Geht’s noch? – oder die „unedliche Kompetenz“ des Forum Mobilkommunikation in Österreich

Das „Kabarett“ Forum Mobilkommunikation in Österreich will witzig sein und setzt  Aloe Vera-Extrakt, Kokosnussöl und Ginkgo-Biloba-Extrakt mit elektromagnetischer Strahlung gleich.

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20171129_OTS0092/fmk-offener-brief-an-oa-assoz-prof-di-dr-hans-peter-hutter-umweltmediziner

Mobilgeräte machen Hände dauerhaft kaputt

Meldung von pressetext.com: https://www.pressetext.com/news/20170622012
„500 Studenten begleitet – Experten warnen vor intensiver Nutzung
Wiley/Starnberg (pte012/22.06.2017/11:30) – Tragbare elektronische Geräte schädigen die Nervenstruktur in den Händen nachhaltig. Zu diesem Schluss kommen Forscher des US-amerikanischen Wiley College http://wileyc.edu in ihrer aktuellen Studie zum Karpaltunnelsyndrom. Von 500 untersuchten Studenten zeigten 54 Prozent der intensiven Nutzer und nur zwölf Prozent der weniger intensiven Nutzer muskuloskeletale Veränderungen in Verbindung mit dem ausgiebigen Benutzen von technischen Geräten.“
Weiterlesen

Bundesamt für Strahlenschutz (Bfs) warnt vor intensiver Handynutzung

„Die meisten Deutschen tragen es stets bei sich, halten es in der Hand oder am Ohr. Welche Langzeitwirkungen Mobiltelefone haben, ist noch ungeklärt. Aber eines kann das Bundesamt für Strahlenschutz jetzt schon sagen: Handynutzer sollten sorgsam mit den Geräten umgehen.
Pünktlich zur Urlaubszeit fallen ab dem morgigen Donnerstag in der EU die Roaminggebühren – das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) warnt aber trotzdem vor einer exzessiven Nutzung von Handys. Zwar konnte in Studien bislang „kein Zusammenhang zwischen Handynutzung einerseits und gesundheitlichen Auswirkungen andererseits“ nachgewiesen werden, so das BfS. Dennoch könnten derzeit „noch keine abschließenden Aussagen zu Langzeitwirkungen“ gemacht werden. Dazu sei die Mobilfunktechnologie zu jung.Beitrag von n-tv.de

Tablets und Smartphones können die Sprachentwicklung bei Kleinkindern behindern

„Kleinkinder, die im Alter von sechs Monaten bis zwei Jahren viel vor Computern und Smartphones sitzen, weisen einen geringeren Wortschatz auf und entwickeln mit einer höheren Wahrscheinlichkeit Sprachdefizite. Das fand eine kanadische Studie heraus.

Als Grund dafür machen die Forscher die geringere Kommunikation der Kinder mit Eltern und Geschwistern aus. Die Geräte bilden gewissermaßen einen Ersatz für soziale Interaktion.“ Von Focus.de

Brummton – Der sehnliche Wunsch nach Stille

Es raubt ihm den Schlaf, bereitet ihm Kopfschmerzen, er leidet unter einem Druckgefühl im Ohr und unkontrolliertem Muskelzittern. Als verschiedene Ärzte keine physischen und psychischen Gründe für seine Beschwerden feststellen können, hört er sich im Ort um. Und siehe da: Rund 60 Markt Walder klagen ebenfalls über ein permanentes Hintergrundgeräusch, auf das sie Kopfschmerzen, Schwindel und Schlafstörungen zurückführen. Fast alle wachen regelmäßig zur gleichen Zeit auf, ohne sagen zu können, was sie geweckt hat….

Sie vermutenn als Ursache die beiden Funktürme am Rande des Ortes….
Der sehnliche Wunsch nach Stille – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/mindelheim/Der-sehnliche-Wunsch-nach-Stille-id41475381.html

Algorithmus liest Suizidgefahr aus Smartphones

Einfach Smartphone wegwerfen, dann braucht man keine Vorhersage.
https://www.pressetext.com/news/20170524018

Tallahassee (pte018/24.05.2017/11:30) – Forscher der Florida State University http://fsu.edu haben einen neuen Algorithmus entwickelt, der aus tausenden Patienten-Aufzeichnungen mit einer Genauigkeit von 92 Prozent vorhersagt, ob ein Mensch in den folgenden zwei Wochen nach der Untersuchung Suizid begehen wird. Diese Methode lässt sich auch auf das Auslesen von Smartphone-Daten übertragen.

Eine Smartphone-App gegen Kopfschmerzen

Vielleicht sollte man dem netten Herrn mal sagen, was denn unter anderem Kopfschmerzen auslöst!

Wer sein Leben ohne Kopfschmerzen verbringen möchte, kann sich unter https://www.vital-zentrum.de/dup-video-lander-vsl informieren und am Online-Programm sofort teilnehmen, welches es noch zum Angebotspreis gibt.

Digitale Medien bergen eine große Gefahr in sich.

„Digitale Medien erfüllen inzwischen einen fundamentalen Traum der Menschheit: Die Beherrschung von Zeit und Raum. Doch das birgt gleichzeitig ein große Gefahr in sich“, sagt Hirnforscherin Professor Dr. Dr. Gertraud Teuchert-Noodt von der Universität Bielefeld. Behalten Medien-User nicht die Oberhand über ihr Tun und Planen, erliegen sie unmerklich einer Art Cyberattacke auf die Netzwerke ihres Gehirns. 

Attackiert würden speziell diejenigen Subsysteme, die für die Gedächtnisbildung und für die kognitiven Leistungen verantwortlich sind. Das könne Sucht, Burnout oder Depressionen auslösen.
http://visionsblog.info/2017/05/20/die-cyberattacke-auf-unser-gehirn/

WiGait – WLAN zur medizinischen Diagnose

„WiGait“ erfasst Lauftempo mit Wireless-Signalen. Messmethode soll Medizinern bei der Diagnose von Krankheiten helfen.
Parkinson mit der Technik überwachen, die im Verdacht steht die Krankheit auszulösen?
Als nächstes werden uns wohl Mobilfunksender zur Gesundheitsförderung verkauft.
Und Grundstücke unter der Hochspannungsleitung für Leukämieheilung?

Luftqualität 2016 in Deutschland

UMID Umwelt und Mensch – Informationsdienst – Umweltbundsamt
Die neue Ausgabe 01/2017 der Zeitschrift UMID: Umwelt und Mensch – Informationsdienst ist erschienen. TITELTHEMA: Luftqualität 2016 in Deutschland

Außerdem in diesem Heft:

  • Die Bedeutung der Luftqualität für Menschen mit COPD
  • Gesundheitliche Bewertung der Innenraumluftqualität in Deutschland – Aktuelle Regelungen und Fragestellungen
  • Wildpilze – der lange Schatten von Tschernobyl
  • Kopflausmittel mit Tilgungswirkung für den Infektionsschutz
  • Informationsplattform IPCheM: Zentraler Zugang zu Daten des Chemischen Monitorings in Europa
  • UV-bedingte Erkrankungen vermeiden – Verhältnisprävention stärken
  • »Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland« – 2016 erstmals erschienen

Unser wichtigstes Lebensmittel – die Atemluft

Die Menge der durch Essen und Trinken zugeführten Nahrung entspricht ca. 4kg pro Tag. Nicht berücksichtigt hierbei ist die Stoffmenge, die wir täglich über die Atemluft zu uns nehmen. Wir atmen ca. 15 mal pro Minute ein und aus. Dabei füllt sich unsere Lunge pro Atemzug mit ca. 0,5l Luft (bei starker Betätigung ca. 4l pro Atemzug). Das bedeutet, dass wir pro Minute ca 8,5l Luft „verstoffwechseln“. Nun kann man eine einfache aber höchst interessante Berechnung erstellen.
8,5l pro Minute x 60 Minuten= 510 l pro Stunde
510l pro Stunde x 24 Stunden =12240l / Tag
Das heißt, dass wir täglich ca 12000 Liter (12m³) Luft zu uns nehmen. Bei einer Dichte der Luft von ca. 1,2041 kg/m³ atmen wir ca. 15 kg Luft täglich ein.
( 12240l x 1,2041 kg/m³ / 1000 = 15kg)

Das Ergebnis dieser einfachen Betrachtung macht augenscheinlich, welchen Stellenwert unsere Atemluft als Lebensmittel für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden hat. Deshalb kann man die Atemluft als „unser wichtigstes Lebensmittel“ bezeichnen. Als Konsequenz daraus sollten wir der Qualität der Atemluft einen hohen Anteil an Beachtung schenken wenn wir uns Gedanken über eine gesunde Lebensweise bzw. Ernährung machen.

Deutsche Gesellschaft für Umwelt- und Humantoxikologie DGUHT – Robert Simon
http://www.dguht.de/die-atemluft-unser-wichtigstes-lebensmittel/

Bereits der Anblick eines Handys stört die Konzentration

Störfaktor: Mobiltelefon – Wie japanische Psychologen nun in einem Experiment herausgefunden haben, stört alleine der bloße Anblick eines Handys die Konzentration.
http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/psychologie/bereits-der-anblick-eines-handys-stoert-die-konzentration-13372378

Sapporo (Japan). Ob im Klassenzimmer, auf der Arbeit, während der Autofahrt oder beim schönen Abendessen zu zweit: Taucht ein Handy im Blickfeld eines Menschen auf – selbst wenn es nicht klingelt bzw. benutzt wird, stört es bereits dessen Konzentrationsfähigkeit.

Immer mehr Babys verwechseln Realität und Touchdisplays

Eltern und Forscher stellen fest, dass immer mehr Babys die Realität mit Touchdisyplays von Handys und Tablet-Computern verwechseln. Dies zeigt sich in den typischen Fingerbewegungen, die Babys versuchen in der realen Welt anzuwenden und zu blättern, Objekte zu vergrößern oder um diese zu berühren.
http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/psychologie/immer-mehr-babys-verwechseln-realitaet-und-touchdisplays-13372222

Zürich (Schweiz). Ein kleiner zweijähriger Junge steht im Zoo vor der Aquariumscheibe und beobachtet die vorbeischwimmenden bunten Fische. Plötzlich streckt der kleine Junge seine Arme aus und bewegt seinen Zeigefinger und den Daumen entlang voneinander weg – so als ob er auf einem Tablet ein Bild heranzoomen möchte. Verzweifelt versucht er die bunten Fische zu vergrößern, doch sie kommen nicht näher.

Wie unsere Haut elektrische Felder wahrnimmt

Wissenschaftler haben einen bisher unbekannten Mechanismus in unserer Haut entdeckt, mit dem sich Hautzellen nach einem elektrischen Feld ausrichten können. Dieser Mechanismus besteht aus zwei Teilen und lässt die Zellen je nach Richtung des elektrischen Feldes Wandern. Doch das Phänomen beantwortet nicht alle Fragen.
http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/medizin/wie-unsere-haut-elektrische-felder-wahrnimmt-13372236

Davis (U.S.A.). Im Normalfall sind elektrische Felder für Menschen nicht sichtbar oder spürbar. Es gibt jedoch einige Tiere, bei denen sieht das ganz anders aus: Hummeln beispielsweise finden so den Weg zu Blüten und Haie oder auch Rochen nutzen elektrische Felder um ihre Beute im Wasser zu finden.

Der Mensch benötigt, sofern das elektrische Feld nicht stark genug ist unsere Haare aufzustellen, technische Hilfsmittel um besagte Felder zu erkennen. Doch einige Zellen in unserem Körper können auch schwache elektrische Felder wahrnehmen. So richtigen sich beispielsweise Hautzellen bei der Wundheilung nach solchen Feldern aus. Den Wissenschaftlern ist jedoch rätselhaft, wie unsere Haut die schwachen elektrischen Felder spürt.

Vegane Ernährung schädigt die Gesundheit von Kindern

Immer mehr Eltern wollen ihre Kinder durch Veganes Essen besonders gesund ernähren – begehen damit aber einen fatalen Fehler, welcher der Gesundheit der Kinder nachhaltig schadet.
http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/medizin/vegane-ernaehrung-schaedigt-die-gesundheit-von-kindern-13372379

Bremen (Deutschland). Deutsche Mediziner schlagen Alarm: Immer mehr Eltern ernähren ihren Nachwuchs vegan und gefährden damit unwissentlich die Gesundheit der Kinder.
Kinderärzte beichten von 14-jährigen Kindern denen lebenswichtige Nährstoffe fehlen, zweijährige Kinder die zu klein für ihr Alter sind, an Blutarmut leiden und geschrumpfte Gehirne besitzen – alles Folgen von Mangelerscheinungen und Unterernährung.

In Italien fordern nun sogar einige Politiker Eltern hinter Gitter zu bringen, die ihren Nachwuchs zu veganem Essen zwingen.
https://www.welt.de/vermischtes/article157994042/Militante-Veganer-Eltern-sollen-ins-Gefaengnis.html

Magnetfeld-Umpolung könnte kambrische Artenexplosion verursacht haben

Die Ergebnisse eines Forscherteams der University of Florida legen nahe, dass die kambrische Artenexplosion vor rund 550 Millionen Jahren mit der mehrmaligen Umpolung des Erdmagnetfeldes im Zusammenhang steht. Die daraus resultierende Ausdünnung der schützenden Ozonschicht und die gleichzeitig erhöhte Konzentration von UV-Strahlung bewirkten eine substantielle Veränderung der evolutionären Entwicklung des Lebens.

http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/biologie/magnetfeld-umpolung-koennte-kambrische-artenexplosion-verursacht-haben-13372267

Mini-Drohnen sollen im Ernstfall Bienen ersetzen

Noch immer ist kein Ende des globalen Bienensterbens in Sicht. Für den Fall, dass die Bienen in Zukunft aussterben, wollen japanische Forscher auf kleine Drohnen zur Bestäubung setzen.
http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/technik/mini-drohnen-sollen-im-ernstfall-bienen-ersetzen-13372381

Na also, dann können wir je bedenklos weiter die Bienen mit EMF und Pestiziden ausrotten. Die Drohnen werden ja dann die Bestäubung übernehmen.
https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=368

Handy-Verlust bewirkt so viel Stress wie Terrorangst

Social Media und Smartphones sind neue Stressquellen der Gesellschaft.
London (pte017/17.03.2017/11:30) – Die Vorstellung, das Smartphone zu verlieren, verursacht bei den Briten fast genauso viel Stress wie die Angst vor einer Terrorattacke, zeigt eine neue Studie der Physiological Society http://physoc.org .
http://www.pressetext.com/news/20170317017

Kinderärzte warnen vor Smartphone im Kinderzimmer

Weimar – 70 Prozent der Kinder im Krippen- und Kita-Alter nutzen Ärzten zufolge das Handy ihrer Eltern mehr als eine halbe Stunde am Tag. Dies habe eine seit dem vergan­genen Jahr laufende Studie in Kinderarztpraxen zum Medienkonsum bei Ein- bis Sechs­jährigen ergeben, teilte der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) heute zum Auftakt eines Kongresses in Weimar mit. Für die Erhebung wurden bislang die Ergebnisse von mehr als 3.000 Früherkennungsuntersuchungen bei Kindern und Befragungen von Eltern ausgewertet.
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/73459/Kinderaerzte-warnen-vor-Smartphones-im-Kinderzimmer

Feinstaub beeinflusst die Gesundheit

Während in der 2. Hälfte des letzten Jahrhunderts in den Smogperioden die Luftschadstoffe SO2, NOx und O3 im Vordergrund der Untersuchungen über Air Pollution standen, kommt heute der Feinstaubbelastung eine besondere Bedeutung zu. In der EU ist die Zahl der Todesopfer aufgrund der schlechten Luftqualität höher als die Zahl der Unfalltoten im Straßenverkehr.

Lesen Sie den detaillierten Bericht der DGUHT e.V. hier:
http://www.dguht.de/einfluss-von-feinstaub-auf-die-gesundheit/

Das Recht auf Unerreichbarkeit in Frankreich

Seit Anfang des Jahres gilt in Frankreich das festgeschriebene Recht, nach Feierabend keine Mails oder Anrufe mehr beantworten zu müssen. Vor allem psychischen Erkrankungen, wie Burnout oder Depressionen soll damit vorgebeugt werden. Es ist das weltweit erste Gesetz seiner Art. Basierend auf einer Entscheidung des Obersten Revisionsgerichts darf in Frankreich keiner mehr gekündigt oder anderweitig benachteiligt werden, nur weil er außerhalb seiner Arbeitszeit nicht erreichbar war.

Arbeitsrecht: Offline: Französische Angestellte haben ab sofort das "Recht auf Unerreichbarkeit" | wallstreet-online.de – Vollständiger Artikel unter:
http://www.wallstreet-online.de/nachricht/9207395-arbeitsrecht-offline-franzoesische-angestellte-recht-unerreichbarkeit

„Dana“: Ein persönlicher Bericht zu meiner „Elektrosensibilität“

Mein Name ist Dana (Pseudonym). Dies hier ist meine Geschichte, eine von vielen Menschen, die durch die Funkstrahlung erkrankt sind. Ein Grund, dass ich sie aufgeschrieben habe, ist, dass ich auch für viele andere mit einer ähnlichen Geschichte sprechen möchte. Ich freue mich, dass ich das hier tun kann. Hier weiterlesen

Auf der Flucht – 10 Jahre elektrosensibel

von Ingrid Kling:
Liebe Freunde,
viele Leute wissen nicht, was “elektro(hyper)sensibel” bedeutet.
Suzanne Sohmer gehört zweifellos zu den am schlimmsten Betroffenen. Sie  lebt unter widrigsten Lebensbedingungen bereits 10 Jahre im Wald. Ich besuche sie gelegentlich und so konnte ich den Kontakt zu drei jungen Mädchen aus der Designschule München herstellen, die an unserem Vereinsstammtisch waren. Sie haben ein sehr gutes  Interview mit Suzanne geführt und dieses in ihrem  Schulmagazin Demo veröffentlicht. Das hat den Vorteil, dass es viele junge Menschen erreicht, die über das Problem so viel wie gar nichts wissen.  Die Studentinnen haben dafür viel positive Resonanz bekommen. Der Verein für ES und Mobilfunkgeschädigte  in München http://www.elektrosensibel-muenchen.de/ hat das Interview auf seiner Webseite veröffentlicht.
Suzanne spricht nicht nur für sich, sondern für uns alle.   Bitte dieses Interview verbreiten. Es eignet sich für Ärzte, Pfarrer, Bischöfe , alle Verantwortliche usw. Es ist wichtig, dass die Öffentlichkeit erfährt, wie heute elektrosensible  Menschen in Deutschland leben müssen.
Mit freundlichen Grüßen
Ingrid Kling

Rentenanspruch wegen WLAN in Spanien

Elektrosensibler Telekom-Angestellter erlangt Rente wegen Erwerbsunfähigkeit infolge WLAN am Arbeitsplatz. Das Madrider Obergericht anerkennt das Rentenbezugsrecht, welches die staatliche Sozialversicherungsanstalt INSS verweigert hatte[…]
Ein Telekommunikationsingenieur, der bei Ericsson arbeitet und an Elektrohypersensibilität leidet – das ist ein neurologischen Syndrom ausgelöst durch Computer, WLAN, Mobiltelefone und allgemein durch Orte mit hoher elektrischer und elektromagnetischer Belastung – hat vom Madrider Obergericht die Anerkennung erreicht, dass er seinen Beruf nicht weiter ausüben kann ohne krank zu werden und deshalb Anrecht auf eine Rente wegen Erwerbsunfähigkeit hat. Die staatliche Sozialversicherungsanstalt INSS hatte ihm diese vor zwei Jahren mit der Begründung verweigert, es sei schwierig, die Existenz dieses Syndroms zu beweisen.
http://www.buergerwelle.de/de/assets/files/EHS-erlangt-Rente-wegen-WLAN_Madrid_02.08.16.pdf
Dieser Artikel erschien am 2. August 2016 in „La Vanguardia“, der grössten Tageszeitung
Kataloniens. Originaltitel „Un ‘teleco’ con electrosensibilidad logra la incapacidad para trabajar entre wifis“.
http://www.lavanguardia.com/vida/20160802/403624742652/electrohipersensibilidad-sindrome-neurologico-prestacion-por-incapacidad.html
Übersetzung Bürgerwelle e.V.

Smartphones machen süchtig

Suchtgefahr durch Smartphones: „Smartphone-Chat“ erzeugt pathologische Nutzung
Die Autoren dieses Berichtes arbeiten an der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und
Psychosomatik am Universitätsklinikum des Saarlandes. Hier wird von einem Fall „exzessiver SCA-Nutzung“ berichtet, der in einer Tagesklinik behandelt wurde. Sie hatten einen 38-jährigen Patienten zu behandeln, der an der so genannten dysfunktionalen Smartphone-App-Nutzung leidet. […]
…Smartphones sind heute als normale Gebrauchsgegenstände anzusehen. Heute nutzen ca. 2 Milliarden Menschen ein solches Gerät, 2012 war es etwa die Hälfte und ihre Nutzung wird sich bis 2019 auf geschätzte 2,66 Milliarden weltweit erhöhen. Besonders Jugendliche und junge Erwachsene nutzen die Smartphone-Chat-Apps (SCA).
Ständige Präsenz aller Teilnehmer im Netz ermöglicht ständige „Echtzeittransparenz“, die für „soziale Verfügbarkeit“ und auch als Maß für Zuwendung in Zeiteinheiten steht, so die Autoren. Das hat Auswirkungen auf die Erwartungen, nämlich dass man ständig nachsieht, ob eine Nachricht eingegangen ist. Untersuchungen haben gezeigt, dass Personen die das Smartphone sehr häufig nutzen, geringere akademische  Leistungen erbringen, ängstlicher und weniger zufrieden mit ihrem Leben sind.
So könne das Smartphone für die seelische Gesundheit mehr Fluch als Segen sein. Schlaf- und Aufmerksamkeitsstörungen, Depressionen, Smartphone-Sucht und zunehmend Verkehrsunfälle treten auf. Hier werden der Verlauf der Behandlung und die Entwicklung eines Patienten geschildert, der sich in der Tagesklinik gemeldet hatte, weil seine Partnerschaft zu scheitern drohte.
…Das Risiko ist vorhanden, dass übemäßiger Konsum des Smartphones zu Suchterkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten führt und die Autoren vermuten, dass es zu einer Zunahme der krankhaften Nutzung der Smartphone-Apps kommen könnte. Ob es zu neuen Diagnosen kommen wird, seit derzeit noch ungewiss, es könnten aber vor allem Präventionsmaßnahmen erforderlich werden.
Quelle:
Wolf, ND Wolf RC (2016): Neue Medien, neue Störungen? Nervenheilkunde 5/2016, www.nervenheilkunde-online.de on 2016-08-16/ IP:84.188.227.148,336-340
Mehr…siehe Bestellmöglichkeit des Artikels
https://www.united-kiosk.de/Strahlentelex+mit+ElektrosmogReport+-+epaper-ebinr_2101952.html?CSS=720&PartnerID=ST20632

Stress und Handy: Jeder neunte Urlauber erholt sich nicht

Die weitaus meisten Urlauber kehren laut einer Krankenkassen-Studie erholt aus den Ferien zurück. Jeder neunte erholte sich aber weniger gut oder überhaupt nicht, wie aus dem am Mittwoch vorgestellten DAK-Gesundheitsreport 2016 hervorgeht. 38 Prozent gelang es nicht abzuschalten. Jeder Fünfte (21 Prozent) klagte über Stress mit der Familie. 15 Prozent mussten über Handy oder Internet erreichbar sein. […]
…«Wer beispielsweise auch im Urlaub berufliche Mails bekommt und dadurch nicht richtig abschalten kann, wird im schlimmsten Fall krank», sagte der DAK-Gesundheitsexperte Ralf Kremer. Körper und Psyche bräuchten längere Pausen.
http://www.shz.de/regionales/newsticker-nord/stress-und-handy-jeder-neunte-urlauber-erholt-sich-nicht-id14651046.html
Siehe Primärquelle DAK Urlaubsreport:
https://www.dak.de/dakonline/live/dak/bundes-themen/DAK-Urlaubsreport_2016-1836990.html

EUROPAEM EMF-Leitlinie 2016 nun in Deutsch

Ärzte werden immer häufiger mit Beschwerden unbekannter Ursache konfrontiert. Studien, empirische Beobachtungen und Berichte von Patienten weisen ganz eindeutig auf Wechselwirkungen zwischen Beschwerden und der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern (EMF) hin. Die individuelle Empfindlichkeit gegenüber Umwelteinflüssen wird jedoch meist außer Acht gelassen.
Deutsch: https://www.diagnose-funk.org/download.php?field=filename&id=372&class=DownloadItem
Englisch: https://www.diagnose-funk.org/download.php?field=filename&id=363&class=DownloadItem

Urteil zu Elektrosensibilität in Frankreich

Touluse: Einer 39-jährigen früheren Radiojournalistin wurde von einem französischen Gericht staatliche Unterstützung zugesprochen: Die Frau ist nach eigener Aussage durch elektrische Strahlung arbeitsunfähig geworden. Meldung bei Sueddeutsche.de
Präzedenzfall für tausende Betroffene?
Ein französisches Gericht hat erstmals einer Frau, die nach eigener Aussage unter elektromagnetischer Strahlung leidet, staatliche Hilfe wegen Behinderung zugesprochen.
Die Klägerin Marine Richard sprach von einem „Durchbruch“ für Menschen, die unter Elektrosensibilität litten. Ihre Anwältin Alice Terrasse sagte, das Urteil könne ein Präzedenzfall für „tausende Menschen“ sein. Die 39-jährige frühere Radiojournalistin Richard lebt seit Jahren zurückgezogen in den Bergen im Südwesten Frankreichs in einer Scheune ohne Elektrizität.

Feinstaub – ein Risikofaktor für Alzheimer?

Ultrafeine Staubpartikel in den Gehirnen Verstorbener mit neuro-degenerativen Erkrankungen lassen die Frage aufkommen: Ist Feinstaub ein Risikofaktor für Alzheimer?
Meldung der Ärztezeitung online vom 6.9.2016
NEU-ISENBURG.
Feinstaub verursacht eine Reihe von Erkrankungen: Lungenkrebs, asthmatische Erkrankungen, Atemwegsbeschwerden. Die WHO geht davon aus, dass die weltweite Luftverschmutzung zu 6,7 Prozent aller Todesfälle beiträgt.
Nun mehren sich die Hinweise, dass eine weitere Krankheit zu dieser Liste hinzukommen könnte: Alzheimer. Denn in den Gehirnen Verstorbener mit neuro-degenerativen Erkrankungen haben Wissenschaftler Eisenoxid-Nanopartikel gefunden, einem Bestandteil des vom Menschen verursachten Feinstaubs.
Damit liefert die Studie von Barbara Maher von der Universität Lancaster und ihren Kollegen einen weiteren Hinweis darauf, dass das vermehrte Einatmen von Feinstäuben mit dem Auftreten von Alzheimer zusammenhängt.

 

Umweltfaktoren bei Autismus und Entwicklungsstörungen

Harvard Psychiaterin über die Rolle von Umweltfaktoren bei Autismus und Entwicklungsstörungen

Dr. Joseph Mercola: Traditionell wird Autismus für genetisch bedingt gehalten, aber Wissenschaftler verabschieden sich von dieser Theorie und richten ihr Augenmerk vermehrt auf Umweltfaktoren. Seriöse Schätzungen gehen davon aus, dass diese Störung in den nächsten 20 Jahren die Hälfte aller Kinder betreffen wird – das bedeutet eine weit höhere Wachstumsrate, als sie eine genetische Veränderung verursachen könnte. Es ist an der Zeit, nach den wahren Schuldigen zu suchen.
Neue Studien stützen die These, dass Belastungen aus der Umwelt eine signifikante Rolle bei der Entstehung von ASS spielen, und Wissenschaftler richten nun vermehrt ihr Augenmerk auf Umweltfaktoren. Studien mit Zwillingen weisen darauf hin, dass Autismus nur zu 38 Prozent auf genetische Faktoren zurückgeht, der verbleibende hohe Prozentsatz jedoch auf frühe Umweltbelastungen zurückzuführen ist.
Ausführlicher Artikel bei Kopp-Verlag

Wie gefährlich ist Aluminiumfolie?

Ist Aluminiumfolie in der Küche ein Gesundheitsrisiko? Alufolie findet sich in fast jeder Küche. Doch nicht jedermann weiß, dass sie nicht für alle Lebensmittel geeignet ist. Ein falscher Gebrauch kann der Gesundheit schaden. Um möglichst wenig Aluminium zu sich zu nehmen, raten Verbraucherschützer auch dazu, Alufolie so selten wie möglich zu benutzen – und sie sachgemäß zu verwenden. Denn längst nicht alle Lebensmittel dürfen in die silberne Hülle eingepackt werden: „Alles, was salzig oder sauer ist, sollte nicht hinein“, sagt Silke Schwartau von der Verbraucherzentrale Hamburg.
Der vollständige Bericht ist beim „Stern“ zu lesen.

Elektrosensibilität: Graziella Maiano im Interview

Graziella Maiano reagiert unverhältnismäßig empfindlch auf elektromagnetische Felder. Sie ist elektrosensibel. Über ihr Leiden und ihr Leben damit, darüber spricht sie mit Kurt Aeschbacher.
Graziella Maiano ist ständig auf der Hut. Ihre Sinne reagieren empfindlich auf elektromagnetische Felder. Übelkeit, Kopf- und Gliederschmerzen führten vor sieben Jahren dazu, dass sie ihren Job und ihr gewohntes Leben aufgeben musste. Sie verzichtet seither so weit wie möglich auf Strom, Handy und Internet. Einen festen Wohnsitz kennt sie nicht mehr, sie lebt aus dem Koffer – allzeit bereit, vor einem neu installierten WLAN in der Nachbarschaft zu fliehen.

http://www.srf.ch/play/tv/aeschbacher/video/graziella-maiano?id=8112592f-cd94-4be5-8647-54138d261068

Stellungnahme der US-Krebsgesellschaft zur NTP-Tierstudie

Das US-amerikanische National Toxicology Program (NTP) hat Teile der Ergebnisse einer Tierstudie zu den Wirkungen von Hochfrequenzstrahlung im Zusammenhang mit Handys veröffentlicht. Die Gruppe stellte fest, dass Mobilfunkstrahlung im Zusammenhang mit einem höheren Risiko von zwei Krebsarten steht. diagnose:funk hat die Beurteilung von Dr. med Otis W. Brawley, American Cancer Society Chief Medical Officer (Hauptamtsarzt der ACS) ins Deutsche übersetzt.

Mobilfunkstudie stellt Hirntumore fest

Warnungen der US-Behörden erwartet.
Durch eine 25 Millionen Dollar teure Mobilfunk-Studie des ‚National Toxicology Program‘ (NTP) wurden Hirntumore nachgewiesen. Es wird erwartet, dass eine öffentliche Erklärung herausgegeben wird, dass Mobilfunkstrahlung ein Krebsrisiko für Menschen darstellt. Louis Slesin hat dazu einen Bericht verfasst, den diagnose:funk auf Deutsch übersetzt hat.
https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?&newsid=1083

50 Hz Magnetfelder schädigen die Eierstöcke?

Medizinisch / biologische Studie (experimentelle Studie): Abstract in Pubmed
Von: Khaki AA, Khaki A, Ahmadi SS, Erschienen in: Int J Reprod Biomed (Yazd) 2016; 14 (2): 125 – 132
Die Wirkung eines nicht-ioniserenden elektromagnetischen Felds mit einer Frequenz von 50 Hz auf die Eierstöcke von Ratten: eine Untersuchung mit einem Transmissions-Elektronen-Mikroskop.
Die Autoren schlussfolgern, dass eine pränatale und postnatale Exposition von Ratten bei einem 50 Hz-Magnetfeld schädliche Wirkungen auf die Ovarial-Follikel haben könnte.
Hier geht es zur Original Studie

Mobilfunk öffnet die Blut-Hirn-Schranke und löst Demenz aus?

Blut-Hirn-Schranke wird bei Alzheimer früh undicht.
MRT-Untersuchungen durchgeführt – Denkorgan ungenügend geschütz!
Maastricht (pte046/31.05.2016/11:30) – Forscher des Maastricht University Medical Center http://mumc.nl haben mittels kontrastmittelunterstützter MRT bei Patienten im Frühstadium vom Alzheimer Undichtheiten in der Blut-Hirn-Schranke nachgewiesen.
http://www.pressetext.com/news/20160531046
Die Frage aber ist aberdoch warum öffnet sich die Blut-Hirn-Schranke? Darauf wird im Artikel nicht nachgegangen. Aber schon 1999 wurde an der Universität Lundt in Schweden von Prof. Brun, Salford, Persson festgestellt, dass sich bei einer Exposition mit einer Mobilfunkbasisstation bei einer Leistungsflußdichte von 7,61 mW/m² die Blut-Hirn-Schranke bei einem 8-jährigen Jungen öffnet

Tierstudie legt Verbindung zwischen Mobilfunkstrahlung und Krebs nahe

Washington (USA) – Die bislang umfangreichste Langzeit-Tierstudie setzt die Reihe von Studien fort, die ein erhöhtes Krebsrisiko durch mobile Vieltelefonie nahelegen. Allerdings sei auch das Ergebnis nicht eindeutig, unter anderem, weil die Zunahme der Krebserkrankungen nur bei den männlichen Tieren festgestellt werden konnte. Zugleich stellten sie Forscher überraschenderweise fest, dass die der Strahlung ausgesetzten Tiere insgesamt länger lebten als jene der unbestrahlten Kontrollgruppe. – See more at: http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/studie-legt-verbindung-zw-mobilfunkstrahlung-u-krebs-nahe20160530/#sthash.r6b7GZIK.dpuf

Internetsucht begünstigt Schul-Burnout

Helsinki (pte/27.05.2016/06:10) Die exzessive Internetnutzung erhöht bei Kindern die Wahrscheinlichkeit eines Burnouts in der Schule. Umgekehrt führt ein Burnout oft zu übermäßigem Web-Konsum und teils sogar zu Online-Sucht, wie das „Mind the Gap“-Projekt http://wiredminds.fi im Auftrag der Academy of Finland http://www.aka.fi anhand einer Analyse von 3.000 Schülern in Helsinki im Alter zwischen zwölf und 18 Jahren ergeben hat. Demnach führt der beste Weg, um die geistige Gesundheit der jungen „Digital Natives“ zu gewährleisten, über die Steigerung der Motivation, in die Schule zu gehen.

„Klare Beweise“ Handystrahlung verursacht Hirntumore

Auf einer Pädiatrie-Konferenz in Baltimore waren sich Ärzte und Wissenschaftler vor Kurzem ziemlich einig: Die Strahlung von Handys kann Tumore im Gehirn verursachen. Information des Kopp-Verlag

Das hat auch die Präsidentin des Environmental Health Trust in Wyoming, Dr. Devra Davis, bei ihrem Vortrag zu Protokoll gegeben.Die Organisation ist auf kontrollierbare Umwelt- und Gesundheitsrisiken spezialisiert. Während der Veranstaltung wurde besonders vor den Gefahren für Kinder gewarnt. Ihre Gehirne nehmen die Strahlung von Mobilgeräten zwei Mal so stark auf wie die von Erwachsenen …

Anstieg der Kurzsichtigkeit wegen vermehrter Smartphonenutzung

Experten beobachten weltweit eine deutliche Zunahme der Kurzsichtigkeit, auch Myopie genannt. „Besonders die asiatischen Länder sind von dem unscharfen Sehen in der Ferne betroffen“, sagt Professor Dr. med. Karl Ulrich Bartz-Schmidt, Kongress-Präsident und Ärztlicher Direktor der Universitäts-Augenklinik Tübingen. In China etwa sind in manchen Regionen bis zu 90 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen kurzsichtig.
Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG).

EMF wirkt auf neuronale Stammzellen

„Elektromagnetische Felder verändern die Bildung und Differenzierung von neuronalen Stammzellen und die Zellzahl während der Embryonalentwicklung bei Ratten, wenn diese im Mutterleib mit 900-MHz-Feldern bestrahlt werden.“

Wirkungen einer pränatalen Exposition bei einem elektromagnetischen 900 MHz-Feld auf den Gyrus dentatus der Ratte: eine stereologische und histopathologische Studie.
http://www.emf-portal.de/viewer.php?aid=16324&l=g

Effects of prenatal exposure to a 900 MHz electromagnetic field on the dentate gyrus of rats: a stereological and histopathological study. Abstract