Bundesamt für Strahlenschutz (Bfs) warnt vor intensiver Handynutzung

„Die meisten Deutschen tragen es stets bei sich, halten es in der Hand oder am Ohr. Welche Langzeitwirkungen Mobiltelefone haben, ist noch ungeklärt. Aber eines kann das Bundesamt für Strahlenschutz jetzt schon sagen: Handynutzer sollten sorgsam mit den Geräten umgehen.
Pünktlich zur Urlaubszeit fallen ab dem morgigen Donnerstag in der EU die Roaminggebühren – das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) warnt aber trotzdem vor einer exzessiven Nutzung von Handys. Zwar konnte in Studien bislang „kein Zusammenhang zwischen Handynutzung einerseits und gesundheitlichen Auswirkungen andererseits“ nachgewiesen werden, so das BfS. Dennoch könnten derzeit „noch keine abschließenden Aussagen zu Langzeitwirkungen“ gemacht werden. Dazu sei die Mobilfunktechnologie zu jung.Beitrag von n-tv.de

Tablets und Smartphones können die Sprachentwicklung bei Kleinkindern behindern

„Kleinkinder, die im Alter von sechs Monaten bis zwei Jahren viel vor Computern und Smartphones sitzen, weisen einen geringeren Wortschatz auf und entwickeln mit einer höheren Wahrscheinlichkeit Sprachdefizite. Das fand eine kanadische Studie heraus.

Als Grund dafür machen die Forscher die geringere Kommunikation der Kinder mit Eltern und Geschwistern aus. Die Geräte bilden gewissermaßen einen Ersatz für soziale Interaktion.“ Von Focus.de

EUROPAEM EMF-Leitlinie 2016 zur Prävention, Diagnostik und Therapie EMF-bedingter Beschwerden und Krankheiten

Europäische Akademie für Umweltmedizin (EUROPAEM) – Arbeitsgruppe EMF
Autor:

Igor Belyaev, Amy Dean, Horst Eger, Gerhard Hubmann, Reinhold Jandrisovits, Markus Kern, Michael Kundi, Hanns Moshammer, Piero Lercher, Kurt Müller, Gerd Oberfeld*, Peter Ohnsorge, Peter Pelzmann, Claus Scheingraber und Roby Thill
Inhalt:
Ärzte werden immer häufiger mit Beschwerden unbekannter Ursache konfrontiert. Studien, empirische Beobachtungen und Berichte von Patienten weisen ganz eindeutig auf Wechselwirkungen zwischen Beschwerden und der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern (EMF) hin. Die individuelle Empfindlichkeit gegenüber Umwelteinflüssen wird jedoch meist außer Acht gelassen.
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Elektrosmog im Alltag: Was Elektrosmog verursacht. Anregungen zur Minimierung. Was jeder selbst tun kann.

Von Diagnose Funk
Der Ratgeber wurde auf Grundlage der 2008 von Dr. Gerd Oberfeld, Umweltmediziner des Landes Salzburg, veröffentlichten „Informationsmappe Elektrosmog“ erstellt. Im Mai 2010 hat Diagnose-Funk eine überarbeitete und erweiterte Version dieser Informationsmappe in seiner Reihe ‚Ratgeber‘ herausgebracht.
Die zweite Auflage wurde in Zusammenarbeit mit der Umweltmedizin des Landes Salzburg vollständig überarbeitet und um viele Tipps und Erläuterungen zum Thema „Elektrosmog im Alltag“ ergänzt.
Wir danken Dr. Martin Virnich, Dr. Dietrich Moldan, Dirk Herberg und Dipl. Ing. Dietrich Ruoff für ihre Unterstützung bei der Erstellung. Download Flyer als PDF

Vorsicht WLAN: Wie Sie Ihre Strahlenbelastung reduzieren können

Von Diagnose Funk
Im Juni 2017 neu überarbeitet: Wireless Local Area Network (WLAN oder WiFi) ist ein Funknetz-Standard zur Netzwerk-, Internetanbindung von mobilen Endgeräten. Der mobile Zugang zum Internet führt zu einem ständigen Ausbau funkbasierter Netzzugänge, sog. WLAN Hot-Spots. Wir zeigen Ihnen Ansätze zur Strahlungminimierung.
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Router einstellen: Wie Sie Ihre Strahlenbelastung reduzieren können

Von Diagnose Funk
Im Juni 2017 neu überarbeitet: Niemand ist gezwungen, die häufig in Routern integrierten Funkanwendungen wie WLAN, DECT oder Hotspot-WLAN zu nutzen. Alles kann auch weiterhin verkabelt angeschlossen und somit strahlungsarm betrieben werden. Der Flyer erklärt, auf was Sie achten sollte. Download Flyer PDF

Schnurlostelefone, die im Standby strahlungsfrei sind.

Herr Martin Virnich hat sich hier viel Mühe mit der Geräteaufstellung strahlungsarmer DECT-Telefone gemacht. Jetzt sollten wir das alles noch auf IP-fähige bzw. analoge Geräte einschränken, da ISDN ja ausläuft.
http://www.baubiologie-virnich.de/informations/pdf/DECT_zero.pdf

Vectoring-fähige Geräte
Router Auswahl
WLAN-Frequenzen
WLAN-Variante Homeway

Ist Eco-Wifi sinnvoll?

So wie seit einigen Jahren DECT-Schnurlostelefone mit Eco(Plus)-Modus angeboten werden, gibt es jetzt auch sogenannte Eco-WLAN-Router. Im Gegensatz zu den DECT-Telefonen senden Sie aber auch im Standby. Im Grundmodus ist die Abtastfrequenz von 10 auf 1 Hz reduziert, die Sendeleistung reduziert, die Bandbreite ist jedoch mit 40 MHz verdoppelt und beide WLAN-Bänder (2,4 und 5 GHz) sind standardmäßig eingeschaltet. Die Reduzierung der Pulsung mag biologisch sinnvoll sein, die Erhöhung der Bandbreite und Aktivierung beider Bänder jedoch nicht. Die Sendeleistung könnte auch problemlos bis auf 1 mW reduziert werden. Technisches Verständnis ist für eine sinnvolle Konfiguration notwendig, denn die Standardeinstellungen können noch besser optimiert werden.  Aber wie beim Telefon auch, das alles macht nur Sinn, solange keine Datenübertragung stattfindet.
Die Untersuchung von BEB-Miglied Klaus Martini können Sie hier herunterladen.