Stellungnahme einer Leserin zum unpassenden FMK-Vergleich

Zum „Offenen Brief der FMK an Professor Hutter vom 29.11.2017“

Die FMK vergleicht die „Gefährlichkeit“ von Mobilfunk mit der von Aloe Vera-Extrakt, Kokosnussöl und Ginkgo-Biloba-Extrakt – „Dabei ist Mobilfunk so „gefährlich“ wie Ginkgo-Biloba-Extrakt – sagt die zitierte IARC“, und bemängelt: „Leser werden mit der Einschätzung des Risikos allein gelassen“, und spricht von „Ängsten“, die durch Fehldarstellungen der „Gefährlichkeit“ ausgelöst werden.

Diese Darstellungen der FMK sind in mehrfacher Hinsicht unwahr und irreführend.

Zum einen handelt es sich nicht um Ängste, sondern Befürchtungen. Ängste sind diffus und eher grundlos, Furcht hat einen Anlass, ist begründet.

Viel gravierender ist aber, dass die Klassifikationen der IARC keinesfalls die „Gefährlichkeit“ als Erkrankungsrisiko, sondern einzig die vorliegende Evidenz beschreiben, mit der ein Stoff irgendeinen Krebs bei irgendeiner Dosierung irgendwann hervorrufen kann. Es wird durch die Gruppenzugehörigkeit nichts per se über erforderliche Dosierungen zur Krebsauslösung, Eintrittswahrscheinlichkeiten, tatsächlich ausgelöste Krebsarten, Krebsaggressivität, Krankheitsverläufe, Krebsmortalitäten etc. ausgesagt.

„Risiko“ und damit auch „Gefährlichkeit“ korrelieren mindestens zu Eintrittswahrscheinlichkeit des Schadens und erwartetem Schadensmass positiv – zu beiden Größen sagen die IARC-Klassifizierungen nichts aus.

Siehe <https://en.wikipedia.org/wiki/International_Agency_for_Research_on_Cancer>:

„The IARC categorizes agents, mixtures and exposures into five categories. **Note that the classification is based only on the strength of evidence for carcinogenicity, not on the relative increase of cancer risk due to exposure, or on the amount of exposure necessary to cause cancer.**“

Das von der FMK bemühte „Factsheet 296“ zu EHS stammt von 2005, dieses 12 Jahre alte Papier kann als nicht mehr zeitgemäße Einschätzung betrachtet werden. Das Dokument legt sogar am Schluss nahe:

„Researchers: Some studies suggest that certain physiological responses of EHS individuals tend to be outside the normal range. In particular, hyper reactivity in the central nervous system and imbalance in the autonomic nervous system need to be followed up in clinical investigations and the results for the individuals taken as input for possible treatment.“

Das lässt die Möglichkeit einer physiologisch bedingten Reaktion auf elektromagnetische Felder erst einmal offen. Zudem erfolgte die Einschätzung hochfrequenter elektromagnetischer Felder in die Gruppe 2B erst 2012, also sieben Jahre nach dem Factsheet – eine Einschätzung als „possibly carcinogenic to humans“ könnte auch bei der WHO zu einer Neubewertung der Ursachen von EHS führen.

1991 schrieb die Strahlenschutzkommission der BRD noch in der Schrift „Schutz vor elektromagnetischer Strahlung beim Mobilfunk“:

„Es lassen sich jedoch nicht alle Wirkungen der Hochfrequenzstrahlung mit einer Energieumwandlung in Wärme erklären. So können unter Sonderbedingungen, wie über amplitudenmodulierte HF-Felder, auch direkte Wirkungen auf Makromoleküle, Zellmembranen oder Zellorganellen induziert werden.“ sowie „Insgesamt wurde eine komplexe Abhängigkeit dieser Effekte von Intensität und Frequenz beobachtet, wobei spezielle Frequenzbereiche besonders wirksam sind. Die Membraneffekte wurden vielfach bestätigt, so daß ihre Existenz heute als gesichert gilt. Hervorzuheben ist, daß die SAR-Werte hierbei teilweise kleiner als 0,01 W/kg sind und damit erheblich unterhalb thermisch relevanter Intensitäten liegen.“

Ein möglicher experimentell vielfach belegter nichtthermischer Wirkmechanismus ist also schon sehr lange bekannt, und wurde auch in der wissenschaftlichen Fachliteratur inzwischen ausführlich beschrieben.

Nur am Rande: die IARC listet in der „Group 2B“ nicht „Koskosnussöl“, wie die FMK behauptet, sondern ein Derivat, „Coconut oil diethanolamine condensate“, Verwendung:

<https://en.wikipedia.org/wiki/Cocamide_DEA>: „It is a viscous liquid and is used as a foaming agent in bath products like shampoos and hand soaps, and in cosmetics as an emulsifying agent“.

Kleine Polemik: Wer Kokosnussöl und elektromagnetische Felder anhand der „Group 2B“-Klassifizierung der IARC vergleicht, behauptet auch, dass ein „Audi A8“ sicher nicht über 200 km/h führen könne, da der Trabbi ja ebenfalls ein PKW sei und dies nicht könne.

Man sollte sich aber über eines im klaren sein – die „Group 2B“-Einschätzung der WHO lässt sich in keiner Richtung „missbrauchen“. Die FMK versucht durch (unzulässige) Relativierung – Vergleich mit anderen harmlos klingenden Stoffen aus derselben Gruppe – das mögliche und wahrscheinliche Gesundheitsrisiko durch elektromagnetische Felder zu verharmlosen, funkkritische Gruppen sehen hingegen in der IARC-Einschätzung als „möglicherweise krebserregend“ oft eher einen Beweis des Karzinogenitäts**risikos**, was er aber nicht ist.

Die Position der IARC: es liegen Evidenzen vor, die eine Einschätzung elektromagnetischer Felder als „möglicherweise krebserregend“ erlauben. Eigentlich müsste – selbst ohne andere Quellen in Betracht zu ziehen – bei einem derart weltweit bereits jetzt wie auch in Zukunft noch viel massiver geplanten Einsatz elektromagnetischer Felder das Vorsorgeprinzip greifen. Es sollte sofort entsprechende „neutrale“ Forschung eingeleitet werden (die es bis dato nur wenig gibt, und wenn, mit welchem Ergebnis auch immer, wurde sie z.B. nicht hinreichend oft repliziert). Aber wer sollte das auf diesem heißumkämpften Wirtschaftszweig tun, wenn Bevölkerung, Politik und Wirtschaft zu 99% den Einsatz von z.B. funkbasierten Anwendungen aller Art – bis zum Abwinken – befürworten?

Krebs ist (plakativ gesagt) der ENDPUNKT einer Entwicklung, sozusagen die Spitze des Eisberges der möglichen Erkrankungen. Alle anderen Arten durch elektromagnetische Felder beförderte/verursachte Erkrankungen (auch Depressionen, neurodegenerative Erkrankungen) sind in der Summe vermutlich erheblich gesundheitsbeeinträchtigender als durch elektromagnetische Felder verursachte oder beförderte Krebsarten, auch wenn jeder durch elektromagnetische Felder bewirkte oder beförderte Krebseinzelfall natürlich tragisch ist.

SWR2 Beitrag zu Elektrobiologie am 4.12.2017

Machen Handys und WLAN krank? SWR2 Wissen. Von Christine Werner

Umweltmediziner führen immer neue Studien für die Gefahren durch Elektrosmog an. Elektrosensible fordern die Anerkennung ihres Leidens als Krankheit und Rechte wie in Schweden. Über manche Effekte ist sich die Forschung einig – und es gibt Tipps, wie sich die Belastung im Alltag reduzieren lässt.

https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/elektrosmog-krankheit/-/id=660374/did=20507872/nid=660374/1r4qpid/index.html

Neues Forschungsergebnis zu „Bienensterben und Mobilfunkstrahlung“

Die neuste wissenschaftliche Publikation des Biologen und Imkers Daniel Favre – hier in deutscher Übersetzung vorgestellt – bestätigt, dass das Thema Elektromagnetische Strahlung und Bienensterben ernst zu nehmen ist. Als mögliche Ursache des Bienensterbens muss Mobilfunk in einem Atemzug genannt werden mit Parasiten, Pestiziden und Krankheitserregern. Für die Bienenforschung zuständige offizielle Stellen scheinen dafür leider noch kein Ohr zu haben. Selbst Imker zögern, sich mit dem elektromagnetischen Aspekt zu befassen.

http://www.buergerwelle.de/de/themen/wissenschaft/neues_forschungsergebnis_zu_%E2%80%9Ebienenste.html

Funk-Datenübertragung mit Frequenzen größer 100 GHz

Die Nachfrage nach drahtloser Datenübertragung für mobile Endgeräte nimmt beständig zu. „Ultrawave“, ein groß angelegtes europäisches Forschungsprojekt unter Beteiligung der Goethe-Universität, reagiert darauf mit der Entwicklung einer Technologie, die mit beispielloser Geschwindigkeit Daten im Millimeter-Wellenlängen-Bereich übertragen soll.
https://idw-online.de/de/news681809

Das soll durch die Kombination von drei Haupttechnologien geschehen: Vakuum-Elektronik, Festkörper-Elektronik und Photonik sollen zu einem einzigartigen drahtlosen System entwickelt werden, durch die Bereitstellung von Hochfrequenz-Leistung im Multi-Watt-Bereich bei Frequenzen oberhalb von 100 GHz. Diese hohe Leistung wird heute nur durch neue Millimeter-Wellen-Vakuumkomponenten erreicht, die Schlüsselkomponenten für Ultrawave sind. Die Goethe-Universität wird diese Vakuumkomponenten mitentwickeln und an der Millimeterwellen-Mikroelektronik mitarbeiten.

Andererseits appellierte Mitte September 2017 eine Gruppe von 180 Wissenschaftlern, Ärzten und sonstigen Akteuren um Prof. Lennard Hardell an die Europäische Union (EU), die Expansion der 5G-Mobilfunktechnik solange anzuhalten, bis unabhängige Wissenschaftler versichern, dass diese Technik nicht gesundheitsschädlich für EU-Bürger ist. 5G Appeal

Wireless Radiation – Das größte biologische Experiment, das es jemals gab…- 5G als der Höhepunkt?

Eine aufschlussreiche Zusammenfassung von Anke Kern
weltenbaum@t-online.de

Einige m.E. wichtige Beispiele:
Kevin Mottus aus den USA von der „California Brain Tumor Association & WeAreTheEvidence.org“ wurde im Rahmen einer Fernsehsendung in den USA interviewt. Ca. 8 Minuten sehr klaren Klartext zu den katastrophalen Auswirkungen von Handy & Co., u.a. der dramatischen Zunahme von Gehirntumoren:
http://scientists4wiredtech.com/what-are-4g-5g/.
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Im Januar 2017 gab es in Israel eine internationale Konferenz zum Thema „Mobilfunk und Gesundheit“. Hier ein ganz kleiner Einblick in diese Konferenz: „5G Technology: Potential Risks To Human Health: Excerpts From Scientific Conference”:
https://www.youtube.com/watch?v=QvPg1AyQ43I.
Unter dem Video ein link zu den Vorträgen.
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In Californien regt sich großer Widerstand gegen die Installation von tausenden Antennen für die neue Mobilfunk-Generation 5G: http://www.mercurynews.com/2017/10/16/california-gov-jerry-brown-vetoes-bill-easing-permits-on-cell-phone-towers/.
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„Internationale Wissenschaftler zu 5G: “Potentiell ernste gesundheitliche Auswirkungen” – In einem aktuellen Appell an die EU warnen auf Initiative von Rainer Nyberg, Finnland, und Lennart Hardell, Schweden, internationale Wissenschaftler vor den Gesundheitsrisiken des neuen Mobilfunk-Standards 5G. “5G wird die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern im Hochfrequenzbereich (HF-EMF) stark erhöhen … Es ist erwiesen, dass HF-EMF für Menschen und die Umwelt schädlich sind.” (Quelle: http://kompetenzinitiative.net/KIT/KIT/internationale-wissenschaftler-zu-5g-potentiell-ernste-gesundheitliche-auswirkungen/)
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In Österreich hat sich ein großes Netzwerk gegen die Smart-Meter-Technology (bzw. die Überwachungstechnologie?) gebildet: http://www.stop-smartmeter.at/. Auch in den USA regt sich Widerstand gegen den Einbau von Smart-Meter-Technology in Häusern und Wohnungen: http://stopsmartmeters.org/, ebenso in Großbritannien: http://stopsmartmeters.org.uk/ und z.B. auch in Australien: https://stopsmartmeters.com.au/about-us/
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Was steckt hinter dem Mobilfunk-5G-Projekt? Totale Kontrolle und Überwachung? Ein gigantisches Geschäft? 14 spannende Minuten, die uns aufzeigen, wohin es mit 5G gehen soll (Ein Mann, der auf die Krebsgefahr aufmerksam macht, wird von „Sicherheitskräften“ aus dem Saal geführt): “Forcing a Total, Saturated 5G Future… Without Safety Checks”: https://www.youtube.com/watch?v=xRhISwY42nQ
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Haben die merk-würdigen Wettererscheinungen, Wolken und Sonnen am Himmel etwas mit elektromagnetischen Experimenten (inkl. 5G?) zu tun? Ein am 19.10.17 eingestelltes Gänsehaut-Video mit Originalaufnahmen:
https://www.youtube.com/watch?v=ykiXHSvZuP8.
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Zwei junge Männer singen über ihre (Handy-) Generation, mit der irgendetwas nicht stimmen würde. Ein erstaunlicher Song: https://www.youtube.com/watch?v=g_a0qefSPko&feature=youtu.be. Ich hoffe, dass die jungen Leute wirklich begreifen, was sie da singen… Denn nur, wenn sie es „kapieren“ (lt. Rudolf Steiner), können sie etwas ändern…
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„Wer nichts weiß, muss alles glauben.“ Marie Luise von Ebner-Eschenbach
Liebe Grüße, Anke Kern

Film: Resonance – Beings of Frequency von James Russell

Ein sehenswerter Filmtipp um das ganze Thema der künstlichen elektromagnetischen Felder (EMF) aus Mobilfunk, WLAN, etc.in Bezug auf den Menschen, die Umwelt (u.a. Bienen, Vögel, etc.) in seinem Ausmaß und auf Basis unserer Evolution zu verstehen. Einer der besten Filme zum Thema.

Sind Tattoos Antennen?

Für Jugendliche ist es eine Selbstverständlichkeit, sich ein Tattoo stechen zu lassen und sie sind häufig schlecht über die Risiken informiert. Aus medizinischer Sicht kann das problematisch sein. Über diese Problematiken können Sie bei Doccheck weiterlesen.

Was aber wenn die Farben mit ihren Metallpartikeln als Antennen wirken und Resonanzeffekte auslösen. Was wenn die Information des Tattoos weiter auf Psyche und Physe wirkt? Alle die, die Studien von Masuro Emoto kennen, wissen was Im Körper passiert.

Unbekannte Warnungen vor einer Risiko-Technologie

Mikrowellen und Strahlungen:
Noch niemals konnte eine Technologie so einen Siegeszug verzeichnen und all´ unsere Lebensbereiche sowie alles, was lebt, durchdringen, wie die Mikrowellen-Kommunikationstechnologie, die, wie Atomkraft und Gentechnik, als Risiko-Technologie gilt. Hier als PDF-Dokument zum Download
Lesen Sie die perfekte Zusammenfassung der Warner zur gepulsten Technologie der elektromagnetischen Felder von Free21

Baumschäden durch Mobilfunk

Radiofrequency radiation injures trees around mobile phone base stations

In the last two decades, the deployment of phone masts around the world has taken place and, for many years, there has been a discussion in the scientific community about the possible environmental impact from mobile phone base stations. Trees have several advantages over animals as experimental subjects and the aim of this study was to verify whether there is a connection between unusual (generally unilateral) tree damage and radiofrequency exposure. To achieve this, a detailed long-term (2006-2015) field monitoring study was performed in the cities of Bamberg and Hallstadt (Germany). ……….. http://kompetenzinitiative.net/KIT/KIT/baeume-in-bamberg/ http://kompetenzinitiative.net/KIT/wp-content/uploads/2016/09/Trees-in-Bamberg-and-Hallstadt-Documentation-2006-2016.pdf https://groups.google.com/forum/#!topic/mobilfunk_newsletter/5r37cJ-EqPI
Radiofrequency radiation injures trees around mobile phone base stations. Available from: https://www.researchgate.net/publication/306435017_Radiofrequency_radiation_injures_trees_around_mobile_phone_base_stations [accessed Sep 25, 2017].

Bildzeitung: Radioaktives Radon bedroht Hausbewohner

Bildzeitung 31.08.2017

„Die Bundesregierung warnt im neuen Bericht über „Umweltradioaktivität“: Radon sei für Nichtraucher „die häufigste Ursache“ für Lungenkrebs! In Deutschland würden pro Jahr etwa 1900 Menschen „an den Folgen erhöhter Radonkonzentrationen in Wohnungen sterben“. Es sollen deshalb „Anreize für die Bevölkerung geschaffen werden“, die Radon-Belastung zu messen. Verseuchte Gebäude sollten saniert werden.

Mobilgeräte machen Hände dauerhaft kaputt

Meldung von pressetext.com: https://www.pressetext.com/news/20170622012
„500 Studenten begleitet – Experten warnen vor intensiver Nutzung
Wiley/Starnberg (pte012/22.06.2017/11:30) – Tragbare elektronische Geräte schädigen die Nervenstruktur in den Händen nachhaltig. Zu diesem Schluss kommen Forscher des US-amerikanischen Wiley College http://wileyc.edu in ihrer aktuellen Studie zum Karpaltunnelsyndrom. Von 500 untersuchten Studenten zeigten 54 Prozent der intensiven Nutzer und nur zwölf Prozent der weniger intensiven Nutzer muskuloskeletale Veränderungen in Verbindung mit dem ausgiebigen Benutzen von technischen Geräten.“
Weiterlesen

Bundesamt für Strahlenschutz (Bfs) warnt vor intensiver Handynutzung

„Die meisten Deutschen tragen es stets bei sich, halten es in der Hand oder am Ohr. Welche Langzeitwirkungen Mobiltelefone haben, ist noch ungeklärt. Aber eines kann das Bundesamt für Strahlenschutz jetzt schon sagen: Handynutzer sollten sorgsam mit den Geräten umgehen.
Pünktlich zur Urlaubszeit fallen ab dem morgigen Donnerstag in der EU die Roaminggebühren – das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) warnt aber trotzdem vor einer exzessiven Nutzung von Handys. Zwar konnte in Studien bislang „kein Zusammenhang zwischen Handynutzung einerseits und gesundheitlichen Auswirkungen andererseits“ nachgewiesen werden, so das BfS. Dennoch könnten derzeit „noch keine abschließenden Aussagen zu Langzeitwirkungen“ gemacht werden. Dazu sei die Mobilfunktechnologie zu jung.Beitrag von n-tv.de

Tablets und Smartphones können die Sprachentwicklung bei Kleinkindern behindern

„Kleinkinder, die im Alter von sechs Monaten bis zwei Jahren viel vor Computern und Smartphones sitzen, weisen einen geringeren Wortschatz auf und entwickeln mit einer höheren Wahrscheinlichkeit Sprachdefizite. Das fand eine kanadische Studie heraus.

Als Grund dafür machen die Forscher die geringere Kommunikation der Kinder mit Eltern und Geschwistern aus. Die Geräte bilden gewissermaßen einen Ersatz für soziale Interaktion.“ Von Focus.de

Fernsehsender wollen über 5G ausstrahlen

Millionen 5GSmartphones sollen Rundfunkempfänger werden. Nahtlose Übergänge von Live- zu Abrufangeboten würden so möglich. Öffentlich-rechtliche Fernsehsender wollen den kommenden 5G-Mobilfunk für die Verbreitung ihrer Inhalte nutzen. Die 5G Media Initiative werde das Potential des zukünftigen Netzstandards für die Medienbranche mit Forschung und Entwicklung fördern, …
https://www.golem.de/news/bayerischer-rundfunk-fernsehsender-wollen-ueber-5g-ausstrahlen-1705-127972.html?utm_source=nl.2017-05-23.html&utm_medium=e-mail&utm_campaign=golem.de-newsletter
Forschungsprojekt IMB5 von 2014 bis 2016

Eine Smartphone-App gegen Kopfschmerzen

Vielleicht sollte man dem netten Herrn mal sagen, was denn unter anderem Kopfschmerzen auslöst!

Wer sein Leben ohne Kopfschmerzen verbringen möchte, kann sich unter https://www.vital-zentrum.de/dup-video-lander-vsl informieren und am Online-Programm sofort teilnehmen, welches es noch zum Angebotspreis gibt.

Digitale Medien bergen eine große Gefahr in sich.

„Digitale Medien erfüllen inzwischen einen fundamentalen Traum der Menschheit: Die Beherrschung von Zeit und Raum. Doch das birgt gleichzeitig ein große Gefahr in sich“, sagt Hirnforscherin Professor Dr. Dr. Gertraud Teuchert-Noodt von der Universität Bielefeld. Behalten Medien-User nicht die Oberhand über ihr Tun und Planen, erliegen sie unmerklich einer Art Cyberattacke auf die Netzwerke ihres Gehirns. 

Attackiert würden speziell diejenigen Subsysteme, die für die Gedächtnisbildung und für die kognitiven Leistungen verantwortlich sind. Das könne Sucht, Burnout oder Depressionen auslösen.
http://visionsblog.info/2017/05/20/die-cyberattacke-auf-unser-gehirn/

WLAN als Radar zum ausspionieren der Wohnung

Zwei Münchner Wissenschaftler verwandeln einen handelsüblichen WLAN-Router in ein Mini-Radar, das Gegenstände im Umfeld sichtbar macht.
Ein Laborexperiment Münchner Physiker zeigt, dass sich der WLAN-Router als eine Art Mini-Radar nutzen lässt, mit dessen Hilfe Außenstehende die räumliche Umgebung des Routers ausspionieren könnten. Meldung von Spektrum.de

Smartphones sollen in Zukunft per WLAN geladen werden

Drahtlos laden: Apple will WLAN statt Induktions-Pads verwenden

http://winfuture.mobi/news/97370

Die Forschungsabteilung bei Apple sucht intensiv nach Wegen, Smartphones auch auf sinnvolle Weise drahtlos mit Energie versorgen zu können. Das bedeutet für das Unternehmen vor allem, dass man das Gerät dafür nicht auf ein Ladepad legen muss. ….

…. Nach den Vorstellungen der Apple-Entwickler sollte die Technik aber möglichst einfach in einem ohnehin vorhandenen WLAN-Router eingebaut sein können. Und möglichst noch nicht einmal als gesonderte Technik, stattdessen will man die ohnehin ausgesandten elektromagnetischen Wellen der Funkübertragung nutzen, um Energie zu gewinnen. ….

… Grundsätzlich ist dies mit den üblichen Frequenzen der WLAN-Standards möglich, hieß es. Das effizienteste Spektrum würde hier allerdings das 60-Gigahertz-Band sein, das unter anderem von WiGig genutzt wird. Energie ließe sich aber auch aus den sonstigen Funkdiensten aus der Umgebung beziehen. ….

WiGait – WLAN zur medizinischen Diagnose

„WiGait“ erfasst Lauftempo mit Wireless-Signalen. Messmethode soll Medizinern bei der Diagnose von Krankheiten helfen.
Parkinson mit der Technik überwachen, die im Verdacht steht die Krankheit auszulösen?
Als nächstes werden uns wohl Mobilfunksender zur Gesundheitsförderung verkauft.
Und Grundstücke unter der Hochspannungsleitung für Leukämieheilung?

Ein globaler Feldversuch auf Kosten von Mensch und Natur.

Das WLAN-Experiment von Franz Adlkofer und Lebrecht von Klitzing.
Lesezeit 17 Min.
Anlässlich des 3. Internationalen Deutschlandforums, das anfangs des Jahres im Bundeskanzleramt stattfand, legte die Bundeskanzlerin Angela Merkel Wert auf die Feststellung, dass für sie die globale Gesundheit allergrößte Bedeutung hat (1). Ein wichtiges Thema bei der Tagung war die Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen. Hinweise, dass diese Technologien aber auch ein Risiko für die Gesundheit der Menschen darstellen könnten, gab es allerdings keine……..
Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/das-wlan-experiment

Divergierende Risikobewertungen im Bereich Mobilfunk

Die Stiftung Risiko-Dialog entwickelt seit ihrer Gründung im Jahre 1989 Lösungen, um technologische Neuerungen,wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen sowie Veränderungen in der Umwelt zu verstehen und gemeinsamzu gestalten. Ihr Ziel ist es, in Zusammenarbeit mit Öffentlichkeit, Wirtschaft, Politik, Behörden sowie weiteren Akteuren
die individuelle und gesellschaftliche Risikokompetenz zu erhöhen. Die Stiftung konzipiert und moderiert dazuDialogverfahren, forscht zu gesellschaftlich relevanten Risikothemen wie Klimawandel und Energiezukunft, berät Organisationen und entwickelt Kommunikationsstrategien.
Das Projekt „Divergierende Risikobewertungen im Bereich Mobilfunk“ (Aktenzeichen / FKZ BFS AG-F 3 –03776 / FM 8865) hat das Ziel, die unterschiedlichen Risikobewertungen (inkl. Hinweisen auf die Grundlagen, auf denen sie basieren) im Bereich Mobilfunk einander gegenüberzustellen (ohne diese zu bewerten) und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Das Projekt war unterteilt in drei Phasen:
Den Gesamttext des projektes ist hier zu lesen:
https://www.gigaherz.ch/wp-content/uploads/2017/04/Risikobewertungen-Mobilfunk.pdf

Thank you for calling – Nun auf DVD erhältlich

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1184
In den USA laufen derzeit mehrere Schadenersatzklagen gegen die Mobilfunkindustrie, die vom Washington D.C. Superior Court zu einer „Sammelklage“ zusammengefasst wurden. Gehirntumorpatienten wollen beweisen, dass die Strahlungseinwirkung der Handynutzung für ihre Erkrankung mitverantwortlich ist. Der Journalist Klaus Scheidsteger begibt sich auf eine umfangreiche Recherchereise, an der er die Zuschauer_innen in einer Mischung aus TV-Archivmaterial, nachgestellten Szenen und Originalbegegnungen teilhaben lässt.
Bestellung Deutschland

 

Funk aus dem Kanaldeckel – in der Schweiz jetzt Realität

Es gibt sie nun in der Realität, die Bodenantenne, die an stark begangenen ­Orten im Teerbelag von Trottoirs oder in Pflastersteinplätzen eingebaut wird. In Zürich sind bereits 5 verbaut und 22 weitere bewilligt. Die Antennen sind so gross wie eine Familienpizza und sehen wie ein normaler Schachtdeckel aus. Die Antennen können nur entdeckt werden, wenn man mit der Hand draufklopft. Erstens sind die Deckel spürbar warm. Und zweitens sind sie aus Harz- und Glasfaserkomposit gefertigt. Ein Gussdeckel würde die Abstrahlung verhindern.
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Handystrahlung-kommt-in-Zuerich-jetzt-aus-den-Dolen/story/30830023

Dann kann man sich wenigstens die Füße wärmen

Smartphonehersteller warnt vorm Telefonieren

Das Apple iPhone 7 strahlt deutlich stärker als das Vorgängermodell und auch mehr als die Konkurrenz. Auf einer Infoseite weist Apple sogar darauf hin, dass man die Freisprechfunktion benutzen soll, um sich vor Strahlung zu schützen.
http://www.techbook.de/mobile/darum-sollte-man-das-iphone-7-nicht-ans-ohr-halten

Sind funkende Verbrauchszähler wirklich notwendig?

Ein interessante Beleuchtung dieses Themas in der bayrischen Staatszeitung veröffentlicht.
In manchen Haushalten sind die Smartmeter schon installiert: Wasseruhren, die per Funk den Verbrauch an eine zentrale Messstelle übermitteln. Darf man funkende Wasseruhren vorschreiben? Das Vordringen in private Räume kann auch zu weit gehen.Der vorgesehene Einbau funkender Wasserzähler hat aktuell in mehreren Bundesländern zu solchen Widerständen in der betroffenen Bevölkerung geführt, dass er in einigen Regionen gestoppt wurde. In manchen Haushalten sind sie schon installiert: Wasseruhren, die per Funk den Verbrauch an eine zentrale Messstelle übermitteln.

http://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/wirtschaft/detailansicht-wirtschaft/artikel/darf-man-funkende-wasseruhren-vorschreiben.html

Rinderstudie in der Schweiz – Enzymaktivität im Blut ändert sich

Eine Studie über die Enzymaktivität im Blut von Rinder und oxidativem Zellstress ist von Prof. Michael Hässig von der veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Zürich ist im Journal BMC Veterinary research http://www.biomedcentral.com/1746-6148/10/136 publiziert worden. Die Zusammenfassung auf Deutsch ist im EMF-Portal der Universität Achen http://www.emf-portal.de/viewer.php?l=g&aid=25180 veröffentlicht.

Bundesrätin in der Schweiz definiert die Physik und Funktechnik neu

In der Schweiz sollten vor Kurzem die Grenzwerte für die elektromagnetischen Felder erhöht werden. Um dieses Vorhaben zu unterstützen wurde denkwürdige Rede gehalten.
Ich hoffe dies ist eine Ausnahme unter den Politikern!
Sie brauche das Video im nachfolgenden Link mit den Kommentaren nicht zu Ende zu sehen, sondern Sie können Sie auch als text lesen.
Alles weitere die Rede und die dazu verfassten Kommentare sprechen für sich:
http://www.mobilejoe.ch/neu/news/wlan_info_news_kaiserschmarren.html

Zum Glück wurden die Grenzwert in der Schweiz mit einer Stimme Unterschied nun vorerst doch nicht erhöht.
https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/amtliches-bulletin/amtliches-bulletin-die-videos?TranscriptId=208778%20

Die Kommentiereung dieses Ergebnisses finden Sie hier bei gigaherz.ch
https://www.gigaherz.ch/ruedi-nosers-wahnsinnsidee-ist-vom-tisch/

Manipulierte Wissenschaft und Elektrosmog

Von Gigaherz.ch:
Ganz einfach: Wenn sie nicht schiessen, dann kaufen sie. Sie kaufen fähige Köpfe und spannen sie vor ihren Karren. Sie kaufen Studenten, die noch feucht hinter den Ohren sind, und gewöhnen ihnen das Denken ab. Sie geben falsche Dogmen aus und führen unter dem Deckmantel der politischen Korrektheit die Zensur wieder ein. Sie sponsern Universitätsneubauten, diktieren den Lehrstoff, verteilen Lehrstühle an Leute die ihnen in den Arsch kriechen und Abweichler werden gemobbt. Ihr alleiniges Ziel ist es, die wahnwitzige Maxime unendlicher Expansion auf einem endlichen Planeten fortzuschreiben, mit permanentem Unfrieden als kalkulierbares Ergebnis. John le Caré

Gigaherz.ch nennt hier etliche exemplarische Beispiele, wie Studienergebnisse zurückgehalten und deren Verfasser manipuliert werden.
Hier nachzulesen: https://www.gigaherz.ch/wenn-sie-nicht-schiessen-dann-kaufen-sie/

LTE für Flugzeuge

Bald wird es eine LTE-Versorgung für Flugzeuge geben. Realisiert werden soll das mit nach oben strahlenden LTE-Antennen und Satelitenanlagen. Nun werden, die uns umgebenden Sendeanlagen, in alle Richtungen strahlen, so dass auch der letzte verbeleibende Luftraum ausgefüllt werden wird. Und nicht mal mehr in den Flugzeugen wird man seine Ruhe haben.

http://europeanaviationnetwork.com/

Mit Single RAN sind 400 MBit/s im Mobilfunk möglich

Die Deutsche Telekom führt Single RAN in ihrem Mobilfunknetz ein und will so Datenraten von 400 MBit/s erreichen. Das gab Walter Goldenits, Technikchef Telekom Deutschland, am 17. März in Bonn bekannt. „Wir haben damit begonnen, unsere komplette Netztechnik auszutauschen“, sagte Goldenits. „Wir fassen jeden Mobilfunkstandort in Deutschland an.“
https://www.golem.de/news/telekom-technikchef-mit-single-ran-sind-400-mbit-s-im-mobilfunk-moeglich-1703-126790.html

Single RAN bedeutet: Statt eigene Netzelemente für jede Technologie zu haben, wird es in Zukunft an den Standorten eine Hardwareeinheit geben, die alle drei Mobilfunkstandards verarbeiten kann. „Bisher hatten wir drei Boxen nebeneinander für GSM, UMTS und LTE. Mit Single RAN kommt alles aus einer Hardware und wird softwaregesteuert“, sagte Goldenits Golem.de.

Siehe auch:
https://www.teltarif.de/telekom-mobiles-internet-lte-schneller/news/67885.html

Telekom startet LTE auf 900 MHz

Die Telekom nutzt seit heute mit 900 MHz offiziell ein weiteres Frequenzband für die LTE-Versorgung. LTE 900 stellt bei guter In-House-Versorgung 35 MBit/s Kapazität pro Zelle bereit.
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Telekom-startet-LTE-auf-900-MHz-3657557.html

Die Deutsche Telekom startet am heutigen Freitag (17.03.2017) mit dem LTE-Betrieb auf 900 MHz. Damit will die Telekom die Versorgung, insbesondere in Gebäuden, verbessern. LTE 900 stellt zusätzlich zu bestehenden Funkzellen 35 MBit/s pro Zelle bereit. Die Telekom verfügt in diesem Bereich über drei gepaarte Frequenzblöcke à 5 MHz, die aber auch zum Betrieb des GSM-Netzes genutzt werden. Bis Ende des Jahres soll LTE 900 an 4000 Standorten in Betrieb sein, bis Ende 2019 soll die LTE-Versorgung deckungsgleich mit der GSM-Versorgung sein.

Antenne ersetzt Kabel und versorgt Geräte mit Strom

So funktioniert die kabellose Stromversorgung

Wie werden elektronische Geräte ohne Kabel und Batterien mit Strom versorgt. Diese Frage beantworten die Forscher mit einem Prinzip, welches einem Induktionsherd sehr ähnelt. Im Tisch ist ein Netz aus Spulen untergebracht, die jeweils eine Sendeantenne repräsentieren. Sobald Strom durch die Spulen fließt, erzeugen diese ein Magnetfeld. Das magnetische Feld lässt anschließend Strom in einer Spule fließen, welche im Boden der Lampe untergebracht ist.

http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/technik/antenne-ersetzt-kabel-und-versorgt-geraete-mit-strom-13371951

Bereits der Anblick eines Handys stört die Konzentration

Störfaktor: Mobiltelefon – Wie japanische Psychologen nun in einem Experiment herausgefunden haben, stört alleine der bloße Anblick eines Handys die Konzentration.
http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/psychologie/bereits-der-anblick-eines-handys-stoert-die-konzentration-13372378

Sapporo (Japan). Ob im Klassenzimmer, auf der Arbeit, während der Autofahrt oder beim schönen Abendessen zu zweit: Taucht ein Handy im Blickfeld eines Menschen auf – selbst wenn es nicht klingelt bzw. benutzt wird, stört es bereits dessen Konzentrationsfähigkeit.

Immer mehr Babys verwechseln Realität und Touchdisplays

Eltern und Forscher stellen fest, dass immer mehr Babys die Realität mit Touchdisyplays von Handys und Tablet-Computern verwechseln. Dies zeigt sich in den typischen Fingerbewegungen, die Babys versuchen in der realen Welt anzuwenden und zu blättern, Objekte zu vergrößern oder um diese zu berühren.
http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/psychologie/immer-mehr-babys-verwechseln-realitaet-und-touchdisplays-13372222

Zürich (Schweiz). Ein kleiner zweijähriger Junge steht im Zoo vor der Aquariumscheibe und beobachtet die vorbeischwimmenden bunten Fische. Plötzlich streckt der kleine Junge seine Arme aus und bewegt seinen Zeigefinger und den Daumen entlang voneinander weg – so als ob er auf einem Tablet ein Bild heranzoomen möchte. Verzweifelt versucht er die bunten Fische zu vergrößern, doch sie kommen nicht näher.

Wie unsere Haut elektrische Felder wahrnimmt

Wissenschaftler haben einen bisher unbekannten Mechanismus in unserer Haut entdeckt, mit dem sich Hautzellen nach einem elektrischen Feld ausrichten können. Dieser Mechanismus besteht aus zwei Teilen und lässt die Zellen je nach Richtung des elektrischen Feldes Wandern. Doch das Phänomen beantwortet nicht alle Fragen.
http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/medizin/wie-unsere-haut-elektrische-felder-wahrnimmt-13372236

Davis (U.S.A.). Im Normalfall sind elektrische Felder für Menschen nicht sichtbar oder spürbar. Es gibt jedoch einige Tiere, bei denen sieht das ganz anders aus: Hummeln beispielsweise finden so den Weg zu Blüten und Haie oder auch Rochen nutzen elektrische Felder um ihre Beute im Wasser zu finden.

Der Mensch benötigt, sofern das elektrische Feld nicht stark genug ist unsere Haare aufzustellen, technische Hilfsmittel um besagte Felder zu erkennen. Doch einige Zellen in unserem Körper können auch schwache elektrische Felder wahrnehmen. So richtigen sich beispielsweise Hautzellen bei der Wundheilung nach solchen Feldern aus. Den Wissenschaftlern ist jedoch rätselhaft, wie unsere Haut die schwachen elektrischen Felder spürt.

Polt sich das Magnetfeld der Erde bald um?

Geophysiker haben die bevorstehende Umpolung der Erde neu datiert, dies bedeutet einen deutlich früheren Zeitpunkt als bisher angenommen. Anhand von Magmauntersuchungen der letzten Umkehrung der Pole zeigt sich ein beispielhaftes Szenario – ein Phänomen, für das es bereits mehrere Anzeichen gibt.

http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/geologie/polt-sich-das-magnetfeld-der-erde-bald-um-13372049

Mini-Drohnen sollen im Ernstfall Bienen ersetzen

Noch immer ist kein Ende des globalen Bienensterbens in Sicht. Für den Fall, dass die Bienen in Zukunft aussterben, wollen japanische Forscher auf kleine Drohnen zur Bestäubung setzen.
http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/technik/mini-drohnen-sollen-im-ernstfall-bienen-ersetzen-13372381

Na also, dann können wir je bedenklos weiter die Bienen mit EMF und Pestiziden ausrotten. Die Drohnen werden ja dann die Bestäubung übernehmen.
https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=368

Funkende Plakate

Eine weitere Sendequelle. Wir haben ja noch viel zu wenig. Sendeanlage verleiht Plakaten Musik.
Wissenschaftler aus Washington machen mithilfe einer kleinen Sendeanlage Objekte zu Radiostationen. Über eigene Frequenzen können zum Beispiel Plakate Musik abspielen.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Funkende-Plakate-Sendeanlage-verleiht-Plakaten-Musik-3652489.html

Vodafone fährt nachts LTE-Kapazitäten zurück

Um Energie zu sparen, schaltet Vodafone in den Nachtstunden die LTE-Sender auf den höheren Frequenzen teilweise ab. Nur auf 800 MHz bleibt alles auf Empfang.
Vodafone reduziert nachts Kapazitäten in seinem LTE-Netz, um Strom zu sparen – jedoch auf eine ungewöhnliche Weise: Ab Mitternacht werden „die nicht benötigten Kapazitäten des Netzes temporär deaktiviert“.
Das ist vor allem für die Messtechniker wichtig. Ein Grund mehr eine Langzeitmessung durchzuführen.
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Stromsparen-Vodafone-faehrt-nachts-LTE-Kapazitaeten-zurueck-3649916.html

Warum messen elektronische Stromzähler falsch?

Elektronische Stromzähler können beim Einsatz von Dimmern einen viel zu hohen Verbrauch anzeigen. Doch für Stromkunden ist es nicht so einfach, das nachzuweisen. Als weiteren Grund wurden beispielsweise hochfrequente Rippelströme ausgemacht, wie sie Wechselrichter von Solaranlagen erzeugen können.
https://www.golem.de/news/umstrittene-studie-warum-manche-stromzaehler-extrem-falsch-messen-1703-126656.html

Krankmacher Handy?

Eine Dokumentation des ZDF zur besten Sendezeit am Sonntag 02.04.2017 um 16:30 Uhr.
http://www.tvinfo.de/fernsehprogramm/426571783-planet-e
„Immer mehr Handys, immer mehr WLAN-Netze: Elektrosmog ist überall. Die meisten Menschen empfinden das nicht als Belastung. Doch manche sind davon überzeugt: Elektrosmog macht krank. Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und Atemnot. All diese Symptome werden dem Elektrohypersensibilitäts-Syndrom zugeordnet , einer rätselhaften Krankheit. Neue Studien scheinen zudem einen alten Verdacht zu bestätigen: Handystrahlung könnte Krebs verursachen. …..“

WLAN im Kuhstall – Ein Sensor, der das Ohrwackeln entschlüsselt.

Wolfgang Auer, Rinderhalter und Wirtschaftsinformatiker aus Weibern im Hausruckviertel (OÖ) hat eine Ohrmarke für Rinder zur Marktreife gebracht, mit der sich die Tiere orten lassen und die auch Daten zu verschiedenen Verhaltensparametern liefert. Auers „Eartag Life“ wurde bereits mehrfach DLG-prämiert und hat nun internationale Investoren auf den Plan gerufen.
http://www.bauernzeitung.at/ein-sensor-der-das-ohrwackeln-entschluesselt/?utm_source=Email&utm_medium=newsletter&utm_campaign=BZ-News%3A+Ohrmarken+f%C3%BCr+Rinder%2C+Models+gesucht+und+Marktberichte-2017031010&utm_content-Lesen+Sie+mehr-

California kept secret guidelines on safe cell phone use

SACRAMENTO — For years, state health officials kept secret a set of guidelines meant to inform the public about the risks associated with cell phone use and the best practices to avoid potential harm.
http://www.sfgate.com/news/article/Judge-may-order-release-of-state-health-report-on-10973430.php#photo-12443861

Kinderärzte warnen vor Smartphone im Kinderzimmer

Weimar – 70 Prozent der Kinder im Krippen- und Kita-Alter nutzen Ärzten zufolge das Handy ihrer Eltern mehr als eine halbe Stunde am Tag. Dies habe eine seit dem vergan­genen Jahr laufende Studie in Kinderarztpraxen zum Medienkonsum bei Ein- bis Sechs­jährigen ergeben, teilte der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) heute zum Auftakt eines Kongresses in Weimar mit. Für die Erhebung wurden bislang die Ergebnisse von mehr als 3.000 Früherkennungsuntersuchungen bei Kindern und Befragungen von Eltern ausgewertet.
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/73459/Kinderaerzte-warnen-vor-Smartphones-im-Kinderzimmer

Energieautarkes Haus in der Schweiz

Das nachfolgend vorgestellte Haus ist vollflächig mit Photovoltaik verkleidet. Aus Energiespargründen ist das sicher eine tolle Sache. Es bleibt zu untersuchen, wie sich diese Solarzellen-„Kiste“ auf die Wohnqualität und das Wohlbefinden der Bewohner auswirkt. Bei dieser Menge und den rundherum angeordneten Solarzellenplatten entstehen vermutlich nicht unerhebliche elektrische und magnetische Gleichfelder im Hausinneren.
http://www.3sat.de/page/?source=/nano/technik/191097/index.html

eHighway: LKW sollen in Zukunft auch elektrisch mit Oberleitungen betrieben werden

Die Oberleitung ist über dem elektrifizierten Fahrstreifen angeordnet und versorgt dieElektromotoren der Hybrid-Lkw mit Strom.
Das Verbindungsglied zwischen der öffentlichen Energieversorgung und dem Oberleitungsnetz sind sogenannte Unterwerke, die sich in Abständen von mehreren Kilometern neben der Streckebefinden.
In diesen Unterwerken wandeln Transformatoren und leistungselektronische Aggregate den ausdem öffentlichen Netz gelieferten Drehstrom in Gleichstrom um und speisen diesen in dieOberleitung ein.
Die Oberleitung ist zweipolig ausgeführt, d. h. wie bei einer Batterie gibt es nebeneinander je eineLeitung für den Pluspol und den Minuspol.
Weitere Details siehe Fact-Sheet :
http://www.siemens.com/press/pool/de/feature/2012/infrastructure-cities/mobility-logistics/2012-05-lkw/factsheet-elektrifizierung-von-lkws-de.pdf
Es handelt sich hierbei um eine Gleichstromanwendung, wie sich hierbei die entstehenden statischen elektrischen, vor allem die magnetischen Gleichfelder auf den biologischen Organismus der LKW- als auch auf der Nebenspur fahrenden PKW-Fahrer auswirkt, das ist noch nicht untersucht. Durch die Bewegung magnetostatischen Feldwerden auf jeden Fall Ströme im Körper induziert. Warten wir ab, welche Ergebnisse ein weiter Feld- und Langzeitversuch am Menschen bringen wird.

Unfallgefahr bei Elektrosmog

Hansueli Stettler aus der Schweiz hat bei seinen Untersuchungen viele Zusammenhänge zwischen Verkehrsunfällen und magnetischen und elektromagnetischen Feldern dokumentiert:
Hansueli Stettler: „Vielleicht interessiert sie meine bisherige Forschung zu Funk, Magnetfeldern und Verkehrsunfall?
Ich entdeckte erst dieses Wochenende, dass beim neusten Kompendium zur Unfallforschung, einem hunderte Seiten starken Wälzer, das Thema e-smog  in keiner Silbe! vorkommt.
Handbuch Verkehrsunfallrekonstruktion || – Documents
Mehr auf meiner homepage  www.hansuelistettler.ch und im Anhang ein Arbeitsbeispiel (ich arbeite mit einfachsten Mitteln, da ehrenamtlich, dafür unabhängig…). Ich habe auch ein paar „deutsche“ Fälle versuchsweise bearbeitet. Bin immer dankbar um feedback und Anregungen.
Hansueli Stettler, Lindenstrasse 132, 9016 St.Gallen
info@hansuelistettler.ch
Hier können Sie Beispiele aus H. Stettlers arbei herunterladen. Bei weiteren Fragen sprechen Sie bitte direkt Herrn Stettler an:

www.hilfe-elektrosmog.de/download/Hansueli_Stettler/Bundeskanzlei_Anfrage_Datenqualitaet_und_Umfang_10_2_17.doc

www.hilfe-elektrosmog.de/download/Hansueli_Stettler/Goldach_7_2_17_Eingeschlafen_m_21_21_00_verletzt.docx

www.hilfe-elektrosmog.de/download/Hansueli_Stettler/2_Palm_Springs_US_24.10.16_Bus_fährt _in_LKW_Auflieger_m_59_05.20_13_Tote_viele_Schwerverletzte_Hochspannung.docx

www.hilfe-elektrosmog.de/download/Hansueli_Stettler/3_Verona_Via_Monsignor_Carrera_10_16_Un_malore_la_causa_morto_77enne.docx

www.hilfe-elektrosmog.de/download/Hansueli_Stettler/3_Bad_Homburg_6_7_16_Fahrerin_bewusstlos_hinter_Steuer_Heldentat_ca 300m_Polycom.docx

www.hilfe-elektrosmog.de/download/Hansueli_Stettler/3_Niederschopfheim_Baden_W_Kollision_m_73_nachts_Bewusstsein_verloren_Se_beleuchtet_Strasse.docx

Vortrag zu Elektrosmog bei der Ärztevereinigung SSAAMP

Vortrag gehalten von Peter Schlegel dipl. Ing. ETH an der Sonderveranstaltung “Elektrosmog und seine Auswirkungen auf den Körper” der Ärztevereinigung SSAAMP am 13. Oktober 2016 in Zürich. Teilnehmer waren rund 100 medizinische Fachpersonen.

http://www.buergerwelle-schweiz.org/assets/files/Schlegel_Vortrag-SSAAMP_13.10.16_vBW.pdf

Interview mit Suzanne Sohmer nach 10 Jahren Elektrosensibilität

Drei junge Frauen haben für Ihr Studium ein Interview mit Suzanne Sohmer nach 10 Jahren Elektrosensibilität dokumentiert: Flucht !
Direkter Link zum Interview:
http://www.elektrosensibel-muenchen.de/aktuelles-leser/items/interview-mit-suzanne-sohmer-nach-10-jahren-elektrosensibilitaet.html?file=tl_files/downloads/Flucht-10_Jahre_elektrosensibel.pdf

More evidence that mobile phone radiation affects sperm and DNA and contributes to brain tumours

EMR and Health – December 2016

Auf der Flucht – 10 Jahre elektrosensibel

von Ingrid Kling:
Liebe Freunde,
viele Leute wissen nicht, was “elektro(hyper)sensibel” bedeutet.
Suzanne Sohmer gehört zweifellos zu den am schlimmsten Betroffenen. Sie  lebt unter widrigsten Lebensbedingungen bereits 10 Jahre im Wald. Ich besuche sie gelegentlich und so konnte ich den Kontakt zu drei jungen Mädchen aus der Designschule München herstellen, die an unserem Vereinsstammtisch waren. Sie haben ein sehr gutes  Interview mit Suzanne geführt und dieses in ihrem  Schulmagazin Demo veröffentlicht. Das hat den Vorteil, dass es viele junge Menschen erreicht, die über das Problem so viel wie gar nichts wissen.  Die Studentinnen haben dafür viel positive Resonanz bekommen. Der Verein für ES und Mobilfunkgeschädigte  in München http://www.elektrosensibel-muenchen.de/ hat das Interview auf seiner Webseite veröffentlicht.
Suzanne spricht nicht nur für sich, sondern für uns alle.   Bitte dieses Interview verbreiten. Es eignet sich für Ärzte, Pfarrer, Bischöfe , alle Verantwortliche usw. Es ist wichtig, dass die Öffentlichkeit erfährt, wie heute elektrosensible  Menschen in Deutschland leben müssen.
Mit freundlichen Grüßen
Ingrid Kling

Ein Funkloch fast so groß wie die Schweiz

In Green Bank im US-Bundesstaat West Virginia gibt es keinen Handy-Empfang und WLAN ist verboten – in einem 35’000 Quadratkilometer grossen Funkloch.
Green Bank, West Virginia, ist ein verschlafenes kleines Nest mit 150 Einwohnern, rund vier Autostunden westlich von Washington D.C. Aber Green Bank ist anders als die meisten anderen verschlafenen kleinen Nester, von denen es in den USA unzählige gibt. Rund um Green Bank herrscht absolute Funkstille per Gesetz.
Meldung von 20Minuten.ch

 

Update zur Leitlinie der EUROPAEM

Hier ein update zur Leitlinie der EUROPAEM vom 20.10.2016. Die ältere Datei ist vom 26.09.2016. Ein paar Begriffe wurden noch einmal angepasst. Neuen Link beachten:
EUROPAEM EMF‐Leitlinie 2016 zur Prävention, Diagnostik und Therapie EMF‐bedingter
Beschwerden und Krankheiten

https://europaem.eu/attachments/article/98/EUROPAEM%20EMF%20Guideline%202016%20reveh-2016-0011-DEUTSCH.pdf

The truth about mobile phone and wireless radiation – Dr Devra Davis

„The truth about mobile phone and wireless radiation: what we know, what we need to find out, and what you can do now“
Presented by Dr Devra Davis, Visiting Professor of Medicine at the Hebrew University Hadassah Medical School, and Visiting Professor of Medicine at Ondokuz Mayis University, Turkey.

Eine Information zur ATHEM II Veröffentlichung der AUVA

In diesem Video werden unter dem Deckmantel einer wissenschaftlichen Studie die Auswirkungen der Handystrahlung verharmlost, und es werden Prävetionsmaßnahmen empfohlen, die so nicht richtig sind.
Es wird empfohlen eine Bluetooth-Freisprechanlage zu nutzen, da Bluetooth mit weniger Strahlung sende als das Handy selbst. Das ist zwar richtig, aber den Bluetoothsender steckt man sich damit direkt in das Ohr während das Handy nur außen am Ohr anliegt. Im Falle Bluetooth nimmt die Sendeleistung nicht im Quadrat der Entfernung ab, sondern die Ohrspeicheldrüse befindet sich direkt im Nahfeld des Senders und ist sowohl thermisch als auch athermich belastet. Die vielen Ohrspeicheldrüsenkrebsfälle (z.B. in Israel) belegen dies.
Die Empfehlung ein Headset als Freisprecheinrichtung zu nutzen, ist ebenso nicht korrekt, denn das Kabel zum Kopfhörer fungiert wie eine Antenne, in die das Sendessignal des Handys (Smartphones) einkoppeln kann und somit die Ausgangsleistung des Handysenders dirkt in das Ohr bringt. Das heißt, die Belastung wird nicht reduziert sondern erhöht.
Und zu guter Letzt wird in dem Video eine Art Freibrief erteilt, nach dem Motto, alles ist gut, wenn man einfach Pausen zwischen dem Telefonieren einlegt, weil sich dann auf Zellebene alles wieder selbst heilt. Dass aber niemand zwischen zwei Telefonaten immer eine zweistündige Pause gewähren lässt und dieser Regenerierungseffekt nur ein athermischer Effekt von vielen weiteren darstellt, das wird verschwiegen

Wenn Herr Prof. Dr. Mosgöller darauf hingewiesen hätte, das man eine Freisprecheinrichtung mit soganannten „Luftschlauch Ohrhörer mit Mikrofon“ betreiben soll, dann wäre das besser gewesen. Bei so einer Freisprechgarnitur werden die letzten 30 cm bis zum Ohr über eine einen Luftschlauch überbrückt, der „normalen Schall“ auf das Trommelfell gibt und keine hochfrequente Energie in das Innenohr einkoppelt.

Vodafone mit LTE 4,5G

Es wird mit  der sogenannten Tripple Carrier Aggregation gearbeitet. Technologisch bildet die Triple Carrier Aggregation die Grundlage von 4,5G. Dabei werden Frequenzbänder aus den 800er, 1800er und 2600er MHz-Bereichen für Spitzengeschwindigkeiten im Download gebündelt.
http://www.com-magazin.de/news/mobilfunktarife/vodafone-zu-375-mbit-s-1124862.html
Anmerkung: Und das biologische Fenster wird für den Nutzer immer größer!

Rentenanspruch wegen WLAN in Spanien

Elektrosensibler Telekom-Angestellter erlangt Rente wegen Erwerbsunfähigkeit infolge WLAN am Arbeitsplatz. Das Madrider Obergericht anerkennt das Rentenbezugsrecht, welches die staatliche Sozialversicherungsanstalt INSS verweigert hatte[…]
Ein Telekommunikationsingenieur, der bei Ericsson arbeitet und an Elektrohypersensibilität leidet – das ist ein neurologischen Syndrom ausgelöst durch Computer, WLAN, Mobiltelefone und allgemein durch Orte mit hoher elektrischer und elektromagnetischer Belastung – hat vom Madrider Obergericht die Anerkennung erreicht, dass er seinen Beruf nicht weiter ausüben kann ohne krank zu werden und deshalb Anrecht auf eine Rente wegen Erwerbsunfähigkeit hat. Die staatliche Sozialversicherungsanstalt INSS hatte ihm diese vor zwei Jahren mit der Begründung verweigert, es sei schwierig, die Existenz dieses Syndroms zu beweisen.
http://www.buergerwelle.de/de/assets/files/EHS-erlangt-Rente-wegen-WLAN_Madrid_02.08.16.pdf
Dieser Artikel erschien am 2. August 2016 in „La Vanguardia“, der grössten Tageszeitung
Kataloniens. Originaltitel „Un ‘teleco’ con electrosensibilidad logra la incapacidad para trabajar entre wifis“.
http://www.lavanguardia.com/vida/20160802/403624742652/electrohipersensibilidad-sindrome-neurologico-prestacion-por-incapacidad.html
Übersetzung Bürgerwelle e.V.

EUROPAEM EMF-Leitlinie 2016 nun in Deutsch

Ärzte werden immer häufiger mit Beschwerden unbekannter Ursache konfrontiert. Studien, empirische Beobachtungen und Berichte von Patienten weisen ganz eindeutig auf Wechselwirkungen zwischen Beschwerden und der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern (EMF) hin. Die individuelle Empfindlichkeit gegenüber Umwelteinflüssen wird jedoch meist außer Acht gelassen.
Deutsch: https://www.diagnose-funk.org/download.php?field=filename&id=372&class=DownloadItem
Englisch: https://www.diagnose-funk.org/download.php?field=filename&id=363&class=DownloadItem

Urteil zu Elektrosensibilität in Frankreich

Touluse: Einer 39-jährigen früheren Radiojournalistin wurde von einem französischen Gericht staatliche Unterstützung zugesprochen: Die Frau ist nach eigener Aussage durch elektrische Strahlung arbeitsunfähig geworden. Meldung bei Sueddeutsche.de
Präzedenzfall für tausende Betroffene?
Ein französisches Gericht hat erstmals einer Frau, die nach eigener Aussage unter elektromagnetischer Strahlung leidet, staatliche Hilfe wegen Behinderung zugesprochen.
Die Klägerin Marine Richard sprach von einem „Durchbruch“ für Menschen, die unter Elektrosensibilität litten. Ihre Anwältin Alice Terrasse sagte, das Urteil könne ein Präzedenzfall für „tausende Menschen“ sein. Die 39-jährige frühere Radiojournalistin Richard lebt seit Jahren zurückgezogen in den Bergen im Südwesten Frankreichs in einer Scheune ohne Elektrizität.

EMR and Health Reports Australia

The September issue has a great deal of valuable information that we hope you’ll enjoy reading, including: http://www.emraustralia.com.au/LiteratureRetrieve.aspx?ID=142790

  • new evidence about mobile phones and brain cancer;
  • a recent legal seminar on electromagnetic hypersensitivity in Australia;
  • France’s recommendations for reducing exposure to electromagnetic radiation;
  • what advice doctors have for pregnant women;
  • a possible link between EMR and chronic diseases;
  • what psychologist, Prof Pamela Reed Gibson says about environmental diseases;
  • an Environmental Sensitivities Symposium to be held later this year;
  • a new Australian community group preparing to launch;
  • Canada’s precautionary recommendations
  • the latest news and research and items of interest from around the world and more.

Ärzteblatt im Dienste der Mobilfunkindustrie?

Eine Dokumentation von Franz Adlkofer, Pandora – Stiftung für unabhängige Forschung
http://www.stiftung-pandora.eu/archiv/2016/dt-aerzteblatt-im-dienste-der-mobilfunkindustrie.html
Bei der Durchsicht aller Ausgaben des Deutschen Ärzteblatts (DÄ) zurück bis zum Jahr 2000 findet man zahlreiche Beiträge, die sich mit der Frage befassen, ob die Mobilfunkstrahlung ein gesundheitliches Risiko für die Menschen darstellt. Der deutschen Ärzteschaft wurde damit zumindest bis 2011 der Eindruck vermittelt, dass der Stand der Forschung entschieden gegen ein solches Risiko spreche, wenn auch letzte Zweifel nicht gänzlich ausgeschlossen werden könnten. … Lesen Sie weiter in den unten aufgeführten Dokumenten.
Das Deutsche Ärzteblatt im Dienste der Mobilfunkindustrie
Mobilfunk – eine Technik ohne Risiko für die Gesundheit der Menschen?
Uni Wien zieht REFLEX-Pressemitteilungen zurück.
Neues von der NTP-Studie

Schutz vor Elektrosmog – die Anfragen

Heute hat mich wieder eine Anfrage erreicht, wie sie so oder ähnlich fast täglich beim Berufsverband Elekrtrobiologie eingehen. Die Flut von sogenannten Elektrosmog-Neutralisierungs und Harmonisierungsprodukten verunsichert Personen, die sich informieren wollen immer mehr undf öfter. Leider wird dann sehr häufig zu Lasten der Gesundheit der vermeintlich schnellere und billigere Weg gewählt. Oft ist diese Entscheidung leider nicht nur wirkungslos sondern z.B. bei geerdeten Abschirmdecken sogar gesundheitsschädigend.
Die Anfrage
„… aus gegebenem Anlass interessiere ich mich zurzeit sehr für das Phänomen Elektrosmog und wie ich mich davor schützen kann.Je mehr ich im Internet zu diesem Thema recherchiere, desto verwirrter werde ich. Die Ausführungen auf ihrer Homepage erscheinen mir sehr plausibel. Dennoch gibt es auch Angebote, die scheinbar günstiger und mit wesentlich weniger Aufwand betrieben werden können. So zum Beispiel Geräte, die die Strahlung in der gesamten Wohnung neutralisieren sollen und so gesundheitsunschädlich oder bestenfalls sogar gesundheitsförderlich machen. Was denken Sie darüber?Als ich mich an einen solchen Hersteller wandte, um etwas über die Wirkweise des Gerätes zu erfahren (mit dem Hinweis darauf, dass mir Abschirmen logischer erscheint), wurde mir unter anderem erklärt, dass Abschirmen sehr schwierig oder sogar fast unmöglich sei, da es teilweise nach dem Abschirmen zu Reflektionen käme und die Srahlenbelastung damit teilweise noch ansteigt!? Zudem sei Schutz vor Elektrosmog meist nur mit sehr teuren Kabeln wirklich möglich…!?“
Antwort:
„es freut mich, dass Sie sich Ihrer Gesundheit zuliebe, ausführlich über die Themen der statischen und wechselnden elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder informieren.

Diese fünf grundlegenden physikalische Kraftfelder kann man nicht so einfach neutralisieren, sondern man kann sie nur auf der physikalischen Ebene, auf der sie entstehen, abschirmen, bzw. abschalten. http://elektrobiologie.biz/Elektrobiologie/Vorsicht-Abschirmung/vorsicht-abschirmung.html
Abschirmen ist nicht schwierig, aber man muss wissen, was man tut, d.h. eine vorherige Messung der aktuellen Feldbelastung ist unbedingt notwendig. Dann kann man jedoch ganz gezielt und meist relativ kostengünstig wirkungsvolle Maßnahmen zur Reduzierung von Elektrosmog implementieren. Man benötigt keine teuren Kabel, sondern in der Regel nur einen günstigen Feldfreischalter. So gut wie alle Elektrosmog-Neutralisierungsprodukte sind unwirksam, im Gegenteil sie verschlimmern die gesundheitliche Problematik oft um ein Vielfaches.
Die Aussagen der Person, an die Sie sich gewandt haben sind in betrügerischer Absicht gesundheitsschädlich, falsch und irreführend.Bitte lassen Sie sich nicht von vermeintlich einfachen und schnellen Lösungen blenden. Sprechen Sie einen erfahrenen Elektrobiologen/In an. Hier finden Sie entsprechende Fachadressen.
http://hilfe-elektrosmog.de/Elektrobiologen/elektrobiologen.html“

AUVA veröffentlicht den ATHEM-Report II Untersuchung athermischer Wirkungen elektromag. Felder

Im August 2016 hat die österreichische Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) den ATHEM-Report II „Untersuchung athermischer Wirkungen elektromagnetischer Felder im Mobilfunkbereich“, veröffentlicht, durchgeführt an der Medizinischen Universität Wien. Ein Anlass der Untersuchung war, dass in Italien das Cassationsgericht Rom, die höchste Gerichtsinstanz, erstmals den Gehirntumor eines Managers auf sein häufiges Mobiltelefonieren zurückgeführt hat. Der Kläger erhält eine 80% Berufsunfähigkeitsrente.
ATHEM-2 Projekt der AUVA | Kurzfassung
Beim ATHEM – Projekt lag ein Schwerpunkt auf Labor-Untersuchungen zum zellulären Mechanismus möglicher gentoxischer Wirkungen. Der ATHEM-Report bestätigt:

  • Mobilfunkstrahlung schädigt das Erbgut (DNA)
  • Der Schädigungsmechanismus ist oxidativer Zellstress
  • Die Schädigungen sind athermische Wirkungen, vor denen die  geltenden Grenzwerten nicht schützen

Den ersten Report finden Sie hier ATHEM-Report

EUROPAEM EMF Guideline 2016

Die EUROPAEM, die Europäische Akademie für Umweltmedizin e. V., hat ihre EMF-Guideline 2016 publiziert.
Die deutsche Version wird voraussichtlich Anfang September erscheinen.
Neben umfangreichen Informationen zu EMF setzt sie neue Maßstäbe, da sie nicht zwischen Arbeitsplätzen und Aufenthaltsbereichen in Wohnungen (Allgemeinbevölkerung) unterscheidet sondern nur in folgende 3 Kategorien unterteilt: tagsüber, nachts, Sensible. Das wird uns eine große Hilfe sein, in Zukunft Arbeitsplätze nicht nur nach den geltenden Regelungen der Berufsgenossenschaftern mit der BGV B11 zu beurteilen sondern auch unter Vorsorgeaspekten.
Englische Version
Die deutsche Version folgt in Kürze

Die Strahlung von Smart Metern ist 100-mal stärker als die von Handys

Ärzte warnen: Die Strahlung von Smart Metern ist 100-mal stärker als die von Handys – und zudem konstant

Die Funktionsweise mag einfach sein, nicht aber die dahinter stehende Technologie. Die permanenten Energieimpulse, die Smart Meter aussenden, wenn sie einerseits mit den elektrischen Geräten im Haushalt und andererseits mit dem Energiekonzern kommunizieren, stellen eine Strahlenbelastung dar, die jene von Mobiltelefonen ums Hundertfache übersteigt. Das ist eine dramatische Strahlenbelastung, wenn man bedenkt, dass die Stromzähler 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche in Betrieb sind. Sie werden nie abgeschaltet. Das ist, als würde man ununterbrochen mit dem Handy telefonieren. Aber es wird sogar noch schlimmer. Weiterlesen bei Kopp Online

Beispiele für Medizinische WARNUNGEN zu Risiken und Nebenwirkungen der Elektromagnetischen Strahlung (EMF)

Die Medizinprofessorin McGLADE  von der Europäischen Umweltagentur EEA verglich 2007 im SWR-Fernsehen WLAN mit Asbest und rief zu sofortigem päventivem Handeln auf.
Der Medizinprofessor HECHT (ehem. Charite), dessen Metastudie zu Schäden durch nicht-ionisierende Strahlung in osteuropäischen Ländern bei halb so hohen Grenzwerten 1997 der damaligen Umweltministerin Dr. Merkel angeboten aber offensichtlich ausgeschlagen wurde, zeigte 2015  in einem Übersichtsartikel der www.Kompetenzinitiative.net  für Mensch, Umwelt und Demokratie e.V. , dass die Unterteilung zwischen ionisierender und nicht-ionisierender Strahlung nicht mehr aktuell ist!
Weiterlesen

Kinostart: Thank you for Calling – 15.09.2016 in Deutschland

THANK YOU FOR CALLING ist ein Film von Klaus Scheidsteger. Nach dem Kinostart in Österreich, kommt der Film nun auch nach Deutschland: Bundesweiter Kinostart ist am 15. September 2016. Der Film wurde unabhängig ohne staatliche Filmfördergelder oder eine Senderbeteiligung produziert.

Mobiltelefonie hat sich weltweit in kürzester Zeit als unersetzliche Kommunikationstechnologie durchgesetzt. Ähnlich wie beim Rauchen können sich mögliche fatale Folgen jedoch erst nach Jahrzehnten der konstant erhöhten Strahlungseinwirkung zeigen.
Die Dokumentation THANK YOU FOR CALLING von Klaus Scheidsteger führt den Zuschauer hinter die Kulissen der internationalen Forschung, des Industrie-Lobbyismus sowie aktuell laufender Schadensersatz-Prozesse in den USA, die medial weitgehend unbeachtet bleiben. Der Film zeichnet Verschleierungstaktiken der Mobilfunkindustrie nach und begleitet den Kampf einiger Wissenschaftler, die seit Jahren auf diesem Gebiet forschen, aber erst seit kurzem wirklich Gehör finden.
Ziel dieses Doku-Krimis ist es, dass sich die weltweit über fünf Milliarden Handynutzer ein eigenes, objektives Bild der aktuellen Forschungslage machen können, das nicht von der Industrie gefärbt ist. Die Deutschlandpremiere findet am 31. Juli 2016 auf dem 10. Fünf Seen Filmfestival statt. Bundesweiter Kinostart ist am 15. September 2016.

Bedenken hinsichtlich der Handystrahlung

72 Prozent der von der Industrie finanzierten Studien konnten keine biologischen Auswirkungen des Gebrauchs von Mobiltelefonen wobei jedoch 67 Prozent der unabhängigen, nicht von der Industrie finanzierten Studien erbrachten negative Effekte der Handystrahlung. Der Kopp Verlag greift erneut die Erkenntnisse der NTP-Studie aus USA auf und fasst die Studienlage zu elektromagnetischen Felder kompakt und kompetent zusammen.

Schweiz: Nationalrat will Grenzwerte für Mobilfunk erhöhen

Knappe Entscheidung gegen den Gesundheitsschutz Meldung von Diagnose Funk
Am 16.06.2016 hat der Nationalrat über die Motion 16.3007 ‚Modernisierung der Mobilfunknetze raschestmöglich sicherstellen‘ entschieden. Man will somit der Bevölkerung mehr Zwangsbestrahlung zumuten, um die Netzbetreiber vor einer längst fälligen Konzeptänderung zur Strahlungsminimierung bei Mobilfunkantennen zu verschonen.
Der Nationalrat hat bestehende Möglichkeiten ignoriert, die Mobilfunkversorgung so
zu regulieren, dass die Gesundheitsrisiken minimiert und die Netze gleichzeitig erneuert werden könnten. Die Motion wurde relativ knapp mit 96 zu 89 Stimmen angenommen.

Methanol – Energieträger der Zukunft?

Nachhaltiger Energiekreislauf mit Methanol – Silent Power AG

Dieser effiziente Energiekreislauf basiert auf dem synthetisch hergestellten flüssigen Treibstoff Methanol und ist vollkommen nachhaltig.
Die einzelnen Bereiche werden in separaten Geschäftseinheiten aufgebaut:

  • Synthese
    Gewinnung des CO2 aus der Atmosphäre und Herstellung von Methanol
    Versorgung
    Transport und Lagerung
    Econimo
    Umwandlung des Methanols in Strom, Wärme und Kälte
    Hier können Sie die Webversion der Konzeptbroschüre herunterladen.
    Hier können Sie die Druckversion der Konzeptbroschüre herunterladen.

Bluetooth 5 kommt Ende 2016

… und weiter geht es mit der Leistungserhöhung. Es ist dann bald 4 x so viel wie zu Beginn von Bluetooth.
„Das Branchenkonsortium hat die neue Spezifikation offiziell vorgelegt. Angekündigt ist eine Vergrößerung der maximalen Reichweite von 50 auf 200 Meter und eine höhere Datenübertragung. Die Kapazität für das Versenden von Daten ohne Verbindungsaufbau wird um 800 Prozent vergrößert. Damit lassen sich größere Datenmengen verschicken; dies ist vor allem im Smart Home-Bereich eine wichtige Verbesserung. Bislang reichte diese nur für die Übertragung einer Gerätekennung“. curved.de

 

Mobilfunkstudie stellt Hirntumore fest

Warnungen der US-Behörden erwartet.
Durch eine 25 Millionen Dollar teure Mobilfunk-Studie des ‚National Toxicology Program‘ (NTP) wurden Hirntumore nachgewiesen. Es wird erwartet, dass eine öffentliche Erklärung herausgegeben wird, dass Mobilfunkstrahlung ein Krebsrisiko für Menschen darstellt. Louis Slesin hat dazu einen Bericht verfasst, den diagnose:funk auf Deutsch übersetzt hat.
https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?&newsid=1083

50 Hz Magnetfelder schädigen die Eierstöcke?

Medizinisch / biologische Studie (experimentelle Studie): Abstract in Pubmed
Von: Khaki AA, Khaki A, Ahmadi SS, Erschienen in: Int J Reprod Biomed (Yazd) 2016; 14 (2): 125 – 132
Die Wirkung eines nicht-ioniserenden elektromagnetischen Felds mit einer Frequenz von 50 Hz auf die Eierstöcke von Ratten: eine Untersuchung mit einem Transmissions-Elektronen-Mikroskop.
Die Autoren schlussfolgern, dass eine pränatale und postnatale Exposition von Ratten bei einem 50 Hz-Magnetfeld schädliche Wirkungen auf die Ovarial-Follikel haben könnte.
Hier geht es zur Original Studie

Tatort Zelle – Ein Buch zu Elektrobiologie

Tatort Zelle: Wie Elektrosmog-Attacken unseren Organismus bedrohen.
Dies ist eines der wenigen Bücher, das die Wirkung von Elektrosmog auf einen biologischen Organismus ausführlich beschreibt. Das Buch ist sehr zu empfehlen, wenn man tiefer in die Vorgänge auf Zellebene einsteigen möchte.

EMV-Messung von PV-Modulen

EMV-Mesung von Photovoltaik-Anlagen an der Hochschule in Albstadt-Sigmaringen.
Im Rahmen einer Projektarbeit wurde die elektromagnetische Verträglichkeit von verschiedenen PV-Modulen untersucht. Ziel war es zu prüfen, ob PV-Anlagen maßgeblich zu Elektrosmog beitragen und ob ggf. Abschirmaßnahmen nötig bzw. sinnvoll sind.
Den Fachartikel finden Sie hier.

Mobilfunk öffnet die Blut-Hirn-Schranke und löst Demenz aus?

Blut-Hirn-Schranke wird bei Alzheimer früh undicht.
MRT-Untersuchungen durchgeführt – Denkorgan ungenügend geschütz!
Maastricht (pte046/31.05.2016/11:30) – Forscher des Maastricht University Medical Center http://mumc.nl haben mittels kontrastmittelunterstützter MRT bei Patienten im Frühstadium vom Alzheimer Undichtheiten in der Blut-Hirn-Schranke nachgewiesen.
http://www.pressetext.com/news/20160531046
Die Frage aber ist aberdoch warum öffnet sich die Blut-Hirn-Schranke? Darauf wird im Artikel nicht nachgegangen. Aber schon 1999 wurde an der Universität Lundt in Schweden von Prof. Brun, Salford, Persson festgestellt, dass sich bei einer Exposition mit einer Mobilfunkbasisstation bei einer Leistungsflußdichte von 7,61 mW/m² die Blut-Hirn-Schranke bei einem 8-jährigen Jungen öffnet

Tierstudie legt Verbindung zwischen Mobilfunkstrahlung und Krebs nahe

Washington (USA) – Die bislang umfangreichste Langzeit-Tierstudie setzt die Reihe von Studien fort, die ein erhöhtes Krebsrisiko durch mobile Vieltelefonie nahelegen. Allerdings sei auch das Ergebnis nicht eindeutig, unter anderem, weil die Zunahme der Krebserkrankungen nur bei den männlichen Tieren festgestellt werden konnte. Zugleich stellten sie Forscher überraschenderweise fest, dass die der Strahlung ausgesetzten Tiere insgesamt länger lebten als jene der unbestrahlten Kontrollgruppe. – See more at: http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/studie-legt-verbindung-zw-mobilfunkstrahlung-u-krebs-nahe20160530/#sthash.r6b7GZIK.dpuf

Handy und Hirntumor nun auch in der Presse

Immer öfter findet die Erkenntnis, dass Handystrahlung Gehirntumore verursachen kann nun auch den Weg in die Presse. Die Frage ist, ob die Meldungen mit ihrer ganzen Brisanz wahrgenommen und verstanden werden? Oder ob sie verharmlost dargestellt aus Beqwuemlichkeit ignoriert werden? oder
N24.de oder http://tinyurl.com/hqnp5t6
Focus.de oder http://tinyurl.com/jpbwuug

„Klare Beweise“ Handystrahlung verursacht Hirntumore

Auf einer Pädiatrie-Konferenz in Baltimore waren sich Ärzte und Wissenschaftler vor Kurzem ziemlich einig: Die Strahlung von Handys kann Tumore im Gehirn verursachen. Information des Kopp-Verlag

Das hat auch die Präsidentin des Environmental Health Trust in Wyoming, Dr. Devra Davis, bei ihrem Vortrag zu Protokoll gegeben.Die Organisation ist auf kontrollierbare Umwelt- und Gesundheitsrisiken spezialisiert. Während der Veranstaltung wurde besonders vor den Gefahren für Kinder gewarnt. Ihre Gehirne nehmen die Strahlung von Mobilgeräten zwei Mal so stark auf wie die von Erwachsenen …

Film: Das Strahlungskartell

Seit ein paar Tagen ist der neue Film Das Strahlungskartell – Gesundheitsgefahr Mobilfunk fertig und als DVD lieferbar. Eigentlich ist der Film nicht ganz neu, produziert wurde er zunächst in Frankreich, doch nun ist er ins Deutsche übersetzt und synchronisiert.
Die Planung, in Breitenbach im Elsaß, einen großen Mobilfunkmast aufzubauen, war für einen ortsansässigen Arzt und zweifachen Familienvater der Anlass, sich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen. Der Film verfolgt seinen Weg zu den vielen Informationen:

  • Die Mobilfunkstrahlung (eine Einführung),
  • die Verschleierungsstrategie der Mobilfunkbranche,
  • die Ursprünge der Strahlentechnik,
  • den Streit um die Grenzwerte,
  • die Instrumentalisierung der Wissenschaft und
  • die Verstrickungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO)

Am Schluss des Films zieht der Vater Bilanz und fordert uns auf:
„Es ist wichtig, bis zum Ende zu gehen! Denn wenn die Politiker ihre Aufgabe nicht erfüllen, dann ist es die Vermehrung der kleinen Bürgerinitiativen auf lokaler Ebene, denen es am Ende gelingen wird, in wichtigen Bereichen etwas zu bewegen.
Alle Informationen – Trailer, Bestellmöglichkeiten für die DVD (18,95 €), Informationsmaterial, Pressemitteilung etc. – finden sich unter:
http://strahlungskartell.de/

Zu Beginn der DVD wird übrigens auch auf den neuen Film von Klaus Scheidsteger Thank you for calling hingewiesen. (Sein vorheriger Film „Der Handykrieg“ ist Ihnen sicher bekannt.) In Österreich ist Thank you for calling schon angelaufen, bei uns soll er voraussichtlich im September in die Kinos kommen.

Präsenzseminar Fernkurs Elektrobiologie

Am Wochenende 07.+08. Mai 2016 fand wieder in gewohnt kleiner und intensiver Runde der 2-tägige Praxiskurs zum Fernstudium Elektrobiologie statt.

Messung magnetischer Wechselfelder

Messung magnetischer Wechselfelder

Messung am Mobilfunksender

Messung elektromagnetischer Felder

Bewerten von Erdmagnetfeldanomalien

Messung magnetischer Gleichfelder

Schlafplatzuntersuchung

Potentialfreie Messung des elektrischen Wechselfeldes

Der Fernlehrgang ist laienverständlich aufgebaut, so dass keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich sind. Alles, was Sie wissen müssen, ist detailliert erläutert. Sie lernen die Grundlagen der elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder und deren Auswirkungen kennen. Sie lernen, wie man diese Felder misst und die Messergebnisse bewertet. Sie können Ihre Kunden bezüglich wirkungsvoller Abschirmmaßnahmen beraten.

Die Ziele des Fernstudiums sind:
Im Gegensatz zu dem 5-tägigen Elektrobiologieseminar dürfen Sie sich beim Fernstudium die theoretischen Zusammenhänge von elektromagnetischen Feldern, biologischen Auswirkungen, Messtechnik, Bewertung und Abschirmung selbst erarbeiten. Es bedarf dann nur noch zwei Tage Praxisseminar bei uns vor Ort, um das Gelernte praktisch zu üben.

Ablauf des Fernstudiums Elektrosmog
Sie können jederzeit mit dem Fernstudium beginnen, dabei sind Sie an keine terminlichen Vorgaben gebunden. Das Fernstudium gliedert sich in zwei Teile:
Theorieteil: Sie arbeiten das Studienmaterial, das aus drei Kursteilen besteht, in Ihrer Geschwindigkeit zu Hause durch.
Praxisteil: Nach erfolgreicher Bearbeitung aller drei Kursmodule, besuchen Sie das 2-tägige Präsenzseminar in 72186 Empfingen, oder bei ausreichender Teilnehmerzahl auch bei Ihnen vor Ort.

Die Theorie ist das eine, aber es gibt in der praktischen Messtechnik viele Problemstellungen, die man geübt, gesehen und selbst erlebt haben muss, damit man die Ursachen der Feldbelastungen sicher finden und richtig bewerten kann. Die zwei Tage dienen überwiegend der praktischen Messtechnik.
Wir messen die niederfrequenten Felder an einem Bettplatz und interpretieren Sie. Wir messen das elektrische Wechselfeld und experimentieren mit Abschirmmaßnahmen. Wir machen Außenmessungen an Bahntrassen, Hochspannungsleitungen, Mobilfunksendern und Trafostationen. Wir messen ein Hotelzimmer aus. Wir messen Erdmagnetfeldanomalien und schauen uns die neuste Messtechnik an.
Wir haben ein volles 2-Tagesprogramm, das unbedingt notwendig ist, um professionell und sicher messen und beraten zu können.

Nach Anmeldung zum Fernstudium erhalten Sie den ersten Teil des Fernkurses zum Download als PDF-Datei. Sie erarbeiten sich die ausführlich erläuterten Themen. Wenn Sie das Skript durchgearbeitet haben, melden Sie sich bei uns, und wir senden Ihnen einen Test zur Überprüfung zu, den Sie bearbeiten und ( per E-Mail) zurücksenden. Im Test sind theoretische Fragen enthalten als auch praktische Messaufgaben beschrieben. Nach erfolgreicher Bearbeitung der Übungsaufgaben erhalten Sie das nächste Skript.
Betreuung durch uns
Wir betreuen Sie während der Zeit Ihres Fernstudiums. Sie können sich jederzeit per E-Mail mit all Ihren Fragen an uns wenden. Wir melden uns zeitnah per E-Mail oder Telefon zurück. Das gilt übrigens auch für die Zeit nach der Ausbildung, wenn Sie als Elektrobiologische Beratungsstelle BEB tätig sind.
Ihre freiberufliche Elektrobiologische Beratungsstelle BEB
Sie werden nach erfolgreicher praktischer Überprüfung beim Ingenieurbüro Dr. Ehmann als elektrobiologische Beratungsstelle geführt. Es fallen dafür keine weiteren Kosten an.
Kosten und Zahlungsmodelle
Es fallen immer nur die Kosten für das aktuelle Ausbildungsmodul an. Sie können bei diesem Zahlungsmodell auch jederzeit das Studium abbrechen und brauchen die noch ausstehenden Raten dann nicht mehr bezahlen. So können Sie ohne Risiko und weitere Verpflichtung überprüfen, ob diese Art von Tätigkeit etwas ist, was Ihnen Spaß macht, und Sie in Zukunft weiter ausüben möchten.

EMF wirkt auf neuronale Stammzellen

„Elektromagnetische Felder verändern die Bildung und Differenzierung von neuronalen Stammzellen und die Zellzahl während der Embryonalentwicklung bei Ratten, wenn diese im Mutterleib mit 900-MHz-Feldern bestrahlt werden.“

Wirkungen einer pränatalen Exposition bei einem elektromagnetischen 900 MHz-Feld auf den Gyrus dentatus der Ratte: eine stereologische und histopathologische Studie.
http://www.emf-portal.de/viewer.php?aid=16324&l=g

Effects of prenatal exposure to a 900 MHz electromagnetic field on the dentate gyrus of rats: a stereological and histopathological study. Abstract