Divergierende Risikobewertungen im Bereich Mobilfunk

Die Stiftung Risiko-Dialog entwickelt seit ihrer Gründung im Jahre 1989 Lösungen, um technologische Neuerungen,wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen sowie Veränderungen in der Umwelt zu verstehen und gemeinsamzu gestalten. Ihr Ziel ist es, in Zusammenarbeit mit Öffentlichkeit, Wirtschaft, Politik, Behörden sowie weiteren Akteuren
die individuelle und gesellschaftliche Risikokompetenz zu erhöhen. Die Stiftung konzipiert und moderiert dazuDialogverfahren, forscht zu gesellschaftlich relevanten Risikothemen wie Klimawandel und Energiezukunft, berät Organisationen und entwickelt Kommunikationsstrategien.
Das Projekt „Divergierende Risikobewertungen im Bereich Mobilfunk“ (Aktenzeichen / FKZ BFS AG-F 3 –03776 / FM 8865) hat das Ziel, die unterschiedlichen Risikobewertungen (inkl. Hinweisen auf die Grundlagen, auf denen sie basieren) im Bereich Mobilfunk einander gegenüberzustellen (ohne diese zu bewerten) und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Das Projekt war unterteilt in drei Phasen:
Den Gesamttext des projektes ist hier zu lesen:
https://www.gigaherz.ch/wp-content/uploads/2017/04/Risikobewertungen-Mobilfunk.pdf

Schlehdorf – „… die Strahlung geht doch nach oben weg.“

Wieder mal ein Beispiel für die fachliche Kompetenz unserer Entscheidungsträger.

„Wir haben unsere Pläne vergangenes Jahr im Gemeindebrief veröffentlicht und auf Reaktionen gewartet“, so der Rathauschef. „Wir haben nur freudige Anrufe erhalten.“ Denn viele Arbeitnehmer arbeiten von daheim oder sind in Rufbereitschaft, sind somit auf gute Erreichbarkeit angewiesen. Seiner Meinung nach sind Schule, Kindergarten und Spielplatz nicht von erhöhter Strahlung betroffen. „Diese geht schließlich nach oben weg“, erklärt der Bürgermeister.
https://www.merkur.de/lokales/bad-toelz/schlehdorf-ort29411/sorge-wegen-neuem-funkmast-8197750.html

Thank you for calling – Nun auf DVD erhältlich

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1184
In den USA laufen derzeit mehrere Schadenersatzklagen gegen die Mobilfunkindustrie, die vom Washington D.C. Superior Court zu einer „Sammelklage“ zusammengefasst wurden. Gehirntumorpatienten wollen beweisen, dass die Strahlungseinwirkung der Handynutzung für ihre Erkrankung mitverantwortlich ist. Der Journalist Klaus Scheidsteger begibt sich auf eine umfangreiche Recherchereise, an der er die Zuschauer_innen in einer Mischung aus TV-Archivmaterial, nachgestellten Szenen und Originalbegegnungen teilhaben lässt.
Bestellung Deutschland

 

Funk aus dem Kanaldeckel – in der Schweiz jetzt Realität

Es gibt sie nun in der Realität, die Bodenantenne, die an stark begangenen ­Orten im Teerbelag von Trottoirs oder in Pflastersteinplätzen eingebaut wird. In Zürich sind bereits 5 verbaut und 22 weitere bewilligt. Die Antennen sind so gross wie eine Familienpizza und sehen wie ein normaler Schachtdeckel aus. Die Antennen können nur entdeckt werden, wenn man mit der Hand draufklopft. Erstens sind die Deckel spürbar warm. Und zweitens sind sie aus Harz- und Glasfaserkomposit gefertigt. Ein Gussdeckel würde die Abstrahlung verhindern.
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Handystrahlung-kommt-in-Zuerich-jetzt-aus-den-Dolen/story/30830023

Dann kann man sich wenigstens die Füße wärmen

Smartphonehersteller warnt vorm Telefonieren

Das Apple iPhone 7 strahlt deutlich stärker als das Vorgängermodell und auch mehr als die Konkurrenz. Auf einer Infoseite weist Apple sogar darauf hin, dass man die Freisprechfunktion benutzen soll, um sich vor Strahlung zu schützen.
http://www.techbook.de/mobile/darum-sollte-man-das-iphone-7-nicht-ans-ohr-halten

Sind funkende Verbrauchszähler wirklich notwendig?

Ein interessante Beleuchtung dieses Themas in der bayrischen Staatszeitung veröffentlicht.
In manchen Haushalten sind die Smartmeter schon installiert: Wasseruhren, die per Funk den Verbrauch an eine zentrale Messstelle übermitteln. Darf man funkende Wasseruhren vorschreiben? Das Vordringen in private Räume kann auch zu weit gehen.Der vorgesehene Einbau funkender Wasserzähler hat aktuell in mehreren Bundesländern zu solchen Widerständen in der betroffenen Bevölkerung geführt, dass er in einigen Regionen gestoppt wurde. In manchen Haushalten sind sie schon installiert: Wasseruhren, die per Funk den Verbrauch an eine zentrale Messstelle übermitteln.

http://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/wirtschaft/detailansicht-wirtschaft/artikel/darf-man-funkende-wasseruhren-vorschreiben.html

Rinderstudie in der Schweiz – Enzymaktivität im Blut ändert sich

Eine Studie über die Enzymaktivität im Blut von Rinder und oxidativem Zellstress ist von Prof. Michael Hässig von der veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Zürich ist im Journal BMC Veterinary research http://www.biomedcentral.com/1746-6148/10/136 publiziert worden. Die Zusammenfassung auf Deutsch ist im EMF-Portal der Universität Achen http://www.emf-portal.de/viewer.php?l=g&aid=25180 veröffentlicht.

Bundesrätin in der Schweiz definiert die Physik und Funktechnik neu

In der Schweiz sollten vor Kurzem die Grenzwerte für die elektromagnetischen Felder erhöht werden. Um dieses Vorhaben zu unterstützen wurde denkwürdige Rede gehalten.
Ich hoffe dies ist eine Ausnahme unter den Politikern!
Sie brauche das Video im nachfolgenden Link mit den Kommentaren nicht zu Ende zu sehen, sondern Sie können Sie auch als text lesen.
Alles weitere die Rede und die dazu verfassten Kommentare sprechen für sich:
http://www.mobilejoe.ch/neu/news/wlan_info_news_kaiserschmarren.html

Zum Glück wurden die Grenzwert in der Schweiz mit einer Stimme Unterschied nun vorerst doch nicht erhöht.
https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/amtliches-bulletin/amtliches-bulletin-die-videos?TranscriptId=208778%20

Die Kommentiereung dieses Ergebnisses finden Sie hier bei gigaherz.ch
https://www.gigaherz.ch/ruedi-nosers-wahnsinnsidee-ist-vom-tisch/

Manipulierte Wissenschaft und Elektrosmog

Von Gigaherz.ch:
Ganz einfach: Wenn sie nicht schiessen, dann kaufen sie. Sie kaufen fähige Köpfe und spannen sie vor ihren Karren. Sie kaufen Studenten, die noch feucht hinter den Ohren sind, und gewöhnen ihnen das Denken ab. Sie geben falsche Dogmen aus und führen unter dem Deckmantel der politischen Korrektheit die Zensur wieder ein. Sie sponsern Universitätsneubauten, diktieren den Lehrstoff, verteilen Lehrstühle an Leute die ihnen in den Arsch kriechen und Abweichler werden gemobbt. Ihr alleiniges Ziel ist es, die wahnwitzige Maxime unendlicher Expansion auf einem endlichen Planeten fortzuschreiben, mit permanentem Unfrieden als kalkulierbares Ergebnis. John le Caré

Gigaherz.ch nennt hier etliche exemplarische Beispiele, wie Studienergebnisse zurückgehalten und deren Verfasser manipuliert werden.
Hier nachzulesen: https://www.gigaherz.ch/wenn-sie-nicht-schiessen-dann-kaufen-sie/

Light Fidelity – drahtlose Kommunikation mit Licht

Light Fidelity (LiFi) verwendet statt des herkömmlichen Funkfrequenzspektrums das Spektrum des sichtbaren Lichts für die drahtlose Kommunikation. Dieses ist grösser als bei Funkwellen und ermöglicht es LiFi-Systemen, Kommunikationsverbindungen mit hohen Datenübertragungsraten zu garantieren, die Funkfrequenzübertragung im Nahbereich zu ergänzen und idealerweise das Funkspektrum zu entlasten.

https://www.bakom.admin.ch/bakom/de/home/das-bakom/medieninformationen/bakom-infomailing/bakom-infomailing-44/light-fidelity-wenn-aus-licht-drahtlose-kommunikation-wird.html

Garmisch-Partenkirchen: Bürgerantrag zu Mobilfunkmast im Gemeinderat

Der Bürgerantrag ist geprüft. Nun soll der Gemeinderat am Dienstag über dessen Zulässigkeit entscheiden. Doch die Interessensgemeinschaft, die sich weiter gegen den Mobilfunkmast an der Törlenstraße wehrt, passt der Termin gar nicht. Sie will das Ergebnis der Rechtsaufsichtsbeschwerde abwarten.

https://www.bakom.admin.ch/bakom/de/home/das-bakom/medieninformationen/bakom-infomailing/bakom-infomailing-44/light-fidelity-wenn-aus-licht-drahtlose-kommunikation-wird.html

Einspruch gegen Funkmast in Kisslegg

Der Bauantrag der Telekom, der den Bau eines Mobilfunkmastens in Sigrazhofen östlich der Autobahn vorsieht, sorgt in und um Waltershofen für Ärger. Einige Anwohner haben Einspruch gegen das Bauvorhaben erhoben. Sie kritisieren vor allem die Höhe des Mastes von nun 40 Metern. Auch sei im Vorfeld nicht ausreichend informiert worden. Zudem sehen sie die Notwendigkeit des Mastes an diesem Standort nicht.

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Mehrere-Buerger-sind-gegen-%E2%80%9EMonstermast%E2%80%9C-_arid,10646112_toid,719.html

Elektrobiologie Ausbildung

Die 5-tägige Elektrobiologie Ausbildung als auch das Fernstudium mit Praxisteil des Ingenieurbüro Dr. Ehmann berechtigen zur ordentlichen Mitgliedschaft im Berufsverband Elektrobiologie. Sie werden auch unter den Elektrobiologen beim Internetauftritt des Ingenieurbüro Ehmann (IBE) gelistet. Da sowohl der BEB als auch das IBE bei Google gut gelistet sind, erhalten Sie Backlinks, durch die Sie im Netzt gut gefunden werden können.
Impressionen ElektrobiologieSeminar April 2017   

Dioxine und dioxinähnliche PCB in Umwelt und Nahrungsketten

Dioxine und dioxinähnliche polychlorierte Biphenyle (dl-PCB) gehören zu den gefährlichsten Umweltgiften. Obwohl die Dioxin-Emissionen seit 1990 in Deutschland und Europa deutlich verringert und der Einsatz von PCB 1989 verboten wurde, kommen Dioxine und PCB aufgrund ihrer Langlebigkeit noch immer in der Luft, im Boden oder in Gewässersedimenten vor und gelangen so in die Nahrungskette von Tier und Mensch. Um das zu vermeiden, ist es notwendig, alle Quellen aufzuspüren und die Belastungen der Umwelt weiter zu minimieren.
Publikation des Umwelrbundesamtes