der grössten Tageszeitung
Kataloniens. Originaltitel „Un ‘teleco’ con electrosensibilidad logra la incapacidad para trabajar entre wifis“.
http://www.lavanguardia.com/vida/20160802/403624742652/electrohipersensibilidad-sindrome-neurologico-prestacion-por-incapacidad.html
Übersetzung Bürgerwelle e.V.

Sind Laserdrucker gesundheitsgefährlich?

Betroffene Personen klagen oft über Erkrankungen der oberen Atemwege, wie Schnupfen, Niesen, Räuspern oder Halsschmerzen. Der Schadstoffausstoff von Laserdruckern steht schon seit mehr als zehn Jahren in Verdacht, die oben genannten Krankheitssymptome
auszulösen.
Weitere Informationen gibt es hier:
Umweltbundesamt zu Laserdruckern
Interessengemeinschaft Tonergeschädigte
Ruhrnachrichten: Bericht eines Betroffenen

Umweltverschmutzung mit Ultraschall

Immer mehr Anwendungen nutzen die Technologie des Ultraschalls. Sensible Menschen leiden darunter. Aber auch wenn Sie diesen Schall nicht bewusst wahrnehmen, bedeutet das nicht, dass Sie davon gesundheitlich nicht beeinträchtigt werden.
Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier:
www.dguv.de/medien/ifa/de/pub/grl/pdf/2012_075.pdf
www.dguv.de/medien/ifa/de/pub/grl/pdf/2014_061.pdf

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Schreckgeraet-fuer-Marder-kann-menschliches-Gehoer-schaedigen/story/11950711?comments=1
https://de.wikipedia.org/wiki/The_Mosquito
heise.de/newsticker/meldung/Frankreich-Gericht-verbietet-Einsatz-der-Teenager-Abwehr-Beethoven-204330.html

Hygienefaktor Tageslicht am Arbeitsplatz

Tageslicht am Arbeitsplatz fördert die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter. Wissenschaftliche Studien belegen eine Reihe von Vorteilen für das körperliche und
seelische Wohlbefinden: Steuerung von Tag-/Nachtrhythmus, Stärkung es Immunsystems, Ausschüttung von Serotonin, Vitamin A- und D-Synthese, Schonung der Augen, und andere. In der Fachsprache werden die Randbedingungen am Arbeitsplatz als
Hygienefaktoren bezeichnet. Grund genug, um sich mit den wichtigsten Parametern für die Beleuchtung von Arbeitsplätzen…
weitere Informationen bei: http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/bgi856.pdf
und http://www.fvlr.de/

Smartphones machen süchtig

Suchtgefahr durch Smartphones: „Smartphone-Chat“ erzeugt pathologische Nutzung
Die Autoren dieses Berichtes arbeiten an der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und
Psychosomatik am Universitätsklinikum des Saarlandes. Hier wird von einem Fall „exzessiver SCA-Nutzung“ berichtet, der in einer Tagesklinik behandelt wurde. Sie hatten einen 38-jährigen Patienten zu behandeln, der an der so genannten dysfunktionalen Smartphone-App-Nutzung leidet. […]
…Smartphones sind heute als normale Gebrauchsgegenstände anzusehen. Heute nutzen ca. 2 Milliarden Menschen ein solches Gerät, 2012 war es etwa die Hälfte und ihre Nutzung wird sich bis 2019 auf geschätzte 2,66 Milliarden weltweit erhöhen. Besonders Jugendliche und junge Erwachsene nutzen die Smartphone-Chat-Apps (SCA).
Ständige Präsenz aller Teilnehmer im Netz ermöglicht ständige „Echtzeittransparenz“, die für „soziale Verfügbarkeit“ und auch als Maß für Zuwendung in Zeiteinheiten steht, so die Autoren. Das hat Auswirkungen auf die Erwartungen, nämlich dass man ständig nachsieht, ob eine Nachricht eingegangen ist. Untersuchungen haben gezeigt, dass Personen die das Smartphone sehr häufig nutzen, geringere akademische  Leistungen erbringen, ängstlicher und weniger zufrieden mit ihrem Leben sind.
So könne das Smartphone für die seelische Gesundheit mehr Fluch als Segen sein. Schlaf- und Aufmerksamkeitsstörungen, Depressionen, Smartphone-Sucht und zunehmend Verkehrsunfälle treten auf. Hier werden der Verlauf der Behandlung und die Entwicklung eines Patienten geschildert, der sich in der Tagesklinik gemeldet hatte, weil seine Partnerschaft zu scheitern drohte.
…Das Risiko ist vorhanden, dass übemäßiger Konsum des Smartphones zu Suchterkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten führt und die Autoren vermuten, dass es zu einer Zunahme der krankhaften Nutzung der Smartphone-Apps kommen könnte. Ob es zu neuen Diagnosen kommen wird, seit derzeit noch ungewiss, es könnten aber vor allem Präventionsmaßnahmen erforderlich werden.
Quelle:
Wolf, ND Wolf RC (2016): Neue Medien, neue Störungen? Nervenheilkunde 5/2016, www.nervenheilkunde-online.de on 2016-08-16/ IP:84.188.227.148,336-340
Mehr…siehe Bestellmöglichkeit des Artikels
https://www.united-kiosk.de/Strahlentelex+mit+ElektrosmogReport+-+epaper-ebinr_2101952.html?CSS=720&PartnerID=ST20632

Stress und Handy: Jeder neunte Urlauber erholt sich nicht

Die weitaus meisten Urlauber kehren laut einer Krankenkassen-Studie erholt aus den Ferien zurück. Jeder neunte erholte sich aber weniger gut oder überhaupt nicht, wie aus dem am Mittwoch vorgestellten DAK-Gesundheitsreport 2016 hervorgeht. 38 Prozent gelang es nicht abzuschalten. Jeder Fünfte (21 Prozent) klagte über Stress mit der Familie. 15 Prozent mussten über Handy oder Internet erreichbar sein. […]
…«Wer beispielsweise auch im Urlaub berufliche Mails bekommt und dadurch nicht richtig abschalten kann, wird im schlimmsten Fall krank», sagte der DAK-Gesundheitsexperte Ralf Kremer. Körper und Psyche bräuchten längere Pausen.
http://www.shz.de/regionales/newsticker-nord/stress-und-handy-jeder-neunte-urlauber-erholt-sich-nicht-id14651046.html
Siehe Primärquelle DAK Urlaubsreport:
https://www.dak.de/dakonline/live/dak/bundes-themen/DAK-Urlaubsreport_2016-1836990.html

Ist Eco-Wifi sinnvoll?

So wie seit einigen Jahren DECT-Schnurlostelefone mit Eco(Plus)-Modus angeboten werden, gibt es jetzt auch sogenannte Eco-WLAN-Router. Im Gegensatz zu den DECT-Telefonen senden Sie aber auch im Standby. Im Grundmodus ist die Abtastfrequenz von 10 auf 1 Hz reduziert, die Sendeleistung reduziert, die Bandbreite ist jedoch mit 40 MHz verdoppelt und beide WLAN-Bänder (2,4 und 5 GHz) sind standardmäßig eingeschaltet. Die Reduzierung der Pulsung mag biologisch sinnvoll sein, die Erhöhung der Bandbreite und Aktivierung beider Bänder jedoch nicht. Die Sendeleistung könnte auch problemlos bis auf 1 mW reduziert werden. Technisches Verständnis ist für eine sinnvolle Konfiguration notwendig, denn die Standardeinstellungen können noch besser optimiert werden.  Aber wie beim Telefon auch, das alles macht nur Sinn, solange keine Datenübertragung stattfindet.
Die Untersuchung von BEB-Miglied Klaus Martini können Sie hier herunterladen.

EUROPAEM EMF-Leitlinie 2016 nun in Deutsch

Ärzte werden immer häufiger mit Beschwerden unbekannter Ursache konfrontiert. Studien, empirische Beobachtungen und Berichte von Patienten weisen ganz eindeutig auf Wechselwirkungen zwischen Beschwerden und der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern (EMF) hin. Die individuelle Empfindlichkeit gegenüber Umwelteinflüssen wird jedoch meist außer Acht gelassen.
Deutsch: https://www.diagnose-funk.org/download.php?field=filename&id=372&class=DownloadItem
Englisch: https://www.diagnose-funk.org/download.php?field=filename&id=363&class=DownloadItem

Referentenentwurf eines Gesetztes zur Neuordnung des Rechts zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung – Aktenzeichen RS II 1 – 11402/01

Im o.g. Entwurf ist nun ein gesetzlich verankerter „Referenzwert“ von tatsächlich 300 Bq/m³ für Aufenthaltsräume und für Arbeitsplätze geplant. Dieser Wert erscheint aus toxikologischer Sicht zu hoch und auch „inkonsequent“.
100 Bq/m³ ist derzeit der Richtwert der WHO, die Empfehlung des Bundesamtes für Strahlenschutz, der Leitwert des Umweltbundesamtes (AIR) und in England (UK) der Zielwert (target level). In Deutschland liegen nur 5-10 % der Radonkonzentration in Bestandsgebäuden über 100 Bq/m³. Dieser Wert gilt aus statischer Betrachtung (90. – 95. Perzentil) als Auffälligkeitswert mit einem bereits signifikanten Risiko an Lungenkrebs zu sterben (Lebenszeit-Risiko 6 x 10-4 für Nichtraucher, Quelle: WHO).
Der BEB hat eine offizielle Anfrage zur Stellungnahme gestellt.
Der Referentenentwurf ist aber als pdf schon beim Strahlentelex hinterlegt:
www.strahlentelex.de/Strahlenschutzgesetz_Referentenentwurf_2016_09_14.pdf

Vielen Dank an Dr. Thomas Haumann für diese Information
Tel: +49 (0)201 615 9862, Fax: +49 (0)201 615 9863
E-mail: thomas.haumann@gmx.net, Web: www.drhaumann.de

 

Mit WLAN kochen!

Ein Dampfgarer mit Kamera im Ofeninneren und WLAN, um das Garen zu steuern und Bilder zu übertragen.
„Der neue Dampfgarer überträgt die Live-Bilder der CookView-Kamera per WLAN aus dem Backofen an Ihr Smartphone oder Tablet. Die ……App (früher Let’s Taste App) für Apple iOS und Google Android erlaubt es zudem, über das Mobilgerät mit dem Kochen zu beginnen und sofort einzugreifen. Ein Tippen auf dem Smartphone passt die Temperatur im Ofen an oder der ProCombi Plus Smart fügt dem Gericht Dampf hinzu.
https://www.smarthomearea.de/haushalt/backofen-kochfeld/aeg-procombi-plus-smart-dampfgarofen-mit-kamera-und-wlan-3878/
Liebe Kollegen und /Innen, es ist also in Zukunft auch die Küche bei der Hausuntersuchung mit einzubeziehen.

Veränderte räumliche Orientierung bei elektromagnetischen Feldern

Mögliche Ursache für eine veränderte räumliche Orientierung bei vorpubertären Ratten, die chronisch hochfrequenten elektromagnetischen Feldern ausgesetzt sind.
Possible cause for altered spatial cognition of prepubescent rats exposed to chronic radiofrequency electromagnetic radia-tion.
Von: Narayanan SN, Kumar RS, Karun KM, Nayak SB, Bhat PG; Erschienen in: Metab Brain Dis (2015) 30: 1193–1206    https://www.emf-portal.org/de/article/27297
Ziel der Studie: Es sollten die Auswirkungen einer chronischen Exposition von Ratten bei einem 900 MHz elektromagnetischen Feld auf das räumliche Gedächtnis und die neurale Struktur im Hippocampus untersucht werden.
Hauptergebnis (lt. Autor): Zwischen den Gruppen gab es keine signifikanten Unterschiede im Körpergewicht. Das Lernen und das räumliche Gedächtnis waren bei Ratten, die bei dem elektromagnetischen Feld exponiert waren, im Vergleich zu Ratten der Käfig-Kontrolle und Schein-Exposition signifikant schlechter.
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Beeinträchtigung des Rückenmarks nach 900-MHz-Bestrahlung

Morphologische und antioxidative Beeinträchtigung des Rückenmarks von Ratten-Nach-kommen nach 900-MHz-Bestrahlung während der frühen und mittleren Jugend.
Morphological and antioxidant impairments in the spinal cord of male offspring rats following exposure to a continuous 900-MHz electromagnetic field during early and mid-adolescence.
Von: İkinci A, Mercantepe T, Unal D, Erol HS, Şahin A, Aslan A, Baş O , Erdem H, Sönmez OF, Kaya H, Odacı E; Erschienen in: J Chem Neuroanat. 2015    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26708410?dopt=Abstract
Kinder und Jugendliche sind besonders an Geräten interes-siert, die elektromagnetische Felder abgeben, wie beispielsweise Mobiltelefonen. Studien haben gezeigt, dass Langzeit-bestrahlung die Blut-Hirn-Schranke durchlässiger macht, das könnte durch morphologische und biochemische Veränderun-gen im Zentralnervensystem (Groß-, Kleinhirn und Rücken-mark) zustande kommen.
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Wirkungen isothermischer 2.45 GHz Mikrowellen-Befeldung

Wirkungen isothermischer 2.45 GHz Mikrowellen-Befeldung auf den  Säugetier-Zellzyklus: Vergleich mit Wirkungen isothermischer 27 MHz  Hochfrequenz-Befeldungs-Exposition
Effects of isothermal 2.45 GHz microwave radiation on the mammalian  cell cycle: comparison with effects of isothermal 27 MHz radiofrequency  radiation exposure.
Von: Cleary SF, Cao G, Liu LM,  Veröffentlicht in: Bioelectrochem Bioenerg 1996; 39 (2): 167-173       https://www.emf-portal.org/de/article/1768
Ziel der Studie (lt. Autor): Synchronisierte Zellen wurden bei kontinuierlicher Welle (CW), 2,45 GHz Mikrowellen-Befeldung oder 27 MHz Hochfrequenz-Befeldung (CW) unter isothermen Bedingungen exponiert, um die folgenden Hypothesen zu testen: (1) Elektromagnetische Hochfrequenz-Befeldung beeinflusst direkt den Säugetier-Zellzyklus bei Abwesenheit Befeldungs-induzierter Erwärmung; und (2) die Stärke der Zellzyklus-Veränderung ist Frequenz-abhängig.
Hauptergebnis der Studie (lt. Autor)

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Fernstudium Elektrobiologie Neu: Messgeräte inklusive

Fernstudium Elektrobiologie / Elektrosmog
NEU: Ab sofort ist der Verleih von Messgeräten im Preis inbegriffen. Wenn  Sie bei der Bearbeitung von Lehrgangsskript Nr.3 angekommen sind, erhalten  Sie auf Wunsch ein Messgeräte-Set, um erste Erfahrungen zu sammeln. Es  fallen für Sie lediglich die Versandkosten an. Es ist nicht notwendig,  während dem Theorieteil schon Elektrosmog-Messungen zu machen, dafür ist das  Praxisseminar gedacht, aber etliche Nachfragen haben uns zu diesem  Angebot bewogen! Ausführliches Informationsmaterial zum Fernlehrgang Elektrobiologie herunterladen.

Wirkungen von WLAN auf den Perooxidations-Status

Wirkungen von 2,45 GHz-Mikrowellen-Expositionen auf den Perooxidations-Status von Wistar-Ratten
Aweda MA, Gbenebitse S, Meidinyo RO (2003) Effects of 2.45 GHz microwave exposures on the peroxidation status in Wistar rats. Wirkungen von 2,45 GHz-Mikrowellen-Expositionen auf den Perooxidations-Status von Wistar-Ratten. Erschienen in: Niger Postgrad Med J 2003; 10 (4): 243 – 246
https://www.emf-portal.org/de/article/18444
Die Mikrowellen-Exposition verursachte einen Anstieg der Lipidperoxidation innerhalb der ersten 24 Stunden nach Exposition und reduzierte sich nach einer Woche stufenweise auf den Wert der Kontrollgruppe. Die Verabreichung von Ascorbinsäure und Tokopherol verursachte innerhalb der ersten Woche nach Befeldung eine Verminderung des Kontrollwerts der Lipidperoxidation.
Die Ergebnisse zeigten, dass eine Mikrowellen-Exposition eine signifikante Erhöhung des Status der Lipidperoxidation verursachte und dass es schätzende Wirkungen der Antioxidationsmittel Ascorbinsäure und Tokopherol gab.

Wirkungen pränataler Funkexposition auf das Herz

Die Wirkungen der pränatalen Exposition bei einem elektromagnetischen 900-MHz-Feld auf das Herz bei 21 Tage alten männlichen Ratten.
The effects of prenatal exposure to a 900-MHz electromag-netic field on the 21-day-old male rat heart.
Von: Türedi S, Hanci H, Topal Z, Unal D, Mercantepe T, Bozkurt I, Kaya H, Odaci E; Erschienen in: Electromagn Biol Med 2015; 34 (4): 390–397
https://www.emf-portal.org/de/article/25683

Schlussfolgerungen: Die Studienergebnisse legen nahe, dass 900-MHz-Felder in der vorgeburtlichen Phase oxidativen Stress, Beeinträchtigung des antioxidativen Abwehrsystems und histopathologische Veränderungen im Herzgewebe von männlichen neugeborenen Ratten verursachen. Embryos, die im Bauch der Mutter bestrahlt worden waren, hatten auch nach der Geburt Schäden im Herzgewebe. Die Apoptose hält in normalen Zellen die Homöostase aufrecht, die signifikant gesteigerte Apoptose könnte durch die erhöhte Lipidperoxidation kommen, denn oxidativer Stress aktiviert die Apoptose-Signalwege. Auch die Schwellung der Mitochondrien ist ein Zeichen für Stress, der hier durch die Strahlung hervorgerufen wird.

Langzeitwirkung von 900-MHz-Feldern auf die Leber

Langzeitwirkung von 900-MHz-Feldern auf die Leber von 21 Tage alten neugeborenen männlichen Ratten.
The effects of prenatal long-duration exposure to 900-MHz electromagnetic field on the 21-day-old newborn male rat liver.
Von: Topal Z, Hanci H, Mercantepe T, Erol HS, Keleş ON, Kaya H, Mungan S,
Volltext: http://journals.tubitak.gov.tr/havuz/sag-1404-168.pdf
Schlussfolgerungen: Die Ergebnisse zeigen, dass eine vor der Geburt erfolgte 900-MHz-Bestrahlung oxidativen Stress und pathologische Veränderungen in der Leber nach der Geburt verursachen kann. GSH ist ein wichtiger ROS-Fänger und stellt die erste Front der antioxidativen Abwehr dar. Es schützt die Zellen vor oxidativer Schädigung. Allerdings kann erhöhter oxidativer Stress die GSH-Aktivität schwächen, als Reaktion steigt SOD an. GSH schützt Leberzellen auch gegen chemische und enzymatische oxidative Schädigung. Der Anstieg von MDA weist ebenfalls auf oxidativen Stress hin. Die histopathologischen Ergebnisse wie Expansion des endoplasmatischen Retikulums, Vakuolen in den Mitochondrien und die Fibrose-aktiven Sternzellen (die bindegewebige Verhärtung und Vernarbung des Gewebes mit Kollagenfibrillen nach Schädigung entwickeln) deuten darauf hin, dass 900-MHz-Felder, die vor der Geburt auf die Tiere einwirkten, die Leber durch oxidativen Stress schädigen und das antoxidative Abwehrsystem verändern. Die Entwicklung der Leberzellen könnte durch die Strahlung beeinträchtigt sein.

Wirkung von pränataler Mobilfunk-Strahlung auf Hoden

Wirkung von pränataler 900-MHz-Strahlung auf Hoden und Spermienqualität in Samenleitern bei 60 Tage alte Ratten.
Effects of prenatal exposure to a 900 MHz electromagnetic field on 60-day-old rat testis and epididymal sperm quality. Von: Odacı E, Hancı H, Yuluğ E, Türedi S, Aliyazıcıoğlu Y,
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26472053?dopt=Abstract
Schlussfolgerungen: Diese Ergebnisse zeigen, dass 1-stündige 900-MHz-Strahlung von Tag 13–21 der trächtigen Mutter zu Veränderungen in Struktur und Funktion der reproduktiven Organe bei den männlichen, 60 Tage alten Nachkommen führt, untersucht an biochemischen Markern, Beweglichkeit und Vitalität der Spermien, Morphologie und Struktur der Hoden und Samenleiter. Die Autoren schließen daraus, dass 900-MHz-Strahlung eine schädliche Wirkung auf die Entwicklung von Hodengewebe und Spermien bei Ratten hat, und die schädliche Wirkung ist 60 Tage nach der Geburt ohne weitere Bestrahlung noch erhalten. Dass es keinen MDA-Anstieg gegeben hat, führen die Autoren auf die Tatsache zurück, dass die Bestrahlung vor der Geburt und die Messung 60 Tage danach stattgefunden hatten.

Kann ein pränatal einwirkendes 900-MHz-Feld die Morphologie der Milz und des Thymus beeinflussen?

Kann ein pränatal einwirkendes 900-MHz-Feld die Morphologie der Milz und des Thymus beeinflussen und Biomarker für oxidativen Schaden bei 21 Tage alten männlichen Ratten verändern?
Can prenatal exposure to a 900 MHz electromagnetic field affect the morphology of the spleen and thymus, and alter biomarkers of oxidative damage in 21-day-old male rats?
Von: Hanci H, Turedi S, Topal Z, Mercantepe T, Bozkurt I, Kaya H, Ersoz S, Unal B, Odaci
http://www.tandfonline.com/doi/full/10.3109/10520295.2015.1042051

Schlussfolgerungen: Pränatale 900-MHz-Bestrahlung kann bei 21 Tage alten männlichen Ratten zu verschiedenen krankhaften Veränderungen in Thymus und Milz führen. Die Wirkung der Strahlung ist nicht nur von Frequenz, Dauer und Intensität abhängig, sondern auch vom biologischen Stadium der Zellen, also dem Zeitpunkt in der Entwicklung. Die Wirkung der Strahlung kann reversibel oder irreversibel sein und kann Aus-wirkungen im erwachsenen Organismus haben. Wenn in der vorgeburtlichen Entwicklung Thymus und Milz geschädigt werden, können T-Zell-abhängige Reaktionen beim Erwachsenen gefährdet sein.

Gratis-Kaffee für Handy-Verzicht am Steuer App

Tokio: App „Driving Barista“ zeichnet Bewegungen auf und ermittelt Distanz.
Die Software nutzt den Gyrosensor für die Ermittlung der Bewegungen des Handys und GPS zur Ermittlung der zurückgelegten Distanz. Aufgezeichnet wird konkret die Entfernung, die der Lenker mit dem Handy, das mit dem Display nach unten liegt, zurücklegt. Werden 100 Kilometer ohne Blick auf das Handy zurückgelegt, gibt es einen Gutschein für ein Getränk in einem Coffee Shop von Komeda.
http://www.pressetext.com/news/20160923012

Mobiltelefon-Strahlung bewirkt DNA-Strangbrüche in menschlichen Spermien.

In vitro-Wirkung von Mobiltelefon-Strahlung auf Beweglichkeit, DNA-Strangbrüche und Clusterin-Genexpression in menschlichen Spermien.
In vitro effect of cell phone radiation on motility, DNA fragmentation and clusterin gene expression in human sperm. Von: Zalata A, El-Samanoudy AZ, Shaalan D, El-Baiomy Y, Mo-stafa T; Erschienen in: Int J Fertil Steril 2015; 9 (1): 129–136 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4410031/pdf/Int-J-Fertil-Steril-9-129.pdf

Schlussfolgerungen: Mobilfunkstrahlung von 850 MHz hat einen negativen Einfluss auf Spermienparameter wie Beweglichkeit, Acrosin-Aktivität, DNA-Strangbrüche und CLU-Genexpression, besonders in der am meisten vorgeschädigten OAT-Gruppe. Die Autoren diskutieren, ob die Ursache für die DNA-Brüche und die verminderte Acrosin-Aktivität oxidativer Stress ist, da andere Arbeitsgruppen in ihren Experimenten oxidativen Stress im Zusammenhang mit DNA-Brüchen sehen. Dazu passt, dass CLU als Antioxidans in den hier vorliegenden Experimenten erhöht ist.
* Akrosin ist ein Protein-spaltendes Enzym, das von der Sa-menzelle produziert wird, um für die Befruchtung die Memb-ran der Eizelle aufzulösen.

Mikrowellen-induzierter oxidativer Stress beeinflusst Fertilität

Therapeutische Ansätze mit Melatonin bei Toxizität, die von Mikrowellen-induziertem oxidativen Stress vermittelt wurde, auf die männliche Fertilität von Wistar-Ratten.
Von: Meena R, Kumari K, Kumar J, Rajamani P, Verma HN, Kesari KK; Erschienen in: Electromagn Biol Med 2014; 33 (2): 81–91
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23676079?dopt=Abstract

Die Ergebnisse legen nahe, dass die 2,45-GHz-Strahlung oxidativen Stress im Hodengewebe erzeugt, der zu Schäden an der DNA führt. Die Mikrowellen könnten einen Einfluss auf die Polarisation der Zellmembranen haben. Wenn die Polarisation der Membranen verändert ist, wird die Testosteronsynthese und dadurch die Entwicklung der Spermienzellen gestört, mit der Folge von Unfruchtbarkeit. Melatonin hat ein starkes antioxidatives Potenzial, das die Mikrowellen-induzierten oxidativen Schädigungen in Hoden und Spermienzellen vermindert. Die Autoren schlagen vor, dass Melatonin wahrscheinlich, zumindest zum Teil, auf die Xanthi-noxidase einwirkt, denn im Experiment bewirkte Melatonin nach den 45 Tagen eine signifikante Abnahme der Aktivität, während die Aktivität gleichzeitig in der bestrahlten Gruppe signifikant angestiegen war.

Urteil zu Elektrosensibilität in Frankreich

Touluse: Einer 39-jährigen früheren Radiojournalistin wurde von einem französischen Gericht staatliche Unterstützung zugesprochen: Die Frau ist nach eigener Aussage durch elektrische Strahlung arbeitsunfähig geworden. Meldung bei Sueddeutsche.de
Präzedenzfall für tausende Betroffene?
Ein französisches Gericht hat erstmals einer Frau, die nach eigener Aussage unter elektromagnetischer Strahlung leidet, staatliche Hilfe wegen Behinderung zugesprochen.
Die Klägerin Marine Richard sprach von einem „Durchbruch“ für Menschen, die unter Elektrosensibilität litten. Ihre Anwältin Alice Terrasse sagte, das Urteil könne ein Präzedenzfall für „tausende Menschen“ sein. Die 39-jährige frühere Radiojournalistin Richard lebt seit Jahren zurückgezogen in den Bergen im Südwesten Frankreichs in einer Scheune ohne Elektrizität.

WLAN vermindert die menschliche Spermienmotilität

Avendano C et al. (2012) Use of laptop computers connected to internet through Wi-Fi decreases human sperm motility and increases sperm DNA fragmentation.
Die Nutzung von Laptop-Computern, die mit dem Internet über WiFi bzw. WLAN verbunden sind, vermindert die menschliche Spermienmotilität und erhöht
die Spermien-DNA- Fragmentierung.
Erschienen in: Fertil Steril 2012; 97 (1): 39 – 45.e2
https://www.emf-portal.org/de/article/19930
Die exponierten Spermien-Proben zeigten eine signifikante Abnahme der progressiven Spermienmotilität und einen Anstieg bei der DNA-Fragmentierung. Die Werte der toten Spermien zeigten keine signifikanten Unterschiede zwischen den beiden Gruppen.
Die Autoren spekulieren, dass das Halten eines drahtlos mit dem Internet verbundenen Laptops auf dem Schoß in der Nähe der Hoden zu verminderter männlicher Fertilität führen kann.

Schule: Auch kein Handy in der Pause

An einigen Schweizer Schulen sind Handys auf Schulhöfen tabu. Die Schulen verbieten Handys sogar während den Pausen. Zu lesen bei 20min.ch
Mehrere Schweizer Schulen haben das Handy von den Pausenplätzen verbannt. Seit Beginn des neuen Schuljahres dürfen Schüler an der Kantonsschule Zug, an den Gymnasien in Stans, Willisau LU sowie Beromünster LU in der Pause nicht mehr zum Handy greifen. Peter Hörler, Direktor der Kantonnsschule Zug, etwa begründet den Entscheid gegenüber der «Zentralschweiz am Sonntag» wie folgt: «Gespräche oder Bewegung bleiben aus, und das gerade Gelernte kann so nicht verarbeitet werden.»

Debatte um Breitband-Ausbau

Hat die Bundesregierung den Ausbau verpennt? Meldung von Heise-Online
Glasfaser oder Vectoring? Die Bundesregierung hat sich vorerst entschieden. Die Telekom darf Vectoring ausbauen, als „Zwischenlösung“. So ziemlich alle anderen halten das für den falschen Weg – auch FDP und Grüne. Christian Lindner auf dem
Sommerfest des VATM (Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten).

Diskussion um NTP-Studie auf der BIOEM 2016

NTP-Studie: ‚Sorgfältigst durchgeführte Untersuchung‘
Diskussion um NTP-Studie auf der BIOEM 2016
Im Mai veröffentlichte das US-amerikanische National Toxicology Program (NTP) die Teilergebnisse der bisher größten Studie zu Handystrahlung und Krebs, dass bei männlichen Ratten, die Handystrahlung ausgesetzt waren, vermehrt Krebs auftrat. Auf der Jahresversammlung der Biolelectromagnetic Society am 8. Juni 2016 wurden die Studienergebnisse von den US-Wissenschaftlern vorgestellt und diskutiert.

Christopher Portier ist der ehemalige Leiter des NTP und war behilflich, die Studie auf den Weg zu bringen. Professor Franz Adlkofer fasst in seinem Papier „Neues von der NTP-Studie“ (9/2016), das den Bericht von Dariusz Leszczynski enthält, den Stand der Forschung zusammen.

Vortrag von M. Wyde vom 08.06.16 zum NTP auf dem BioEM Meeting

Der Vortrag und die Diskussion sind auf Video dokumentiert. Besonders interessant sind die Beiträge in der Diskussion von den an der Studie beteiligten Wissenschaftlern und von Linda Birnbaum, der Direktorin des US-National Institute of Environmental Health Sciences (NIEHS) und des National Toxicology Program (NTP). Gegen Zweifel von Teilnehmern betonten sie, dass die Studienergebnisse von mehreren unabhängigen Gruppen von Wissenschaftlern („Die besten, die es auf diesem Gebiet gibt“) überprüft wurden. Vortragsfolien des Vortrags von M. Wyde vom 08.06.16 zum NTP auf dem BIOEM Meeting finden Sie hier.

Wi-Fi-Geräte und das Wachstum von Ratten-Hoden

Atasoy HI et al. (2012) Immunhistopathologische Demonstration nachteiliger Wirkungen hochfrequenter Wellen, emittiert durch konventionelle Wi-Fi-Geräte, auf das Wachstum von Ratten-Hoden. Erschienen in: J Pediatr Urol 2012.
Die Autoren fanden signifikante Erhöhungen der 8-Hydroxy-2-Desoxyguanosin-Werte im Serum und in den Hoden der exponierten Gruppe. Zusätzlich waren die Katalase- und Glutathionperoxidase-Enzymaktivitäten bei den exponierten Tieren vermindert.
Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass eine anhaltende WiFi-Exposition oxidativ die Hoden wachsender Ratten beeinflusst.
https://www.emf-portal.org/de/article/20439

Fernlehrgang Elektrobiologie Präsenzseminar

Die zwei Tage für die praktische Messtechnik sind unentbehrlich, das hat unser aktuelles Seminar wieder gezeigt. Fernlehrgang Elektrobiologie
– Wolfgang: die Dauer war gerade richtig, jetzt habe ich die restlichen Fragen beantwortet.
– Anne: Ich kann die Messgeräte jetzt bedienen und die Zusammenhänge verstehen.
– Klaus: Die Gruppengröße war genau richtig, ich konnte all meine Fargen stellen.
– René: Der Fernlehrgang ist genau richtig in Theorie und Praxis aufgeteilt. Danke
– Tom: Ich kann meine gesundheitliche Thematik jetzt einordnen und mich schützen.
– Fred: beim nächsten Vertiefungsseminar bin ich dabei. Ich habe Lust auf mehr.

mobilfunkmessung potentialfrei pv schau-mal-hier

EMR and Health Reports Australia

The September issue has a great deal of valuable information that we hope you’ll enjoy reading, including: http://www.emraustralia.com.au/LiteratureRetrieve.aspx?ID=142790

  • new evidence about mobile phones and brain cancer;
  • a recent legal seminar on electromagnetic hypersensitivity in Australia;
  • France’s recommendations for reducing exposure to electromagnetic radiation;
  • what advice doctors have for pregnant women;
  • a possible link between EMR and chronic diseases;
  • what psychologist, Prof Pamela Reed Gibson says about environmental diseases;
  • an Environmental Sensitivities Symposium to be held later this year;
  • a new Australian community group preparing to launch;
  • Canada’s precautionary recommendations
  • the latest news and research and items of interest from around the world and more.

Ärzteblatt im Dienste der Mobilfunkindustrie?

Eine Dokumentation von Franz Adlkofer, Pandora – Stiftung für unabhängige Forschung
http://www.stiftung-pandora.eu/archiv/2016/dt-aerzteblatt-im-dienste-der-mobilfunkindustrie.html
Bei der Durchsicht aller Ausgaben des Deutschen Ärzteblatts (DÄ) zurück bis zum Jahr 2000 findet man zahlreiche Beiträge, die sich mit der Frage befassen, ob die Mobilfunkstrahlung ein gesundheitliches Risiko für die Menschen darstellt. Der deutschen Ärzteschaft wurde damit zumindest bis 2011 der Eindruck vermittelt, dass der Stand der Forschung entschieden gegen ein solches Risiko spreche, wenn auch letzte Zweifel nicht gänzlich ausgeschlossen werden könnten. … Lesen Sie weiter in den unten aufgeführten Dokumenten.
Das Deutsche Ärzteblatt im Dienste der Mobilfunkindustrie
Mobilfunk – eine Technik ohne Risiko für die Gesundheit der Menschen?
Uni Wien zieht REFLEX-Pressemitteilungen zurück.
Neues von der NTP-Studie

Schutz vor Elektrosmog – die Anfragen

Heute hat mich wieder eine Anfrage erreicht, wie sie so oder ähnlich fast täglich beim Berufsverband Elekrtrobiologie eingehen. Die Flut von sogenannten Elektrosmog-Neutralisierungs und Harmonisierungsprodukten verunsichert Personen, die sich informieren wollen immer mehr undf öfter. Leider wird dann sehr häufig zu Lasten der Gesundheit der vermeintlich schnellere und billigere Weg gewählt. Oft ist diese Entscheidung leider nicht nur wirkungslos sondern z.B. bei geerdeten Abschirmdecken sogar gesundheitsschädigend.
Die Anfrage
„… aus gegebenem Anlass interessiere ich mich zurzeit sehr für das Phänomen Elektrosmog und wie ich mich davor schützen kann.Je mehr ich im Internet zu diesem Thema recherchiere, desto verwirrter werde ich. Die Ausführungen auf ihrer Homepage erscheinen mir sehr plausibel. Dennoch gibt es auch Angebote, die scheinbar günstiger und mit wesentlich weniger Aufwand betrieben werden können. So zum Beispiel Geräte, die die Strahlung in der gesamten Wohnung neutralisieren sollen und so gesundheitsunschädlich oder bestenfalls sogar gesundheitsförderlich machen. Was denken Sie darüber?Als ich mich an einen solchen Hersteller wandte, um etwas über die Wirkweise des Gerätes zu erfahren (mit dem Hinweis darauf, dass mir Abschirmen logischer erscheint), wurde mir unter anderem erklärt, dass Abschirmen sehr schwierig oder sogar fast unmöglich sei, da es teilweise nach dem Abschirmen zu Reflektionen käme und die Srahlenbelastung damit teilweise noch ansteigt!? Zudem sei Schutz vor Elektrosmog meist nur mit sehr teuren Kabeln wirklich möglich…!?“
Antwort:
„es freut mich, dass Sie sich Ihrer Gesundheit zuliebe, ausführlich über die Themen der statischen und wechselnden elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder informieren.

Diese fünf grundlegenden physikalische Kraftfelder kann man nicht so einfach neutralisieren, sondern man kann sie nur auf der physikalischen Ebene, auf der sie entstehen, abschirmen, bzw. abschalten. http://elektrobiologie.biz/Elektrobiologie/Vorsicht-Abschirmung/vorsicht-abschirmung.html
Abschirmen ist nicht schwierig, aber man muss wissen, was man tut, d.h. eine vorherige Messung der aktuellen Feldbelastung ist unbedingt notwendig. Dann kann man jedoch ganz gezielt und meist relativ kostengünstig wirkungsvolle Maßnahmen zur Reduzierung von Elektrosmog implementieren. Man benötigt keine teuren Kabel, sondern in der Regel nur einen günstigen Feldfreischalter. So gut wie alle Elektrosmog-Neutralisierungsprodukte sind unwirksam, im Gegenteil sie verschlimmern die gesundheitliche Problematik oft um ein Vielfaches.
Die Aussagen der Person, an die Sie sich gewandt haben sind in betrügerischer Absicht gesundheitsschädlich, falsch und irreführend.Bitte lassen Sie sich nicht von vermeintlich einfachen und schnellen Lösungen blenden. Sprechen Sie einen erfahrenen Elektrobiologen/In an. Hier finden Sie entsprechende Fachadressen.
http://hilfe-elektrosmog.de/Elektrobiologen/elektrobiologen.html“

Einfluss elektromagnetischer Felder auf das Reproduktionssystem männlicher Ratten.

Influence of electromagnetic fields on reproductive system of male rats.
Von: Kumar S, Behari J, Sisodia R; Erschienen in: Int J Radiat Biol 2013; 89 (3): 147–154
Nach den Ergebnissen schlussfolgern die Autoren, dass 10-GHz-Felder eine schädigende Wirkung auf die Fruchtbarkeit von männlichen Ratten haben. In den Spermienzellen entstehen durch oxidativen Stress (ROS) DNA-Schäden, die einen Hauptfaktor für männliche Unfruchtbarkeit darstellen.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23078358?dopt=Abstract

Spermienkonzentration durch Handynutzung vermindert

Einige Studien haben eine Abnahme der Spermienqualität seit Beginn des 20. Jahrhunderts ergeben. Ein Faktor könnte elektromagnetische Strahlung des Mobilfunks sein. Die neue Studie ergab, dass unter bestimmten Bedingungen abnorme Spermienkonzentrationen zunehmen, z. B. wenn beim Telefonieren mit dem Handy geraucht und gleichzeitig das Telefon aufgeladen wird.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26206279
Zilberlicht A, Wiener-Megnazi Z, Sheinfeld Y, Grach B, Lahav-
Baratz S, Dirnfeld M (2015): Habits of cell phone usage and sperm quality – does it warrant attention? Reproductive Bio-Medicine Online 31, 421–426
ElektrosmogReport April 2016 https://www.emf-portal.org/en/article/27619

AUVA veröffentlicht den ATHEM-Report II Untersuchung athermischer Wirkungen elektromag. Felder

Im August 2016 hat die österreichische Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) den ATHEM-Report II „Untersuchung athermischer Wirkungen elektromagnetischer Felder im Mobilfunkbereich“, veröffentlicht, durchgeführt an der Medizinischen Universität Wien. Ein Anlass der Untersuchung war, dass in Italien das Cassationsgericht Rom, die höchste Gerichtsinstanz, erstmals den Gehirntumor eines Managers auf sein häufiges Mobiltelefonieren zurückgeführt hat. Der Kläger erhält eine 80% Berufsunfähigkeitsrente.
ATHEM-2 Projekt der AUVA | Kurzfassung
Beim ATHEM – Projekt lag ein Schwerpunkt auf Labor-Untersuchungen zum zellulären Mechanismus möglicher gentoxischer Wirkungen. Der ATHEM-Report bestätigt:

  • Mobilfunkstrahlung schädigt das Erbgut (DNA)
  • Der Schädigungsmechanismus ist oxidativer Zellstress
  • Die Schädigungen sind athermische Wirkungen, vor denen die  geltenden Grenzwerten nicht schützen

Den ersten Report finden Sie hier ATHEM-Report

Bundesnetzagentur gibt endgültige Vectoring-Entscheidung bekannt

Homann: „Grünes Licht für die Einführung der Vectoring-Technik im Nahbereich. Beschleunigter Ausbau von Anschlüssen mit Bandbreiten von mindestens 50 Mbit/s.“
http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1412/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2016/160109_Vectoring.html;jsessionid=609B67875AB457158C4B28D505542822
Die Bundesnetzagentur hat am 1.9.2016 ihre endgültige Entscheidung für die Einführung der Vectoring-Technologie in den Nahbereichen im Netz der Telekom Deutschland GmbH bekannt gegeben.
Nachdem die EU-Kommission Mitte Juli grünes Licht für unsere Entscheidung gegeben hat und auch die Telekom uns Anfang dieser Woche ihre angekündigte verbindliche Ausbau- und Investitionszusage für den Vectoring-Rollout in den Nahbereichen vorgelegt hat, können wir das Regulierungsverfahren jetzt abschließen. Dies wird entscheidend dazu beigetragen, den flächendeckenden Breitbandausbau voranzubringen„, erklärt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur.
Die Entscheidung umfasst darüber hinaus auch alle sonstigen Rahmenbedingungen, zu denen Wettbewerber in den nächsten Jahren den Zugang zur Teilnehmeranschlussleitung (TAL) der Telekom, der sogenannten „letzten Meile“, erhalten können.

 

Feinstaub – ein Risikofaktor für Alzheimer?

Ultrafeine Staubpartikel in den Gehirnen Verstorbener mit neuro-degenerativen Erkrankungen lassen die Frage aufkommen: Ist Feinstaub ein Risikofaktor für Alzheimer?
Meldung der Ärztezeitung online vom 6.9.2016
NEU-ISENBURG.
Feinstaub verursacht eine Reihe von Erkrankungen: Lungenkrebs, asthmatische Erkrankungen, Atemwegsbeschwerden. Die WHO geht davon aus, dass die weltweite Luftverschmutzung zu 6,7 Prozent aller Todesfälle beiträgt.
Nun mehren sich die Hinweise, dass eine weitere Krankheit zu dieser Liste hinzukommen könnte: Alzheimer. Denn in den Gehirnen Verstorbener mit neuro-degenerativen Erkrankungen haben Wissenschaftler Eisenoxid-Nanopartikel gefunden, einem Bestandteil des vom Menschen verursachten Feinstaubs.
Damit liefert die Studie von Barbara Maher von der Universität Lancaster und ihren Kollegen einen weiteren Hinweis darauf, dass das vermehrte Einatmen von Feinstäuben mit dem Auftreten von Alzheimer zusammenhängt.

 

EuroPhysicsNews mit Artikel zu 9/11

Mulhouse (Frankreich) – 15 Jahre nach den Ereignissen von 9/11 kommen im Fachjournal „EuroPhysicsNews“ (EPN) – und damit in der Fachpublikation der „European Physical Society“ (EPS), einen Zusammenschluss von 42 europäischen physikalischen Gesellschaften, deren größtes Mitglied die „Deutsche Physikalische Gesellschaft“(DPG) ist – gänzlich unerwartet kritische Stimmen zur offiziellen Einschätzung des Einsturzes der Zwillingstürme des World Trade Centers (WTC) am 11. September 2001 zu Wort. Darin kommen Physiker, Architekten und Luftfahrtingenieure zu dem Schluss, dass die Einstürze das Ergebnis einer „kontrollierten Sprengung“ der Gebäude war.
Titel der aktuellen Ausgabe der „EuroPhysicsNews“, Volume 47, Number 4, July-August 2016 Copyright: EPN, europhysicsnews.org

In ihrem Artikel mit dem Titel: „15 Years Later: On the Physics of High-Rise Buildung Collapses“ (15 Jahre später – Über die Physik des Zusammensturzes hoher Gebäude“; DOI: 10.1051/epn/2016402) führen die Autoren – Steven Jones, Physikprofessor im Vorruhestand an der Brigham Young University; Robert Korol, Prof. emeritus von der McMaster University; der Luft- und Raumfahrtingenieur Anthony Szamboti und Ted Walter, Architekt und Direktor der Architektenvereinigung „Architects & Engineers for 9/11 Truth“ – die Ergebnisse ihre Analysen des Einsturzes der drei WTC-Gebäude (die sog. „Twin Towers und das WTC-Gebäude 7) in Folge der Ereignisse vom 9/11 aus.
Hier können Sie den Artikel lesen.

Elektrosmog und Herzfrequenzvariabilität

Auswirkungen von Elektrosmog auf Herzfunktionen
Die Wirkungen der Dauer der Mobiltelefon-Nutzung auf Parameter der Herzfrequenzvariabilität bei gesunden Probanden.
The effects of the duration of mobile phone use on heart rate variability parameters in healthy subjects.
Von: Ekici B, Tanindi A, Ekici G, Diker E; Erschienen in: Anatol J Cardiol 2016; DOI:10.14744/AnatolJCardiol.2016.6717  / Volltext der Studie:
http://www.journalagent.com/anatoljcardiol/pdfs/AJC-14892-ORIGINAL_INVESTIGATION-EKICI.pdf

In dieser Studie wurde gezeigt, dass die Dauer der Mobiltelefonnutzung das autonome Gleichgewicht für die Herzratenvariabilität in den gesunden Personen verschieben könnte. Während der Gespräche ist das Gerät nah am Kopf, dadurch kann das autonome Nervensystem verändert werden, das eine Verbindung zur Steuerung der Herztätigkeit (Schrittmacher) hat. Die elektromagnetischen Felder der Mobiltelefone könnten bei Langzeitnutzung Veränderungen in der Herzratenvariabilität hervorrufen.

Das Gedächtnis nimmt ab, je häufiger das Smartphone genutzt wird.

Gedächtnis-Leistung nach Einwirkung elektromagnetischer 900-MHz-Felder: eine prospektive Kohortenstudie mit Jugendlichen.
Memory performance, wireless communication and exposure to radiofrequency electromagnetic fields: A prospective cohort study in adolescents. Von: Schoeni A, Roser K, Röösli M; Erschienen in: Environ Int 2015; 85: 343–351
https://www.emf-portal.org/de/article/28068
Nach einem Jahr nahm das figurale Gedächtnis ab, je häufiger das Smartphone genutzt wurde. Die Ergebnisse könnten darauf hindeuten, dass die Strahlung von Smartphones das Gedächtnis für Figuren beeinträchtigt.

Kognitive Beeinträchtigungen durch Mobiltelefone

Mobiltelefon-Nutzung und Prävalenz von selbst-berichteten Symptomen bei Schülern von Grundschulen und weiterführenden Schulen in Shiraz, Iran.
The pattern of mobile phone use and prevalence of self-reported symptoms in elementary and junior high school students in Shiraz, Iran. Von: Mortazavi SM, Atefi M, Kholghi
Volltext der Studie http://ijms.sums.ac.ir/index.php/IJMS/article/download/744/179
Die Daten ergeben, dass viele Kinder Mobiltelefone benutzen und es nach Aussagen einiger Schüler einen signifikanten Anstieg von Symptomen gibt. Die Häufigkeit von Kopfschmerzen, Schwindel und Schlafproblemen pro Monat war signifikant assoziiert mit der Gesamtzeit der Telefonate mit dem Mobiltelefon. Das zeigt, dass Kinder gegenüber der Strahlung empfindlicher sind als Erwachsene. Die Ergebnisse und Schlussfolgerung müssen unter dem Aspekt betrachtet werden, dass dies eine Selbstauskunft der Teilnehmer über die Symptome ist, deren Kenntnisse über die exakten Definitionen der Symptome nicht ganz klar sein könnten.

Wirkung von EMF auf die Eierstöcke

Die Wirkungen von elektromagnetischen Feldern auf die Anzahl der Eierstock-Primordialfollikel: eine experimentelle Studie.
The effects of electromagnetic fields on the number of ovarian primordial follicles: An experimental study.
Von: Bakacak M, Bostanci MS, Attar R, Yildirim OK, Yildirim G, Bakacak Z, Sayar H, Han A; Erschienen in: Kaohsiung J Med Sci 2015; 31 (6): 287–292
Zum ausführlichen Volltext der Studie:
http://www.kjms-online.com/article/S1607-551X%2815%2900092-3/pdf

Die direkte Bestrahlung der Eierstöcke mit der 217 Hz gepulsten 900-MHz-Strahlung hat eine signifikant geringere Anzahl von Follikeln in den Eierstöcken und keine Primordialfollikel in der Subkortikalen Region der bestrahlten Ratten gefunden. Da sich die Feldquelle über die Bestrahlungszeit direkt am Bauch der Tiere befand, waren bei allen Tieren dieselben Feldbedingungen. Die Ergebnisse zeigen eine beunruhigende Wirkung der 900-MHz-Strahlung auf die Anzahl der Follikel und die Eizellreserve. Trotz der geringen Anzahl der Tiere (8 pro Gruppe) waren die Werte ausreichend für statistische Auswertungen.
Die Autoren halten Einschränkungen dieser Studie fest: 1. sind Tierexperimente nicht direkt auf den Menschen übertragbar, aber mit Menschen kann man solche Experimente nicht machen. 2. können die Follikel natürlich nicht vor dem Experiment bestimmt werden, 3. konnten Schädigung und Apoptose der Zellen nicht analysiert werden. Um mehr Erkenntnisse über die Wirkung der Strahlung auf Eizell-Reserve und Unfruchtbarkeit zu gewinnen, müssen weitere Experimente mit vorheriger Bestimmung der Follikel durchgeführt werden.

Oxidativer Stress von Gehirn, Niere und Leber durch EMF

Wirkung der Exposition und Abschaltung von elektromagnetischen Wellen (900 MHz) auf den oxidativen Stress von Gehirn, Niere und Leber und verschiedene biochemische Parameter bei männlichen Ratten.
Effect of exposure and withdrawal of 900-MHz electromagnetic waves on brain, kidney and liver oxidative stress and some biochemical parameters in male rats. Von: Ragy MM; Erschienen in: Electromagn Biol Med 2015; 34 (4): 279–284
https://www.emf-portal.org/de/article/24632
900-MHz-Strahlung von Mobiltelefonen könnten einige biochemische und oxidative Schäden erzeugen, d. h. Stress in Gehirn, Leber und Nieren der Albino-Ratten. Diese Beeinträchtigungen werden zurückgebildet, wenn keine Felder mehr einwirken (Erholung von der Bestrahlung). Das Gehirn ist oxidativ stärker gefährdet als Leber und Nieren. Da ohne Feldeinwirkung weitgehende Erholung bis fast zum normalen Status eintritt wird empfohlen, das Mobiltelefon nicht über längere Zeit zu nutzen, damit schädliche Veränderungen korrigiert werden können.

Smartphone-Strahlung löst die Aktivierung der neutrophilen Leukozyten aus

30-minütige Exposition bei einem Smartphone- Anruf fördert die Neutrophilen-Aktivierung in vitro.
Thirty-minutes‘ exposure to smartphone call triggers neutro-phil activation in vitro.
Von: Lippi G, Danese E, Brocco G, Benati M, Salvagno GL, Montagnana M, Franchini M; Erschienen in: Clin Chem Lab Med 2016; DOI: 10.1515/cclm-2015-1242 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26872316
Die untersuchten Parameter zeigen nach Ansicht der Autoren überzeugend, dass die Smartphone-Strahlung die Aktivierung der neutrophilen Leukozyten auslöst, sichtbar an der signifikanten Abnahme des MPO-Gehaltes und Abnahme der segmentierten Neutrophilen nach Bestrahlung mit 900-MHz-Smartphone-Strahlung im Vergleich zu den unbestrahlten Kontrollen. Übermäßiger Smartphone-Gebrauch könnte schädlich sein, und man sollte Blutprodukte, die Leukozyten enthalten, während der Herstellung und Lagerung vor Smartphonestrahlung schützen.

Oxidativer Stress durch ROS-Bildung unter Mikrowellenbestrahlung

Bewertung ausgewählter biochemischer Parameter im Speichel junger Männer, die Mobiltelefone benutzen. Von: Abu Khadra KM, Khalil AM, Abu Samak M, Aljaberi A
Veröffentlicht in: Electromagn Biol Med 2015; 34 (1): 72-76
Die Enzymaktivität der Superoxid-Dismutase war nach einem 15-minütigen Telefonat im Vergleich zu vorher signifikant erhöht. Alle anderen Parameter zeigten keine signifikanten Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Messzeitpunkten.
Die Autoren schlussfolgern, dass eine Exposition bei einem 1800 MHz elektromagnetischen Feld (GSM) antioxidative Parameter in menschlichem Speichel verändern könnte, was ein Hinweis auf oxidativen Stress sein könnte.
https://www.emf-portal.org/de/article/24244
Einige Studien haben ein erhöhtes Risiko für Hirntumore durch Mobilfunkstrahlung gefunden. Außer dem Gehirn ist auch die Ohrspeicheldrüse erhöhter Strahlung ausgesetzt, da sie in dem Bereich liegt, an dem das Mobiltelefon während des Telefonierens gehalten wird. Es besteht der Verdacht, dass bei steigender Nutzerzahl auch das Risiko für Tumore der Ohrspeicheldrüse steigt. Der vielfach nachgewiesene oxidative Stress durch ROS-Bildung unter Mikrowellenbestrahlung kann Ursache für DNA- und Zellschädigung sein und zeigt biologische Wirkungen auch bei geringer Feldstärke an.

Elektrosmog Seminar

Elektrosmog Seminar

Sie erhalten deshalb in der Ausbildung umfangreiches Spezialwissen über die gesundheitlichen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlenbelastungen  und deren Messung sowie Kenntnisse für elektrobiologische Messungen. Es  wird die Durchführung verschiedener elektrobiologischer  Hausuntersuchungen und die Erstellung eines standardisierten  Messprotokolls praktisch geübt. Sie lernen, mit den erforderlichen  Messgeräten umzugehen und die Messergebnisse aufgrund entsprechender  Erfahrungswerte zu interpretieren. Und Sie lernen, mit welchen Maßnahmen Elektrosmog reduziert oder beseitigt werden kann. Es werden die „physikalischen, biologischen und messtechnischen Grundlagen der Elektrobiologie“ gelehrt. Der Lehrstoff ist laienverständlich aufbereitet. Termin 12.12. – 16.12.2016, Preis 1.428 Euro,
Jetzt noch 10 % Frühbucherrabatt sichern. Anmeldung: info@elektrobiologie.biz
Weitere Informationen bei der Akademie für Elektrobiologie beim Ingenieurbüro Ehmann

Auftreten von bösartigen Tumoren nach Ganzkörperbestrahlung.

Bericht von Teilergebnissen aus dem nationalen Toxikologie-Programm zu Karzinogenese-Untersuchungen von Mobiltelefon-Hochfrequenz-Feldern bei Hsd: Sprague Dawley SD-Ratten (Ganzkörper-Exposition).
Wyde M, Cesta M, Blystone C, Elmore S, Foster P, Hooth M, Kissling G, Malarkey D, Sills R, Stout M, Walker N, Witt K, Wolfe M, Bucher J
Veröffentlicht in: Research Report 2016;: 1-87
Dieser Bericht zeigt Teilergebnisse aus dem umfangreichen Nationalen Toxikologie-Programm der USA. Darin wurden Nagetiere auf toxikologisches und Krebs erregendes Potenzial der Strahlung von Geräten der US-Telekommunikationsindustrie untersucht. Beschrieben wird hier die Häufigkeit des Auftretens von zwei Tumorarten, bösartige Gliome im Gehirn und Schwannome im Herzen nach Ganzkörperbestrahlung.
Hier geht es zur Studie bei bioRxiv

Veränderungen bei Paramecium caudatum (Protozoa) in der Nähe eingeschalteter GSM-Telefone

Magnetkompass bei Vögeln nur bei guter Sicht
„Veränderungen bei Paramecium caudatum (Protozoa) in der Nähe eingeschalteter GSM-Telefone.“ https://www.emf-portal.org/de/article/19261
„Exponierte Individuen bewegten sich langsamer und wellenförmiger als die Individuen der Kontrollgruppe. Die Physiologie der exponierten Protozoen wurde ebenfalls beeinflusst: sie wurden breiter, ihr Cytopharynx erschien breiter, ihre pulsierende Vakuole hatte Schwierigkeiten, ihren Inhalt aus der Zelle zu stoßen, ihre Cilien bewegten sich weniger effizient und die Trichocysten wurden besser sichtbar.
Alle diese Wirkungen könnten aus einer schlechten Funktionsfähigkeit oder aus einem Schaden der Zellmembran resultieren.“

Das Verhalten von Bienen wird durch Handysignale gestört

Sharma et al.: „Veränderungen im Verhalten und in der Biologie der Honigbiene unter dem Einfluss von Handy-Befeldungen.“
Current Science 2010; 98 (10): 1376 – 1378
„Es wurde eine signifikante Abnahme der Kolonie-Stärke (neun Waben-Rahmen in den schein-exponierten und fünf Rahmen in den exponierten Kolonien) sowie in der Eier-Legerate der Königin (144,8 Eier/Tag in der exponierten Kolonie, 376,2 Eier/Tag in der schein-exponierten Kolonie) gefunden. Die Fähigkeit zur Honig-Vorratshaltung nahm aufgrund des Verlustes zurückkehrender Bienen ab (28,3 Bienen/Min. in der exponierten Kolonie und 41,3 Bienen/Min. in der schein-exponierten Kolonie) und am Ende des Experiments gab es weder Honig noch Pollen noch Brut oder Bienen in der exponierten Kolonie, was zum vollständigen Verlust der Kolonie führte. „
„Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass der Kolonie-Zusammenbruch als Ergebnis der Handy-Befeldungen zustande kommt.“ https://www.emf-portal.org/de/article/18302

Anschließend sind weitere Studien aufgeführt, die zeigen, dass durch EMF nachhaltig gestört werden. Das Bienensterben scheint ursächlich durch unsere Funkanwendungen ausgelöst zu werden. Der Befall von Schädlingen ist eine nachrangige Folge auf Grund von Stress und geschwächtem Immunsystem.

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Handy-Signale beeinflussen das Wachstum von Pflanzen

Singh et al.: „Handy-Befeldung beeinflusst das frühe Wachstum von Vigna radiata (Mungbohne) durch biochemische Veränderungen.“
Z Naturforsch C 2010; 65 (1-2): 66 – 72
„Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die elektromagnetischen Handy-Felder das frühe Wachstum von Mungbohnen stören in dem biochemische Veränderungen induziert werden.“ https://www.emf-portal.org/de/article/18092

 

Körper liefert Strom für Wearables

Wuhan (pte/29.08.2016/06:00) Forscher der chinesischen Huazhong University of Science and Technology http://www.hust.edu.cn haben eine neue am Körper tragbare Thermozelle entwickelt, die auf zwei verschiedenen gelartigen Elektrolyten basiert. Diese „anziehbare“ Stromversorgung könnte Energie für Systeme wie das Smartphone-Display im Ärmel oder Sonden für Körperfunktionen in Sportbekleidung liefern.
Weiter bei Meldung von http://www.pressetext.com/news/20160829001

Thermogalvanischer Effekt
Die Innovation des Teams um Jun Zhou nutzt einen sogenannten thermogalvanischen Effekt. Werden zwei Elektroden, die sich im Kontakt mit einer Elektrolytlösung – oder einem Elektrolytgel – auf unterschiedlicher Temperatur gehalten, baut sich eine Potenzialdifferenz auf. Die Ionen eines Redoxpaares im Elektrolyten können rasch zwischen zwei verschiedenen Ladungszuständen wechseln, indem sie an den Elektroden Elektronen aufnehmen beziehungsweise abgeben.

Tinnitus und Mobiltelefon-Nutzung

Hutter HP et al.: „Tinnitus und Mobiltelefon-Nutzung.“
Occup Environ Med 2010; 67 (12): 804 – 808
„Insgesamt wurde kein statistisch signifikant erhöhtes Risiko für Mobiltelefon-Nutzung und Tinnitus in den Untergruppen beobachtet, außer für die Untergruppe der ipsilateralen Nutzung 4 Jahre oder länger (OR 1,95; KI 1,00-3,80). Die Autoren schlussfolgerten, dass häufige und lange andauernde Nutzung eines Mobiltelefons mit Tinnitus in Zusammenhang stehen könnte.“ Weiter im EMF_Portal

Wirkungen von Handy-Hochfrequenz-Exposition auf den Glukose-Stoffwechsel im Gehirn.

Volkow et al.: „Wirkungen von Handy-Hochfrequenz-Exposition auf den Glukose-Stoffwechsel im Gehirn.“ JAMA 2011; 305 (8): 808 – 813
http://jama.jamanetwork.com/data/Journals/JAMA/18287/jpc15002_808_813.pdf
„Insgesamt liefert diese Studie die Evidenz dafür, dass eine hochfrequente elektromagnetische Feld-Exposition durch die Handy-Nutzung bei Menschen die Gehirn-Funktion beeinflusst, wie durch die regionalen Anstiege der metabolischen Aktivität gezeigt wurde. Das Ergebnis ist von unbekannter klinischer Bedeutung.“ Info bei Jama-Network

EMF-Portal / Ärzte-Zeitung / Wissensportal scinexx.de

Neuronen kommunizieren über elektrische Felder

Anastassiou, C.A., et al. (2011) „Ephaticcoupling of cortical neurons“
Nature Neuroscience, online veröffentlicht am 16.01.2011, DOI:10.1038/nn.2727.
„Jedes Mal wenn ein elektrischer Impuls durch einen Neuronenzweig schießt, entsteht ein winziges elektrisches Feld um diese Zelle. Ein paar Neuronen reden wie Menschen miteinander und führen kleinere Unterhaltungen. Wenn jedoch alle gleichzeitig feuern, ist dies mit dem Grölen der Menge bei einer Sportveranstaltung vergleichbar.
Dieses „Grölen“ ist die Summierung all der kleinen elektrischen Felder, die durch die neurale Aktivität im Gehirn entstehen. Obgleich schon seit Längerem bekannt ist, dass das Gehirn zusätzlich zu der elektrischen Aktivität der feuernden Nervenzellen schwache elektrische Felder erzeugt, wurden diese Felder bisher für Epiphänomene gehalten – überflüssige Nebenwirkungen.“
http://cordis.europa.eu/news/rcn/33041_de.html

Elektrische Felder beeinflussen das Verhalten von Gehirnzellen

Fröhlich and McCormick: „Endogenous Electric Fields May Guide Neocortical Network Activity“ Neuron Volume 67, Issue 1, 15 July 2010, Pages 129-143
„Studienergebnissen, die darauf hinweisen, dass elektrische Felder das Verhalten von Gehirnzellen beeinflussen können.“ Meldung von Yale News
„Die Studie wirft viele Fragen über die möglichen Effekte elektrischer Felder, wie der von Stromleitungen und EMF von Mobilfunktelefonen auf, mit denen wir uns umgeben.“
Strahlentelex: Endogene elektrische Felder dirigieren das Neokortex-Netz

Kinder-Leukämie in der Nähe zu Fernseh-Sendeanlagen?

Hocking, B.: „Verminderte Überlebenszeit bei Kinder-Leukämie in der Nähe zu Fernseh-Sendeanlagen.“ Arch Environ Health 2003; 58 (9): 560 – 564
„29 der 123 Kinder mit akuter lymphatischer Leukämie (16 von ihnen verstarben) lebten im inneren Ring der Stadtteile benachbart zu den Fernsehsendern, und 94 Fälle (34 von ihnen verstarben) traten im äußeren, weiter entfernten Ring auf. Es wurde ein signifikanter Unterschied in den Überlebensraten zwischen den beiden Gruppen gefunden. Die 5-Jahre-Überlebensraten betrugen 55 % im inneren Ring und 71 % im äußeren Ring (d.h. Kinder im inneren Ring hatten eine um 23 % geringere Überlebenswahrscheinlichkeit als Kinder im äußeren Ring). Die 10-Jahres-Überlebensrate betrug 33 % im inneren Ring und 62 % im äußeren Ring. „
„Die Autoren schlussfolgerten, dass ein Zusammenhang zwischen wohnlicher Nähe zu Fernsehsendern und verminderter Überlebensrate bei Fällen mit Kinderleukämie in Nord-Sydney, Australien besteht.“ Weiter im EMF-Portal

Mortaliät aufgrund von Mobilfunk-Basisstationen?

Dode et al.: „Mortaliät aufgrund von Krebs und Mobilfunk-Basisstationen im Stadtgebiet von Belo Horizonte, Minas Gerais-Staat, Brasilien.“
Sci Total Environ 2011; 409 (19): 3649 – 3665
„Es wurden 7191 Todesfälle aufgrund von Krebs anhand der oben genannten Kriterien aus insgesamt 22493 Krebs-Todesfällen ausgewählt. Die häufigsten Ursachen waren Lungen-Krebs (19,6 %), Magen-Krebs (14,1 %), Prostata-Krebs (14,1 %) und Brustkrebs (11,5 %). Die mittlere elektrische Feldstärke in der Nähe der Basisstationen bei den Messungen in 2008 betrug 7,32 V/m, von 0,4 bis 12,4 V/m variierend.
Im Abstand von bis zu 100 m zu einer Basisstation traten absolut 3569 Todesfälle auf (49,6 % aller Fälle), die Sterberate betrug 43,4/10000 Personen und das relative Risiko entsprach 1,35 in Bezug auf die Sterberate von 32,1/10000 Einwohner im gesamten Stadtgebiet von Belo Horizonte. Es wurde eine Sterberate von 34,7/10000 bei Personen beobachtet, die in einem Abstand von bis zu 500 m zu Basisstationen lebten; diese Rate sank für Personen, die weiter entfernt von Basisstationen lebten. „
„Die Autoren schlussfolgern, dass es eine räumliche Beziehung zwischen den Todesfällen aufgrund von Krebs und den Aufstellungsorten von Mobilfunk-Basisstationen im Zeitraum von 1996 bis 2006 im Stadtgebiet von Belo Horizonte gibt.“  Weiter beim EMF-Portal

Impressum Berufsverband Elektrobiologie BEB e.V.

Tel. 07483 – 26 90 780, E-Mail: info@elektrobiologie.biz

Berufsverband Elektrobiologie: Wir messen Elektrosmog, Radon, geopathische Störzonen und wir untersuchen Schimmelpilzbelastungen sowie Grundstücke.

Gesundes Wohnen und Leben ist unser Ziel! Wir beraten Sie in Ihrem Wohnumfeld. Ein gesunder und natürlicher Schlaf ist notwendig für unsere tägliche Regeneration. Eine Wohnsituation ohne biologische (Schimmelpilze), chemische (Wohngifte), physikalische (Elektrosmog), geopathische (Erdstrahlen) und Radon (Radioaktivität) Belastungen sichert Ihnen eine nachhaltige Gesundheitsvorsorge.

Unsere Umwelt ist sehr komplex geworden und unterliegt inzwischen vielfältigen gesetzlichen Regularien, so dass ein Laie die Flut von Verordnungen und Gesetzen nicht mehr überblicken kann. Wir bieten Ihnen die Schnittstelle zwischen gesundem, energiesparendem Wohnen und praktischer Realisierung. Und wir setzen den Standard in der Ausbildung qualifizierter Elektrobiologen.

Unsere Dienstleistungen rund um Ihr Haus oder Wohnung sind:
Das Messen und Bewerten von elektromagnetischen Feldern und Abschirmung.
Das Messen von geopathischen Störzonen in den Schlaf- und Arbeitsbereichen.
Das Messen von Radongas, und das Planen von geeigneten Sanierungsmaßnahmen.
Das Bewerten eines Grundstückes bezüglich Geopathie und Elektrosmog.
Das Analysieren von Schimmelpilzbefall. Wir suchen die Ursache dafür.
Ihre Ausbildung als Bau- und Elektrobiolge. Sichern Sie sich einen qualifizierten Beruf.

Satzung / Mitgliedsantrag

Impressum
Berufsverband Elektrobiologie
1. Vorstand Thomas Ehmann
2. Vorstand Brigitte Ehmann
Hauptstr. 137
72186 Empfingen-Wiesenstetten
Tel.: 07483-269078-0
E-Mail: info@elektrobiologie.biz
Registergericht: Amtsgericht Stuttgart
Registernummer: 722580
Webmaster: Ingenieurbüro Ehmann

Satzung / Mitgliedsantrag

US Air Force will „Plasma-Bomben“ in der Ionosphäre zünden

Mit einer ganzen Flotte von Mikrosatelliten (sog. Cubesats) sollen große Mengen ionisierter Gase (Plasma) direkt in die obere Ionosphäre getragen werden, berichtet der „New Scientist„.
Noch effektiver als HAARP solle so die Reichweite von Radiosignalen deutlich erhöht werden und so zugleich auch die negativen Effekte von Sonnenwinden, die in Folge von starken Sonneneruptionen GPS-Signale schädigen können, abmildern. Zudem wollen die US-Militärs natürlich aber auch untersuchen, ob diese Technologie auch zur Unterbindung feindlicher Satellitenkommunikation genutzt werden kann.
https://www.newscientist.com/article/2100382-us-air-force-wants-to-plasma-bomb-the-sky-using-tiny-satellites/

… und sie wissen nicht, was sie tun, … oder  .. die Geister, die sie riefen, ..
So dumm kann man doch wirklich nicht sein, dass man glaubt so etwas beherreschen zu können, oder ist doch alles ganz anders ?

Veränderung klinisch bedeutsamer Neurotransmitter unter dem Einfluss modulierter hochfrequenter Felder

Buchner/Eger:  „Veränderung klinisch bedeutsamer Neurotransmitter unter dem Einfluss modulierter hochfrequenter Felder – Eine Langzeiterhebung unter lebensnahen Bedingungen.“ Umwelt – Medizin – Gesellschaft 2011; 24 (1)
http://www.mobilfunkstudien.org/assets/umg_buchner-eger_rimbach-studie.pdf
„24 der insgesamt 60 Teilnehmer waren einer Leistungsflussdichte von < 60 µW/m² ausgesetzt, 20 Teilnehmer bei 60 – 100 µW/m² und 16 Teilnehmer bei mehr als 100 µW/m². Die Werte der Stress-Hormone Adrenalin und Noradrenalin stiegen in den ersten 6 Monaten nach Inbetriebnahme der GSM-Basisstation signifikant an; die Werte für Dopamin sanken im selben Zeitraum erheblich. Der Ausgangszustand wurde auch nach 1,5 Jahren nicht wieder erreicht. Als Hinweis auf die nicht regulierbare chronische Schieflage des Stresshaushalts sanken die Werte von Phenylethylamin signifikant ab. Die Effekte unterliegen einer Dosis-Wirkungs-Beziehung und zeigen sich weit unterhalb gültiger Grenzwerte. „
http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/111_be_z.pdf

Evidenz für eine Dosiswirkungsbeziehung

Eger H.. Et al.: „Spezifische Symptome und Mobilfunkstrahlung in Selbitz (Bayern) – Evidenz für eine Dosiswirkungsbeziehung.“
Umwelt – Medizin – Gesellschaft 2010; 23 (2): 130 – 139
http://www.mobilfunkstudien.org/assets/umg_eger-jahn_selbitz-studie.pdf
„Es wurde eine signifikante Dosis-Wirkungs-abhängige Korrelation zwischen den Beschwerden Schlafstörung, Depression, zerebrale Symptome, Gelenk-Beschwerden, Infekte, Haut-Veränderungen, Herz-Kreislauf-Störungen, Gleichgewichts- und Seh-Störungen sowie Magen-Darm-Beschwerden und der Wohnnähe zur Basisstation gefunden. Die Autoren erklären diesen Zusammenhang mit dem Einfluss von Mikrowellen auf das Nervensystem des Menschen.“
http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/210_ej_z.pdf

Strahlenbelastung senken mit Femtozellen?

Kemptener Umweltausschuss informiert sich über Möglichkeit zur Umstellung auf kleinzellige Kommunikationsnetze. FEMTO-Zellen für Kempten?

Im März dieses Jahre hatte die „Mobilfunk Bürgerinitiative Kempten“ in einem Schreiben an ihren OB angeregt, die Strahlenbelastung in der Stadt durch errichten kleinzelliger Kommunikationsnetze zu minimieren. Auf Antrag war das Anliegen auch Thema im Umweltausschuss, wo das Umweltinstitut München e.V., eine Beurteilung vortrug.[…]

…Der Vorstoß der Bürgerinitiative zielt wie berichtet darauf ab, das Stadtgebiet engmaschig mit kleinen Sendern auszustatten, die nur bei konkreter Anforderung mit geringer Sendeleistung funken, so dass die Strahlung nicht in die Häuser eindringt. Um die Belastungsminimierung zu erreichen, müssten im Gegenzug bestehende Mobilfunkanlagen abgebaut werden. Wer im Gebäude einen Empfang möchte, soll das durch anbringen eines Repeaters ermöglichen können.

Mehr…
http://www.kreisbote.de/lokales/kempten/kleinzellige-kommunikationsnetze-6645288.html

LTE im öffentlichen Busverkehr

Und wer bis jetzt noch nicht betroffen ist, es nur noch eine Frage der Zeit.
P.S.: Vielleicht sollte man dem Reporter mal den Unterschied zwischen WLAN und LTE erklären. Bei der Bevölkerung scheint alles nur noch WLAN zu sein und WLAN ist je kein Funk – O-Ton einer Stewardess.

Für 600.000 Euro haben die Verkehrsbetriebe der Stadtwerke Neuss zwei neue Niederflurgelenkbusse angeschafft. Dank LTE-Technik können Fahrgäste unterwegs kostenfrei im Internet surfen.  …. Die Verkehrsbetriebe der Stadtwerke Neuss rüsten ihre Flotte mit zwei WLAN-Bussen auf. … Ein mobiler LTE-Zugangspunkt sorgt für die Datenverbindung während der Busfahrt. Eine kleine Antenne auf dem Busdach soll den Empfang sicherstellen, während der Fahrt sollen sämtliche Internetdienste verfügbar sein.

Widerstand gegen Funkmast in Lenting

Lenting: Das Vorhaben der Telekom, im alten Ortskern von Lenting eine große Mobilfunkstation zu errichten, erschreckt viele Einwohner. Der geplante Bau eines stählernen Turms unweit von Schule, Kirche und Kindergarten weckte sofort bürgerlichen Widerstand.[…]
…Rund einen Monat nach der Sitzung des Lentinger Gemeinderats, in der die Pläne der Deutschen Telekom bekannt wurden (DK berichtete), liegen Listen mit mehr als 150 Unterschriften von protestierenden Bürgern auf dem Tisch. Darunter sind auch ein Dutzend Nachbarn des Anwesens, auf dem der Mobilfunkmast installiert werden soll. Sie ärgern sich, weil „niemand was dagegen hat“.
…Diese Bürgergruppe ist nicht nur gegen die „Verschandelung des Ortsbilds“ durch den stählernen Masten in unmittelbarer Nachbarschaft des Kirchturms – sie befürchtet auch Gefahren durch eine vermutete, nicht bekannte Strahlung für die Bewohner und Einrichtungen in nächster Nähe wie Kindergarten St. Nikolaus und Schule.
http://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Lenting-DKmobil-Breite-Front-gegen-Funkmast;art599,3251998#plx2105381709

Zellprozesse

Vojisavljevic et al.: „Schwache Mikrowellen-Befeldung als Modulator der L-Lactat-Dehydrogenase-Aktivität.“ Med Biol Eng Comput 2011; 49 (7): 793 – 799
„Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die L-Lactat-Dehydrogenase-Enzymaktivität durch spezifische Frequenzen einer schwachen Mikrowellen-Befeldung moduliert werden kann. Dieses Ergebnis kann zur Unterstützung der Hypothese dienen, dass schwache Mikrowellen nicht-thermische Wirkungen bei Biomolekülen induzieren.“
https://www.emf-portal.org/de/article/19012

Zellreparatur

Belyaev et al.: „Mikrowellen von Handys hemmen die 53BP1-Fokus-Bildung in menschlichen Stammzellen stärker als in differenzierten Zellen: Mögliche mechanistische Verbindung zum Krebs-Risiko.“ Environ Health Perspect 2010; 118 (3): 394 – 399
„Insgesamt deuten die Ergebnisse darauf hin, dass die Stammzellen empfindlicher gegenüber einer Mikrowellen-Exposition sind als die differenzierten menschlichen Fibroblasten (oder die Lymphozyten, wie in der früheren Studie gezeigt wurde).
Die Tatsache, dass die Stammzellen empfindlicher gegenüber der Mikrowellen-Exposition waren und bei mehr Frequenzen reagierten als die differenzierten Zellen könnten wichtig für die Krebs-Risiko-Bewertung sein und deuten darauf hin, dass Stammzellen das relevantere zelluläre Modell zur Validierung sicherer Mobilkommunikations-Signale sind.“
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2854769/pdf/ehp-118-394.pdf

Bösartige Hirntumore durch Nutzung von schnurlosen und Mobiltelefonen

Hardell et al.: “Gepoolte Analyse von Fall-Kontroll-Studien zu bösartigen Hirntumoren und der Nutzung von schnurlosen und Mobiltelefonen einschließlich lebender und verstorbener Personen.“, Int J Oncol 2011; 38 (5): 1465 – 1474
“Die Autoren schlussfolgerten, dass das Risiko für bösartige Hirntumore mit der Latenzzeit und den kumulativen Nutzungsstunden von Mobiltelefonen und schnurlosen Telefonen anstieg und am höchsten bei Personen mit der ersten Nutzung vor dem Erreichen des Alters von 20 Jahren war.” https://www.emf-portal.org/de/article/19022

Risiko von bösartigem Ohrspeicheldrüsentumor

Czerninski R, Zini A, Sgan-Cohen HD (2011): „Risiko von bösartigem Ohrspeicheldrüsentumor in Israel (1970-2006)“., Epidemiology 2011; 22 (1): 130 – 131
“Da eine frühere Fall-Kontroll-Studie der Autoren einen möglichen Zusammenhang zwischen Mobilfunknutzung und Ohrspeicheldrüsentumoren ergeben hatte, kann ein Zusammenhang zwischen dem Anstieg der Tumoren und dem Anstieg der Nutzung des Mobiltelefons nicht ausgeschlossen werden.” https://www.emf-portal.org/de/article/18939

Mutagene Reaktion des Ratten-Hirns auf 2,45 GHz-Befeldung

Kesari et al.„Mutagene Reaktion des Ratten-Hirns auf 2,45 GHz-Befeldung.“,
Int J Radiat Biol 2010; 86 (4): 334 – 343
“Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die chronische Exposition bei 2,45 GHz-Mikrowellen einen signifikanten Schaden des Gehirns verursachen könnte, der ein Hinweis auf eine mögliche Tumorpromotion sein könnte.”
https://www.emf-portal.org/de/article/18089

DNA-Schädigungen, Krebs (Genotoxizität) durch Mobilfunk?

Gular et al.: “Die Wirkung von Hochfrequenz-Befeldung auf den DNA- und Lipid-Schaden bei nicht-trächtigen und trächtigen Kaninchen und ihren Neugeborenen.“,
Gen Physiol Biophys 2010; 29 (1): 59 – 66.
“Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass eine 1800 MHz GSM-ähnliche Hochfrequenz-Exposition nicht-trächtiger und trächtiger Kaninchen für sieben Tage zu einer Freisetzung sekundärer Botenstoffe, wie freie Radikale führt, was zu oxidativer Schädigung von Lipiden und DNA führt.”
https://www.emf-portal.org/de/article/18104

Hochspannungsleitungen beeinträchtigen Hormonspiegel

Duisburg-Essen (Deutschland) – Der ebenso langjährigen wie kontroversen Diskussion um die Frage, ob und wie sich magnetische Wechselfelder negativ auf das Wohlbefinden und Gesundheit auswirken, fügt eine aktuelle Studie der Universität Duisburg-Essen (UDE) eine neue und wahrscheinlich bedeutende Facette hinzu: Sie zeigt, dass sich Hochspannungsleitungen auf den Hormonspiegel auswirken – allerdings jahreszeitlich schwankend. – See more at: http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/hochspannungsleitungen-beeintraechtigen-hormonspiegel20150919/

Streit um Mobilfunkmasten geht weiter

Das Thema Mobilfunkmasten kocht wieder hoch in Mühlheim.

Die Stadt hat sich zwar bereits für machtlos erklärt gegen die viele Bürger ängstigende Häufung der Riesenantennen in dicht besiedelten Gebieten. Doch eine gerade gegründete Bürgerinitiative sieht das ganz anders. […]
…Ralf Zimmermann weiß, wie er Kommunalpolitiker an der Ehre packen muss. Der Stadt und ihren Parteien sei endlich mal Gelegenheit gegeben, „eine neuartige Mobilfunkantennen-Bausatzung in Kraft zu setzen, die wirklich große Schule machen könnte“. So steht’s in der Mitteilung, mit der die neue Bürgerinitiative „Mühlheim Mobilfunk Menschlich“ von ihrer Existenz berichtet. Dahinter stecken Zimmermann und seine Gattin Nicole, außerdem zum Beispiel Gisela Heisel und Hans Pollrich. Es sind auch die Hauptakteure des bisherigen Anwohner-Widerstands gegen die vor wenigen Monaten auf dem Nachbardach des Zimmermann-Domizils in der Bahnhofstraße aufgetauchte Vodafone-Mobilfunkanlage.
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LTE Advanced

Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern Vodafone hat in Langenhagen bei Hannover die nach eigenen Angaben aktuell schnellste Mobilfunk-Basisstation Deutschlands in Betrieb genommen. Sie liefert an Teilnehmergeräte Brutto-Datenraten bis 375 Megabit pro Sekunde. Das entspricht der LTE-Gerätekategorie 9 (Cat-9). Noch fehlen in Deutschland geeignete Smartphones, aber prinzipiell können diese Maximalrate alle Vodafone-Kunden mit Red-Tarif nutzen. Laut Unternehmens-Chef Dr. Hannes Ametsreiter marktiert die Übernahme der Basisstation in den Regelbetrieb zugleich den „Start für den Netzausbau auf 375 MBit/s“. Zunächst würden vor allem Ballungsgebiete berücksichtigt, so Ametsreiter. http://www.heise.de/newsticker/meldung/LTE-Advanced-Vodafone-nimmt-bundesweit-erste-Basis-mit-375-MBit-s-in-Betrieb-3274973.html

EUROPAEM EMF Guideline 2016

Die EUROPAEM, die Europäische Akademie für Umweltmedizin e. V., hat ihre EMF-Guideline 2016 publiziert.
Die deutsche Version wird voraussichtlich Anfang September erscheinen.
Neben umfangreichen Informationen zu EMF setzt sie neue Maßstäbe, da sie nicht zwischen Arbeitsplätzen und Aufenthaltsbereichen in Wohnungen (Allgemeinbevölkerung) unterscheidet sondern nur in folgende 3 Kategorien unterteilt: tagsüber, nachts, Sensible. Das wird uns eine große Hilfe sein, in Zukunft Arbeitsplätze nicht nur nach den geltenden Regelungen der Berufsgenossenschaftern mit der BGV B11 zu beurteilen sondern auch unter Vorsorgeaspekten.
Englische Version
Die deutsche Version folgt in Kürze

Magnetfelder und das Risiko schlechter Spermien-Qualität

Li DK et al.: „Exposition bei Magnetfeldern und das Risiko schlechter Spermien-Qualität.“, Reprod Toxicol 2010; 29 (1): 86 – 92

Fruchtbarkeit: “Es wurde ein zweifach erhöhtes Risiko für schlechte Spermien-Qualität bei den Teilnehmern beobachtet, die täglich für einen relativ langen Zeitraum (2,4 Stunden/Tag) bei Magnetfeldern über 0,16 µT exponiert waren, im Vergleich zu weniger stark exponierten Teilnehmern. Der Zusammenhang wurde weiter gestützt durch eine Dosis-Wirkungs-Beziehung (Gruppen 3 – 6) und einer verstärkten Assoziation nach einer Beschränkung auf diejenigen Teilnehmer, deren Messtag repräsentativ für einen typischen Tag in den letzten drei Monaten (der Dauer der Spermatogenese) war. Eine negative Korrelation wurde zwischen der Magnetfeld-Exposition und allen Spermien-Parametern beobachtet. Die Autoren folgerten, dass einige Hinweise gefunden wurden, dass Magnetfelder einen negativen Effekt auf die Spermien-Qualität haben könnten.”
https://www.emf-portal.org/de/article/18151

Wirkung von EMF auf das Reproduktions-Muster männlicher Wistar-Mäuse

Kesari et al.: „Wirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Wellen-Exposition durch Handys auf das Reproduktions-Muster männlicher Wistar-Mäuse.“ Appl Biochem Biotechnol 2011; 164 (4): 546 – 559

Fruchtbarkeit: “Die Produktion freier Radikale nahm in der exponierten Gruppe signifikant zu. Die Ergebnisse zu den Enzymaktivitäten der Antioxidationsmittel, zum Malondialdehyd-Gehalt, zur Histon-Kinase, der Bildung von Mikronuklei und zum Spermien-Zellzyklus sind klare Zeichen eines Infertilitäts-Musters, was durch die Überproduktion der freien Radikale induziert wurde. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass hochfrequente elektromagnetische Felder von Mobiltelefonen das Fruchtbarkeitspotenzial der Spermatozoen beeinflussen könnten.” https://www.emf-portal.org/de/article/18931

Wirkung einer Handy-Befeldung auf menschliche Spermatozoen

Falzone et al.: „Die Wirkung einer gepulsten 900 MHz GSM-Handy-Befeldung auf die Akrosom-Reaktion, die Kopf-Morphometrie und die Zona-Bindung von menschlichen Spermatozoen“ Int. J. Androl 34: 20-26, 2011

Fruchtbarkeit: „Obwohl die hochfrequente elektromagnetische Feld-Exposition nicht nachteilig die Akrosom-Reaktion beeinflusste, hatte sie eine signifikante Wirkung auf die Spermien-Morphometrie. Zusätzlich wurde eine signifikante Verminderung der Spermien-Bindung an die Hemizona beobachtet. Diese Ergebnisse könnten auf eine signifikante Wirkung von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern auf das Spermien-Fertilitäts-Potenzial hinweisen.” https://www.emf-portal.org/de/article/19351

Biologische und gesundheitliche Auswirkungen von Handy-Strahlungen

Panagopoulos DJ: „Biologische und gesundheitliche Auswirkungen von Handy-Strahlungen“ Int J Med Biol Front 2009; 15 (1-2): 33-76

“Wenige Minuten einer täglichen Mobilfunk-Exposition für nur wenige Tage verminderten signifikant die Insekten-Reproduktion um bis zu 60% (Experiment 2 mit dem modulierten Feld). Beide Geschlechter waren betroffen, aber die Weibchen stärker als die Männchen. Die Wirkung kam bei beiden Typen der digitalen Handy-Befeldung (GSM 900 MHz und DCS 1800 MHz) aufgrund von DNA-Fragmentierung in den Gonaden zustande.
Die GSM-Exposition war aufgrund der höheren Stärke unter gleichen Bedingungen biologisch aktiver als die DCS-Exposition. Die Verminderung des Reproduktions-Vermögens schien nicht-linear abhängig zu sein von der Befeldungs-Stärke, mit einem Spitzenwert für Stärken von mehr als 200 µW/cm² und einem Fenstereffekt bei rund um 10 µW/cm². Dieses Stärke-„Fenster“ trat in einem Abstand von 20-30 cm von der Handy-Antenne auf.” https://www.emf-portal.org/de/article/18335

Der Einfluss von Mikrowellen-Exposition auf die Fertilität von männlichen Ratten

Kumar et al: „Der Einfluss von Mikrowellen-Exposition auf die Fertilität von männlichen Ratten“, Fertil Steril 2011; 95 (4): 1500 – 1502

“Die Ergebnisse zeigten in der exponierten Gruppe, im Vergleich zur schein-exponierten Gruppe, signifikante Veränderungen im Gehalt der reaktiven Sauerstoffspezies (Anstieg), der Histon-Kinase-Enzymaktivität (Abnahme), der apoptotischen Zellen (Zunahme) und dem Prozentsatz an G2-Phase/Mitose-Phase-Zellen (Abnahme) im Zellzyklus.
Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass es eine signifikante Wirkung der Mikrowellen-Exposition auf die reproduktiven Parameter von männlichen Ratten gibt.”
https://www.emf-portal.org/de/article/18562

Die Wirkung der Expositions-Dauer auf die biologische Aktivität der Handy-Befeldung

Panagopoulos DJ et al.: „Die wirkung der Expositions-Dauer auf de biologische Aktivität der Handy-Befeldung“, Mutat Res 2010; 699 (1-2): 17-22

Fruchtbarkeit: “Die Ergebnisse zeigten, dass das Reproduktions-Vermögen nahezu linear mit ansteigenden Expositions-Dauern, sowohl bei GSM 900 MHz- als auch bei DCS 1800 MHz-Befeldung, abnahm, was darauf hindeutet, dass kurzzeitige Expositionen bei diesen Befeldungen kumulative Wirkungen auf lebende Organismen haben. Zusätzlich zeigten diese Ergebnisse, dass bei denselben Expositions-Dauern und unter gleichen Befeldungs-Stärken die GSM 900 MHz-Exposition biologisch etwas aktiver ist als die DCS 1800 MHz-Exposition.” https://www.emf-portal.org/de/article/18120

Elektrosmog Weiterbildung

Elektrosmog Fortbildung

Im Rahmen der Ausbildungen des Ingenieurbüro Ehmann in Kooperation mit dem Berufsverband Elektrobiologie fand im Juli ein 2-tägiges Weiterbildungsseminar zu dem Themen Spektrumanalyzer-Messtechnik, und Signalformen niederfrequenter Felder statt.
Impressionen Elektrobiologie Fortbildung:
Elektronische Vorschaltungen messen Messen mit Spektrumanalyzer Messen von 500kHz bis 60 MHz Spektrumanalysator

http://hilfe-elektrosmog.de/ELEKTROSMOG_AUSBILDUNG/elektrosmog_ausbildung.html

Umweltfaktoren bei Autismus und Entwicklungsstörungen

Harvard Psychiaterin über die Rolle von Umweltfaktoren bei Autismus und Entwicklungsstörungen

Dr. Joseph Mercola: Traditionell wird Autismus für genetisch bedingt gehalten, aber Wissenschaftler verabschieden sich von dieser Theorie und richten ihr Augenmerk vermehrt auf Umweltfaktoren. Seriöse Schätzungen gehen davon aus, dass diese Störung in den nächsten 20 Jahren die Hälfte aller Kinder betreffen wird – das bedeutet eine weit höhere Wachstumsrate, als sie eine genetische Veränderung verursachen könnte. Es ist an der Zeit, nach den wahren Schuldigen zu suchen.
Neue Studien stützen die These, dass Belastungen aus der Umwelt eine signifikante Rolle bei der Entstehung von ASS spielen, und Wissenschaftler richten nun vermehrt ihr Augenmerk auf Umweltfaktoren. Studien mit Zwillingen weisen darauf hin, dass Autismus nur zu 38 Prozent auf genetische Faktoren zurückgeht, der verbleibende hohe Prozentsatz jedoch auf frühe Umweltbelastungen zurückzuführen ist.
Ausführlicher Artikel bei Kopp-Verlag

Wirkungen zwischen kontinuierlicher und intermittierender Exposition bei GSM 900

Chavdoula ED et al.: „Vergleich der biologischen Wirkungen zwischen kontinuierlicher und intermittierender Exposition bei GSM 900 MHz Mobiltelefon-Befeldung:
Fruchtbarkeit:
Nachweis von apoptischem Zelltod- Merkmalen“ erschienen in Mutat Res 2010; 700 (1-2): 51-61. „Die Ergebnisse zeigten, dass eine intermittierende Exposition das Reproduktionsvermögen verminderte und das Aktin-Zytoskelett-Netzwerk der Eikammern veränderte und dass diese Wirkung aufgrund von DANN-Fragmentierung zustande kommt. Intermittierende Expositionen mit 10 Minuten-Intervallen zwischen den Expositions-Sessions waren beinahe ebenso wirksam wie die kontinuierliche Exposition derselben Dauer, wohingegen sich die Fliegen bei längeren Intervallen zu erholen schienen und teilweise die o. g. Wirkungen der GSM-Exposition überwinden konnten.“
Anmerkung: Die Gene der Taufliege Drosophila sind den menschlichen Genen erstaunlich ähnlich. Deshalb dient die Taufliege als Modell für die Untersuchung der Embryonalentwicklung des Menschen. https://www.emf-portal.org/de/article/18222

Wirkungen einer Mobiltelefon-Befeldung auf das Serum-Testosteron in Wistar-Albino-Ratten.

Meo SA et al.:
„Wirkungen einer Mobiltelefon-Befeldung auf das Serum-Testosteron in Wistar-Albino-Ratten.“ Saudi Med J 2010; 31 (8): 869-873
Fruchtbarkeit: Zusammenfassung der Studie: „Die Ergebnisse zeigten, dass eine Mobilfunk-Exposition für 60 Minuten pro Tag für die insgesamte Dauer von drei Monaten , im Vergleich zu der Kontrollgruppe , signifikant die Testosteron-Gehalte im Serum verminderte. Testosteron ist ein primäres männliches Geschlechtshormon – jede Veränderung der normalen Werte  könnte verheerend für die reprodutktive und allgemeine Gesundheit sein“.
https://www.emf-portal.org/de/article/18557

Frequenzvergabe für 5G

Netzagentur will 5G Frequenzvergabe frühzeitig regeln.

In einem „Frequenz-Kompass“ skizziert die Bundesnetzagentur ihre Pläne für die Vergabe von Frequenzen für Mobilfunkdienste. Auslaufende UMTS-Lizenzen sollen neu vergeben werden. Die Branche ist aufgefordert, sich zu beteiligen. Die Bundesnetzagentur hat am Freitag einen „Frequenz-Kompass“ vorgelegt. Darin skizziert die Regulierungsbehörde ihre Pläne für die künftige Spektrumsvergabe im Hinblick auf 5G und digitale Dienste der Zukunft. „Die Bundesnetzagentur gestaltet vorausschauend den Rahmen für den weiteren Ausbau digitaler Funkinfrastrukturen“ erklärte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Der Frequenz-Kompass gibt Gelegenheit, sich frühzeitig in die Überlegungen der Bundesnetzagentur einzubringen.“ Noch bis Ende September nimmt die Behörde Stellungnahmen zu den Vorschlägen entgegen.

Wie gefährlich ist Aluminiumfolie?

Ist Aluminiumfolie in der Küche ein Gesundheitsrisiko? Alufolie findet sich in fast jeder Küche. Doch nicht jedermann weiß, dass sie nicht für alle Lebensmittel geeignet ist. Ein falscher Gebrauch kann der Gesundheit schaden. Um möglichst wenig Aluminium zu sich zu nehmen, raten Verbraucherschützer auch dazu, Alufolie so selten wie möglich zu benutzen – und sie sachgemäß zu verwenden. Denn längst nicht alle Lebensmittel dürfen in die silberne Hülle eingepackt werden: „Alles, was salzig oder sauer ist, sollte nicht hinein“, sagt Silke Schwartau von der Verbraucherzentrale Hamburg.
Der vollständige Bericht ist beim „Stern“ zu lesen.

Nicht-thermische Effekte

Nicht-thermische Effekte und Wirkmechanismen zwischen elektromagnetischen Feldern und lebender Materie“, Livio Giuliani, Morando Soffritti (EDTS.), Eur.J.Oncol.-Libary Vol.5 (2010)
Besonders beachtenswert in diesem Bericht sind die direkt nachgewiesenen Auswirkungen von Schnurlostelefonen auf die Herzratenvariabilität und die Einwirkungen auf die Blut-Hirn-Schranke.”
http://www.mobilfunkstudien.de/dokumentationen/g-i/icems-monograph-2010.php  und www.icems.eu
http://www.mobilfunkstudien.de/assets/icems_ramazzini_library5_part1.pdf
http://www.mobilfunkstudien.de/assets/icems_ramazzini_library5_part2.pdf

Vorsorge aufgrund wiederholter Feststellung sogenannter athermischer Wirkungen von HF-EMF

Wilhelm Mosgöller (Krebsspezialist an der Med. Universität Wien):
„Vorsorge aufgrund wiederholter Feststellung sogenannter athermischer Wirkungen von HF-EMF“, 2010
“Kernaussage: „Die internationale Forschung erbrachte Befunde, die für den Fall der Exposition zu HF-EMF Maßnahmen zur Risikoreduktion begründen.”
Bewertung DNA-Brüchen aus 27 Studien von 1996 – 2010
http://www.mobilfunkstudien.de/dokumentationen/m-o/mosgoeller-forschung-zu-athermischen-wirkungen.php
http://www.mobilfunkstudien.org/assets/mosgoeller_dna-brueche-vorsorge_101207.pdf

Pathophysiologie der Mobilfunkstrahlung

Oxidativer Stress und Karzinogenese mit dem Focus auf das männliche Fortpflanzungssystem
umg 3/2010: Zeitschrift: Umweltmedizin – Gesellschaft (umg) 3/2010, herausgegeben von: Deutschen Berufsverband der Umweltmediziner und dem ökologischen Ärztebund
Zusammenfassung des o. g. Forschungsstandes für Mediziner
http://www.mobilfunkstudien.de/dokumentationen/d-f/desai-pathophysiology-of-cell-phone-radiation.php
http://www.mobilfunkstudien.de/assets/desai_umg_pathophysilogiemf.pdf

Die Strahlung von Smart Metern ist 100-mal stärker als die von Handys

Ärzte warnen: Die Strahlung von Smart Metern ist 100-mal stärker als die von Handys – und zudem konstant

Die Funktionsweise mag einfach sein, nicht aber die dahinter stehende Technologie. Die permanenten Energieimpulse, die Smart Meter aussenden, wenn sie einerseits mit den elektrischen Geräten im Haushalt und andererseits mit dem Energiekonzern kommunizieren, stellen eine Strahlenbelastung dar, die jene von Mobiltelefonen ums Hundertfache übersteigt. Das ist eine dramatische Strahlenbelastung, wenn man bedenkt, dass die Stromzähler 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche in Betrieb sind. Sie werden nie abgeschaltet. Das ist, als würde man ununterbrochen mit dem Handy telefonieren. Aber es wird sogar noch schlimmer. Weiterlesen bei Kopp Online

Smart Meter: Offener Brief an Bundespräsident Gauck

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Gauck!

Zur Zeit wird das demnächst von Ihnen zu unterzeichnende Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende im Bundesrat beraten. Dieses Gesetz hat problematische Unfreiheiten eingebaut im Bereich von Daten- und Strahlenschutz, wo es um die sog. „Smart Meters“ geht. Ich wende mich nicht gegen die Digitalisierung an sich, sondern um den Wegfall eigentlich selbstverständlicher Wahlfreiheiten. Nicht nur der Umweltausschuss des Bundesrats, sondern auch die Mehrheit der Bevölkerung ist laut Umfragen gegen entsprechende Zwänge.
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Beispiele für Medizinische WARNUNGEN zu Risiken und Nebenwirkungen der Elektromagnetischen Strahlung (EMF)

Die Medizinprofessorin McGLADE  von der Europäischen Umweltagentur EEA verglich 2007 im SWR-Fernsehen WLAN mit Asbest und rief zu sofortigem päventivem Handeln auf.
Der Medizinprofessor HECHT (ehem. Charite), dessen Metastudie zu Schäden durch nicht-ionisierende Strahlung in osteuropäischen Ländern bei halb so hohen Grenzwerten 1997 der damaligen Umweltministerin Dr. Merkel angeboten aber offensichtlich ausgeschlagen wurde, zeigte 2015  in einem Übersichtsartikel der www.Kompetenzinitiative.net  für Mensch, Umwelt und Demokratie e.V. , dass die Unterteilung zwischen ionisierender und nicht-ionisierender Strahlung nicht mehr aktuell ist!
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20.000 neue WLAN-Hotspots in Bayern geplant

Nach dem Willen des bayerischen Finanz- und Heimatministers Markus Söder sollen Hochschulgelände ebenso WLAN-Hotspots erhalten wie Sehenswürdigkeiten, Fußgängerzonen und sogar öffentliche Verkehrsmittel. Niemand soll den WLAN-Strahlen im öffentlichen Bereich dann mehr entrinnen können. Besonders der ländliche Raum soll so erschlossen werden und Touristen sich vor Ort problemlos in das weltweite Netz einklinken können. Nicht nur jeder Bürger und Besucher wird sich dann in Reichweite der Sender befinden, sondern natürlich auch manche Kuh, mancher Baum und mancher Strauch. Lesen Sie weiter beim Kopp-Verlag.

Kinostart: Thank you for Calling – 15.09.2016 in Deutschland

THANK YOU FOR CALLING ist ein Film von Klaus Scheidsteger. Nach dem Kinostart in Österreich, kommt der Film nun auch nach Deutschland: Bundesweiter Kinostart ist am 15. September 2016. Der Film wurde unabhängig ohne staatliche Filmfördergelder oder eine Senderbeteiligung produziert.

Mobiltelefonie hat sich weltweit in kürzester Zeit als unersetzliche Kommunikationstechnologie durchgesetzt. Ähnlich wie beim Rauchen können sich mögliche fatale Folgen jedoch erst nach Jahrzehnten der konstant erhöhten Strahlungseinwirkung zeigen.
Die Dokumentation THANK YOU FOR CALLING von Klaus Scheidsteger führt den Zuschauer hinter die Kulissen der internationalen Forschung, des Industrie-Lobbyismus sowie aktuell laufender Schadensersatz-Prozesse in den USA, die medial weitgehend unbeachtet bleiben. Der Film zeichnet Verschleierungstaktiken der Mobilfunkindustrie nach und begleitet den Kampf einiger Wissenschaftler, die seit Jahren auf diesem Gebiet forschen, aber erst seit kurzem wirklich Gehör finden.
Ziel dieses Doku-Krimis ist es, dass sich die weltweit über fünf Milliarden Handynutzer ein eigenes, objektives Bild der aktuellen Forschungslage machen können, das nicht von der Industrie gefärbt ist. Die Deutschlandpremiere findet am 31. Juli 2016 auf dem 10. Fünf Seen Filmfestival statt. Bundesweiter Kinostart ist am 15. September 2016.

Abhängigkeit vom Mobilfunk, die Gefahr

„Alle Industrien rüsten sich für die digitale Zukunft, aber eine breite Qualitätsvorsorge für die benötigte technische Infrastruktur ist noch nicht selbstverständlich“, sagte Abolhassan, der derzeit die Konzerneinheit Telekom Security aufbaut. Wie sehr der Manager recht haben sollte, zeigte sich kurz darauf. Als kürzlich das Netz der Telekom ausfiel, konnten die Deutschen über Stunden nicht telefonieren. Aber das war nur ein Vorgeschmack. Künftige Störungen bedrohen viel mehr als unsere Kommunikation.

Digitale Überdosis lässt Jugendliche abstürzen

Ständig online zu sein ist so selbstverständlich wie Essen und Trinken. Viele junge Menschen erhalten und verschicken täglich eine Flut von Whatsapp-Nachrichten, surfen auf Facebook , machen Selfies, blödeln auf Snapchat herum oder gamen. Das geht an ihnen nicht spurlos vorbei. Sie sind unzuverlässig, können nicht mehr normal reden und verlieren den Job: Unsere Art des Kommunizierens bringt digitale Opfer hervor.

Radioaktivitätsgrenzwerte in USA drastisch angehoben

Die amerikanische Umweltschutzbehörde hebt die Grenze der zugelassenen radioaktiven Bestandteile im Trinkwasser auf mehr als das 3000-fache an.
Die US-amerikanischen Umweltschutzbehörde (Environmental Protection Agency, EPA), ist dabei, die zugelassene Radioaktivität in Trinkwasser drastisch zu erhöhen: Der Gehalt an Jod 131 soll um mehr als das 3000-fache angehoben werden! Das Wasser soll dann noch als »sicher trinkbar« gelten, obwohl es fast sicher zu Krebs führen wird.
Lesen Sie weiter bei Kopp Online

VW vernetzt Autos mit weiteren Diensten

VW will mit LG eine Plattform für vernetzte Autos entwickeln. Auf diese Weise sollen Fahrer unter anderem Zugang zu ortsbasierten Diensten sowie Geräten im Smart Home wie Beleuchtung oder Sicherheitssysteme erhalten. Inkludiert werden in das neue System soll auch ein „Benachrichtigungs-Center“, das dem Nutzer relevante Mitteilungen und Empfehlungen anzeigt. http://www.pressetext.com/news/20160706019

Smartmeter und die Tücken des Gesetzes

Stromzählen soll künftig digital abgewickelt werden. Doch der vom Bundestag beschlossene Gesetzentwurf zum Einbau von Smart Metern ist im Detail sehr problematisch. Verbraucher müssen mit vielen Nachteilen rechnen. Der Begriff smart bedeutet auf deutsch schlau, intelligent, aber auch listig. Gilt all dies nicht auch von dem jetzt im Bundestag beschlossenen Gesetz, das den künftigen Einbau von smarten Messsystemen regeln soll? Steckt im Gesetzesentwurf zur Digitalisierung der Energiewende nicht manch Listiges? Ein Beitrag von Prof. Dr. Werner Thiede

Ionisierende Strahlung Links zu Radioaktivität

Bikini-Atoll: Insel bleibt verstrahlt und verwaist – Rest-Radioaktivität durch Atomwaffentests noch immer zu hoch für eine Wiederbesiedelung
Fallout in Fukushima fiel als Glasregen – Körnchen aus geschmolzenem Reaktormaterial umhüllen das radioaktive Cäsium
Fukushima und Schilddrüsenkrebs
weitere PDF-Dokumente
Gefahren ionisier. Strahlung Ulmer_Expertentreffen-Gefahren_ionisierender_Strahlung.pdf
Tschernobyl, gesundheitliche Folgen Pflugbeil_Gesundheitliche_Folgen_Tschernobyl06

Menschen haben auch einen Magnetsinn

Meldung von Grenzwissenschaft-aktuell.de
Nach jahrzehntelanger Forschung glaubt ein US-Wissenschaftler Hinweise dafür gefunden zu haben, dass auch wir Menschen über einen Wahrnehmungssinn für die Ausrichtung des Erdmagnetfeldes verfügen.
Wie Joe Kirschvink vom California Institute for Technology (CalTech) aktuell auf dem Jahrestreffen des Royal Institute of Navigation an der University of London berichtete, zeigen reproduzierbare Experimente, die er und Kollegen durchgeführt haben, dass Menschen einen inneren Magnetsinn besitzen.
Laut Kirschvik seien er und seine Kollegen in der Lage gewesen, Veränderungen der Alphawellen-Aktivität im Gehirn von Probanden nicht nur festzustellen und zu dokumentieren, sondern diese Aktivität durch gezielten Einsatz von Magnetfeldern zu reproduzieren.
Ausführliche Artikel (in engl. Sprache) zum Thema und den Arbeiten von Joe Kirshvink finden Sie HIER und HIER

Bedenken hinsichtlich der Handystrahlung

72 Prozent der von der Industrie finanzierten Studien konnten keine biologischen Auswirkungen des Gebrauchs von Mobiltelefonen wobei jedoch 67 Prozent der unabhängigen, nicht von der Industrie finanzierten Studien erbrachten negative Effekte der Handystrahlung. Der Kopp Verlag greift erneut die Erkenntnisse der NTP-Studie aus USA auf und fasst die Studienlage zu elektromagnetischen Felder kompakt und kompetent zusammen.

Elektrosensibilität: Graziella Maiano im Interview

Graziella Maiano reagiert unverhältnismäßig empfindlch auf elektromagnetische Felder. Sie ist elektrosensibel. Über ihr Leiden und ihr Leben damit, darüber spricht sie mit Kurt Aeschbacher.
Graziella Maiano ist ständig auf der Hut. Ihre Sinne reagieren empfindlich auf elektromagnetische Felder. Übelkeit, Kopf- und Gliederschmerzen führten vor sieben Jahren dazu, dass sie ihren Job und ihr gewohntes Leben aufgeben musste. Sie verzichtet seither so weit wie möglich auf Strom, Handy und Internet. Einen festen Wohnsitz kennt sie nicht mehr, sie lebt aus dem Koffer – allzeit bereit, vor einem neu installierten WLAN in der Nachbarschaft zu fliehen.

http://www.srf.ch/play/tv/aeschbacher/video/graziella-maiano?id=8112592f-cd94-4be5-8647-54138d261068

Streit um Mobilfunkantenne gewonnen

Zürichsee-Zeitung: Anwohner gewinnen Antennenstreit
Eine geplante Mobilfunkantenne in Kilchberg ist gemäss Bundesgerichtsentscheid nicht bewilligungsfähig. In einer schier endlosen Geschichte dürfte das letzte Kapitel angebrochen sein: Das Bundes­gericht hat entschieden, dass die Mobilfunkantenne, welche die Netzbetreiber Sun­rise und Salt an der Alten Landstrasse 55 in Kilchberg bauen wollen, in der projektierten Form nicht bewilligungsfähig ist. Das Bundesgericht kippt damit das Urteil des Baurekurs- und des Verwaltungsgerichts. Und stützt die Baukommission Kilchberg, welche das Baugesuch 2014 abschlägig beurteilt hatte. Mit der Begründung, die 7,5 Meter hohe Antenne sei überdurchschnittlich gross und störe das Kilchberger Ortsbild. Die geplante Mobilfunkantenne treibt die Anwohner, die Baukommission und die verschiedenen gerichtlichen Instanzen seit fünf Jahren um.

Mobilfunknetze für alle Betreiber

Wenn das Netz eines Mobilfunkanbieters über Stunden ausfällt, sind dessen Kunden offline und unerreichbar – dabei existieren parallel noch Netze anderer Anbieter. Telekom und Vodafone wollen laut einem Medienbericht in dieser Hinsicht zusammenarbeiten.
Die Mobilfunknetzbetreiber wollen sich einem Zeitungsbericht zufolge gemeinsam gegen Netzausfälle wappnen. Wie die „Welt“ berichtete, laufen bereits Gespräche auf technischer Ebene zwischen der Telekom und Vodafone. „Wir stehen hier noch ganz am Anfang“, zitierte die Zeitung einen Telekom-Sprecher. Denkbar wäre ein nationales Roaming, bei dem in gewissen Fällen das Konkurrenznetz einspringt. Zum Zeitplan für eine Einigung wollten sich die Netzbetreiber nicht äußern. Meldung von n-tv.de

Gratis-WLAN in allen ICE

Internet im Zug: Bislang hat die Bahn selbst daran gezweifelt, ob es klappt. Jetzt verspricht sie: Bis Ende des Jahres soll es in allen ICE-Zügen kostenfreien Internetzugang über WLAN geben – auch in der zweiten Klasse.
Bahnreisende sollen spätestens Ende 2016 in allen ICE-Zügen auch in der zweiten Klasse einen kostenfreien WLAN-Zugang erhalten. „Bis Ende des Jahres werden alle ICE umgerüstet“, versicherte Konzernchef Rüdiger Grube am Mittwoch in Berlin.

Schweiz: Nationalrat will Grenzwerte für Mobilfunk erhöhen

Knappe Entscheidung gegen den Gesundheitsschutz Meldung von Diagnose Funk
Am 16.06.2016 hat der Nationalrat über die Motion 16.3007 ‚Modernisierung der Mobilfunknetze raschestmöglich sicherstellen‘ entschieden. Man will somit der Bevölkerung mehr Zwangsbestrahlung zumuten, um die Netzbetreiber vor einer längst fälligen Konzeptänderung zur Strahlungsminimierung bei Mobilfunkantennen zu verschonen.
Der Nationalrat hat bestehende Möglichkeiten ignoriert, die Mobilfunkversorgung so
zu regulieren, dass die Gesundheitsrisiken minimiert und die Netze gleichzeitig erneuert werden könnten. Die Motion wurde relativ knapp mit 96 zu 89 Stimmen angenommen.

Methanol – Energieträger der Zukunft?

Nachhaltiger Energiekreislauf mit Methanol – Silent Power AG

Dieser effiziente Energiekreislauf basiert auf dem synthetisch hergestellten flüssigen Treibstoff Methanol und ist vollkommen nachhaltig.
Die einzelnen Bereiche werden in separaten Geschäftseinheiten aufgebaut:

  • Synthese
    Gewinnung des CO2 aus der Atmosphäre und Herstellung von Methanol
    Versorgung
    Transport und Lagerung
    Econimo
    Umwandlung des Methanols in Strom, Wärme und Kälte
    Hier können Sie die Webversion der Konzeptbroschüre herunterladen.
    Hier können Sie die Druckversion der Konzeptbroschüre herunterladen.

E-Auto mit Redox-Flusszelle

Umweltfreundliche Mobilität
Das Modell Quant E fährt 600 km weit mit Elektrizität, die in zwei ionischen Flüssigkeiten gespeichert ist.
Leveraging the technological properties of nanofluids and flow batteries, we developed a groundbreaking new energy storage. On-par with modern lithium-ion accumulators in energy density, but safer, environmentally compatible and more convenient.
nanoFlowcell® stores electrochemical energy and release it as electricity. Benefits of this technology are its thermal safety, low cost, high efficiency and great flexibility.

Den Akku beim Gehen und Tippen laden.

Ein flexibler Gummiballon, dessen innere Oberfläche mit nanometergroßen Strukturen versehen wurde, umgibt eine Salzlösung als Elektrode, die über ein Kabel geerdet ist. Quetscht und dehnt man diesen Ballon, kommt es zu elektrostatischen Effekten, die sich als schwacher Wechselstrom nutzen lassen. Mit ihrer Vorrichtung an einer Schuhsole konnten die Wissenschaftler bei jedem Schritt 80 LEDs zum Blinken bringen. Einen ähnlich großen Effekt erzielten sie mit einem Generator in Form eines Armbands. Einfaches Tippen liefert ebenfalls Strom für die gleiche Menge LEDs.
Stromerzeugung auf Schritt und Tritt – Spektrum.de

Bluetooth 5 kommt Ende 2016

… und weiter geht es mit der Leistungserhöhung. Es ist dann bald 4 x so viel wie zu Beginn von Bluetooth.
„Das Branchenkonsortium hat die neue Spezifikation offiziell vorgelegt. Angekündigt ist eine Vergrößerung der maximalen Reichweite von 50 auf 200 Meter und eine höhere Datenübertragung. Die Kapazität für das Versenden von Daten ohne Verbindungsaufbau wird um 800 Prozent vergrößert. Damit lassen sich größere Datenmengen verschicken; dies ist vor allem im Smart Home-Bereich eine wichtige Verbesserung. Bislang reichte diese nur für die Übertragung einer Gerätekennung“. curved.de

 

Diplomarbeit: Auswirkungen der Bahnstromversorgung mit 16,7 Hz

Die Bewertungen in dieser Diplomarbeit basieren auf den gesetzlichen Grenzwerten, sind also aus elektrobiologischer Sicht nicht relevant. Interessant an dieser Arbeit sind jedoch die geschichtliche und technische Zusammenfassung der Bahntechnologie.
„Im Einflussbereich von 16,7 Hz Energieversorgungsanlagen gelten andere Voraussetzungen als bei 50 Hz. Mit Zeichnungen, Grafiken und Tabellen werden
die Bahnenergieanlagen von den Kraftwerken, Umformerwerken und Umrichterwerken,
über die Versorgungsleitungen mit den Trafostationen, bis hin zu den Triebfahrzeugen
auch dem Laien verständlich erklärt. Auch der geschichtliche Hintergrund wird wie die
unterschiedlichen elektrischen Triebfahrzeugantriebe behandelt.
Die 50 Hz Energieversorgung ist gleichermaßen dargestellt. Die Unterschiede der beiden
Energieversorgungen sind herausgehoben um einen direkten Vergleich zu haben.“
Download der Diplomarbeit von Ing. Gerald Primus

Bald kein Festnetz mehr in Österreich?

Ein österreichischer Mobilfunkanbieter will Telefonie mit Voice-over-LTE und Wifi Calling verbessern. Die genutzten Technologien sollen unter anderem Empfang in Gebäuden verbessern. Man will die Qualität von Sprachverbindungen verbessern. Dazu kombiniert das Unternehmen Voice-over-LTE und Wifi Calling, also das Telefonieren über WLAN. Die Voice Plus genannte Technologie soll ab sofort schrittweise freigeschaltet werden.
http://www.xing-news.com/reader/news/articles/316576?newsletter_id=13945&xng_share_origin=email

Vernetztes Spielzeug mit Bluetooth

Neue legoartige Bausteine, die per Smartphone-App gesteuert werden können.

Tel Aviv (pte002/09.06.2016/06:05) – Das israelische Start-up Brixo Smart Toys http://getbrixo.com hat Lego durch die Einbindung moderner Technologien neues interaktives Leben eingehaucht. Hierfür haben die Entwickler, die eigentlich im Bereich der Quantenphysik forschen, neue Lego-kompatible Bausteine konzipiert, mit denen sich eigene Kreationen bald auch mit einer Internetverbindung, verschiedenen elektronischen Sensoren, Motoren oder Lichtern ausstatten lassen. Meldung auch bei N-TV.de

WLAN im Badezimmer – der streamende Boiler

Man glaubt es kaum! Nun streamen schon Warmwasserboiler per WLAN Musik aus dem Internet, und wem das noch nicht ausreicht, den Online-Wetterbericht zeigt der Boiler auch an.
Nachfolgende einige Auszüge aus dem Werbeauftritt besagter Firma:

„Das Bad ist ein typischer Ort für Musik – erst recht mit dem DHE Connect. Dank WLAN und im Gerät integrierter hochwertiger Lautsprecher. In perfektem Sound streamt dieser Durchlauferhitzer Ihren Lieblings-Radiosender aus dem Netz – kinderleicht bedient über das Touchdisplay.“
„Steigen Sie morgens aus der Dusche und schauen Sie kurz auf das Display Ihres DHE Connect – schon wissen Sie, ob Sie Ihren Pullover überhaupt erst anziehen müssen. Über die Internetverbindung mit dem heimischen Netzwerk zeigt der Durchlauferhitzer jederzeit den Wetterbericht. Für den gesamten Tagesverlauf sowie eine Übersicht für die kommenden Tage.“

 

Organische Solarzellen als Alternative zu herkömmlichen Siliziumzellen

Neues Molekül revolutioniert gedruckte Photovoltaik
Erlangen/Nürnberg (pte/09.06.2016/12:30) Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) http://fau.de haben ein neues Molekül erforscht, auf Basis dessen organische Solarzellen eine deutlich längere Lebensdauer erreichen – bei gleichzeitig verbessertem Wirkungsgrad. Den Experten ist es gelungen, in der neuen Solartechnologie jene Faktoren miteinander zu vereinen, die auf dem Energiemarkt wichtig sind, um nachhaltig Energie zu erzeugen: Modulwirkungsgrad, Lebensdauer und Kosten pro Watt.

Stellungnahme der US-Krebsgesellschaft zur NTP-Tierstudie

Das US-amerikanische National Toxicology Program (NTP) hat Teile der Ergebnisse einer Tierstudie zu den Wirkungen von Hochfrequenzstrahlung im Zusammenhang mit Handys veröffentlicht. Die Gruppe stellte fest, dass Mobilfunkstrahlung im Zusammenhang mit einem höheren Risiko von zwei Krebsarten steht. diagnose:funk hat die Beurteilung von Dr. med Otis W. Brawley, American Cancer Society Chief Medical Officer (Hauptamtsarzt der ACS) ins Deutsche übersetzt.

Mobilfunkstudie stellt Hirntumore fest

Warnungen der US-Behörden erwartet.
Durch eine 25 Millionen Dollar teure Mobilfunk-Studie des ‚National Toxicology Program‘ (NTP) wurden Hirntumore nachgewiesen. Es wird erwartet, dass eine öffentliche Erklärung herausgegeben wird, dass Mobilfunkstrahlung ein Krebsrisiko für Menschen darstellt. Louis Slesin hat dazu einen Bericht verfasst, den diagnose:funk auf Deutsch übersetzt hat.
https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?&newsid=1083

50 Hz Magnetfelder schädigen die Eierstöcke?

Medizinisch / biologische Studie (experimentelle Studie): Abstract in Pubmed
Von: Khaki AA, Khaki A, Ahmadi SS, Erschienen in: Int J Reprod Biomed (Yazd) 2016; 14 (2): 125 – 132
Die Wirkung eines nicht-ioniserenden elektromagnetischen Felds mit einer Frequenz von 50 Hz auf die Eierstöcke von Ratten: eine Untersuchung mit einem Transmissions-Elektronen-Mikroskop.
Die Autoren schlussfolgern, dass eine pränatale und postnatale Exposition von Ratten bei einem 50 Hz-Magnetfeld schädliche Wirkungen auf die Ovarial-Follikel haben könnte.
Hier geht es zur Original Studie

Tatort Zelle – Ein Buch zu Elektrobiologie

Tatort Zelle: Wie Elektrosmog-Attacken unseren Organismus bedrohen.
Dies ist eines der wenigen Bücher, das die Wirkung von Elektrosmog auf einen biologischen Organismus ausführlich beschreibt. Das Buch ist sehr zu empfehlen, wenn man tiefer in die Vorgänge auf Zellebene einsteigen möchte.

EMV-Messung von PV-Modulen

EMV-Mesung von Photovoltaik-Anlagen an der Hochschule in Albstadt-Sigmaringen.
Im Rahmen einer Projektarbeit wurde die elektromagnetische Verträglichkeit von verschiedenen PV-Modulen untersucht. Ziel war es zu prüfen, ob PV-Anlagen maßgeblich zu Elektrosmog beitragen und ob ggf. Abschirmaßnahmen nötig bzw. sinnvoll sind.
Den Fachartikel finden Sie hier.

Mobilfunk öffnet die Blut-Hirn-Schranke und löst Demenz aus?

Blut-Hirn-Schranke wird bei Alzheimer früh undicht.
MRT-Untersuchungen durchgeführt – Denkorgan ungenügend geschütz!
Maastricht (pte046/31.05.2016/11:30) – Forscher des Maastricht University Medical Center http://mumc.nl haben mittels kontrastmittelunterstützter MRT bei Patienten im Frühstadium vom Alzheimer Undichtheiten in der Blut-Hirn-Schranke nachgewiesen.
http://www.pressetext.com/news/20160531046
Die Frage aber ist aberdoch warum öffnet sich die Blut-Hirn-Schranke? Darauf wird im Artikel nicht nachgegangen. Aber schon 1999 wurde an der Universität Lundt in Schweden von Prof. Brun, Salford, Persson festgestellt, dass sich bei einer Exposition mit einer Mobilfunkbasisstation bei einer Leistungsflußdichte von 7,61 mW/m² die Blut-Hirn-Schranke bei einem 8-jährigen Jungen öffnet

Hummeln haben einen Elektrosinn

Härchen verleihen Hummeln einen Elektrosinn. Hummeln haben ein feines Gespür für elektrische Felder. Doch wie schaffen sie es, diese Felder wahrzunehmen? Das wollen Forscher nun herausgefunden haben. Bienen und Hummeln erspüren ob ein Artgenosse schon vor ihnen an einer Blüte war. Entscheidend dafür sind offenbar feine Härchen am Kopf der Hummeln, die durch elektrostatische Anziehung leicht verbogen werden und dadurch bewegungsempfindliche Sinneszellen reizen.
Ausführliche Meldung von Spektrum.de

Tierstudie legt Verbindung zwischen Mobilfunkstrahlung und Krebs nahe

Washington (USA) – Die bislang umfangreichste Langzeit-Tierstudie setzt die Reihe von Studien fort, die ein erhöhtes Krebsrisiko durch mobile Vieltelefonie nahelegen. Allerdings sei auch das Ergebnis nicht eindeutig, unter anderem, weil die Zunahme der Krebserkrankungen nur bei den männlichen Tieren festgestellt werden konnte. Zugleich stellten sie Forscher überraschenderweise fest, dass die der Strahlung ausgesetzten Tiere insgesamt länger lebten als jene der unbestrahlten Kontrollgruppe. – See more at: http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/studie-legt-verbindung-zw-mobilfunkstrahlung-u-krebs-nahe20160530/#sthash.r6b7GZIK.dpuf

Haben Physiker eine fünfte Naturkraft entdeckt?

Debrecen (Ungarn) – In Experimenten haben ungarische Physiker eine Anomalie bei radioaktivem Zerfall beobachtet und glauben darin Hinweise auf ein neues Elementarteilchen gefunden zu haben. US-Kollegen sehen darin sogar Belege für eine weitere, fünfte und bislang übersehene Grundkraft der Natur. – See more at: http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/fuenfte-naturkraft20160527/#sthash.OAwRw393.dpuf

Handy und Hirntumor nun auch in der Presse

Immer öfter findet die Erkenntnis, dass Handystrahlung Gehirntumore verursachen kann nun auch den Weg in die Presse. Die Frage ist, ob die Meldungen mit ihrer ganzen Brisanz wahrgenommen und verstanden werden? Oder ob sie verharmlost dargestellt aus Beqwuemlichkeit ignoriert werden? oder
N24.de oder http://tinyurl.com/hqnp5t6
Focus.de oder http://tinyurl.com/jpbwuug

Ohne Festnetz im Büro

Der Trend geht immer mehr zum sogenannten „One Phone“ Konzept. Mitarbeiter sollen freiwillig auf das Festnetztelefon verzichten und sowohl privat als auch geschäftlich auf dem Handy erreichbar sin. Das spart dem Arbeitgeben Kosten und der Mitarbeiter ist unter einer Rufnummer viel besser immer und überall erreichbar. Zum Artikel von Die Welt

Wifi / WLAN bei 60 GHz

Facebook stellt eine neu erdachte WiFi-Versorgung für Städte durch WiGig-Access-Points im 60-GHz-Band vor. Eine neue Superantenne soll die Probleme bei der Mobilfunkversorgung auf dem Land lösen, in dem die Anbindungskosten stark gesenkt werden. Die Funkanwendungen in diesen Frequenzbereichen beeinträchtigen unsere Gesundheit immer mehr. Die neuen Funksysteme heißen Terragraph und Aries

 

Breitband-Sender für Terahertzstrahlung

An die Technologie von elektromagnetischer Strahlung im Terahertzbereich werden große Erwartungen gesetzt. Sie kann in der Medizin die Bildgebung und Diagnose verbessern und die Sicherheitstechnik auf Flughäfen unterstützen, aber auch die Kommunikationstechnik könnte davon profitieren. Die Gesundheitsbelastung steigt jedoch mit jedem Hertz nach oben immer mehr an.
Spintronik ebnet den Weg

Internetsucht begünstigt Schul-Burnout

Helsinki (pte/27.05.2016/06:10) Die exzessive Internetnutzung erhöht bei Kindern die Wahrscheinlichkeit eines Burnouts in der Schule. Umgekehrt führt ein Burnout oft zu übermäßigem Web-Konsum und teils sogar zu Online-Sucht, wie das „Mind the Gap“-Projekt http://wiredminds.fi im Auftrag der Academy of Finland http://www.aka.fi anhand einer Analyse von 3.000 Schülern in Helsinki im Alter zwischen zwölf und 18 Jahren ergeben hat. Demnach führt der beste Weg, um die geistige Gesundheit der jungen „Digital Natives“ zu gewährleisten, über die Steigerung der Motivation, in die Schule zu gehen.

Langsames Internet: Anbieter sollen Strafe zahlen

Frankfurt am Main (pte/27.05.2016/10:30) Geht es nach den Grünen http://gruene.de in Deutschland, müssen Internetanbieter künftig Bußgelder oder Schadensersatz zahlen, wenn sie ihren Werbeversprechen in Sachen Übertragungsgeschwindigkeit nicht nachkommen. Das berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ unter Berufung auf einen ihr vorliegenden Antrag, den die Grünen in den nächsten Tagen in den Bundestag einbringen wollen.

„Klare Beweise“ Handystrahlung verursacht Hirntumore

Auf einer Pädiatrie-Konferenz in Baltimore waren sich Ärzte und Wissenschaftler vor Kurzem ziemlich einig: Die Strahlung von Handys kann Tumore im Gehirn verursachen. Information des Kopp-Verlag

Das hat auch die Präsidentin des Environmental Health Trust in Wyoming, Dr. Devra Davis, bei ihrem Vortrag zu Protokoll gegeben.Die Organisation ist auf kontrollierbare Umwelt- und Gesundheitsrisiken spezialisiert. Während der Veranstaltung wurde besonders vor den Gefahren für Kinder gewarnt. Ihre Gehirne nehmen die Strahlung von Mobilgeräten zwei Mal so stark auf wie die von Erwachsenen …

Anstieg der Kurzsichtigkeit wegen vermehrter Smartphonenutzung

Experten beobachten weltweit eine deutliche Zunahme der Kurzsichtigkeit, auch Myopie genannt. „Besonders die asiatischen Länder sind von dem unscharfen Sehen in der Ferne betroffen“, sagt Professor Dr. med. Karl Ulrich Bartz-Schmidt, Kongress-Präsident und Ärztlicher Direktor der Universitäts-Augenklinik Tübingen. In China etwa sind in manchen Regionen bis zu 90 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen kurzsichtig.
Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG).

„Hightech-Pflaster“ sendet Daten kabellos an Smartphones und Laptops

Biosensor erfasst EKG und biochemische Signale

San Diego (pte/25.05.2016/11:35) Forscher der University of California San Diego (UCSD) http://ucsd.edu haben den ersten flexiblen, tragbaren Biosensor entwickelt, der biochemische und elektrische Signale misst. Das „Hightech-Pflaster“ namens „Chem-Phys“ erfasst sowohl das elektrokardiografische Herzsignal (EKG) als auch die Laktat-Levels, einen Biomarker für die physische Aktivität in Echtzeit. Es lässt sich direkt auf der Brust tragen und sendet seine Daten per Bluetooth an Smartphones, Smartwatches oder Laptops.

Gehackter Smart TV filmt Paar heimlich beim Sex

Cyber-Angriffe auf smarte Geräte daheim können für die Bewohner unangenehme Folgen haben. So wurde kürzlich ein englisches Pärchen durch die Webcam ihres Smart TVs beim Sex auf der Couch gefilmt. Bekannte fanden ein Video davon ein paar Tage später im Internet, wie Laura Higgins, Expertin der Revenge Porn Helpline http://revengepornhelpline.org.uk berichtet.
Weitere Details bei pressetext

Quantenbiologie

Welche Phänomene in der Natur lassen sich aus heutiger Sicht nur noch mithilfe der Quantenphysik verstehen? Das klarste Beispiel ist die Photosynthese bei Pflanzen. Die Gesetze der Quantenphysik laufen oft dem gesunden Menschenverstand zuwider. Doch auch die Natur nutzt Quanteneffekte. In Ulm entsteht dazu jetzt ein Forschungszentrum.
Forschungstrend Quantenbiologie

Widerstand gegen Funkmast in Wohnbebauung

Golßen: Die Deutsche Bahn errichtet Funkmasten entlang ihrer Strecken. Einer dieser Masten soll auch in Golßen (Unterspreewald) aufgestellt werden – im Bahnhofsbereich mitten in einer Wohnbebauung und in Nachbarschaft eines Unternehmens. Der Golßener Hauptausschuss lehnte das Vorhaben wegen gesundheitlicher Bedenken ab.

GodSpot – Freies WLAN in evangalischen Kirchen Berlins

Die Kirchenleitung der EKBO hatte am 13. Mai 2016 beschlossen, kirchen mit kostenlosen WLAN-Hotspots auszustatten. Der Dienst mit dem Namen godspot wird zunächst in rund 220 Kirchen in Berlin und Brandenburg installiert. Ziel ist es allen 3000 Kirchen und kirchlichen Gebäuden in der EKBO godspot zur Verfügung zu stellen.

 

Film: Das Strahlungskartell

Seit ein paar Tagen ist der neue Film Das Strahlungskartell – Gesundheitsgefahr Mobilfunk fertig und als DVD lieferbar. Eigentlich ist der Film nicht ganz neu, produziert wurde er zunächst in Frankreich, doch nun ist er ins Deutsche übersetzt und synchronisiert.
Die Planung, in Breitenbach im Elsaß, einen großen Mobilfunkmast aufzubauen, war für einen ortsansässigen Arzt und zweifachen Familienvater der Anlass, sich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen. Der Film verfolgt seinen Weg zu den vielen Informationen:

  • Die Mobilfunkstrahlung (eine Einführung),
  • die Verschleierungsstrategie der Mobilfunkbranche,
  • die Ursprünge der Strahlentechnik,
  • den Streit um die Grenzwerte,
  • die Instrumentalisierung der Wissenschaft und
  • die Verstrickungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO)

Am Schluss des Films zieht der Vater Bilanz und fordert uns auf:
„Es ist wichtig, bis zum Ende zu gehen! Denn wenn die Politiker ihre Aufgabe nicht erfüllen, dann ist es die Vermehrung der kleinen Bürgerinitiativen auf lokaler Ebene, denen es am Ende gelingen wird, in wichtigen Bereichen etwas zu bewegen.
Alle Informationen – Trailer, Bestellmöglichkeiten für die DVD (18,95 €), Informationsmaterial, Pressemitteilung etc. – finden sich unter:
http://strahlungskartell.de/

Zu Beginn der DVD wird übrigens auch auf den neuen Film von Klaus Scheidsteger Thank you for calling hingewiesen. (Sein vorheriger Film „Der Handykrieg“ ist Ihnen sicher bekannt.) In Österreich ist Thank you for calling schon angelaufen, bei uns soll er voraussichtlich im September in die Kinos kommen.

Private WLAN-Router als öffentliche Hot-Spots

Ein Kabelbetreiber will ohne Rückfrage bei seinen Kunden die installierten WLAN-Router auch als öffentliche Hotspots nutzen. Die Verbraucherzentrale geht dagegen vor.
Zur Meldung
Diese Möglichkeit bieten übrigens auch die Router der Telekom. Hier bleibt es jedoch (noch) dem Endnutzer überlassen, ob  er diese Funktion freischaltet.

VLC-Projekt auf der Insel Mainau abgeschlossen

Im Frühjahr 2015 startete das Projekt „VLC Mainau“ mit dem Ziel, einen vorhandenen Konferenzraum auf der Insel Mainau mit Visible Light Communication (VLC) Technologie auszurüsten. Damit soll eine optische WLAN-Umgebung realisiert werden. Das Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI und die Mainau GmbH haben jetzt die erste Projektphase abgeschlossen. Ein weiterer Ausbau ist bis Ende 2016 vorgesehen.
Technische Details

Elektrobiologie, Elektrosmog Vertiefung Seminar

Am 17. und 18. Juli findet ein Elektrobiologie Vertiefungsseminar statt.
Themen sind:
HF: Messungen unter 27 MHz
HF: Vorstellung eines Mini-Spektrumanalyzers
HF: Experiment mit einem TV-Stick als Breitbandempfänger mit Spektrum- und Wasserfalldarstellung
HF/NF: Kopplung von NFA-1000 mit einem GPS-Logger. Hiermit kann z.B. Die HF-Leistungsflussdichte eines bestimmten Gebietes grafisch auf Google Map dargestellt werden.
NF: Messung verschiedener Elektronik-Vorschaltungen
NF: Bewertung von Erdmagnetfeldanomalien mit der 3-D Magnetfeldsonde für den NFA-1000
und je nach Zeit noch Radonmessung
Direkt an diese zwei Tage findet das jährliche Geomantieseminar statt, das auf den 19.-22. Juli verschoben wurde.
Die Seminarinhalte sind:
Radiästhesie – Handhaben verschiedener Ruten
1. Tag Theorie des Mutens und praktische Erfahrungen mit allen Störzonen im Schwarzwald
2. Tag Störzonen auf der schwäbischen Alb. / Untersuchung einer Kirche und ehemaligen Klosters.
Geomantie – Die Kräfte der Natur verstehen
3. Tag Kraftplätze und Ritualplätze im Kurgarten und einer Klosteranlage
4. Tag Phänomene am Märchensee und dem Feenweg.
http://www.hilfe-elektrosmog.de/download/AnmeldungElektrobiologie.pdf
Viele Grüße und bis bald
Thomas Ehmann

Ausbildung Elektrobiologie

Auf Grund der Nachfrage habe ich einen zusätzlichen Termin für die 5-tägige Elektrobiologie Ausbildung eingeplant. Der neue Plantermin ist vom 30. August bis zum 03. September 2016.
Weitere Details zur Ausbildung hier.
Beim Elektrosmogseminar im Juli vom 12.07.18.07. ist noch ein Platz frei.
Preise und Termine / formlose Anmeldung / Übernachtung
Diese Ausbildung vermittelt alle theoretischen und praktischen Kenntnisse, die man für das Betreiben einer elektrobiologischen Beratungsstelle für Elektrosmog-Messung und Beratung benötigt.
Mit den Kenntnissen aus diesem Kurs können Sie sich mit einer Elektrobiologischen Beratungsstelle eine zweite Existenz aufbauen und ein einträgliches Nebeneinkommen sichern.
Nebenbei leisten Sie eine sehr hilfreiche Arbeit zur Gesundheitsvorsorge.
Der Kurs ist laienverständlich aufgebaut, so dass keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich sind. Alles, was Sie wissen müssen, wird einfach und detailliert erläutert:
Sie lernen die Grundlagen der elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder und deren Auswirkungen kennen.
Alle gesundheitlichen Aspekte, die damit im Zusammenhang stehen, werden Ihnen detailliert erläutert und verständlich dargelegt
Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese Belastungen messen und die gemessenen Werte bewerten können.
Sie lernen die verschiedensten möglichen Abhilfemaßnahmen zur Abschirmung und Reduzierung der Belastungen kennen.
Sie sind dann in der Lage, Ihren Kunden kompetent zu beraten, um ihm Empfehlungen für hilfreiche Maßnahmen zu geben.
Ebenso wird die physikalische Messung von geopathischen Störzonen besprochen und ausführlich erläutert.
Alle notwendigen Aspekte, die zur sicheren und kompetenten Arbeit als Elektrobiologe / Elektrobiologin notwendig sind, werden Ihnen verständlich und ausführlich vermittelt.
Preise und Termine / formlose Anmeldung / Übernachtung

 

Präsenzseminar Fernkurs Elektrobiologie

Am Wochenende 07.+08. Mai 2016 fand wieder in gewohnt kleiner und intensiver Runde der 2-tägige Praxiskurs zum Fernstudium Elektrobiologie statt.

Messung magnetischer Wechselfelder

Messung magnetischer Wechselfelder

Messung am Mobilfunksender

Messung elektromagnetischer Felder

Bewerten von Erdmagnetfeldanomalien

Messung magnetischer Gleichfelder

Schlafplatzuntersuchung

Potentialfreie Messung des elektrischen Wechselfeldes

Der Fernlehrgang ist laienverständlich aufgebaut, so dass keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich sind. Alles, was Sie wissen müssen, ist detailliert erläutert. Sie lernen die Grundlagen der elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder und deren Auswirkungen kennen. Sie lernen, wie man diese Felder misst und die Messergebnisse bewertet. Sie können Ihre Kunden bezüglich wirkungsvoller Abschirmmaßnahmen beraten.

Die Ziele des Fernstudiums sind:
Im Gegensatz zu dem 5-tägigen Elektrobiologieseminar dürfen Sie sich beim Fernstudium die theoretischen Zusammenhänge von elektromagnetischen Feldern, biologischen Auswirkungen, Messtechnik, Bewertung und Abschirmung selbst erarbeiten. Es bedarf dann nur noch zwei Tage Praxisseminar bei uns vor Ort, um das Gelernte praktisch zu üben.

Ablauf des Fernstudiums Elektrosmog
Sie können jederzeit mit dem Fernstudium beginnen, dabei sind Sie an keine terminlichen Vorgaben gebunden. Das Fernstudium gliedert sich in zwei Teile:
Theorieteil: Sie arbeiten das Studienmaterial, das aus drei Kursteilen besteht, in Ihrer Geschwindigkeit zu Hause durch.
Praxisteil: Nach erfolgreicher Bearbeitung aller drei Kursmodule, besuchen Sie das 2-tägige Präsenzseminar in 72186 Empfingen, oder bei ausreichender Teilnehmerzahl auch bei Ihnen vor Ort.

Die Theorie ist das eine, aber es gibt in der praktischen Messtechnik viele Problemstellungen, die man geübt, gesehen und selbst erlebt haben muss, damit man die Ursachen der Feldbelastungen sicher finden und richtig bewerten kann. Die zwei Tage dienen überwiegend der praktischen Messtechnik.
Wir messen die niederfrequenten Felder an einem Bettplatz und interpretieren Sie. Wir messen das elektrische Wechselfeld und experimentieren mit Abschirmmaßnahmen. Wir machen Außenmessungen an Bahntrassen, Hochspannungsleitungen, Mobilfunksendern und Trafostationen. Wir messen ein Hotelzimmer aus. Wir messen Erdmagnetfeldanomalien und schauen uns die neuste Messtechnik an.
Wir haben ein volles 2-Tagesprogramm, das unbedingt notwendig ist, um professionell und sicher messen und beraten zu können.

Nach Anmeldung zum Fernstudium erhalten Sie den ersten Teil des Fernkurses zum Download als PDF-Datei. Sie erarbeiten sich die ausführlich erläuterten Themen. Wenn Sie das Skript durchgearbeitet haben, melden Sie sich bei uns, und wir senden Ihnen einen Test zur Überprüfung zu, den Sie bearbeiten und ( per E-Mail) zurücksenden. Im Test sind theoretische Fragen enthalten als auch praktische Messaufgaben beschrieben. Nach erfolgreicher Bearbeitung der Übungsaufgaben erhalten Sie das nächste Skript.
Betreuung durch uns
Wir betreuen Sie während der Zeit Ihres Fernstudiums. Sie können sich jederzeit per E-Mail mit all Ihren Fragen an uns wenden. Wir melden uns zeitnah per E-Mail oder Telefon zurück. Das gilt übrigens auch für die Zeit nach der Ausbildung, wenn Sie als Elektrobiologische Beratungsstelle BEB tätig sind.
Ihre freiberufliche Elektrobiologische Beratungsstelle BEB
Sie werden nach erfolgreicher praktischer Überprüfung beim Ingenieurbüro Dr. Ehmann als elektrobiologische Beratungsstelle geführt. Es fallen dafür keine weiteren Kosten an.
Kosten und Zahlungsmodelle
Es fallen immer nur die Kosten für das aktuelle Ausbildungsmodul an. Sie können bei diesem Zahlungsmodell auch jederzeit das Studium abbrechen und brauchen die noch ausstehenden Raten dann nicht mehr bezahlen. So können Sie ohne Risiko und weitere Verpflichtung überprüfen, ob diese Art von Tätigkeit etwas ist, was Ihnen Spaß macht, und Sie in Zukunft weiter ausüben möchten.

EMF wirkt auf neuronale Stammzellen

„Elektromagnetische Felder verändern die Bildung und Differenzierung von neuronalen Stammzellen und die Zellzahl während der Embryonalentwicklung bei Ratten, wenn diese im Mutterleib mit 900-MHz-Feldern bestrahlt werden.“

Wirkungen einer pränatalen Exposition bei einem elektromagnetischen 900 MHz-Feld auf den Gyrus dentatus der Ratte: eine stereologische und histopathologische Studie.
http://www.emf-portal.de/viewer.php?aid=16324&l=g

Effects of prenatal exposure to a 900 MHz electromagnetic field on the dentate gyrus of rats: a stereological and histopathological study. Abstract

Funk aus dem Kanaldeckel

Wegen immer größerer Probleme Standorte für Mobilfunkantennen zu finden, werden diese zukünftigdirekt unter uns installiert. In dicht besiedelten Gebieten bzw. Orten in denen sich viel Menschen aufhalten, werden die sogenannten Mikro-Funkzellen immer kleiner und dichter. Die Lösung für die Standortfrage befindet sich unter der Erde. Die Firma Kathrein und Swisscom haben die Idee für spezielle Antennen entwickelt, die zukünftig unter den Schachtdeckeln der unterirdichen Versorgungskanäle angebracht werden sollen. Mobilfunker gehen unter die Erde

Bodenampeln für Smartphone-Nutzer

Sie begegnen einem immer öfter, die Fußgänger, die im Gehen auf ihr Smartpone starren und Nachrichten schreiben. Immer öfter laufen diese dann gegen ein Hindernis oder auf die Straße, verursachen Unfälle und bringen sich selbst in große Gefahr. Hiervor sollen in Zukunft Bodenampeln schützen und den Handy-Nutzer warnen. Ich frage mich, ist dieser Aufwand und Investition wirklich notwendig? Sind wir schon so degenerierte Smombies?
Bodenampeln für Smartphone-Nutzer