Fernsehsender wollen über 5G ausstrahlen

Millionen 5GSmartphones sollen Rundfunkempfänger werden. Nahtlose Übergänge von Live- zu Abrufangeboten würden so möglich. Öffentlich-rechtliche Fernsehsender wollen den kommenden 5G-Mobilfunk für die Verbreitung ihrer Inhalte nutzen. Die 5G Media Initiative werde das Potential des zukünftigen Netzstandards für die Medienbranche mit Forschung und Entwicklung fördern, …
https://www.golem.de/news/bayerischer-rundfunk-fernsehsender-wollen-ueber-5g-ausstrahlen-1705-127972.html?utm_source=nl.2017-05-23.html&utm_medium=e-mail&utm_campaign=golem.de-newsletter
Forschungsprojekt IMB5 von 2014 bis 2016

Brummton – Der sehnliche Wunsch nach Stille

Es raubt ihm den Schlaf, bereitet ihm Kopfschmerzen, er leidet unter einem Druckgefühl im Ohr und unkontrolliertem Muskelzittern. Als verschiedene Ärzte keine physischen und psychischen Gründe für seine Beschwerden feststellen können, hört er sich im Ort um. Und siehe da: Rund 60 Markt Walder klagen ebenfalls über ein permanentes Hintergrundgeräusch, auf das sie Kopfschmerzen, Schwindel und Schlafstörungen zurückführen. Fast alle wachen regelmäßig zur gleichen Zeit auf, ohne sagen zu können, was sie geweckt hat….

Sie vermutenn als Ursache die beiden Funktürme am Rande des Ortes….
Der sehnliche Wunsch nach Stille – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/mindelheim/Der-sehnliche-Wunsch-nach-Stille-id41475381.html

Algorithmus liest Suizidgefahr aus Smartphones

Einfach Smartphone wegwerfen, dann braucht man keine Vorhersage.
https://www.pressetext.com/news/20170524018

Tallahassee (pte018/24.05.2017/11:30) – Forscher der Florida State University http://fsu.edu haben einen neuen Algorithmus entwickelt, der aus tausenden Patienten-Aufzeichnungen mit einer Genauigkeit von 92 Prozent vorhersagt, ob ein Mensch in den folgenden zwei Wochen nach der Untersuchung Suizid begehen wird. Diese Methode lässt sich auch auf das Auslesen von Smartphone-Daten übertragen.

Eine Smartphone-App gegen Kopfschmerzen

Vielleicht sollte man dem netten Herrn mal sagen, was denn unter anderem Kopfschmerzen auslöst!

Wer sein Leben ohne Kopfschmerzen verbringen möchte, kann sich unter https://www.vital-zentrum.de/dup-video-lander-vsl informieren und am Online-Programm sofort teilnehmen, welches es noch zum Angebotspreis gibt.

Digitale Medien bergen eine große Gefahr in sich.

„Digitale Medien erfüllen inzwischen einen fundamentalen Traum der Menschheit: Die Beherrschung von Zeit und Raum. Doch das birgt gleichzeitig ein große Gefahr in sich“, sagt Hirnforscherin Professor Dr. Dr. Gertraud Teuchert-Noodt von der Universität Bielefeld. Behalten Medien-User nicht die Oberhand über ihr Tun und Planen, erliegen sie unmerklich einer Art Cyberattacke auf die Netzwerke ihres Gehirns. 

Attackiert würden speziell diejenigen Subsysteme, die für die Gedächtnisbildung und für die kognitiven Leistungen verantwortlich sind. Das könne Sucht, Burnout oder Depressionen auslösen.
http://visionsblog.info/2017/05/20/die-cyberattacke-auf-unser-gehirn/

WLAN als Radar zum ausspionieren der Wohnung

Zwei Münchner Wissenschaftler verwandeln einen handelsüblichen WLAN-Router in ein Mini-Radar, das Gegenstände im Umfeld sichtbar macht.
Ein Laborexperiment Münchner Physiker zeigt, dass sich der WLAN-Router als eine Art Mini-Radar nutzen lässt, mit dessen Hilfe Außenstehende die räumliche Umgebung des Routers ausspionieren könnten. Meldung von Spektrum.de

Smartphones sollen in Zukunft per WLAN geladen werden

Drahtlos laden: Apple will WLAN statt Induktions-Pads verwenden

http://winfuture.mobi/news/97370

Die Forschungsabteilung bei Apple sucht intensiv nach Wegen, Smartphones auch auf sinnvolle Weise drahtlos mit Energie versorgen zu können. Das bedeutet für das Unternehmen vor allem, dass man das Gerät dafür nicht auf ein Ladepad legen muss. ….

…. Nach den Vorstellungen der Apple-Entwickler sollte die Technik aber möglichst einfach in einem ohnehin vorhandenen WLAN-Router eingebaut sein können. Und möglichst noch nicht einmal als gesonderte Technik, stattdessen will man die ohnehin ausgesandten elektromagnetischen Wellen der Funkübertragung nutzen, um Energie zu gewinnen. ….

… Grundsätzlich ist dies mit den üblichen Frequenzen der WLAN-Standards möglich, hieß es. Das effizienteste Spektrum würde hier allerdings das 60-Gigahertz-Band sein, das unter anderem von WiGig genutzt wird. Energie ließe sich aber auch aus den sonstigen Funkdiensten aus der Umgebung beziehen. ….

Mobilfunkkritische Bürgerinitiative in Oberfranken

(Kulmbach) In einer Nacht-und-Nebel-Aktion stand der Mobilfunksender auf dem 3-stöckigen Haus der Baugenossenschaft in der Caspar-Fischer-Straße in Kulmbach. Weder Bewohner des Hauses noch die Nachbarschaft wurden vorher informiert. Die Sendeanlage zeigt in Nordrichtung auf die gegenüberliegende Schule und eine große Anzahl von Wohnungen im Bereich von 100 bis 200 Metern. In knapp 400 Metern befindet sich das Krankenhaus in der Hauptstrahlrichtung. Die Sendeanlage ist mit der kompletten Technik bestückt: GSM, UMTS und LTE mit Doppelantennen.
https://www.mobilfunk-oberfranken.de/2015/07/ein-mobilfunksender-in-hauptstrahlrichtung-zur-schule/

Mobilfunkleitfaden für Kommunen

WiGait – WLAN zur medizinischen Diagnose

„WiGait“ erfasst Lauftempo mit Wireless-Signalen. Messmethode soll Medizinern bei der Diagnose von Krankheiten helfen.
Parkinson mit der Technik überwachen, die im Verdacht steht die Krankheit auszulösen?
Als nächstes werden uns wohl Mobilfunksender zur Gesundheitsförderung verkauft.
Und Grundstücke unter der Hochspannungsleitung für Leukämieheilung?

Ein globaler Feldversuch auf Kosten von Mensch und Natur.

Das WLAN-Experiment von Franz Adlkofer und Lebrecht von Klitzing.
Lesezeit 17 Min.
Anlässlich des 3. Internationalen Deutschlandforums, das anfangs des Jahres im Bundeskanzleramt stattfand, legte die Bundeskanzlerin Angela Merkel Wert auf die Feststellung, dass für sie die globale Gesundheit allergrößte Bedeutung hat (1). Ein wichtiges Thema bei der Tagung war die Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen. Hinweise, dass diese Technologien aber auch ein Risiko für die Gesundheit der Menschen darstellen könnten, gab es allerdings keine……..
Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/das-wlan-experiment