Kostengünstig „messen“ von 50 kHz bis 960 MHz

Hallo liebe Kollegen und Kolleginnen,
es wird immer wieder die Frage nach EMF-Messung unter 27 MHz gefragt, jetzt können wir die Lücke schließen, es gibt eine kostengünstige und vernünftige Lösung.
Den kleinen Spektrumanalyzer RF-Explorer gibt es nun auch 50 kHz – 960 Mhz.
Es ist zwar kein kalibriertes Messgerät, aber es ist gut geeignet, um herauszufinden, ob in diesem Frequenzbereich Belastungen über dem Vorsorgewert vorliegen.
Diese RF-Explorer gibt es auch im Frequenzbereich von 15 – 2.700 MHz und von 4.850 – 6.100 MHz.
Bezugsquelle ist

Noch kein Smartmeter zertifiziert

Im nachfolgenden Beitrag von 3sat zum Thema Datensicherheit wird auch das Thema Smartmeter thematisiert. Darin wird erwähnt, dass bis jetzt noch keines der acht auf dem Markt befindlichen Smartmeter, BSI zertifiziert ist.
Damit kann man versuchen den Einbau eine solchen Gerätes zumindest zeitweilig abzulehnen.

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=69615

Netzfreischalter im Schlafzimmer

Auch wenn das Licht im Schlafzimmer aus ist, so ist auf allen Stromleitungen, die den Schlafbereich umgeben, noch 230 Volt Wechselspannung. Diese gilt es vorübergehend während der Schlafzeit zu eliminieren. Eine intelligente Lösung ist der Netzabkoppler, im Volksmund auch Netzfreischalter genannt. Er kann sowohl beim Neubau wie auch nachträglich einfach im Sicherungskasten installiert werden. Dr. Moldan zeigt im Video wie es funktioniert.

Die Wierumität des Netzsteckers

Egal, wie herum Sie den Netzstecker in die Steckdose stecken, die Nachttischlampe leuchtet immer, wenn sie eingeschaltet wird. Doch was passiert, wenn Sie sich schlafen legen und das Licht ausmachen? Hier gibt es neben geschirmten Kabeln und Verteilerleisten auch eine sehr einfache aber hochwirksame Möglichkeit, die individuellen Belastungen so minimieren. Dr. Moldan zeigt Ihnen wie es geht.

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DECT und WLAN – die Dauersender

Sich zu Hause wohlfühlen bedeutet auch, die Vorzüge moderner Kommunikation zu erleben und zu genießen. Und „Genießen“ bedeutet auch, unnötigen Elektrosmog zu vermeiden. Eine strukturierte drahtgebundene Heimverkabelung mit geschirmten Kabeln beugt Elektrosmog wirksam vor. Intelligente Lösungen für Telefon, Internet und WLAN in der Größe einer Steckdose stehen hier zur Verfügung. Sendeleistungsregulierungen für WLAN-Module ermöglichen minimale Bestrahlungen.Dr. Moldan zeigt Ihnen wie es geht.

Schutz im Haus vor WLAN und Co vom Nachbarn

Neben Mobilfunk von außen können auch hochfrequente Wellen aus Nachbarwohnungen oder Häusern in unseren Wohnbereich eindringen. Hierzu zählen als kritische Verursacher, weil sie dauerhaft mit gepulster Strahlung arbeiten, insbesondere schnurlose DECT-Telefone und WLAN, aber auch Babyphone nach dem DECT-Standard. Dr. Moldan zeigt Ihnen Möglichkeiten, wie Sie sich davor schützen können.

Schutz im Haus vor Mobilfunk

Unsere Wohnungen werden durch hochfrequente Wellen von Mobilfunk von außen her bestrahlt. Hochfrequenz macht jedoch nicht an der Fassade Stopp sondern durchdringt viele Baustoffe ungehindert. Auch wenn alle Grenzwerte eingehalten werden, so gibt es doch viele Menschen, die mit entsprechenden gesundheitlichen Problemen auf diese Strahlung reagieren. Dr. Moldan zeigt Ihnen Möglichkeiten, wie Sie sich davor schützen können.

Wireless Radiation – Das größte biologische Experiment, das es jemals gab…- 5G als der Höhepunkt?

Eine aufschlussreiche Zusammenfassung von Anke Kern
weltenbaum@t-online.de

Einige m.E. wichtige Beispiele:
Kevin Mottus aus den USA von der „California Brain Tumor Association & WeAreTheEvidence.org“ wurde im Rahmen einer Fernsehsendung in den USA interviewt. Ca. 8 Minuten sehr klaren Klartext zu den katastrophalen Auswirkungen von Handy & Co., u.a. der dramatischen Zunahme von Gehirntumoren:
http://scientists4wiredtech.com/what-are-4g-5g/.
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Im Januar 2017 gab es in Israel eine internationale Konferenz zum Thema „Mobilfunk und Gesundheit“. Hier ein ganz kleiner Einblick in diese Konferenz: „5G Technology: Potential Risks To Human Health: Excerpts From Scientific Conference”:
https://www.youtube.com/watch?v=QvPg1AyQ43I.
Unter dem Video ein link zu den Vorträgen.
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In Californien regt sich großer Widerstand gegen die Installation von tausenden Antennen für die neue Mobilfunk-Generation 5G: http://www.mercurynews.com/2017/10/16/california-gov-jerry-brown-vetoes-bill-easing-permits-on-cell-phone-towers/.
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„Internationale Wissenschaftler zu 5G: “Potentiell ernste gesundheitliche Auswirkungen” – In einem aktuellen Appell an die EU warnen auf Initiative von Rainer Nyberg, Finnland, und Lennart Hardell, Schweden, internationale Wissenschaftler vor den Gesundheitsrisiken des neuen Mobilfunk-Standards 5G. “5G wird die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern im Hochfrequenzbereich (HF-EMF) stark erhöhen … Es ist erwiesen, dass HF-EMF für Menschen und die Umwelt schädlich sind.” (Quelle: http://kompetenzinitiative.net/KIT/KIT/internationale-wissenschaftler-zu-5g-potentiell-ernste-gesundheitliche-auswirkungen/)
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In Österreich hat sich ein großes Netzwerk gegen die Smart-Meter-Technology (bzw. die Überwachungstechnologie?) gebildet: http://www.stop-smartmeter.at/. Auch in den USA regt sich Widerstand gegen den Einbau von Smart-Meter-Technology in Häusern und Wohnungen: http://stopsmartmeters.org/, ebenso in Großbritannien: http://stopsmartmeters.org.uk/ und z.B. auch in Australien: https://stopsmartmeters.com.au/about-us/
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Was steckt hinter dem Mobilfunk-5G-Projekt? Totale Kontrolle und Überwachung? Ein gigantisches Geschäft? 14 spannende Minuten, die uns aufzeigen, wohin es mit 5G gehen soll (Ein Mann, der auf die Krebsgefahr aufmerksam macht, wird von „Sicherheitskräften“ aus dem Saal geführt): “Forcing a Total, Saturated 5G Future… Without Safety Checks”: https://www.youtube.com/watch?v=xRhISwY42nQ
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Haben die merk-würdigen Wettererscheinungen, Wolken und Sonnen am Himmel etwas mit elektromagnetischen Experimenten (inkl. 5G?) zu tun? Ein am 19.10.17 eingestelltes Gänsehaut-Video mit Originalaufnahmen:
https://www.youtube.com/watch?v=ykiXHSvZuP8.
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Zwei junge Männer singen über ihre (Handy-) Generation, mit der irgendetwas nicht stimmen würde. Ein erstaunlicher Song: https://www.youtube.com/watch?v=g_a0qefSPko&feature=youtu.be. Ich hoffe, dass die jungen Leute wirklich begreifen, was sie da singen… Denn nur, wenn sie es „kapieren“ (lt. Rudolf Steiner), können sie etwas ändern…
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„Wer nichts weiß, muss alles glauben.“ Marie Luise von Ebner-Eschenbach
Liebe Grüße, Anke Kern

homeway-Modul WLAN in-access point

Nachdem verschiedene Geräte der Kommunikationstechnologie keinen LAN-Anschluss mehr besitzen, besteht für manchen die Notwendigkeit, WLAN zu benützen. Doch hier gibt es bei den am Markt angebotenen Geräten große Unterschiede. Das homeway-Modul WLAN in-access point 2.4T UP kann in Unterputz-/Hohlraumdosen integriert und in seinem Sendeleistungspegel variabel eingestellt bzw. auf Knopfdruck ausgeschaltet werden. Eine ideale Lösung zur Minimierung der zeitweise benötigten Funkverbindung!

Dr. Moldan hat ein solches Modul getestet und den Messbericht mit Zustimmung des Auftraggebers auf seiner homepage veröffentlicht.

https://www.drmoldan.de/infothek/messberichte/

Bundesamt für Strahlenschutz (Bfs) warnt vor intensiver Handynutzung

„Die meisten Deutschen tragen es stets bei sich, halten es in der Hand oder am Ohr. Welche Langzeitwirkungen Mobiltelefone haben, ist noch ungeklärt. Aber eines kann das Bundesamt für Strahlenschutz jetzt schon sagen: Handynutzer sollten sorgsam mit den Geräten umgehen.
Pünktlich zur Urlaubszeit fallen ab dem morgigen Donnerstag in der EU die Roaminggebühren – das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) warnt aber trotzdem vor einer exzessiven Nutzung von Handys. Zwar konnte in Studien bislang „kein Zusammenhang zwischen Handynutzung einerseits und gesundheitlichen Auswirkungen andererseits“ nachgewiesen werden, so das BfS. Dennoch könnten derzeit „noch keine abschließenden Aussagen zu Langzeitwirkungen“ gemacht werden. Dazu sei die Mobilfunktechnologie zu jung.Beitrag von n-tv.de

Tablets und Smartphones können die Sprachentwicklung bei Kleinkindern behindern

„Kleinkinder, die im Alter von sechs Monaten bis zwei Jahren viel vor Computern und Smartphones sitzen, weisen einen geringeren Wortschatz auf und entwickeln mit einer höheren Wahrscheinlichkeit Sprachdefizite. Das fand eine kanadische Studie heraus.

Als Grund dafür machen die Forscher die geringere Kommunikation der Kinder mit Eltern und Geschwistern aus. Die Geräte bilden gewissermaßen einen Ersatz für soziale Interaktion.“ Von Focus.de

EUROPAEM EMF-Leitlinie 2016 zur Prävention, Diagnostik und Therapie EMF-bedingter Beschwerden und Krankheiten

Europäische Akademie für Umweltmedizin (EUROPAEM) – Arbeitsgruppe EMF
Autor:

Igor Belyaev, Amy Dean, Horst Eger, Gerhard Hubmann, Reinhold Jandrisovits, Markus Kern, Michael Kundi, Hanns Moshammer, Piero Lercher, Kurt Müller, Gerd Oberfeld*, Peter Ohnsorge, Peter Pelzmann, Claus Scheingraber und Roby Thill
Inhalt:
Ärzte werden immer häufiger mit Beschwerden unbekannter Ursache konfrontiert. Studien, empirische Beobachtungen und Berichte von Patienten weisen ganz eindeutig auf Wechselwirkungen zwischen Beschwerden und der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern (EMF) hin. Die individuelle Empfindlichkeit gegenüber Umwelteinflüssen wird jedoch meist außer Acht gelassen.
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Elektrosmog im Alltag: Was Elektrosmog verursacht. Anregungen zur Minimierung. Was jeder selbst tun kann.

Von Diagnose Funk
Der Ratgeber wurde auf Grundlage der 2008 von Dr. Gerd Oberfeld, Umweltmediziner des Landes Salzburg, veröffentlichten „Informationsmappe Elektrosmog“ erstellt. Im Mai 2010 hat Diagnose-Funk eine überarbeitete und erweiterte Version dieser Informationsmappe in seiner Reihe ‚Ratgeber‘ herausgebracht.
Die zweite Auflage wurde in Zusammenarbeit mit der Umweltmedizin des Landes Salzburg vollständig überarbeitet und um viele Tipps und Erläuterungen zum Thema „Elektrosmog im Alltag“ ergänzt.
Wir danken Dr. Martin Virnich, Dr. Dietrich Moldan, Dirk Herberg und Dipl. Ing. Dietrich Ruoff für ihre Unterstützung bei der Erstellung. Download Flyer als PDF

Vorsicht WLAN: Wie Sie Ihre Strahlenbelastung reduzieren können

Von Diagnose Funk
Im Juni 2017 neu überarbeitet: Wireless Local Area Network (WLAN oder WiFi) ist ein Funknetz-Standard zur Netzwerk-, Internetanbindung von mobilen Endgeräten. Der mobile Zugang zum Internet führt zu einem ständigen Ausbau funkbasierter Netzzugänge, sog. WLAN Hot-Spots. Wir zeigen Ihnen Ansätze zur Strahlungminimierung.
Download PDF-Flyer

Router einstellen: Wie Sie Ihre Strahlenbelastung reduzieren können

Von Diagnose Funk
Im Juni 2017 neu überarbeitet: Niemand ist gezwungen, die häufig in Routern integrierten Funkanwendungen wie WLAN, DECT oder Hotspot-WLAN zu nutzen. Alles kann auch weiterhin verkabelt angeschlossen und somit strahlungsarm betrieben werden. Der Flyer erklärt, auf was Sie achten sollte. Download Flyer PDF

Schnurlostelefone, die im Standby strahlungsfrei sind.

Herr Martin Virnich hat sich hier viel Mühe mit der Geräteaufstellung strahlungsarmer DECT-Telefone gemacht. Jetzt sollten wir das alles noch auf IP-fähige bzw. analoge Geräte einschränken, da ISDN ja ausläuft.
http://www.baubiologie-virnich.de/informations/pdf/DECT_zero.pdf

Vectoring-fähige Geräte
Router Auswahl
WLAN-Frequenzen
WLAN-Variante Homeway

Ist Eco-Wifi sinnvoll?

So wie seit einigen Jahren DECT-Schnurlostelefone mit Eco(Plus)-Modus angeboten werden, gibt es jetzt auch sogenannte Eco-WLAN-Router. Im Gegensatz zu den DECT-Telefonen senden Sie aber auch im Standby. Im Grundmodus ist die Abtastfrequenz von 10 auf 1 Hz reduziert, die Sendeleistung reduziert, die Bandbreite ist jedoch mit 40 MHz verdoppelt und beide WLAN-Bänder (2,4 und 5 GHz) sind standardmäßig eingeschaltet. Die Reduzierung der Pulsung mag biologisch sinnvoll sein, die Erhöhung der Bandbreite und Aktivierung beider Bänder jedoch nicht. Die Sendeleistung könnte auch problemlos bis auf 1 mW reduziert werden. Technisches Verständnis ist für eine sinnvolle Konfiguration notwendig, denn die Standardeinstellungen können noch besser optimiert werden.  Aber wie beim Telefon auch, das alles macht nur Sinn, solange keine Datenübertragung stattfindet.
Die Untersuchung von BEB-Miglied Klaus Martini können Sie hier herunterladen.