Körper liefert Strom für Wearables

Wuhan (pte/29.08.2016/06:00) Forscher der chinesischen Huazhong University of Science and Technology http://www.hust.edu.cn haben eine neue am Körper tragbare Thermozelle entwickelt, die auf zwei verschiedenen gelartigen Elektrolyten basiert. Diese „anziehbare“ Stromversorgung könnte Energie für Systeme wie das Smartphone-Display im Ärmel oder Sonden für Körperfunktionen in Sportbekleidung liefern.
Weiter bei Meldung von http://www.pressetext.com/news/20160829001

Thermogalvanischer Effekt
Die Innovation des Teams um Jun Zhou nutzt einen sogenannten thermogalvanischen Effekt. Werden zwei Elektroden, die sich im Kontakt mit einer Elektrolytlösung – oder einem Elektrolytgel – auf unterschiedlicher Temperatur gehalten, baut sich eine Potenzialdifferenz auf. Die Ionen eines Redoxpaares im Elektrolyten können rasch zwischen zwei verschiedenen Ladungszuständen wechseln, indem sie an den Elektroden Elektronen aufnehmen beziehungsweise abgeben.

Tinnitus und Mobiltelefon-Nutzung

Hutter HP et al.: „Tinnitus und Mobiltelefon-Nutzung.“
Occup Environ Med 2010; 67 (12): 804 – 808
„Insgesamt wurde kein statistisch signifikant erhöhtes Risiko für Mobiltelefon-Nutzung und Tinnitus in den Untergruppen beobachtet, außer für die Untergruppe der ipsilateralen Nutzung 4 Jahre oder länger (OR 1,95; KI 1,00-3,80). Die Autoren schlussfolgerten, dass häufige und lange andauernde Nutzung eines Mobiltelefons mit Tinnitus in Zusammenhang stehen könnte.“ Weiter im EMF_Portal

Wirkungen von Handy-Hochfrequenz-Exposition auf den Glukose-Stoffwechsel im Gehirn.

Volkow et al.: „Wirkungen von Handy-Hochfrequenz-Exposition auf den Glukose-Stoffwechsel im Gehirn.“ JAMA 2011; 305 (8): 808 – 813
http://jama.jamanetwork.com/data/Journals/JAMA/18287/jpc15002_808_813.pdf
„Insgesamt liefert diese Studie die Evidenz dafür, dass eine hochfrequente elektromagnetische Feld-Exposition durch die Handy-Nutzung bei Menschen die Gehirn-Funktion beeinflusst, wie durch die regionalen Anstiege der metabolischen Aktivität gezeigt wurde. Das Ergebnis ist von unbekannter klinischer Bedeutung.“ Info bei Jama-Network

EMF-Portal / Ärzte-Zeitung / Wissensportal scinexx.de

Neuronen kommunizieren über elektrische Felder

Anastassiou, C.A., et al. (2011) „Ephaticcoupling of cortical neurons“
Nature Neuroscience, online veröffentlicht am 16.01.2011, DOI:10.1038/nn.2727.
„Jedes Mal wenn ein elektrischer Impuls durch einen Neuronenzweig schießt, entsteht ein winziges elektrisches Feld um diese Zelle. Ein paar Neuronen reden wie Menschen miteinander und führen kleinere Unterhaltungen. Wenn jedoch alle gleichzeitig feuern, ist dies mit dem Grölen der Menge bei einer Sportveranstaltung vergleichbar.
Dieses „Grölen“ ist die Summierung all der kleinen elektrischen Felder, die durch die neurale Aktivität im Gehirn entstehen. Obgleich schon seit Längerem bekannt ist, dass das Gehirn zusätzlich zu der elektrischen Aktivität der feuernden Nervenzellen schwache elektrische Felder erzeugt, wurden diese Felder bisher für Epiphänomene gehalten – überflüssige Nebenwirkungen.“
http://cordis.europa.eu/news/rcn/33041_de.html

Elektrische Felder beeinflussen das Verhalten von Gehirnzellen

Fröhlich and McCormick: „Endogenous Electric Fields May Guide Neocortical Network Activity“ Neuron Volume 67, Issue 1, 15 July 2010, Pages 129-143
„Studienergebnissen, die darauf hinweisen, dass elektrische Felder das Verhalten von Gehirnzellen beeinflussen können.“ Meldung von Yale News
„Die Studie wirft viele Fragen über die möglichen Effekte elektrischer Felder, wie der von Stromleitungen und EMF von Mobilfunktelefonen auf, mit denen wir uns umgeben.“
Strahlentelex: Endogene elektrische Felder dirigieren das Neokortex-Netz

Kinder-Leukämie in der Nähe zu Fernseh-Sendeanlagen?

Hocking, B.: „Verminderte Überlebenszeit bei Kinder-Leukämie in der Nähe zu Fernseh-Sendeanlagen.“ Arch Environ Health 2003; 58 (9): 560 – 564
„29 der 123 Kinder mit akuter lymphatischer Leukämie (16 von ihnen verstarben) lebten im inneren Ring der Stadtteile benachbart zu den Fernsehsendern, und 94 Fälle (34 von ihnen verstarben) traten im äußeren, weiter entfernten Ring auf. Es wurde ein signifikanter Unterschied in den Überlebensraten zwischen den beiden Gruppen gefunden. Die 5-Jahre-Überlebensraten betrugen 55 % im inneren Ring und 71 % im äußeren Ring (d.h. Kinder im inneren Ring hatten eine um 23 % geringere Überlebenswahrscheinlichkeit als Kinder im äußeren Ring). Die 10-Jahres-Überlebensrate betrug 33 % im inneren Ring und 62 % im äußeren Ring. „
„Die Autoren schlussfolgerten, dass ein Zusammenhang zwischen wohnlicher Nähe zu Fernsehsendern und verminderter Überlebensrate bei Fällen mit Kinderleukämie in Nord-Sydney, Australien besteht.“ Weiter im EMF-Portal

Mortaliät aufgrund von Mobilfunk-Basisstationen?

Dode et al.: „Mortaliät aufgrund von Krebs und Mobilfunk-Basisstationen im Stadtgebiet von Belo Horizonte, Minas Gerais-Staat, Brasilien.“
Sci Total Environ 2011; 409 (19): 3649 – 3665
„Es wurden 7191 Todesfälle aufgrund von Krebs anhand der oben genannten Kriterien aus insgesamt 22493 Krebs-Todesfällen ausgewählt. Die häufigsten Ursachen waren Lungen-Krebs (19,6 %), Magen-Krebs (14,1 %), Prostata-Krebs (14,1 %) und Brustkrebs (11,5 %). Die mittlere elektrische Feldstärke in der Nähe der Basisstationen bei den Messungen in 2008 betrug 7,32 V/m, von 0,4 bis 12,4 V/m variierend.
Im Abstand von bis zu 100 m zu einer Basisstation traten absolut 3569 Todesfälle auf (49,6 % aller Fälle), die Sterberate betrug 43,4/10000 Personen und das relative Risiko entsprach 1,35 in Bezug auf die Sterberate von 32,1/10000 Einwohner im gesamten Stadtgebiet von Belo Horizonte. Es wurde eine Sterberate von 34,7/10000 bei Personen beobachtet, die in einem Abstand von bis zu 500 m zu Basisstationen lebten; diese Rate sank für Personen, die weiter entfernt von Basisstationen lebten. „
„Die Autoren schlussfolgern, dass es eine räumliche Beziehung zwischen den Todesfällen aufgrund von Krebs und den Aufstellungsorten von Mobilfunk-Basisstationen im Zeitraum von 1996 bis 2006 im Stadtgebiet von Belo Horizonte gibt.“  Weiter beim EMF-Portal

Impressum Berufsverband Elektrobiologie BEB e.V.

Tel. 07483 – 26 90 780, E-Mail: info@elektrobiologie.biz

Berufsverband Elektrobiologie: Wir messen Elektrosmog, Radon, geopathische Störzonen und wir untersuchen Schimmelpilzbelastungen sowie Grundstücke.

Gesundes Wohnen und Leben ist unser Ziel! Wir beraten Sie in Ihrem Wohnumfeld. Ein gesunder und natürlicher Schlaf ist notwendig für unsere tägliche Regeneration. Eine Wohnsituation ohne biologische (Schimmelpilze), chemische (Wohngifte), physikalische (Elektrosmog), geopathische (Erdstrahlen) und Radon (Radioaktivität) Belastungen sichert Ihnen eine nachhaltige Gesundheitsvorsorge.

Unsere Umwelt ist sehr komplex geworden und unterliegt inzwischen vielfältigen gesetzlichen Regularien, so dass ein Laie die Flut von Verordnungen und Gesetzen nicht mehr überblicken kann. Wir bieten Ihnen die Schnittstelle zwischen gesundem, energiesparendem Wohnen und praktischer Realisierung. Und wir setzen den Standard in der Ausbildung qualifizierter Elektrobiologen.

Unsere Dienstleistungen rund um Ihr Haus oder Wohnung sind:
Das Messen und Bewerten von elektromagnetischen Feldern und Abschirmung.
Das Messen von geopathischen Störzonen in den Schlaf- und Arbeitsbereichen.
Das Messen von Radongas, und das Planen von geeigneten Sanierungsmaßnahmen.
Das Bewerten eines Grundstückes bezüglich Geopathie und Elektrosmog.
Das Analysieren von Schimmelpilzbefall. Wir suchen die Ursache dafür.
Ihre Ausbildung als Bau- und Elektrobiolge. Sichern Sie sich einen qualifizierten Beruf.

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1. Vorstand Thomas Ehmann
2. Vorstand Brigitte Ehmann
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72186 Empfingen-Wiesenstetten
Tel.: 07483-269078-0
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Webmaster: Ingenieurbüro Ehmann

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US Air Force will „Plasma-Bomben“ in der Ionosphäre zünden

Mit einer ganzen Flotte von Mikrosatelliten (sog. Cubesats) sollen große Mengen ionisierter Gase (Plasma) direkt in die obere Ionosphäre getragen werden, berichtet der „New Scientist„.
Noch effektiver als HAARP solle so die Reichweite von Radiosignalen deutlich erhöht werden und so zugleich auch die negativen Effekte von Sonnenwinden, die in Folge von starken Sonneneruptionen GPS-Signale schädigen können, abmildern. Zudem wollen die US-Militärs natürlich aber auch untersuchen, ob diese Technologie auch zur Unterbindung feindlicher Satellitenkommunikation genutzt werden kann.
https://www.newscientist.com/article/2100382-us-air-force-wants-to-plasma-bomb-the-sky-using-tiny-satellites/

… und sie wissen nicht, was sie tun, … oder  .. die Geister, die sie riefen, ..
So dumm kann man doch wirklich nicht sein, dass man glaubt so etwas beherreschen zu können, oder ist doch alles ganz anders ?

Veränderung klinisch bedeutsamer Neurotransmitter unter dem Einfluss modulierter hochfrequenter Felder

Buchner/Eger:  „Veränderung klinisch bedeutsamer Neurotransmitter unter dem Einfluss modulierter hochfrequenter Felder – Eine Langzeiterhebung unter lebensnahen Bedingungen.“ Umwelt – Medizin – Gesellschaft 2011; 24 (1)
http://www.mobilfunkstudien.org/assets/umg_buchner-eger_rimbach-studie.pdf
„24 der insgesamt 60 Teilnehmer waren einer Leistungsflussdichte von < 60 µW/m² ausgesetzt, 20 Teilnehmer bei 60 – 100 µW/m² und 16 Teilnehmer bei mehr als 100 µW/m². Die Werte der Stress-Hormone Adrenalin und Noradrenalin stiegen in den ersten 6 Monaten nach Inbetriebnahme der GSM-Basisstation signifikant an; die Werte für Dopamin sanken im selben Zeitraum erheblich. Der Ausgangszustand wurde auch nach 1,5 Jahren nicht wieder erreicht. Als Hinweis auf die nicht regulierbare chronische Schieflage des Stresshaushalts sanken die Werte von Phenylethylamin signifikant ab. Die Effekte unterliegen einer Dosis-Wirkungs-Beziehung und zeigen sich weit unterhalb gültiger Grenzwerte. „
http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/111_be_z.pdf

Evidenz für eine Dosiswirkungsbeziehung

Eger H.. Et al.: „Spezifische Symptome und Mobilfunkstrahlung in Selbitz (Bayern) – Evidenz für eine Dosiswirkungsbeziehung.“
Umwelt – Medizin – Gesellschaft 2010; 23 (2): 130 – 139
http://www.mobilfunkstudien.org/assets/umg_eger-jahn_selbitz-studie.pdf
„Es wurde eine signifikante Dosis-Wirkungs-abhängige Korrelation zwischen den Beschwerden Schlafstörung, Depression, zerebrale Symptome, Gelenk-Beschwerden, Infekte, Haut-Veränderungen, Herz-Kreislauf-Störungen, Gleichgewichts- und Seh-Störungen sowie Magen-Darm-Beschwerden und der Wohnnähe zur Basisstation gefunden. Die Autoren erklären diesen Zusammenhang mit dem Einfluss von Mikrowellen auf das Nervensystem des Menschen.“
http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/210_ej_z.pdf

Strahlenbelastung senken mit Femtozellen?

Kemptener Umweltausschuss informiert sich über Möglichkeit zur Umstellung auf kleinzellige Kommunikationsnetze. FEMTO-Zellen für Kempten?

Im März dieses Jahre hatte die „Mobilfunk Bürgerinitiative Kempten“ in einem Schreiben an ihren OB angeregt, die Strahlenbelastung in der Stadt durch errichten kleinzelliger Kommunikationsnetze zu minimieren. Auf Antrag war das Anliegen auch Thema im Umweltausschuss, wo das Umweltinstitut München e.V., eine Beurteilung vortrug.[…]

…Der Vorstoß der Bürgerinitiative zielt wie berichtet darauf ab, das Stadtgebiet engmaschig mit kleinen Sendern auszustatten, die nur bei konkreter Anforderung mit geringer Sendeleistung funken, so dass die Strahlung nicht in die Häuser eindringt. Um die Belastungsminimierung zu erreichen, müssten im Gegenzug bestehende Mobilfunkanlagen abgebaut werden. Wer im Gebäude einen Empfang möchte, soll das durch anbringen eines Repeaters ermöglichen können.

Mehr…
http://www.kreisbote.de/lokales/kempten/kleinzellige-kommunikationsnetze-6645288.html

LTE im öffentlichen Busverkehr

Und wer bis jetzt noch nicht betroffen ist, es nur noch eine Frage der Zeit.
P.S.: Vielleicht sollte man dem Reporter mal den Unterschied zwischen WLAN und LTE erklären. Bei der Bevölkerung scheint alles nur noch WLAN zu sein und WLAN ist je kein Funk – O-Ton einer Stewardess.

Für 600.000 Euro haben die Verkehrsbetriebe der Stadtwerke Neuss zwei neue Niederflurgelenkbusse angeschafft. Dank LTE-Technik können Fahrgäste unterwegs kostenfrei im Internet surfen.  …. Die Verkehrsbetriebe der Stadtwerke Neuss rüsten ihre Flotte mit zwei WLAN-Bussen auf. … Ein mobiler LTE-Zugangspunkt sorgt für die Datenverbindung während der Busfahrt. Eine kleine Antenne auf dem Busdach soll den Empfang sicherstellen, während der Fahrt sollen sämtliche Internetdienste verfügbar sein.

Widerstand gegen Funkmast in Lenting

Lenting: Das Vorhaben der Telekom, im alten Ortskern von Lenting eine große Mobilfunkstation zu errichten, erschreckt viele Einwohner. Der geplante Bau eines stählernen Turms unweit von Schule, Kirche und Kindergarten weckte sofort bürgerlichen Widerstand.[…]
…Rund einen Monat nach der Sitzung des Lentinger Gemeinderats, in der die Pläne der Deutschen Telekom bekannt wurden (DK berichtete), liegen Listen mit mehr als 150 Unterschriften von protestierenden Bürgern auf dem Tisch. Darunter sind auch ein Dutzend Nachbarn des Anwesens, auf dem der Mobilfunkmast installiert werden soll. Sie ärgern sich, weil „niemand was dagegen hat“.
…Diese Bürgergruppe ist nicht nur gegen die „Verschandelung des Ortsbilds“ durch den stählernen Masten in unmittelbarer Nachbarschaft des Kirchturms – sie befürchtet auch Gefahren durch eine vermutete, nicht bekannte Strahlung für die Bewohner und Einrichtungen in nächster Nähe wie Kindergarten St. Nikolaus und Schule.
http://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Lenting-DKmobil-Breite-Front-gegen-Funkmast;art599,3251998#plx2105381709

Zellprozesse

Vojisavljevic et al.: „Schwache Mikrowellen-Befeldung als Modulator der L-Lactat-Dehydrogenase-Aktivität.“ Med Biol Eng Comput 2011; 49 (7): 793 – 799
„Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die L-Lactat-Dehydrogenase-Enzymaktivität durch spezifische Frequenzen einer schwachen Mikrowellen-Befeldung moduliert werden kann. Dieses Ergebnis kann zur Unterstützung der Hypothese dienen, dass schwache Mikrowellen nicht-thermische Wirkungen bei Biomolekülen induzieren.“
https://www.emf-portal.org/de/article/19012

Zellreparatur

Belyaev et al.: „Mikrowellen von Handys hemmen die 53BP1-Fokus-Bildung in menschlichen Stammzellen stärker als in differenzierten Zellen: Mögliche mechanistische Verbindung zum Krebs-Risiko.“ Environ Health Perspect 2010; 118 (3): 394 – 399
„Insgesamt deuten die Ergebnisse darauf hin, dass die Stammzellen empfindlicher gegenüber einer Mikrowellen-Exposition sind als die differenzierten menschlichen Fibroblasten (oder die Lymphozyten, wie in der früheren Studie gezeigt wurde).
Die Tatsache, dass die Stammzellen empfindlicher gegenüber der Mikrowellen-Exposition waren und bei mehr Frequenzen reagierten als die differenzierten Zellen könnten wichtig für die Krebs-Risiko-Bewertung sein und deuten darauf hin, dass Stammzellen das relevantere zelluläre Modell zur Validierung sicherer Mobilkommunikations-Signale sind.“
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2854769/pdf/ehp-118-394.pdf

Bösartige Hirntumore durch Nutzung von schnurlosen und Mobiltelefonen

Hardell et al.: “Gepoolte Analyse von Fall-Kontroll-Studien zu bösartigen Hirntumoren und der Nutzung von schnurlosen und Mobiltelefonen einschließlich lebender und verstorbener Personen.“, Int J Oncol 2011; 38 (5): 1465 – 1474
“Die Autoren schlussfolgerten, dass das Risiko für bösartige Hirntumore mit der Latenzzeit und den kumulativen Nutzungsstunden von Mobiltelefonen und schnurlosen Telefonen anstieg und am höchsten bei Personen mit der ersten Nutzung vor dem Erreichen des Alters von 20 Jahren war.” https://www.emf-portal.org/de/article/19022

Risiko von bösartigem Ohrspeicheldrüsentumor

Czerninski R, Zini A, Sgan-Cohen HD (2011): „Risiko von bösartigem Ohrspeicheldrüsentumor in Israel (1970-2006)“., Epidemiology 2011; 22 (1): 130 – 131
“Da eine frühere Fall-Kontroll-Studie der Autoren einen möglichen Zusammenhang zwischen Mobilfunknutzung und Ohrspeicheldrüsentumoren ergeben hatte, kann ein Zusammenhang zwischen dem Anstieg der Tumoren und dem Anstieg der Nutzung des Mobiltelefons nicht ausgeschlossen werden.” https://www.emf-portal.org/de/article/18939

Mutagene Reaktion des Ratten-Hirns auf 2,45 GHz-Befeldung

Kesari et al.„Mutagene Reaktion des Ratten-Hirns auf 2,45 GHz-Befeldung.“,
Int J Radiat Biol 2010; 86 (4): 334 – 343
“Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die chronische Exposition bei 2,45 GHz-Mikrowellen einen signifikanten Schaden des Gehirns verursachen könnte, der ein Hinweis auf eine mögliche Tumorpromotion sein könnte.”
https://www.emf-portal.org/de/article/18089

DNA-Schädigungen, Krebs (Genotoxizität) durch Mobilfunk?

Gular et al.: “Die Wirkung von Hochfrequenz-Befeldung auf den DNA- und Lipid-Schaden bei nicht-trächtigen und trächtigen Kaninchen und ihren Neugeborenen.“,
Gen Physiol Biophys 2010; 29 (1): 59 – 66.
“Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass eine 1800 MHz GSM-ähnliche Hochfrequenz-Exposition nicht-trächtiger und trächtiger Kaninchen für sieben Tage zu einer Freisetzung sekundärer Botenstoffe, wie freie Radikale führt, was zu oxidativer Schädigung von Lipiden und DNA führt.”
https://www.emf-portal.org/de/article/18104