Hochspannungsleitungen beeinträchtigen Hormonspiegel

Duisburg-Essen (Deutschland) – Der ebenso langjährigen wie kontroversen Diskussion um die Frage, ob und wie sich magnetische Wechselfelder negativ auf das Wohlbefinden und Gesundheit auswirken, fügt eine aktuelle Studie der Universität Duisburg-Essen (UDE) eine neue und wahrscheinlich bedeutende Facette hinzu: Sie zeigt, dass sich Hochspannungsleitungen auf den Hormonspiegel auswirken – allerdings jahreszeitlich schwankend. – See more at: http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/hochspannungsleitungen-beeintraechtigen-hormonspiegel20150919/

Streit um Mobilfunkmasten geht weiter

Das Thema Mobilfunkmasten kocht wieder hoch in Mühlheim.

Die Stadt hat sich zwar bereits für machtlos erklärt gegen die viele Bürger ängstigende Häufung der Riesenantennen in dicht besiedelten Gebieten. Doch eine gerade gegründete Bürgerinitiative sieht das ganz anders. […]
…Ralf Zimmermann weiß, wie er Kommunalpolitiker an der Ehre packen muss. Der Stadt und ihren Parteien sei endlich mal Gelegenheit gegeben, „eine neuartige Mobilfunkantennen-Bausatzung in Kraft zu setzen, die wirklich große Schule machen könnte“. So steht’s in der Mitteilung, mit der die neue Bürgerinitiative „Mühlheim Mobilfunk Menschlich“ von ihrer Existenz berichtet. Dahinter stecken Zimmermann und seine Gattin Nicole, außerdem zum Beispiel Gisela Heisel und Hans Pollrich. Es sind auch die Hauptakteure des bisherigen Anwohner-Widerstands gegen die vor wenigen Monaten auf dem Nachbardach des Zimmermann-Domizils in der Bahnhofstraße aufgetauchte Vodafone-Mobilfunkanlage.
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LTE Advanced

Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern Vodafone hat in Langenhagen bei Hannover die nach eigenen Angaben aktuell schnellste Mobilfunk-Basisstation Deutschlands in Betrieb genommen. Sie liefert an Teilnehmergeräte Brutto-Datenraten bis 375 Megabit pro Sekunde. Das entspricht der LTE-Gerätekategorie 9 (Cat-9). Noch fehlen in Deutschland geeignete Smartphones, aber prinzipiell können diese Maximalrate alle Vodafone-Kunden mit Red-Tarif nutzen. Laut Unternehmens-Chef Dr. Hannes Ametsreiter marktiert die Übernahme der Basisstation in den Regelbetrieb zugleich den „Start für den Netzausbau auf 375 MBit/s“. Zunächst würden vor allem Ballungsgebiete berücksichtigt, so Ametsreiter. http://www.heise.de/newsticker/meldung/LTE-Advanced-Vodafone-nimmt-bundesweit-erste-Basis-mit-375-MBit-s-in-Betrieb-3274973.html

EUROPAEM EMF Guideline 2016

Die EUROPAEM, die Europäische Akademie für Umweltmedizin e. V., hat ihre EMF-Guideline 2016 publiziert.
Die deutsche Version wird voraussichtlich Anfang September erscheinen.
Neben umfangreichen Informationen zu EMF setzt sie neue Maßstäbe, da sie nicht zwischen Arbeitsplätzen und Aufenthaltsbereichen in Wohnungen (Allgemeinbevölkerung) unterscheidet sondern nur in folgende 3 Kategorien unterteilt: tagsüber, nachts, Sensible. Das wird uns eine große Hilfe sein, in Zukunft Arbeitsplätze nicht nur nach den geltenden Regelungen der Berufsgenossenschaftern mit der BGV B11 zu beurteilen sondern auch unter Vorsorgeaspekten.
Englische Version
Die deutsche Version folgt in Kürze

Magnetfelder und das Risiko schlechter Spermien-Qualität

Li DK et al.: „Exposition bei Magnetfeldern und das Risiko schlechter Spermien-Qualität.“, Reprod Toxicol 2010; 29 (1): 86 – 92

Fruchtbarkeit: “Es wurde ein zweifach erhöhtes Risiko für schlechte Spermien-Qualität bei den Teilnehmern beobachtet, die täglich für einen relativ langen Zeitraum (2,4 Stunden/Tag) bei Magnetfeldern über 0,16 µT exponiert waren, im Vergleich zu weniger stark exponierten Teilnehmern. Der Zusammenhang wurde weiter gestützt durch eine Dosis-Wirkungs-Beziehung (Gruppen 3 – 6) und einer verstärkten Assoziation nach einer Beschränkung auf diejenigen Teilnehmer, deren Messtag repräsentativ für einen typischen Tag in den letzten drei Monaten (der Dauer der Spermatogenese) war. Eine negative Korrelation wurde zwischen der Magnetfeld-Exposition und allen Spermien-Parametern beobachtet. Die Autoren folgerten, dass einige Hinweise gefunden wurden, dass Magnetfelder einen negativen Effekt auf die Spermien-Qualität haben könnten.”
https://www.emf-portal.org/de/article/18151

Wirkung von EMF auf das Reproduktions-Muster männlicher Wistar-Mäuse

Kesari et al.: „Wirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Wellen-Exposition durch Handys auf das Reproduktions-Muster männlicher Wistar-Mäuse.“ Appl Biochem Biotechnol 2011; 164 (4): 546 – 559

Fruchtbarkeit: “Die Produktion freier Radikale nahm in der exponierten Gruppe signifikant zu. Die Ergebnisse zu den Enzymaktivitäten der Antioxidationsmittel, zum Malondialdehyd-Gehalt, zur Histon-Kinase, der Bildung von Mikronuklei und zum Spermien-Zellzyklus sind klare Zeichen eines Infertilitäts-Musters, was durch die Überproduktion der freien Radikale induziert wurde. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass hochfrequente elektromagnetische Felder von Mobiltelefonen das Fruchtbarkeitspotenzial der Spermatozoen beeinflussen könnten.” https://www.emf-portal.org/de/article/18931

Wirkung einer Handy-Befeldung auf menschliche Spermatozoen

Falzone et al.: „Die Wirkung einer gepulsten 900 MHz GSM-Handy-Befeldung auf die Akrosom-Reaktion, die Kopf-Morphometrie und die Zona-Bindung von menschlichen Spermatozoen“ Int. J. Androl 34: 20-26, 2011

Fruchtbarkeit: „Obwohl die hochfrequente elektromagnetische Feld-Exposition nicht nachteilig die Akrosom-Reaktion beeinflusste, hatte sie eine signifikante Wirkung auf die Spermien-Morphometrie. Zusätzlich wurde eine signifikante Verminderung der Spermien-Bindung an die Hemizona beobachtet. Diese Ergebnisse könnten auf eine signifikante Wirkung von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern auf das Spermien-Fertilitäts-Potenzial hinweisen.” https://www.emf-portal.org/de/article/19351

Biologische und gesundheitliche Auswirkungen von Handy-Strahlungen

Panagopoulos DJ: „Biologische und gesundheitliche Auswirkungen von Handy-Strahlungen“ Int J Med Biol Front 2009; 15 (1-2): 33-76

“Wenige Minuten einer täglichen Mobilfunk-Exposition für nur wenige Tage verminderten signifikant die Insekten-Reproduktion um bis zu 60% (Experiment 2 mit dem modulierten Feld). Beide Geschlechter waren betroffen, aber die Weibchen stärker als die Männchen. Die Wirkung kam bei beiden Typen der digitalen Handy-Befeldung (GSM 900 MHz und DCS 1800 MHz) aufgrund von DNA-Fragmentierung in den Gonaden zustande.
Die GSM-Exposition war aufgrund der höheren Stärke unter gleichen Bedingungen biologisch aktiver als die DCS-Exposition. Die Verminderung des Reproduktions-Vermögens schien nicht-linear abhängig zu sein von der Befeldungs-Stärke, mit einem Spitzenwert für Stärken von mehr als 200 µW/cm² und einem Fenstereffekt bei rund um 10 µW/cm². Dieses Stärke-„Fenster“ trat in einem Abstand von 20-30 cm von der Handy-Antenne auf.” https://www.emf-portal.org/de/article/18335

Der Einfluss von Mikrowellen-Exposition auf die Fertilität von männlichen Ratten

Kumar et al: „Der Einfluss von Mikrowellen-Exposition auf die Fertilität von männlichen Ratten“, Fertil Steril 2011; 95 (4): 1500 – 1502

“Die Ergebnisse zeigten in der exponierten Gruppe, im Vergleich zur schein-exponierten Gruppe, signifikante Veränderungen im Gehalt der reaktiven Sauerstoffspezies (Anstieg), der Histon-Kinase-Enzymaktivität (Abnahme), der apoptotischen Zellen (Zunahme) und dem Prozentsatz an G2-Phase/Mitose-Phase-Zellen (Abnahme) im Zellzyklus.
Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass es eine signifikante Wirkung der Mikrowellen-Exposition auf die reproduktiven Parameter von männlichen Ratten gibt.”
https://www.emf-portal.org/de/article/18562

Die Wirkung der Expositions-Dauer auf die biologische Aktivität der Handy-Befeldung

Panagopoulos DJ et al.: „Die wirkung der Expositions-Dauer auf de biologische Aktivität der Handy-Befeldung“, Mutat Res 2010; 699 (1-2): 17-22

Fruchtbarkeit: “Die Ergebnisse zeigten, dass das Reproduktions-Vermögen nahezu linear mit ansteigenden Expositions-Dauern, sowohl bei GSM 900 MHz- als auch bei DCS 1800 MHz-Befeldung, abnahm, was darauf hindeutet, dass kurzzeitige Expositionen bei diesen Befeldungen kumulative Wirkungen auf lebende Organismen haben. Zusätzlich zeigten diese Ergebnisse, dass bei denselben Expositions-Dauern und unter gleichen Befeldungs-Stärken die GSM 900 MHz-Exposition biologisch etwas aktiver ist als die DCS 1800 MHz-Exposition.” https://www.emf-portal.org/de/article/18120

Elektrosmog Weiterbildung

Elektrosmog Fortbildung

Im Rahmen der Ausbildungen des Ingenieurbüro Ehmann in Kooperation mit dem Berufsverband Elektrobiologie fand im Juli ein 2-tägiges Weiterbildungsseminar zu dem Themen Spektrumanalyzer-Messtechnik, und Signalformen niederfrequenter Felder statt.
Impressionen Elektrobiologie Fortbildung:
Elektronische Vorschaltungen messen Messen mit Spektrumanalyzer Messen von 500kHz bis 60 MHz Spektrumanalysator

http://hilfe-elektrosmog.de/ELEKTROSMOG_AUSBILDUNG/elektrosmog_ausbildung.html

Umweltfaktoren bei Autismus und Entwicklungsstörungen

Harvard Psychiaterin über die Rolle von Umweltfaktoren bei Autismus und Entwicklungsstörungen

Dr. Joseph Mercola: Traditionell wird Autismus für genetisch bedingt gehalten, aber Wissenschaftler verabschieden sich von dieser Theorie und richten ihr Augenmerk vermehrt auf Umweltfaktoren. Seriöse Schätzungen gehen davon aus, dass diese Störung in den nächsten 20 Jahren die Hälfte aller Kinder betreffen wird – das bedeutet eine weit höhere Wachstumsrate, als sie eine genetische Veränderung verursachen könnte. Es ist an der Zeit, nach den wahren Schuldigen zu suchen.
Neue Studien stützen die These, dass Belastungen aus der Umwelt eine signifikante Rolle bei der Entstehung von ASS spielen, und Wissenschaftler richten nun vermehrt ihr Augenmerk auf Umweltfaktoren. Studien mit Zwillingen weisen darauf hin, dass Autismus nur zu 38 Prozent auf genetische Faktoren zurückgeht, der verbleibende hohe Prozentsatz jedoch auf frühe Umweltbelastungen zurückzuführen ist.
Ausführlicher Artikel bei Kopp-Verlag

Wirkungen zwischen kontinuierlicher und intermittierender Exposition bei GSM 900

Chavdoula ED et al.: „Vergleich der biologischen Wirkungen zwischen kontinuierlicher und intermittierender Exposition bei GSM 900 MHz Mobiltelefon-Befeldung:
Fruchtbarkeit:
Nachweis von apoptischem Zelltod- Merkmalen“ erschienen in Mutat Res 2010; 700 (1-2): 51-61. „Die Ergebnisse zeigten, dass eine intermittierende Exposition das Reproduktionsvermögen verminderte und das Aktin-Zytoskelett-Netzwerk der Eikammern veränderte und dass diese Wirkung aufgrund von DANN-Fragmentierung zustande kommt. Intermittierende Expositionen mit 10 Minuten-Intervallen zwischen den Expositions-Sessions waren beinahe ebenso wirksam wie die kontinuierliche Exposition derselben Dauer, wohingegen sich die Fliegen bei längeren Intervallen zu erholen schienen und teilweise die o. g. Wirkungen der GSM-Exposition überwinden konnten.“
Anmerkung: Die Gene der Taufliege Drosophila sind den menschlichen Genen erstaunlich ähnlich. Deshalb dient die Taufliege als Modell für die Untersuchung der Embryonalentwicklung des Menschen. https://www.emf-portal.org/de/article/18222

Wirkungen einer Mobiltelefon-Befeldung auf das Serum-Testosteron in Wistar-Albino-Ratten.

Meo SA et al.:
„Wirkungen einer Mobiltelefon-Befeldung auf das Serum-Testosteron in Wistar-Albino-Ratten.“ Saudi Med J 2010; 31 (8): 869-873
Fruchtbarkeit: Zusammenfassung der Studie: „Die Ergebnisse zeigten, dass eine Mobilfunk-Exposition für 60 Minuten pro Tag für die insgesamte Dauer von drei Monaten , im Vergleich zu der Kontrollgruppe , signifikant die Testosteron-Gehalte im Serum verminderte. Testosteron ist ein primäres männliches Geschlechtshormon – jede Veränderung der normalen Werte  könnte verheerend für die reprodutktive und allgemeine Gesundheit sein“.
https://www.emf-portal.org/de/article/18557

Frequenzvergabe für 5G

Netzagentur will 5G Frequenzvergabe frühzeitig regeln.

In einem „Frequenz-Kompass“ skizziert die Bundesnetzagentur ihre Pläne für die Vergabe von Frequenzen für Mobilfunkdienste. Auslaufende UMTS-Lizenzen sollen neu vergeben werden. Die Branche ist aufgefordert, sich zu beteiligen. Die Bundesnetzagentur hat am Freitag einen „Frequenz-Kompass“ vorgelegt. Darin skizziert die Regulierungsbehörde ihre Pläne für die künftige Spektrumsvergabe im Hinblick auf 5G und digitale Dienste der Zukunft. „Die Bundesnetzagentur gestaltet vorausschauend den Rahmen für den weiteren Ausbau digitaler Funkinfrastrukturen“ erklärte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Der Frequenz-Kompass gibt Gelegenheit, sich frühzeitig in die Überlegungen der Bundesnetzagentur einzubringen.“ Noch bis Ende September nimmt die Behörde Stellungnahmen zu den Vorschlägen entgegen.

Wie gefährlich ist Aluminiumfolie?

Ist Aluminiumfolie in der Küche ein Gesundheitsrisiko? Alufolie findet sich in fast jeder Küche. Doch nicht jedermann weiß, dass sie nicht für alle Lebensmittel geeignet ist. Ein falscher Gebrauch kann der Gesundheit schaden. Um möglichst wenig Aluminium zu sich zu nehmen, raten Verbraucherschützer auch dazu, Alufolie so selten wie möglich zu benutzen – und sie sachgemäß zu verwenden. Denn längst nicht alle Lebensmittel dürfen in die silberne Hülle eingepackt werden: „Alles, was salzig oder sauer ist, sollte nicht hinein“, sagt Silke Schwartau von der Verbraucherzentrale Hamburg.
Der vollständige Bericht ist beim „Stern“ zu lesen.

Nicht-thermische Effekte

Nicht-thermische Effekte und Wirkmechanismen zwischen elektromagnetischen Feldern und lebender Materie“, Livio Giuliani, Morando Soffritti (EDTS.), Eur.J.Oncol.-Libary Vol.5 (2010)
Besonders beachtenswert in diesem Bericht sind die direkt nachgewiesenen Auswirkungen von Schnurlostelefonen auf die Herzratenvariabilität und die Einwirkungen auf die Blut-Hirn-Schranke.”
http://www.mobilfunkstudien.de/dokumentationen/g-i/icems-monograph-2010.php  und www.icems.eu
http://www.mobilfunkstudien.de/assets/icems_ramazzini_library5_part1.pdf
http://www.mobilfunkstudien.de/assets/icems_ramazzini_library5_part2.pdf

Vorsorge aufgrund wiederholter Feststellung sogenannter athermischer Wirkungen von HF-EMF

Wilhelm Mosgöller (Krebsspezialist an der Med. Universität Wien):
„Vorsorge aufgrund wiederholter Feststellung sogenannter athermischer Wirkungen von HF-EMF“, 2010
“Kernaussage: „Die internationale Forschung erbrachte Befunde, die für den Fall der Exposition zu HF-EMF Maßnahmen zur Risikoreduktion begründen.”
Bewertung DNA-Brüchen aus 27 Studien von 1996 – 2010
http://www.mobilfunkstudien.de/dokumentationen/m-o/mosgoeller-forschung-zu-athermischen-wirkungen.php
http://www.mobilfunkstudien.org/assets/mosgoeller_dna-brueche-vorsorge_101207.pdf

Pathophysiologie der Mobilfunkstrahlung

Oxidativer Stress und Karzinogenese mit dem Focus auf das männliche Fortpflanzungssystem
umg 3/2010: Zeitschrift: Umweltmedizin – Gesellschaft (umg) 3/2010, herausgegeben von: Deutschen Berufsverband der Umweltmediziner und dem ökologischen Ärztebund
Zusammenfassung des o. g. Forschungsstandes für Mediziner
http://www.mobilfunkstudien.de/dokumentationen/d-f/desai-pathophysiology-of-cell-phone-radiation.php
http://www.mobilfunkstudien.de/assets/desai_umg_pathophysilogiemf.pdf

Die Strahlung von Smart Metern ist 100-mal stärker als die von Handys

Ärzte warnen: Die Strahlung von Smart Metern ist 100-mal stärker als die von Handys – und zudem konstant

Die Funktionsweise mag einfach sein, nicht aber die dahinter stehende Technologie. Die permanenten Energieimpulse, die Smart Meter aussenden, wenn sie einerseits mit den elektrischen Geräten im Haushalt und andererseits mit dem Energiekonzern kommunizieren, stellen eine Strahlenbelastung dar, die jene von Mobiltelefonen ums Hundertfache übersteigt. Das ist eine dramatische Strahlenbelastung, wenn man bedenkt, dass die Stromzähler 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche in Betrieb sind. Sie werden nie abgeschaltet. Das ist, als würde man ununterbrochen mit dem Handy telefonieren. Aber es wird sogar noch schlimmer. Weiterlesen bei Kopp Online

Smart Meter: Offener Brief an Bundespräsident Gauck

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Gauck!

Zur Zeit wird das demnächst von Ihnen zu unterzeichnende Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende im Bundesrat beraten. Dieses Gesetz hat problematische Unfreiheiten eingebaut im Bereich von Daten- und Strahlenschutz, wo es um die sog. „Smart Meters“ geht. Ich wende mich nicht gegen die Digitalisierung an sich, sondern um den Wegfall eigentlich selbstverständlicher Wahlfreiheiten. Nicht nur der Umweltausschuss des Bundesrats, sondern auch die Mehrheit der Bevölkerung ist laut Umfragen gegen entsprechende Zwänge.
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Beispiele für Medizinische WARNUNGEN zu Risiken und Nebenwirkungen der Elektromagnetischen Strahlung (EMF)

Die Medizinprofessorin McGLADE  von der Europäischen Umweltagentur EEA verglich 2007 im SWR-Fernsehen WLAN mit Asbest und rief zu sofortigem päventivem Handeln auf.
Der Medizinprofessor HECHT (ehem. Charite), dessen Metastudie zu Schäden durch nicht-ionisierende Strahlung in osteuropäischen Ländern bei halb so hohen Grenzwerten 1997 der damaligen Umweltministerin Dr. Merkel angeboten aber offensichtlich ausgeschlagen wurde, zeigte 2015  in einem Übersichtsartikel der www.Kompetenzinitiative.net  für Mensch, Umwelt und Demokratie e.V. , dass die Unterteilung zwischen ionisierender und nicht-ionisierender Strahlung nicht mehr aktuell ist!
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20.000 neue WLAN-Hotspots in Bayern geplant

Nach dem Willen des bayerischen Finanz- und Heimatministers Markus Söder sollen Hochschulgelände ebenso WLAN-Hotspots erhalten wie Sehenswürdigkeiten, Fußgängerzonen und sogar öffentliche Verkehrsmittel. Niemand soll den WLAN-Strahlen im öffentlichen Bereich dann mehr entrinnen können. Besonders der ländliche Raum soll so erschlossen werden und Touristen sich vor Ort problemlos in das weltweite Netz einklinken können. Nicht nur jeder Bürger und Besucher wird sich dann in Reichweite der Sender befinden, sondern natürlich auch manche Kuh, mancher Baum und mancher Strauch. Lesen Sie weiter beim Kopp-Verlag.

Kinostart: Thank you for Calling – 15.09.2016 in Deutschland

THANK YOU FOR CALLING ist ein Film von Klaus Scheidsteger. Nach dem Kinostart in Österreich, kommt der Film nun auch nach Deutschland: Bundesweiter Kinostart ist am 15. September 2016. Der Film wurde unabhängig ohne staatliche Filmfördergelder oder eine Senderbeteiligung produziert.

Mobiltelefonie hat sich weltweit in kürzester Zeit als unersetzliche Kommunikationstechnologie durchgesetzt. Ähnlich wie beim Rauchen können sich mögliche fatale Folgen jedoch erst nach Jahrzehnten der konstant erhöhten Strahlungseinwirkung zeigen.
Die Dokumentation THANK YOU FOR CALLING von Klaus Scheidsteger führt den Zuschauer hinter die Kulissen der internationalen Forschung, des Industrie-Lobbyismus sowie aktuell laufender Schadensersatz-Prozesse in den USA, die medial weitgehend unbeachtet bleiben. Der Film zeichnet Verschleierungstaktiken der Mobilfunkindustrie nach und begleitet den Kampf einiger Wissenschaftler, die seit Jahren auf diesem Gebiet forschen, aber erst seit kurzem wirklich Gehör finden.
Ziel dieses Doku-Krimis ist es, dass sich die weltweit über fünf Milliarden Handynutzer ein eigenes, objektives Bild der aktuellen Forschungslage machen können, das nicht von der Industrie gefärbt ist. Die Deutschlandpremiere findet am 31. Juli 2016 auf dem 10. Fünf Seen Filmfestival statt. Bundesweiter Kinostart ist am 15. September 2016.

Abhängigkeit vom Mobilfunk, die Gefahr

„Alle Industrien rüsten sich für die digitale Zukunft, aber eine breite Qualitätsvorsorge für die benötigte technische Infrastruktur ist noch nicht selbstverständlich“, sagte Abolhassan, der derzeit die Konzerneinheit Telekom Security aufbaut. Wie sehr der Manager recht haben sollte, zeigte sich kurz darauf. Als kürzlich das Netz der Telekom ausfiel, konnten die Deutschen über Stunden nicht telefonieren. Aber das war nur ein Vorgeschmack. Künftige Störungen bedrohen viel mehr als unsere Kommunikation.

Digitale Überdosis lässt Jugendliche abstürzen

Ständig online zu sein ist so selbstverständlich wie Essen und Trinken. Viele junge Menschen erhalten und verschicken täglich eine Flut von Whatsapp-Nachrichten, surfen auf Facebook , machen Selfies, blödeln auf Snapchat herum oder gamen. Das geht an ihnen nicht spurlos vorbei. Sie sind unzuverlässig, können nicht mehr normal reden und verlieren den Job: Unsere Art des Kommunizierens bringt digitale Opfer hervor.

Radioaktivitätsgrenzwerte in USA drastisch angehoben

Die amerikanische Umweltschutzbehörde hebt die Grenze der zugelassenen radioaktiven Bestandteile im Trinkwasser auf mehr als das 3000-fache an.
Die US-amerikanischen Umweltschutzbehörde (Environmental Protection Agency, EPA), ist dabei, die zugelassene Radioaktivität in Trinkwasser drastisch zu erhöhen: Der Gehalt an Jod 131 soll um mehr als das 3000-fache angehoben werden! Das Wasser soll dann noch als »sicher trinkbar« gelten, obwohl es fast sicher zu Krebs führen wird.
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VW vernetzt Autos mit weiteren Diensten

VW will mit LG eine Plattform für vernetzte Autos entwickeln. Auf diese Weise sollen Fahrer unter anderem Zugang zu ortsbasierten Diensten sowie Geräten im Smart Home wie Beleuchtung oder Sicherheitssysteme erhalten. Inkludiert werden in das neue System soll auch ein „Benachrichtigungs-Center“, das dem Nutzer relevante Mitteilungen und Empfehlungen anzeigt. http://www.pressetext.com/news/20160706019

Smartmeter und die Tücken des Gesetzes

Stromzählen soll künftig digital abgewickelt werden. Doch der vom Bundestag beschlossene Gesetzentwurf zum Einbau von Smart Metern ist im Detail sehr problematisch. Verbraucher müssen mit vielen Nachteilen rechnen. Der Begriff smart bedeutet auf deutsch schlau, intelligent, aber auch listig. Gilt all dies nicht auch von dem jetzt im Bundestag beschlossenen Gesetz, das den künftigen Einbau von smarten Messsystemen regeln soll? Steckt im Gesetzesentwurf zur Digitalisierung der Energiewende nicht manch Listiges? Ein Beitrag von Prof. Dr. Werner Thiede