Interview mit Suzanne Sohmer nach 10 Jahren Elektrosensibilität

Drei junge Frauen haben für Ihr Studium ein Interview mit Suzanne Sohmer nach 10 Jahren Elektrosensibilität dokumentiert: Flucht !
Direkter Link zum Interview:
http://www.elektrosensibel-muenchen.de/aktuelles-leser/items/interview-mit-suzanne-sohmer-nach-10-jahren-elektrosensibilitaet.html?file=tl_files/downloads/Flucht-10_Jahre_elektrosensibel.pdf

WLAN ist wichtiger als Sex und Alkohol

Im iPass Mobile Professional Report 2016 wurden Trends rund um das Internet untersucht. Hierfür wurden Nutzer in Europa und den USA zu ihren Gewohnheiten und Vorlieben befragt. Dabei stellte sich heraus, dass der Zugang zum Netz für viele Menschen extrem wichtig geworden ist. 40 Prozent der Befragten sehen eine WLAN-Verbindung sogar als wichtiger an als Sex, Schokolade oder Alkohol.
Meldung von Macwelt.de

Elektrosmogseminar 12.-16.12.2016 noch Platz frei

Alle weiteren Details hier:
http://elektrobiologie.biz/Ausbildung-Elektrobiologe/ausbildung-elektrobiologe.html

Sie erhalten in der Ausbildung umfangreiches Spezialwissen über die gesundheitlichen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlenbelastungen  und deren Messung sowie Kenntnisse für elektrobiologische Messungen. Es  wird die Durchführung verschiedener elektrobiologischer  Hausuntersuchungen und die Erstellung eines standardisierten  Messprotokolls praktisch geübt. Sie lernen, mit den erforderlichen  Messgeräten umzugehen und die Messergebnisse aufgrund entsprechender  Erfahrungswerte zu interpretieren. Und Sie lernen, mit welchen Maßnahmen Elektrosmog reduziert oder beseitigt werden kann. Es werden die „physikalischen, biologischen und messtechnischen Grundlagen der Elektrobiologie“ gelehrt. Der Lehrstoff ist laienverständlich aufbereitet.

More evidence that mobile phone radiation affects sperm and DNA and contributes to brain tumours

EMR and Health – December 2016

In Elgg Wehren sich Anwohner gegen Mobilfunkantennen

In Elgg wehrt sich eine Interessensgruppe seit Jahren gegen eine Antenne von Sunrise. Doch der Standort-Vermieter will sich nicht unter Druck setzen lassen.
Eine Antenne hat ein Quartier in Elgg fest im Griff respektive im Strahl. Begonnen hat der Streit vor mehr als sechs Jahren, als Thomas Fries Sunrise die Einwilligung gegeben hat, auf dem Dach seiner Schreinerei eine Mobilfunkantenne zu installieren. Kritiker, wie Fries sagen würde, Geschädigte, wie sie sich selbst bezeichnen, sind an erster Stelle: Debora Widmer, direkte Nachbarin, die gesundheitliche Beschwerden bis zur Arbeitsunfähigkeit geltend macht. Thomas Peter, Landwirt, dessen Stallgebäude ebenfalls im Sendebereich der Antenne steht und der ihr totgeborene Kälber und diverse erkrankte Kühe anlastet.
Meldung von Landbote.ch

Erster Durchbruch gegen Smart Meter in Österreich

Erster Durchbruch gegen illegale Vorgehensweise der Stromunternehmen bei Smart Meter gelungen. Wien Energie akzeptiert zum ersten Mal ein gesetzeskonformes Opting-Out und baut einen neu geeichten analogen Ferrarisstromzähler anstelle des digitalen Smart Meter ein. Opting-out Formulare können bei der Solidarwerkstatt bestellt werden.

Zur Meldung von Solidarwerkstatt.at

Weitere Details zur NTB-Studie

Nicht nur Tumore sondern auch DNA-Brüche waren die Folge der Handystrahlung.

In May, the U.S. National Toxicology Program (NTP) announced that male rats exposed to cell phone radiation developed higher rates of cancer. Soon, the NTP will explain how that might have happened.
The same RF/microwave radiation that led male rats to develop brain tumors also caused DNA breaks in their brains. Female rats —which did not have significant elevated tumor counts— had fewer DNA breaks.
http://microwavenews.com/news-center/ntp-comet-assay

Auf der Flucht – 10 Jahre elektrosensibel

von Ingrid Kling:
Liebe Freunde,
viele Leute wissen nicht, was “elektro(hyper)sensibel” bedeutet.
Suzanne Sohmer gehört zweifellos zu den am schlimmsten Betroffenen. Sie  lebt unter widrigsten Lebensbedingungen bereits 10 Jahre im Wald. Ich besuche sie gelegentlich und so konnte ich den Kontakt zu drei jungen Mädchen aus der Designschule München herstellen, die an unserem Vereinsstammtisch waren. Sie haben ein sehr gutes  Interview mit Suzanne geführt und dieses in ihrem  Schulmagazin Demo veröffentlicht. Das hat den Vorteil, dass es viele junge Menschen erreicht, die über das Problem so viel wie gar nichts wissen.  Die Studentinnen haben dafür viel positive Resonanz bekommen. Der Verein für ES und Mobilfunkgeschädigte  in München http://www.elektrosensibel-muenchen.de/ hat das Interview auf seiner Webseite veröffentlicht.
Suzanne spricht nicht nur für sich, sondern für uns alle.   Bitte dieses Interview verbreiten. Es eignet sich für Ärzte, Pfarrer, Bischöfe , alle Verantwortliche usw. Es ist wichtig, dass die Öffentlichkeit erfährt, wie heute elektrosensible  Menschen in Deutschland leben müssen.
Mit freundlichen Grüßen
Ingrid Kling

Bahn rüstet mit Mobilfunk und WLAN-Verstärkern in ICE’s auf

Adam Berry/Getty Images: Abgebrochene Telefonate soll es für Bahnreisende im ICE bald nicht mehr geben. „2018 wird die Telefonie kein Problem mehr sein“, kündigte Vorstandschef Rüdiger Grube im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur an. Die Züge erhalten bis dahin nach und nach neue Verstärker. „In den Zügen, die wir jetzt umgerüstet haben, ist es um den Faktor zehn besser geworden“, sagte Grube. „Die Leitungen sind stabil. Auch wenn Sie mit 250 km/h durch einen Tunnel oder durch dünn besiedelte Gegenden fahren — vorausgesetzt die Mobilfunkabdeckung stimmt.“ Hier arbeiteten die Anbieter an Verbesserungen.
Meldung von Business Insider

Ein Funkloch fast so groß wie die Schweiz

In Green Bank im US-Bundesstaat West Virginia gibt es keinen Handy-Empfang und WLAN ist verboten – in einem 35’000 Quadratkilometer grossen Funkloch.
Green Bank, West Virginia, ist ein verschlafenes kleines Nest mit 150 Einwohnern, rund vier Autostunden westlich von Washington D.C. Aber Green Bank ist anders als die meisten anderen verschlafenen kleinen Nester, von denen es in den USA unzählige gibt. Rund um Green Bank herrscht absolute Funkstille per Gesetz.
Meldung von 20Minuten.ch

 

Voice over Wifi bei O2

Von der WLAN-Telefonie profitieren vor allem diejenigen, die in Gebäuden mit mangelhafter Mobilfunk-Abdeckung telefonieren wollen. Ein Beispiel ist das Home Office in der Einliegerwohnung. In dem Fall lässt sich durch die Nutzung von Voice over WiFi Erreichbarkeit und Gesprächsqualität deutlich verbessern. Voraussetzung ist, dass der WLAN-Zugangspunkt ist in Reichweite ist. Aber auch Kunden, die im viel und lange im Ausland telefonieren, profitieren von der neuen Funktion. Für Gespräche über WLAN fallen keine Gebühren an.Ähnliche Funktionen waren bisher von Apps gewährleistet worden. Durch Voice over WiFi stehen herkömmliche Funktionen wie Rufumleitungen oder die Mailbox wie gewohnt zur Verfügung. Verlassen Nutzer das WLAN-Netz, wechselt das Gespräch ins LTE-Netz, während das Gespräch ohne Unterbrechung weitergeführt werden kann.
Meldung von msn