Mobilgeräte machen Hände dauerhaft kaputt

Meldung von pressetext.com: https://www.pressetext.com/news/20170622012
„500 Studenten begleitet – Experten warnen vor intensiver Nutzung
Wiley/Starnberg (pte012/22.06.2017/11:30) – Tragbare elektronische Geräte schädigen die Nervenstruktur in den Händen nachhaltig. Zu diesem Schluss kommen Forscher des US-amerikanischen Wiley College http://wileyc.edu in ihrer aktuellen Studie zum Karpaltunnelsyndrom. Von 500 untersuchten Studenten zeigten 54 Prozent der intensiven Nutzer und nur zwölf Prozent der weniger intensiven Nutzer muskuloskeletale Veränderungen in Verbindung mit dem ausgiebigen Benutzen von technischen Geräten.“
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Am PC telefonieren und Handy-Funktionen nutzen

Das ist doch mal ein positiver Schritt. Weg vom alles mit dem Handy – zurück zum verkabelten PC.
https://www.smsmich.de/Mobile-Technik/Handy-Funktionen-am-PC-nutzen.php
Vodafone wird mit neuen Services ab März dafür sorgen, dass Mobilfunk- und Internetkommunikation noch weiter zusammen wach­sen. PC- Clients er­möglichen es Privat- und Geschäftskunden, Vodafone Services welt­weit über ihre be­kannte Vodafone-Handynummer sowohl am PC über das Internet als auch über das Handy zu nutzen. Wird ein Teilnehmer auf seiner Mobilfunknummer ange­rufen, klingelt es sowohl am PC als auch auf seinem Handy. Der Kunde kann dann ganz flexibel entscheiden, mit welchem Endgerät er den Anruf entgegennimmt. Die reine Kom­munikation von PC-zu-PC ist außerdem für jeden Internet-User kostenlos nutzbar.

Fernsehsender wollen über 5G ausstrahlen

Millionen 5GSmartphones sollen Rundfunkempfänger werden. Nahtlose Übergänge von Live- zu Abrufangeboten würden so möglich. Öffentlich-rechtliche Fernsehsender wollen den kommenden 5G-Mobilfunk für die Verbreitung ihrer Inhalte nutzen. Die 5G Media Initiative werde das Potential des zukünftigen Netzstandards für die Medienbranche mit Forschung und Entwicklung fördern, …
https://www.golem.de/news/bayerischer-rundfunk-fernsehsender-wollen-ueber-5g-ausstrahlen-1705-127972.html?utm_source=nl.2017-05-23.html&utm_medium=e-mail&utm_campaign=golem.de-newsletter
Forschungsprojekt IMB5 von 2014 bis 2016

Brummton – Der sehnliche Wunsch nach Stille

Es raubt ihm den Schlaf, bereitet ihm Kopfschmerzen, er leidet unter einem Druckgefühl im Ohr und unkontrolliertem Muskelzittern. Als verschiedene Ärzte keine physischen und psychischen Gründe für seine Beschwerden feststellen können, hört er sich im Ort um. Und siehe da: Rund 60 Markt Walder klagen ebenfalls über ein permanentes Hintergrundgeräusch, auf das sie Kopfschmerzen, Schwindel und Schlafstörungen zurückführen. Fast alle wachen regelmäßig zur gleichen Zeit auf, ohne sagen zu können, was sie geweckt hat….

Sie vermutenn als Ursache die beiden Funktürme am Rande des Ortes….
Der sehnliche Wunsch nach Stille – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/mindelheim/Der-sehnliche-Wunsch-nach-Stille-id41475381.html

Digitale Medien bergen eine große Gefahr in sich.

„Digitale Medien erfüllen inzwischen einen fundamentalen Traum der Menschheit: Die Beherrschung von Zeit und Raum. Doch das birgt gleichzeitig ein große Gefahr in sich“, sagt Hirnforscherin Professor Dr. Dr. Gertraud Teuchert-Noodt von der Universität Bielefeld. Behalten Medien-User nicht die Oberhand über ihr Tun und Planen, erliegen sie unmerklich einer Art Cyberattacke auf die Netzwerke ihres Gehirns. 

Attackiert würden speziell diejenigen Subsysteme, die für die Gedächtnisbildung und für die kognitiven Leistungen verantwortlich sind. Das könne Sucht, Burnout oder Depressionen auslösen.
http://visionsblog.info/2017/05/20/die-cyberattacke-auf-unser-gehirn/

WLAN als Radar zum ausspionieren der Wohnung

Zwei Münchner Wissenschaftler verwandeln einen handelsüblichen WLAN-Router in ein Mini-Radar, das Gegenstände im Umfeld sichtbar macht.
Ein Laborexperiment Münchner Physiker zeigt, dass sich der WLAN-Router als eine Art Mini-Radar nutzen lässt, mit dessen Hilfe Außenstehende die räumliche Umgebung des Routers ausspionieren könnten. Meldung von Spektrum.de

Smartphones sollen in Zukunft per WLAN geladen werden

Drahtlos laden: Apple will WLAN statt Induktions-Pads verwenden

http://winfuture.mobi/news/97370

Die Forschungsabteilung bei Apple sucht intensiv nach Wegen, Smartphones auch auf sinnvolle Weise drahtlos mit Energie versorgen zu können. Das bedeutet für das Unternehmen vor allem, dass man das Gerät dafür nicht auf ein Ladepad legen muss. ….

…. Nach den Vorstellungen der Apple-Entwickler sollte die Technik aber möglichst einfach in einem ohnehin vorhandenen WLAN-Router eingebaut sein können. Und möglichst noch nicht einmal als gesonderte Technik, stattdessen will man die ohnehin ausgesandten elektromagnetischen Wellen der Funkübertragung nutzen, um Energie zu gewinnen. ….

… Grundsätzlich ist dies mit den üblichen Frequenzen der WLAN-Standards möglich, hieß es. Das effizienteste Spektrum würde hier allerdings das 60-Gigahertz-Band sein, das unter anderem von WiGig genutzt wird. Energie ließe sich aber auch aus den sonstigen Funkdiensten aus der Umgebung beziehen. ….

WiGait – WLAN zur medizinischen Diagnose

„WiGait“ erfasst Lauftempo mit Wireless-Signalen. Messmethode soll Medizinern bei der Diagnose von Krankheiten helfen.
Parkinson mit der Technik überwachen, die im Verdacht steht die Krankheit auszulösen?
Als nächstes werden uns wohl Mobilfunksender zur Gesundheitsförderung verkauft.
Und Grundstücke unter der Hochspannungsleitung für Leukämieheilung?

Funk aus dem Kanaldeckel – in der Schweiz jetzt Realität

Es gibt sie nun in der Realität, die Bodenantenne, die an stark begangenen ­Orten im Teerbelag von Trottoirs oder in Pflastersteinplätzen eingebaut wird. In Zürich sind bereits 5 verbaut und 22 weitere bewilligt. Die Antennen sind so gross wie eine Familienpizza und sehen wie ein normaler Schachtdeckel aus. Die Antennen können nur entdeckt werden, wenn man mit der Hand draufklopft. Erstens sind die Deckel spürbar warm. Und zweitens sind sie aus Harz- und Glasfaserkomposit gefertigt. Ein Gussdeckel würde die Abstrahlung verhindern.
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Handystrahlung-kommt-in-Zuerich-jetzt-aus-den-Dolen/story/30830023

Dann kann man sich wenigstens die Füße wärmen

Smartphonehersteller warnt vorm Telefonieren

Das Apple iPhone 7 strahlt deutlich stärker als das Vorgängermodell und auch mehr als die Konkurrenz. Auf einer Infoseite weist Apple sogar darauf hin, dass man die Freisprechfunktion benutzen soll, um sich vor Strahlung zu schützen.
http://www.techbook.de/mobile/darum-sollte-man-das-iphone-7-nicht-ans-ohr-halten

Sind funkende Verbrauchszähler wirklich notwendig?

Ein interessante Beleuchtung dieses Themas in der bayrischen Staatszeitung veröffentlicht.
In manchen Haushalten sind die Smartmeter schon installiert: Wasseruhren, die per Funk den Verbrauch an eine zentrale Messstelle übermitteln. Darf man funkende Wasseruhren vorschreiben? Das Vordringen in private Räume kann auch zu weit gehen.Der vorgesehene Einbau funkender Wasserzähler hat aktuell in mehreren Bundesländern zu solchen Widerständen in der betroffenen Bevölkerung geführt, dass er in einigen Regionen gestoppt wurde. In manchen Haushalten sind sie schon installiert: Wasseruhren, die per Funk den Verbrauch an eine zentrale Messstelle übermitteln.

http://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/wirtschaft/detailansicht-wirtschaft/artikel/darf-man-funkende-wasseruhren-vorschreiben.html

Light Fidelity – drahtlose Kommunikation mit Licht

Light Fidelity (LiFi) verwendet statt des herkömmlichen Funkfrequenzspektrums das Spektrum des sichtbaren Lichts für die drahtlose Kommunikation. Dieses ist grösser als bei Funkwellen und ermöglicht es LiFi-Systemen, Kommunikationsverbindungen mit hohen Datenübertragungsraten zu garantieren, die Funkfrequenzübertragung im Nahbereich zu ergänzen und idealerweise das Funkspektrum zu entlasten.

https://www.bakom.admin.ch/bakom/de/home/das-bakom/medieninformationen/bakom-infomailing/bakom-infomailing-44/light-fidelity-wenn-aus-licht-drahtlose-kommunikation-wird.html

LTE für Flugzeuge

Bald wird es eine LTE-Versorgung für Flugzeuge geben. Realisiert werden soll das mit nach oben strahlenden LTE-Antennen und Satelitenanlagen. Nun werden, die uns umgebenden Sendeanlagen, in alle Richtungen strahlen, so dass auch der letzte verbeleibende Luftraum ausgefüllt werden wird. Und nicht mal mehr in den Flugzeugen wird man seine Ruhe haben.

http://europeanaviationnetwork.com/

Was Sie zu den neuen Stromzählern wissen müssen

Das Ende der üblichen Stromzähler ist eingeläutet, die Smart Meter kommen. 2017 werden die ersten Haushalte mit den neuen Messgeräten ausgestattet. Diese intelligenten Stromzähler zeigen den Energieverbrauch über den gesamten Tagesverlauf an und speichern die Daten. Über ein Gateway lassen sich die Daten automatisch an den Versorger übermitteln.
http://www.chip.de/news/Bald-auch-in-Ihrem-Haus-Was-Sie-zu-den-neuen-Stromzaehlern-wissen-muessen_111523219.html

Mit Single RAN sind 400 MBit/s im Mobilfunk möglich

Die Deutsche Telekom führt Single RAN in ihrem Mobilfunknetz ein und will so Datenraten von 400 MBit/s erreichen. Das gab Walter Goldenits, Technikchef Telekom Deutschland, am 17. März in Bonn bekannt. „Wir haben damit begonnen, unsere komplette Netztechnik auszutauschen“, sagte Goldenits. „Wir fassen jeden Mobilfunkstandort in Deutschland an.“
https://www.golem.de/news/telekom-technikchef-mit-single-ran-sind-400-mbit-s-im-mobilfunk-moeglich-1703-126790.html

Single RAN bedeutet: Statt eigene Netzelemente für jede Technologie zu haben, wird es in Zukunft an den Standorten eine Hardwareeinheit geben, die alle drei Mobilfunkstandards verarbeiten kann. „Bisher hatten wir drei Boxen nebeneinander für GSM, UMTS und LTE. Mit Single RAN kommt alles aus einer Hardware und wird softwaregesteuert“, sagte Goldenits Golem.de.

Siehe auch:
https://www.teltarif.de/telekom-mobiles-internet-lte-schneller/news/67885.html

Telekom startet LTE auf 900 MHz

Die Telekom nutzt seit heute mit 900 MHz offiziell ein weiteres Frequenzband für die LTE-Versorgung. LTE 900 stellt bei guter In-House-Versorgung 35 MBit/s Kapazität pro Zelle bereit.
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Telekom-startet-LTE-auf-900-MHz-3657557.html

Die Deutsche Telekom startet am heutigen Freitag (17.03.2017) mit dem LTE-Betrieb auf 900 MHz. Damit will die Telekom die Versorgung, insbesondere in Gebäuden, verbessern. LTE 900 stellt zusätzlich zu bestehenden Funkzellen 35 MBit/s pro Zelle bereit. Die Telekom verfügt in diesem Bereich über drei gepaarte Frequenzblöcke à 5 MHz, die aber auch zum Betrieb des GSM-Netzes genutzt werden. Bis Ende des Jahres soll LTE 900 an 4000 Standorten in Betrieb sein, bis Ende 2019 soll die LTE-Versorgung deckungsgleich mit der GSM-Versorgung sein.

Antenne ersetzt Kabel und versorgt Geräte mit Strom

So funktioniert die kabellose Stromversorgung

Wie werden elektronische Geräte ohne Kabel und Batterien mit Strom versorgt. Diese Frage beantworten die Forscher mit einem Prinzip, welches einem Induktionsherd sehr ähnelt. Im Tisch ist ein Netz aus Spulen untergebracht, die jeweils eine Sendeantenne repräsentieren. Sobald Strom durch die Spulen fließt, erzeugen diese ein Magnetfeld. Das magnetische Feld lässt anschließend Strom in einer Spule fließen, welche im Boden der Lampe untergebracht ist.

http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/technik/antenne-ersetzt-kabel-und-versorgt-geraete-mit-strom-13371951

Neuartiger Kühlschrank benötigt keinen Strom

Seit dem Jahr 2012 arbeitet ein Berliner Start-Up Unternehmen an einem Kühlschrank der ohne Strom auskommt.
http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/technik/neuartiger-kuehlschrank-benoetigt-keinen-strom-13372243

Berlin (Deutschland). Kühlschranke finden sich nahezu in jedem Haushalt und tragen viel zum täglichen Stromverbrauch bei. Dies wollte die Wirtschaftsingenieurin Julia Römer ändern und so nicht nur den Stromverbrauch in den Industrieländern senken, sondern Kühlschränke auch in Regionen ohne Strom ermöglichen.

Erster Schritt zur lichtgetriebener Elektronik erfolgreich

In der Natur spielt die Wechselwirkung von Materie und Licht eine wichtige Rolle, unter anderem bei der Photosynthese. Bald könnte sie die technische Entwicklung wesentlich beschleunigen, denn Wissenschaftlern ist der erste Schritt in Richtung lichtgetriebener Elektronik gelungen.
http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/physik/erster-schritt-zur-lichtgetriebener-elektronik-erfolgreich-13372323

Garching (Deutschland). Werden Daten auf Lichtwellen kodiert und mit einer Technologie gespeichert oder übermittelt, wären sie 100.000 Mal so schnell wie heutige Systeme. Wissenschaftler haben jetzt eine Wechselwirkung von Licht und Materie genauer untersucht, welche den Weg zur lichtwellengesteuerten Elektronik bahnen könnte.

Magnetfeld-Umpolung könnte kambrische Artenexplosion verursacht haben

Die Ergebnisse eines Forscherteams der University of Florida legen nahe, dass die kambrische Artenexplosion vor rund 550 Millionen Jahren mit der mehrmaligen Umpolung des Erdmagnetfeldes im Zusammenhang steht. Die daraus resultierende Ausdünnung der schützenden Ozonschicht und die gleichzeitig erhöhte Konzentration von UV-Strahlung bewirkten eine substantielle Veränderung der evolutionären Entwicklung des Lebens.

http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/biologie/magnetfeld-umpolung-koennte-kambrische-artenexplosion-verursacht-haben-13372267

Quantenkommunikation zwischen Erde und Orbit

Ein neues Zeitalter ist eingeläutet: der erste Quantensatellit ist ins All gestartet und soll die Quantenkommunikation testen. Somit rücken die Bodenstationen in Österreich und China in den Mittelpunkt als weltweit erstes Quantennetzwerk.
http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/technik/quantenkommunikation-zwischen-erde-und-orbit-13372333

Wien (Österreich). Mit dem Start des Forschungssatelliten Micius, der sich vom Weltraumbahnhof Jiuquan auf den Weg ins All machte, wird im Bereich Quantenkommunikation ein neues Kapitel aufgeschlagen. Als weltweit erstes Forschungsteam wollen die Österreicher gemeinsam mit den Chinesen das Experiment Quantum Experiments at Space Scale, kurz QUESS starten. Über 1.000 Kilometer entfernt sollen Quanteninformationen komplett abhörsicherübertragen werden

Mini-Drohnen sollen im Ernstfall Bienen ersetzen

Noch immer ist kein Ende des globalen Bienensterbens in Sicht. Für den Fall, dass die Bienen in Zukunft aussterben, wollen japanische Forscher auf kleine Drohnen zur Bestäubung setzen.
http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/technik/mini-drohnen-sollen-im-ernstfall-bienen-ersetzen-13372381

Na also, dann können wir je bedenklos weiter die Bienen mit EMF und Pestiziden ausrotten. Die Drohnen werden ja dann die Bestäubung übernehmen.
https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=368

Funkende Plakate

Eine weitere Sendequelle. Wir haben ja noch viel zu wenig. Sendeanlage verleiht Plakaten Musik.
Wissenschaftler aus Washington machen mithilfe einer kleinen Sendeanlage Objekte zu Radiostationen. Über eigene Frequenzen können zum Beispiel Plakate Musik abspielen.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Funkende-Plakate-Sendeanlage-verleiht-Plakaten-Musik-3652489.html

Vodafone fährt nachts LTE-Kapazitäten zurück

Um Energie zu sparen, schaltet Vodafone in den Nachtstunden die LTE-Sender auf den höheren Frequenzen teilweise ab. Nur auf 800 MHz bleibt alles auf Empfang.
Vodafone reduziert nachts Kapazitäten in seinem LTE-Netz, um Strom zu sparen – jedoch auf eine ungewöhnliche Weise: Ab Mitternacht werden „die nicht benötigten Kapazitäten des Netzes temporär deaktiviert“.
Das ist vor allem für die Messtechniker wichtig. Ein Grund mehr eine Langzeitmessung durchzuführen.
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Stromsparen-Vodafone-faehrt-nachts-LTE-Kapazitaeten-zurueck-3649916.html

Warum messen elektronische Stromzähler falsch?

Elektronische Stromzähler können beim Einsatz von Dimmern einen viel zu hohen Verbrauch anzeigen. Doch für Stromkunden ist es nicht so einfach, das nachzuweisen. Als weiteren Grund wurden beispielsweise hochfrequente Rippelströme ausgemacht, wie sie Wechselrichter von Solaranlagen erzeugen können.
https://www.golem.de/news/umstrittene-studie-warum-manche-stromzaehler-extrem-falsch-messen-1703-126656.html

Umweltbundesamt informiert über tieffrequenten Lärm in Wohngebieten

Pressemitteilung Nr. 06/2017 vom 13.03.2017
Wärmepumpem und Co.: Tieffrequentes Brummen belästigt immer mehr Bürger. Leitfaden des Umweltbundesamtes informiert.
Leitfaden: Tieffrequente Geräusche im Wohnumfeld
Beschwerden über tieffrequente Geräusche oder sogenannte Brummton-Phänomene haben in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen – vor allem dort, wo Menschen wohnen. Gerade in den sonst ruhigen Wohngebieten wird das leise Dauerbrummen von Luftwärmepumpen, Klimaanlagen oder Heizwerken zum Teil als störend wahrgenommen – selbst wenn die gesetzlichen Grenzwerte eingehalten werden. Das Umweltbundesamt (UBA) rät in seinem Leitfaden allen an Bauprojekten beteiligten, sich schon frühzeitig in der Planungsphase mit den Geräuschimmissionen solcher Anlagen zu befassen. Sind brummende Anlagen erst in Betrieb, lassen sich tieffrequente Geräusche technisch kaum noch vermeiden.
Termin: Projektvorstellung „Tieffrequenter Lärm in Wohngebieten“

WLAN im Kuhstall – Ein Sensor, der das Ohrwackeln entschlüsselt.

Wolfgang Auer, Rinderhalter und Wirtschaftsinformatiker aus Weibern im Hausruckviertel (OÖ) hat eine Ohrmarke für Rinder zur Marktreife gebracht, mit der sich die Tiere orten lassen und die auch Daten zu verschiedenen Verhaltensparametern liefert. Auers „Eartag Life“ wurde bereits mehrfach DLG-prämiert und hat nun internationale Investoren auf den Plan gerufen.
http://www.bauernzeitung.at/ein-sensor-der-das-ohrwackeln-entschluesselt/?utm_source=Email&utm_medium=newsletter&utm_campaign=BZ-News%3A+Ohrmarken+f%C3%BCr+Rinder%2C+Models+gesucht+und+Marktberichte-2017031010&utm_content-Lesen+Sie+mehr-

Energieautarkes Haus in der Schweiz

Das nachfolgend vorgestellte Haus ist vollflächig mit Photovoltaik verkleidet. Aus Energiespargründen ist das sicher eine tolle Sache. Es bleibt zu untersuchen, wie sich diese Solarzellen-„Kiste“ auf die Wohnqualität und das Wohlbefinden der Bewohner auswirkt. Bei dieser Menge und den rundherum angeordneten Solarzellenplatten entstehen vermutlich nicht unerhebliche elektrische und magnetische Gleichfelder im Hausinneren.
http://www.3sat.de/page/?source=/nano/technik/191097/index.html

eHighway: LKW sollen in Zukunft auch elektrisch mit Oberleitungen betrieben werden

Die Oberleitung ist über dem elektrifizierten Fahrstreifen angeordnet und versorgt dieElektromotoren der Hybrid-Lkw mit Strom.
Das Verbindungsglied zwischen der öffentlichen Energieversorgung und dem Oberleitungsnetz sind sogenannte Unterwerke, die sich in Abständen von mehreren Kilometern neben der Streckebefinden.
In diesen Unterwerken wandeln Transformatoren und leistungselektronische Aggregate den ausdem öffentlichen Netz gelieferten Drehstrom in Gleichstrom um und speisen diesen in dieOberleitung ein.
Die Oberleitung ist zweipolig ausgeführt, d. h. wie bei einer Batterie gibt es nebeneinander je eineLeitung für den Pluspol und den Minuspol.
Weitere Details siehe Fact-Sheet :
http://www.siemens.com/press/pool/de/feature/2012/infrastructure-cities/mobility-logistics/2012-05-lkw/factsheet-elektrifizierung-von-lkws-de.pdf
Es handelt sich hierbei um eine Gleichstromanwendung, wie sich hierbei die entstehenden statischen elektrischen, vor allem die magnetischen Gleichfelder auf den biologischen Organismus der LKW- als auch auf der Nebenspur fahrenden PKW-Fahrer auswirkt, das ist noch nicht untersucht. Durch die Bewegung magnetostatischen Feldwerden auf jeden Fall Ströme im Körper induziert. Warten wir ab, welche Ergebnisse ein weiter Feld- und Langzeitversuch am Menschen bringen wird.

O2 will in Deutschland letzte Meile per Funk überwinden

O2 arbeitet mit Huawei an WTTx zur Überwindung der letzten Meile als Festnetzersatz. Dazu ist jetzt ein wichtiger Test zu Massive MIMO in München gelungen.

Die Telefónica hat einen ersten 3,5-GHz-LTE-TDD-Massive-MIMO-Feldtest gestartet. Das gab der Mobilfunkbetreiber am 27. Februar 2017 bekannt. Im deutschen O2-Netz in München wurden dabei zeitgleich 16 Endgeräte über ein 20-MHz-Spektrum auf dem 3,5-GHz-Band mit einer Downlinkrate von 650 MBit/s betrieben. Der Test fand in dem Techcity-Projekt von Telefónica und Huawei in München statt.

https://www.golem.de/news/festnetz-o2-will-in-deutschland-letzte-meile-per-funk-ueberwinden-1702-126429.html

Mit App Inhaltsstoffe anzeigen?

Mit einer neuen App von Fraunhofer-Forschern kann man direkt in Objekte hineinschauen und sich spezielle Inhaltstoffe anzeigen lassen. Anwendungsmöglichkeiten gibt es zahlreiche: So kann man beispielsweise einen Apfel auf seine Pestizid-Rückstände untersuchen. Entsprechend dem Wikipedia-Prinzip sollen die Anwendungen sukzessive erweitert werden.
https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2017/februar/app-entlarvt-inhaltsstoffe-.html

Magnetfeld-Raum soll Geräte drahtlos mit Strom versorgen

Nach den Träumen der Forscher von Disney Research muss man künftig sein Smartphone nicht mehr über eine Ladestation mit Strom versorgen, sondern kann es einfach irgendwo in einem Raum mit Magnetfeld nutzen.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Disneys-Magnetfeld-Raum-soll-Geraete-drahtlos-mit-Strom-versorgen-3630509.html

Und die Leukämie, die Demenz, der Hormonhaushalt und die Fortpflanzung … lassen grüßen? Wird ein weiterer Baustein, die Menschheit zu dezimieren damit installiert?

Allein in Österreich sollen 10.000 neue Antennen für 5G notwendig sein

Die österreichische Bundesregierung will bei der nächsten Mobilfunkgeneration 5G zu den Topstaaten weltweit zählen, bis dahin gibt es aber noch viel zu tun.
„In Summe sind 10.000 neue Antennen notwendig“, so Johannes Gungl, Chef der TelekomRegulierungsbehörde RTR, im Gespräch mit der „Presse“ (Montag-Ausgabe). Dafür seien raschere Genehmigungen notwendig.
Die Frequenzvergabe für die Nachfolgegeneration von UMTS/LTE werde jedenfalls im nächsten Jahr gestartet, wie sie ausgestaltet wird, ließ Gungl offen.
D.h. im Klartext 1 neue Antenne/800 Österreicher (im Durchschnitt).

.. und in Deutschland mit 10-mal mehr Einwohnern????

Neues System lädt Hunderte Smartphones drahtlos

Gleichzeitige Stromversorgung über WLAN-ähnliches Netzwerk realisiert
https://www.youtube.com/watch?v=gn7T599QaN8

Pittsburgh (pte/20.02.2017/12:30) Eine revolutionäre Technologie von Disney Research http://disneyresearch.com ermöglicht künftig das kabellose Laden von mobilen Devices. Das System ähnelt in seiner Funktion einem WLAN-Netzwerk. Die Ladung erfolgt mittels elektrischer Ströme, die durch Metallwände geleitet werden. Dadurch kommt es zur Entstehung eines magnetischen Feldes. Versuche in einem 16 Quadratmeter großen Labor waren erfolgreich.Leitfähige Wandfarbe als Vision
Den Forschern zufolge lassen sich mithilfe dieser Methode, die sich QSCR (quasistatic cavity resonance) nennt, 300 Smartphones gleichzeitig laden. Wände, die Decken und der Boden des Raums, in dem das Experiment stattgefunden hat, bestehen aus Aluminium. Dort zirkuliert Strom, was zu einem Magnetfeld führt. Das Hightech-System bringt es den Wissenschaftlern zufolge auf eine Leistung von ungefähr 1,9 Kilowatt.“Diese neue Technologie zur drahtlosen Stromversorgung wird ähnlich wie WLAN omnipräsent werden“, kündigt Alanson Sample von Disney Research an. Die Forscher hoffen, dass es in naher Zukunft möglich sein wird, Metallräume durch leitfähige Materialien, wie beispielsweise eine spezielle Wandfarbe, überflüssig zu machen. Zudem bleibt dieses System nicht auf Smartphones beschränkt, es lädt auch andere Unterhaltungselektronik sowie Roboter.
http://www.pressetext.com/news/20170220021

Unfallgefahr bei Elektrosmog

Hansueli Stettler aus der Schweiz hat bei seinen Untersuchungen viele Zusammenhänge zwischen Verkehrsunfällen und magnetischen und elektromagnetischen Feldern dokumentiert:
Hansueli Stettler: „Vielleicht interessiert sie meine bisherige Forschung zu Funk, Magnetfeldern und Verkehrsunfall?
Ich entdeckte erst dieses Wochenende, dass beim neusten Kompendium zur Unfallforschung, einem hunderte Seiten starken Wälzer, das Thema e-smog  in keiner Silbe! vorkommt.
Handbuch Verkehrsunfallrekonstruktion || – Documents
Mehr auf meiner homepage  www.hansuelistettler.ch und im Anhang ein Arbeitsbeispiel (ich arbeite mit einfachsten Mitteln, da ehrenamtlich, dafür unabhängig…). Ich habe auch ein paar „deutsche“ Fälle versuchsweise bearbeitet. Bin immer dankbar um feedback und Anregungen.
Hansueli Stettler, Lindenstrasse 132, 9016 St.Gallen
info@hansuelistettler.ch
Hier können Sie Beispiele aus H. Stettlers arbei herunterladen. Bei weiteren Fragen sprechen Sie bitte direkt Herrn Stettler an:

www.hilfe-elektrosmog.de/download/Hansueli_Stettler/Bundeskanzlei_Anfrage_Datenqualitaet_und_Umfang_10_2_17.doc

www.hilfe-elektrosmog.de/download/Hansueli_Stettler/Goldach_7_2_17_Eingeschlafen_m_21_21_00_verletzt.docx

www.hilfe-elektrosmog.de/download/Hansueli_Stettler/2_Palm_Springs_US_24.10.16_Bus_fährt _in_LKW_Auflieger_m_59_05.20_13_Tote_viele_Schwerverletzte_Hochspannung.docx

www.hilfe-elektrosmog.de/download/Hansueli_Stettler/3_Verona_Via_Monsignor_Carrera_10_16_Un_malore_la_causa_morto_77enne.docx

www.hilfe-elektrosmog.de/download/Hansueli_Stettler/3_Bad_Homburg_6_7_16_Fahrerin_bewusstlos_hinter_Steuer_Heldentat_ca 300m_Polycom.docx

www.hilfe-elektrosmog.de/download/Hansueli_Stettler/3_Niederschopfheim_Baden_W_Kollision_m_73_nachts_Bewusstsein_verloren_Se_beleuchtet_Strasse.docx

Was passiert bei globalem Stromausfall

Ein Berichtdes Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung
(18. Ausschuss) gemäß § 56a der Geschäftsordnung.

Technikfolgenabschätzung (TA)
TA-Projekt: Gefährdung und Verletzbarkeit moderner Gesellschaften – am Beispiel eines
großräumigen und langandauernden Ausfalls der Stromversorgung.
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/056/1705672.pdf

WLAN ist wichtiger als Sex und Alkohol

Im iPass Mobile Professional Report 2016 wurden Trends rund um das Internet untersucht. Hierfür wurden Nutzer in Europa und den USA zu ihren Gewohnheiten und Vorlieben befragt. Dabei stellte sich heraus, dass der Zugang zum Netz für viele Menschen extrem wichtig geworden ist. 40 Prozent der Befragten sehen eine WLAN-Verbindung sogar als wichtiger an als Sex, Schokolade oder Alkohol.
Meldung von Macwelt.de

Erster Durchbruch gegen Smart Meter in Österreich

Erster Durchbruch gegen illegale Vorgehensweise der Stromunternehmen bei Smart Meter gelungen. Wien Energie akzeptiert zum ersten Mal ein gesetzeskonformes Opting-Out und baut einen neu geeichten analogen Ferrarisstromzähler anstelle des digitalen Smart Meter ein. Opting-out Formulare können bei der Solidarwerkstatt bestellt werden.

Zur Meldung von Solidarwerkstatt.at

Bahn rüstet mit Mobilfunk und WLAN-Verstärkern in ICE’s auf

Adam Berry/Getty Images: Abgebrochene Telefonate soll es für Bahnreisende im ICE bald nicht mehr geben. „2018 wird die Telefonie kein Problem mehr sein“, kündigte Vorstandschef Rüdiger Grube im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur an. Die Züge erhalten bis dahin nach und nach neue Verstärker. „In den Zügen, die wir jetzt umgerüstet haben, ist es um den Faktor zehn besser geworden“, sagte Grube. „Die Leitungen sind stabil. Auch wenn Sie mit 250 km/h durch einen Tunnel oder durch dünn besiedelte Gegenden fahren — vorausgesetzt die Mobilfunkabdeckung stimmt.“ Hier arbeiteten die Anbieter an Verbesserungen.
Meldung von Business Insider

Voice over Wifi bei O2

Von der WLAN-Telefonie profitieren vor allem diejenigen, die in Gebäuden mit mangelhafter Mobilfunk-Abdeckung telefonieren wollen. Ein Beispiel ist das Home Office in der Einliegerwohnung. In dem Fall lässt sich durch die Nutzung von Voice over WiFi Erreichbarkeit und Gesprächsqualität deutlich verbessern. Voraussetzung ist, dass der WLAN-Zugangspunkt ist in Reichweite ist. Aber auch Kunden, die im viel und lange im Ausland telefonieren, profitieren von der neuen Funktion. Für Gespräche über WLAN fallen keine Gebühren an.Ähnliche Funktionen waren bisher von Apps gewährleistet worden. Durch Voice over WiFi stehen herkömmliche Funktionen wie Rufumleitungen oder die Mailbox wie gewohnt zur Verfügung. Verlassen Nutzer das WLAN-Netz, wechselt das Gespräch ins LTE-Netz, während das Gespräch ohne Unterbrechung weitergeführt werden kann.
Meldung von msn

WLAN und Computer für alle Schulen

Bildungsministerin Johanna Wanka will alle 40.000 Schulen in Deutschland mit Computer und WLAN ausstatten. Kostenpunkt: fünf Milliarden Euro.
Alle Schulen in Deutschland sollen bis 2021 mit Computern und WLAN ausgestattet werden. Bildungsministerin Wanka kündigte einen Digital-Pakt zwischen Bund und Ländern an: „Schülerinnen und Schüler müssen heute auch digital lernen und arbeiten können, statt nur zu daddeln.“
Bundesbildungsministerin Johanna Wanka will einem Medienbericht zufolge alle 40.000 Schulen in Deutschland in den nächsten fünf Jahren mit Computern und WLAN ausstatten. Der Bund solle dafür bis 2021 fünf Milliarden Euro zur Verfügung stellen, berichtete „Bild am Sonntag“ vorab. https://www.tagesschau.de/inland/wlan-117.html

Bundesminister startet Mobilfunk-Initiative „5 Schritte zu 5G“

Der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt, hat heute eine Konferenz zum neuen Mobilfunkstandard der fünften Generation, 5G, eröffnet. Zusammen mit dem Bundesminister für Gesundheit, Hermann Gröhe, und dem parlamentarischen Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Stefan Müller, stellte er dabei die Chancen der 5G-Technologie für Anwendungsbereiche wie Mobilität, Gesundheit und Industrie 4.0 vor. […]
Darüber hinaus startet Bundesminister Dobrindt die Initiative „5 Schritte zu 5G“.
Dobrindt:
Innovationen wie das automatisierte und vernetzte Fahren, die Industrie 4.0 oder E-Health schaffen ein enormes Datenwachstum. Die digitale Wirtschaft entsteht aber nur dort, wo dieses Wachstum abgerufen werden kann. Mit dem neuen Mobilfunkstandard 5G werden sich große Datenmengen zuverlässig übertragen lassen – mit bis zu 20 Gbit pro Sekunde und Latenzzeiten unter einer Millisekunde. 5G wird damit zu einer digitalen Schlüsseltechnologie im Zeitalter der Vernetzung. Wir wollen, dass Deutschland zum Leitmarkt für 5G wird und als erstes Land ein flächendeckendes 5G-Netz bereitstellt.
… 5G-Rollout beschleunigen: Dafür fördern wir den Infrastrukturausbau. Bis spätestens 2025 sollen alle Hauptverkehrswege und mindestens die 20 größten Städte in Deutschland mit 5G ausgestattet sein.
Mehr…
https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2016/154-dobrindt-5g-konferenz.html

Baumschäden durch Funk

Im August 2016 wurde die Studie „Radiofrequency radiation injures trees around mobile phone base stations“ (Hochfrequenzfelder schädigen Bäume im Umkreis von Mobilfunkbasisstationen) in Science of the Total Environment veröffentlicht.
https://www.researchgate.net/publication/306435017_Radiofrequency_radiation_injures_trees_around_mobile_phone_base_stations
https://www.emf-portal.org/en/article/30189
Über folgenden Link kommt man zu ausgewählten Beispielen aus Bamberg und aus der Studie: http://kompetenzinitiative.net/KIT/KIT/baeume-in-bamberg/
Seit 2005 waren anlässlich von Hausbesuchen bei erkrankten Anwohnern von Mobilfunksendeanlagen ungewöhnliche Baumschäden aufgefallen.

Sind Laserdrucker gesundheitsgefährlich?

Betroffene Personen klagen oft über Erkrankungen der oberen Atemwege, wie Schnupfen, Niesen, Räuspern oder Halsschmerzen. Der Schadstoffausstoff von Laserdruckern steht schon seit mehr als zehn Jahren in Verdacht, die oben genannten Krankheitssymptome
auszulösen.
Weitere Informationen gibt es hier:
Umweltbundesamt zu Laserdruckern
Interessengemeinschaft Tonergeschädigte
Ruhrnachrichten: Bericht eines Betroffenen

Umweltverschmutzung mit Ultraschall

Immer mehr Anwendungen nutzen die Technologie des Ultraschalls. Sensible Menschen leiden darunter. Aber auch wenn Sie diesen Schall nicht bewusst wahrnehmen, bedeutet das nicht, dass Sie davon gesundheitlich nicht beeinträchtigt werden.
Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier:
www.dguv.de/medien/ifa/de/pub/grl/pdf/2012_075.pdf
www.dguv.de/medien/ifa/de/pub/grl/pdf/2014_061.pdf

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Schreckgeraet-fuer-Marder-kann-menschliches-Gehoer-schaedigen/story/11950711?comments=1
https://de.wikipedia.org/wiki/The_Mosquito
heise.de/newsticker/meldung/Frankreich-Gericht-verbietet-Einsatz-der-Teenager-Abwehr-Beethoven-204330.html

Hygienefaktor Tageslicht am Arbeitsplatz

Tageslicht am Arbeitsplatz fördert die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter. Wissenschaftliche Studien belegen eine Reihe von Vorteilen für das körperliche und
seelische Wohlbefinden: Steuerung von Tag-/Nachtrhythmus, Stärkung es Immunsystems, Ausschüttung von Serotonin, Vitamin A- und D-Synthese, Schonung der Augen, und andere. In der Fachsprache werden die Randbedingungen am Arbeitsplatz als
Hygienefaktoren bezeichnet. Grund genug, um sich mit den wichtigsten Parametern für die Beleuchtung von Arbeitsplätzen…
weitere Informationen bei: http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/bgi856.pdf
und http://www.fvlr.de/

Mit WLAN kochen!

Ein Dampfgarer mit Kamera im Ofeninneren und WLAN, um das Garen zu steuern und Bilder zu übertragen.
„Der neue Dampfgarer überträgt die Live-Bilder der CookView-Kamera per WLAN aus dem Backofen an Ihr Smartphone oder Tablet. Die ……App (früher Let’s Taste App) für Apple iOS und Google Android erlaubt es zudem, über das Mobilgerät mit dem Kochen zu beginnen und sofort einzugreifen. Ein Tippen auf dem Smartphone passt die Temperatur im Ofen an oder der ProCombi Plus Smart fügt dem Gericht Dampf hinzu.
https://www.smarthomearea.de/haushalt/backofen-kochfeld/aeg-procombi-plus-smart-dampfgarofen-mit-kamera-und-wlan-3878/
Liebe Kollegen und /Innen, es ist also in Zukunft auch die Küche bei der Hausuntersuchung mit einzubeziehen.

Gratis-Kaffee für Handy-Verzicht am Steuer App

Tokio: App „Driving Barista“ zeichnet Bewegungen auf und ermittelt Distanz.
Die Software nutzt den Gyrosensor für die Ermittlung der Bewegungen des Handys und GPS zur Ermittlung der zurückgelegten Distanz. Aufgezeichnet wird konkret die Entfernung, die der Lenker mit dem Handy, das mit dem Display nach unten liegt, zurücklegt. Werden 100 Kilometer ohne Blick auf das Handy zurückgelegt, gibt es einen Gutschein für ein Getränk in einem Coffee Shop von Komeda.
http://www.pressetext.com/news/20160923012

Schule: Auch kein Handy in der Pause

An einigen Schweizer Schulen sind Handys auf Schulhöfen tabu. Die Schulen verbieten Handys sogar während den Pausen. Zu lesen bei 20min.ch
Mehrere Schweizer Schulen haben das Handy von den Pausenplätzen verbannt. Seit Beginn des neuen Schuljahres dürfen Schüler an der Kantonsschule Zug, an den Gymnasien in Stans, Willisau LU sowie Beromünster LU in der Pause nicht mehr zum Handy greifen. Peter Hörler, Direktor der Kantonnsschule Zug, etwa begründet den Entscheid gegenüber der «Zentralschweiz am Sonntag» wie folgt: «Gespräche oder Bewegung bleiben aus, und das gerade Gelernte kann so nicht verarbeitet werden.»

Debatte um Breitband-Ausbau

Hat die Bundesregierung den Ausbau verpennt? Meldung von Heise-Online
Glasfaser oder Vectoring? Die Bundesregierung hat sich vorerst entschieden. Die Telekom darf Vectoring ausbauen, als „Zwischenlösung“. So ziemlich alle anderen halten das für den falschen Weg – auch FDP und Grüne. Christian Lindner auf dem
Sommerfest des VATM (Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten).

Bundesnetzagentur gibt endgültige Vectoring-Entscheidung bekannt

Homann: „Grünes Licht für die Einführung der Vectoring-Technik im Nahbereich. Beschleunigter Ausbau von Anschlüssen mit Bandbreiten von mindestens 50 Mbit/s.“
http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1412/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2016/160109_Vectoring.html;jsessionid=609B67875AB457158C4B28D505542822
Die Bundesnetzagentur hat am 1.9.2016 ihre endgültige Entscheidung für die Einführung der Vectoring-Technologie in den Nahbereichen im Netz der Telekom Deutschland GmbH bekannt gegeben.
Nachdem die EU-Kommission Mitte Juli grünes Licht für unsere Entscheidung gegeben hat und auch die Telekom uns Anfang dieser Woche ihre angekündigte verbindliche Ausbau- und Investitionszusage für den Vectoring-Rollout in den Nahbereichen vorgelegt hat, können wir das Regulierungsverfahren jetzt abschließen. Dies wird entscheidend dazu beigetragen, den flächendeckenden Breitbandausbau voranzubringen„, erklärt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur.
Die Entscheidung umfasst darüber hinaus auch alle sonstigen Rahmenbedingungen, zu denen Wettbewerber in den nächsten Jahren den Zugang zur Teilnehmeranschlussleitung (TAL) der Telekom, der sogenannten „letzten Meile“, erhalten können.

 

EuroPhysicsNews mit Artikel zu 9/11

Mulhouse (Frankreich) – 15 Jahre nach den Ereignissen von 9/11 kommen im Fachjournal „EuroPhysicsNews“ (EPN) – und damit in der Fachpublikation der „European Physical Society“ (EPS), einen Zusammenschluss von 42 europäischen physikalischen Gesellschaften, deren größtes Mitglied die „Deutsche Physikalische Gesellschaft“(DPG) ist – gänzlich unerwartet kritische Stimmen zur offiziellen Einschätzung des Einsturzes der Zwillingstürme des World Trade Centers (WTC) am 11. September 2001 zu Wort. Darin kommen Physiker, Architekten und Luftfahrtingenieure zu dem Schluss, dass die Einstürze das Ergebnis einer „kontrollierten Sprengung“ der Gebäude war.
Titel der aktuellen Ausgabe der „EuroPhysicsNews“, Volume 47, Number 4, July-August 2016 Copyright: EPN, europhysicsnews.org

In ihrem Artikel mit dem Titel: „15 Years Later: On the Physics of High-Rise Buildung Collapses“ (15 Jahre später – Über die Physik des Zusammensturzes hoher Gebäude“; DOI: 10.1051/epn/2016402) führen die Autoren – Steven Jones, Physikprofessor im Vorruhestand an der Brigham Young University; Robert Korol, Prof. emeritus von der McMaster University; der Luft- und Raumfahrtingenieur Anthony Szamboti und Ted Walter, Architekt und Direktor der Architektenvereinigung „Architects & Engineers for 9/11 Truth“ – die Ergebnisse ihre Analysen des Einsturzes der drei WTC-Gebäude (die sog. „Twin Towers und das WTC-Gebäude 7) in Folge der Ereignisse vom 9/11 aus.
Hier können Sie den Artikel lesen.

Körper liefert Strom für Wearables

Wuhan (pte/29.08.2016/06:00) Forscher der chinesischen Huazhong University of Science and Technology http://www.hust.edu.cn haben eine neue am Körper tragbare Thermozelle entwickelt, die auf zwei verschiedenen gelartigen Elektrolyten basiert. Diese „anziehbare“ Stromversorgung könnte Energie für Systeme wie das Smartphone-Display im Ärmel oder Sonden für Körperfunktionen in Sportbekleidung liefern.
Weiter bei Meldung von http://www.pressetext.com/news/20160829001

Thermogalvanischer Effekt
Die Innovation des Teams um Jun Zhou nutzt einen sogenannten thermogalvanischen Effekt. Werden zwei Elektroden, die sich im Kontakt mit einer Elektrolytlösung – oder einem Elektrolytgel – auf unterschiedlicher Temperatur gehalten, baut sich eine Potenzialdifferenz auf. Die Ionen eines Redoxpaares im Elektrolyten können rasch zwischen zwei verschiedenen Ladungszuständen wechseln, indem sie an den Elektroden Elektronen aufnehmen beziehungsweise abgeben.

US Air Force will „Plasma-Bomben“ in der Ionosphäre zünden

Mit einer ganzen Flotte von Mikrosatelliten (sog. Cubesats) sollen große Mengen ionisierter Gase (Plasma) direkt in die obere Ionosphäre getragen werden, berichtet der „New Scientist„.
Noch effektiver als HAARP solle so die Reichweite von Radiosignalen deutlich erhöht werden und so zugleich auch die negativen Effekte von Sonnenwinden, die in Folge von starken Sonneneruptionen GPS-Signale schädigen können, abmildern. Zudem wollen die US-Militärs natürlich aber auch untersuchen, ob diese Technologie auch zur Unterbindung feindlicher Satellitenkommunikation genutzt werden kann.
https://www.newscientist.com/article/2100382-us-air-force-wants-to-plasma-bomb-the-sky-using-tiny-satellites/

… und sie wissen nicht, was sie tun, … oder  .. die Geister, die sie riefen, ..
So dumm kann man doch wirklich nicht sein, dass man glaubt so etwas beherreschen zu können, oder ist doch alles ganz anders ?

LTE im öffentlichen Busverkehr

Und wer bis jetzt noch nicht betroffen ist, es nur noch eine Frage der Zeit.
P.S.: Vielleicht sollte man dem Reporter mal den Unterschied zwischen WLAN und LTE erklären. Bei der Bevölkerung scheint alles nur noch WLAN zu sein und WLAN ist je kein Funk – O-Ton einer Stewardess.

Für 600.000 Euro haben die Verkehrsbetriebe der Stadtwerke Neuss zwei neue Niederflurgelenkbusse angeschafft. Dank LTE-Technik können Fahrgäste unterwegs kostenfrei im Internet surfen.  …. Die Verkehrsbetriebe der Stadtwerke Neuss rüsten ihre Flotte mit zwei WLAN-Bussen auf. … Ein mobiler LTE-Zugangspunkt sorgt für die Datenverbindung während der Busfahrt. Eine kleine Antenne auf dem Busdach soll den Empfang sicherstellen, während der Fahrt sollen sämtliche Internetdienste verfügbar sein.

LTE Advanced

Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern Vodafone hat in Langenhagen bei Hannover die nach eigenen Angaben aktuell schnellste Mobilfunk-Basisstation Deutschlands in Betrieb genommen. Sie liefert an Teilnehmergeräte Brutto-Datenraten bis 375 Megabit pro Sekunde. Das entspricht der LTE-Gerätekategorie 9 (Cat-9). Noch fehlen in Deutschland geeignete Smartphones, aber prinzipiell können diese Maximalrate alle Vodafone-Kunden mit Red-Tarif nutzen. Laut Unternehmens-Chef Dr. Hannes Ametsreiter marktiert die Übernahme der Basisstation in den Regelbetrieb zugleich den „Start für den Netzausbau auf 375 MBit/s“. Zunächst würden vor allem Ballungsgebiete berücksichtigt, so Ametsreiter. http://www.heise.de/newsticker/meldung/LTE-Advanced-Vodafone-nimmt-bundesweit-erste-Basis-mit-375-MBit-s-in-Betrieb-3274973.html

Umweltfaktoren bei Autismus und Entwicklungsstörungen

Harvard Psychiaterin über die Rolle von Umweltfaktoren bei Autismus und Entwicklungsstörungen

Dr. Joseph Mercola: Traditionell wird Autismus für genetisch bedingt gehalten, aber Wissenschaftler verabschieden sich von dieser Theorie und richten ihr Augenmerk vermehrt auf Umweltfaktoren. Seriöse Schätzungen gehen davon aus, dass diese Störung in den nächsten 20 Jahren die Hälfte aller Kinder betreffen wird – das bedeutet eine weit höhere Wachstumsrate, als sie eine genetische Veränderung verursachen könnte. Es ist an der Zeit, nach den wahren Schuldigen zu suchen.
Neue Studien stützen die These, dass Belastungen aus der Umwelt eine signifikante Rolle bei der Entstehung von ASS spielen, und Wissenschaftler richten nun vermehrt ihr Augenmerk auf Umweltfaktoren. Studien mit Zwillingen weisen darauf hin, dass Autismus nur zu 38 Prozent auf genetische Faktoren zurückgeht, der verbleibende hohe Prozentsatz jedoch auf frühe Umweltbelastungen zurückzuführen ist.
Ausführlicher Artikel bei Kopp-Verlag

Frequenzvergabe für 5G

Netzagentur will 5G Frequenzvergabe frühzeitig regeln.

In einem „Frequenz-Kompass“ skizziert die Bundesnetzagentur ihre Pläne für die Vergabe von Frequenzen für Mobilfunkdienste. Auslaufende UMTS-Lizenzen sollen neu vergeben werden. Die Branche ist aufgefordert, sich zu beteiligen. Die Bundesnetzagentur hat am Freitag einen „Frequenz-Kompass“ vorgelegt. Darin skizziert die Regulierungsbehörde ihre Pläne für die künftige Spektrumsvergabe im Hinblick auf 5G und digitale Dienste der Zukunft. „Die Bundesnetzagentur gestaltet vorausschauend den Rahmen für den weiteren Ausbau digitaler Funkinfrastrukturen“ erklärte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Der Frequenz-Kompass gibt Gelegenheit, sich frühzeitig in die Überlegungen der Bundesnetzagentur einzubringen.“ Noch bis Ende September nimmt die Behörde Stellungnahmen zu den Vorschlägen entgegen.

Die Strahlung von Smart Metern ist 100-mal stärker als die von Handys

Ärzte warnen: Die Strahlung von Smart Metern ist 100-mal stärker als die von Handys – und zudem konstant

Die Funktionsweise mag einfach sein, nicht aber die dahinter stehende Technologie. Die permanenten Energieimpulse, die Smart Meter aussenden, wenn sie einerseits mit den elektrischen Geräten im Haushalt und andererseits mit dem Energiekonzern kommunizieren, stellen eine Strahlenbelastung dar, die jene von Mobiltelefonen ums Hundertfache übersteigt. Das ist eine dramatische Strahlenbelastung, wenn man bedenkt, dass die Stromzähler 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche in Betrieb sind. Sie werden nie abgeschaltet. Das ist, als würde man ununterbrochen mit dem Handy telefonieren. Aber es wird sogar noch schlimmer. Weiterlesen bei Kopp Online

Smart Meter: Offener Brief an Bundespräsident Gauck

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Gauck!

Zur Zeit wird das demnächst von Ihnen zu unterzeichnende Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende im Bundesrat beraten. Dieses Gesetz hat problematische Unfreiheiten eingebaut im Bereich von Daten- und Strahlenschutz, wo es um die sog. „Smart Meters“ geht. Ich wende mich nicht gegen die Digitalisierung an sich, sondern um den Wegfall eigentlich selbstverständlicher Wahlfreiheiten. Nicht nur der Umweltausschuss des Bundesrats, sondern auch die Mehrheit der Bevölkerung ist laut Umfragen gegen entsprechende Zwänge.
Weiterlesen

20.000 neue WLAN-Hotspots in Bayern geplant

Nach dem Willen des bayerischen Finanz- und Heimatministers Markus Söder sollen Hochschulgelände ebenso WLAN-Hotspots erhalten wie Sehenswürdigkeiten, Fußgängerzonen und sogar öffentliche Verkehrsmittel. Niemand soll den WLAN-Strahlen im öffentlichen Bereich dann mehr entrinnen können. Besonders der ländliche Raum soll so erschlossen werden und Touristen sich vor Ort problemlos in das weltweite Netz einklinken können. Nicht nur jeder Bürger und Besucher wird sich dann in Reichweite der Sender befinden, sondern natürlich auch manche Kuh, mancher Baum und mancher Strauch. Lesen Sie weiter beim Kopp-Verlag.

Abhängigkeit vom Mobilfunk, die Gefahr

„Alle Industrien rüsten sich für die digitale Zukunft, aber eine breite Qualitätsvorsorge für die benötigte technische Infrastruktur ist noch nicht selbstverständlich“, sagte Abolhassan, der derzeit die Konzerneinheit Telekom Security aufbaut. Wie sehr der Manager recht haben sollte, zeigte sich kurz darauf. Als kürzlich das Netz der Telekom ausfiel, konnten die Deutschen über Stunden nicht telefonieren. Aber das war nur ein Vorgeschmack. Künftige Störungen bedrohen viel mehr als unsere Kommunikation.

Digitale Überdosis lässt Jugendliche abstürzen

Ständig online zu sein ist so selbstverständlich wie Essen und Trinken. Viele junge Menschen erhalten und verschicken täglich eine Flut von Whatsapp-Nachrichten, surfen auf Facebook , machen Selfies, blödeln auf Snapchat herum oder gamen. Das geht an ihnen nicht spurlos vorbei. Sie sind unzuverlässig, können nicht mehr normal reden und verlieren den Job: Unsere Art des Kommunizierens bringt digitale Opfer hervor.

VW vernetzt Autos mit weiteren Diensten

VW will mit LG eine Plattform für vernetzte Autos entwickeln. Auf diese Weise sollen Fahrer unter anderem Zugang zu ortsbasierten Diensten sowie Geräten im Smart Home wie Beleuchtung oder Sicherheitssysteme erhalten. Inkludiert werden in das neue System soll auch ein „Benachrichtigungs-Center“, das dem Nutzer relevante Mitteilungen und Empfehlungen anzeigt. http://www.pressetext.com/news/20160706019

Smartmeter und die Tücken des Gesetzes

Stromzählen soll künftig digital abgewickelt werden. Doch der vom Bundestag beschlossene Gesetzentwurf zum Einbau von Smart Metern ist im Detail sehr problematisch. Verbraucher müssen mit vielen Nachteilen rechnen. Der Begriff smart bedeutet auf deutsch schlau, intelligent, aber auch listig. Gilt all dies nicht auch von dem jetzt im Bundestag beschlossenen Gesetz, das den künftigen Einbau von smarten Messsystemen regeln soll? Steckt im Gesetzesentwurf zur Digitalisierung der Energiewende nicht manch Listiges? Ein Beitrag von Prof. Dr. Werner Thiede

Menschen haben auch einen Magnetsinn

Meldung von Grenzwissenschaft-aktuell.de
Nach jahrzehntelanger Forschung glaubt ein US-Wissenschaftler Hinweise dafür gefunden zu haben, dass auch wir Menschen über einen Wahrnehmungssinn für die Ausrichtung des Erdmagnetfeldes verfügen.
Wie Joe Kirschvink vom California Institute for Technology (CalTech) aktuell auf dem Jahrestreffen des Royal Institute of Navigation an der University of London berichtete, zeigen reproduzierbare Experimente, die er und Kollegen durchgeführt haben, dass Menschen einen inneren Magnetsinn besitzen.
Laut Kirschvik seien er und seine Kollegen in der Lage gewesen, Veränderungen der Alphawellen-Aktivität im Gehirn von Probanden nicht nur festzustellen und zu dokumentieren, sondern diese Aktivität durch gezielten Einsatz von Magnetfeldern zu reproduzieren.
Ausführliche Artikel (in engl. Sprache) zum Thema und den Arbeiten von Joe Kirshvink finden Sie HIER und HIER

Mobilfunknetze für alle Betreiber

Wenn das Netz eines Mobilfunkanbieters über Stunden ausfällt, sind dessen Kunden offline und unerreichbar – dabei existieren parallel noch Netze anderer Anbieter. Telekom und Vodafone wollen laut einem Medienbericht in dieser Hinsicht zusammenarbeiten.
Die Mobilfunknetzbetreiber wollen sich einem Zeitungsbericht zufolge gemeinsam gegen Netzausfälle wappnen. Wie die „Welt“ berichtete, laufen bereits Gespräche auf technischer Ebene zwischen der Telekom und Vodafone. „Wir stehen hier noch ganz am Anfang“, zitierte die Zeitung einen Telekom-Sprecher. Denkbar wäre ein nationales Roaming, bei dem in gewissen Fällen das Konkurrenznetz einspringt. Zum Zeitplan für eine Einigung wollten sich die Netzbetreiber nicht äußern. Meldung von n-tv.de

Gratis-WLAN in allen ICE

Internet im Zug: Bislang hat die Bahn selbst daran gezweifelt, ob es klappt. Jetzt verspricht sie: Bis Ende des Jahres soll es in allen ICE-Zügen kostenfreien Internetzugang über WLAN geben – auch in der zweiten Klasse.
Bahnreisende sollen spätestens Ende 2016 in allen ICE-Zügen auch in der zweiten Klasse einen kostenfreien WLAN-Zugang erhalten. „Bis Ende des Jahres werden alle ICE umgerüstet“, versicherte Konzernchef Rüdiger Grube am Mittwoch in Berlin.

Schweiz: Nationalrat will Grenzwerte für Mobilfunk erhöhen

Knappe Entscheidung gegen den Gesundheitsschutz Meldung von Diagnose Funk
Am 16.06.2016 hat der Nationalrat über die Motion 16.3007 ‚Modernisierung der Mobilfunknetze raschestmöglich sicherstellen‘ entschieden. Man will somit der Bevölkerung mehr Zwangsbestrahlung zumuten, um die Netzbetreiber vor einer längst fälligen Konzeptänderung zur Strahlungsminimierung bei Mobilfunkantennen zu verschonen.
Der Nationalrat hat bestehende Möglichkeiten ignoriert, die Mobilfunkversorgung so
zu regulieren, dass die Gesundheitsrisiken minimiert und die Netze gleichzeitig erneuert werden könnten. Die Motion wurde relativ knapp mit 96 zu 89 Stimmen angenommen.

Methanol – Energieträger der Zukunft?

Nachhaltiger Energiekreislauf mit Methanol – Silent Power AG

Dieser effiziente Energiekreislauf basiert auf dem synthetisch hergestellten flüssigen Treibstoff Methanol und ist vollkommen nachhaltig.
Die einzelnen Bereiche werden in separaten Geschäftseinheiten aufgebaut:

  • Synthese
    Gewinnung des CO2 aus der Atmosphäre und Herstellung von Methanol
    Versorgung
    Transport und Lagerung
    Econimo
    Umwandlung des Methanols in Strom, Wärme und Kälte
    Hier können Sie die Webversion der Konzeptbroschüre herunterladen.
    Hier können Sie die Druckversion der Konzeptbroschüre herunterladen.

E-Auto mit Redox-Flusszelle

Umweltfreundliche Mobilität
Das Modell Quant E fährt 600 km weit mit Elektrizität, die in zwei ionischen Flüssigkeiten gespeichert ist.
Leveraging the technological properties of nanofluids and flow batteries, we developed a groundbreaking new energy storage. On-par with modern lithium-ion accumulators in energy density, but safer, environmentally compatible and more convenient.
nanoFlowcell® stores electrochemical energy and release it as electricity. Benefits of this technology are its thermal safety, low cost, high efficiency and great flexibility.

Den Akku beim Gehen und Tippen laden.

Ein flexibler Gummiballon, dessen innere Oberfläche mit nanometergroßen Strukturen versehen wurde, umgibt eine Salzlösung als Elektrode, die über ein Kabel geerdet ist. Quetscht und dehnt man diesen Ballon, kommt es zu elektrostatischen Effekten, die sich als schwacher Wechselstrom nutzen lassen. Mit ihrer Vorrichtung an einer Schuhsole konnten die Wissenschaftler bei jedem Schritt 80 LEDs zum Blinken bringen. Einen ähnlich großen Effekt erzielten sie mit einem Generator in Form eines Armbands. Einfaches Tippen liefert ebenfalls Strom für die gleiche Menge LEDs.
Stromerzeugung auf Schritt und Tritt – Spektrum.de

Bluetooth 5 kommt Ende 2016

… und weiter geht es mit der Leistungserhöhung. Es ist dann bald 4 x so viel wie zu Beginn von Bluetooth.
„Das Branchenkonsortium hat die neue Spezifikation offiziell vorgelegt. Angekündigt ist eine Vergrößerung der maximalen Reichweite von 50 auf 200 Meter und eine höhere Datenübertragung. Die Kapazität für das Versenden von Daten ohne Verbindungsaufbau wird um 800 Prozent vergrößert. Damit lassen sich größere Datenmengen verschicken; dies ist vor allem im Smart Home-Bereich eine wichtige Verbesserung. Bislang reichte diese nur für die Übertragung einer Gerätekennung“. curved.de

 

Diplomarbeit: Auswirkungen der Bahnstromversorgung mit 16,7 Hz

Die Bewertungen in dieser Diplomarbeit basieren auf den gesetzlichen Grenzwerten, sind also aus elektrobiologischer Sicht nicht relevant. Interessant an dieser Arbeit sind jedoch die geschichtliche und technische Zusammenfassung der Bahntechnologie.
„Im Einflussbereich von 16,7 Hz Energieversorgungsanlagen gelten andere Voraussetzungen als bei 50 Hz. Mit Zeichnungen, Grafiken und Tabellen werden
die Bahnenergieanlagen von den Kraftwerken, Umformerwerken und Umrichterwerken,
über die Versorgungsleitungen mit den Trafostationen, bis hin zu den Triebfahrzeugen
auch dem Laien verständlich erklärt. Auch der geschichtliche Hintergrund wird wie die
unterschiedlichen elektrischen Triebfahrzeugantriebe behandelt.
Die 50 Hz Energieversorgung ist gleichermaßen dargestellt. Die Unterschiede der beiden
Energieversorgungen sind herausgehoben um einen direkten Vergleich zu haben.“
Download der Diplomarbeit von Ing. Gerald Primus

Bald kein Festnetz mehr in Österreich?

Ein österreichischer Mobilfunkanbieter will Telefonie mit Voice-over-LTE und Wifi Calling verbessern. Die genutzten Technologien sollen unter anderem Empfang in Gebäuden verbessern. Man will die Qualität von Sprachverbindungen verbessern. Dazu kombiniert das Unternehmen Voice-over-LTE und Wifi Calling, also das Telefonieren über WLAN. Die Voice Plus genannte Technologie soll ab sofort schrittweise freigeschaltet werden.
http://www.xing-news.com/reader/news/articles/316576?newsletter_id=13945&xng_share_origin=email

Vernetztes Spielzeug mit Bluetooth

Neue legoartige Bausteine, die per Smartphone-App gesteuert werden können.

Tel Aviv (pte002/09.06.2016/06:05) – Das israelische Start-up Brixo Smart Toys http://getbrixo.com hat Lego durch die Einbindung moderner Technologien neues interaktives Leben eingehaucht. Hierfür haben die Entwickler, die eigentlich im Bereich der Quantenphysik forschen, neue Lego-kompatible Bausteine konzipiert, mit denen sich eigene Kreationen bald auch mit einer Internetverbindung, verschiedenen elektronischen Sensoren, Motoren oder Lichtern ausstatten lassen. Meldung auch bei N-TV.de

WLAN im Badezimmer – der streamende Boiler

Man glaubt es kaum! Nun streamen schon Warmwasserboiler per WLAN Musik aus dem Internet, und wem das noch nicht ausreicht, den Online-Wetterbericht zeigt der Boiler auch an.
Nachfolgende einige Auszüge aus dem Werbeauftritt besagter Firma:

„Das Bad ist ein typischer Ort für Musik – erst recht mit dem DHE Connect. Dank WLAN und im Gerät integrierter hochwertiger Lautsprecher. In perfektem Sound streamt dieser Durchlauferhitzer Ihren Lieblings-Radiosender aus dem Netz – kinderleicht bedient über das Touchdisplay.“
„Steigen Sie morgens aus der Dusche und schauen Sie kurz auf das Display Ihres DHE Connect – schon wissen Sie, ob Sie Ihren Pullover überhaupt erst anziehen müssen. Über die Internetverbindung mit dem heimischen Netzwerk zeigt der Durchlauferhitzer jederzeit den Wetterbericht. Für den gesamten Tagesverlauf sowie eine Übersicht für die kommenden Tage.“

 

Organische Solarzellen als Alternative zu herkömmlichen Siliziumzellen

Neues Molekül revolutioniert gedruckte Photovoltaik
Erlangen/Nürnberg (pte/09.06.2016/12:30) Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) http://fau.de haben ein neues Molekül erforscht, auf Basis dessen organische Solarzellen eine deutlich längere Lebensdauer erreichen – bei gleichzeitig verbessertem Wirkungsgrad. Den Experten ist es gelungen, in der neuen Solartechnologie jene Faktoren miteinander zu vereinen, die auf dem Energiemarkt wichtig sind, um nachhaltig Energie zu erzeugen: Modulwirkungsgrad, Lebensdauer und Kosten pro Watt.

Hummeln haben einen Elektrosinn

Härchen verleihen Hummeln einen Elektrosinn. Hummeln haben ein feines Gespür für elektrische Felder. Doch wie schaffen sie es, diese Felder wahrzunehmen? Das wollen Forscher nun herausgefunden haben. Bienen und Hummeln erspüren ob ein Artgenosse schon vor ihnen an einer Blüte war. Entscheidend dafür sind offenbar feine Härchen am Kopf der Hummeln, die durch elektrostatische Anziehung leicht verbogen werden und dadurch bewegungsempfindliche Sinneszellen reizen.
Ausführliche Meldung von Spektrum.de

Haben Physiker eine fünfte Naturkraft entdeckt?

Debrecen (Ungarn) – In Experimenten haben ungarische Physiker eine Anomalie bei radioaktivem Zerfall beobachtet und glauben darin Hinweise auf ein neues Elementarteilchen gefunden zu haben. US-Kollegen sehen darin sogar Belege für eine weitere, fünfte und bislang übersehene Grundkraft der Natur. – See more at: http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/fuenfte-naturkraft20160527/#sthash.OAwRw393.dpuf

Ohne Festnetz im Büro

Der Trend geht immer mehr zum sogenannten „One Phone“ Konzept. Mitarbeiter sollen freiwillig auf das Festnetztelefon verzichten und sowohl privat als auch geschäftlich auf dem Handy erreichbar sin. Das spart dem Arbeitgeben Kosten und der Mitarbeiter ist unter einer Rufnummer viel besser immer und überall erreichbar. Zum Artikel von Die Welt

Wifi / WLAN bei 60 GHz

Facebook stellt eine neu erdachte WiFi-Versorgung für Städte durch WiGig-Access-Points im 60-GHz-Band vor. Eine neue Superantenne soll die Probleme bei der Mobilfunkversorgung auf dem Land lösen, in dem die Anbindungskosten stark gesenkt werden. Die Funkanwendungen in diesen Frequenzbereichen beeinträchtigen unsere Gesundheit immer mehr. Die neuen Funksysteme heißen Terragraph und Aries

 

Breitband-Sender für Terahertzstrahlung

An die Technologie von elektromagnetischer Strahlung im Terahertzbereich werden große Erwartungen gesetzt. Sie kann in der Medizin die Bildgebung und Diagnose verbessern und die Sicherheitstechnik auf Flughäfen unterstützen, aber auch die Kommunikationstechnik könnte davon profitieren. Die Gesundheitsbelastung steigt jedoch mit jedem Hertz nach oben immer mehr an.
Spintronik ebnet den Weg

Langsames Internet: Anbieter sollen Strafe zahlen

Frankfurt am Main (pte/27.05.2016/10:30) Geht es nach den Grünen http://gruene.de in Deutschland, müssen Internetanbieter künftig Bußgelder oder Schadensersatz zahlen, wenn sie ihren Werbeversprechen in Sachen Übertragungsgeschwindigkeit nicht nachkommen. Das berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ unter Berufung auf einen ihr vorliegenden Antrag, den die Grünen in den nächsten Tagen in den Bundestag einbringen wollen.

„Hightech-Pflaster“ sendet Daten kabellos an Smartphones und Laptops

Biosensor erfasst EKG und biochemische Signale

San Diego (pte/25.05.2016/11:35) Forscher der University of California San Diego (UCSD) http://ucsd.edu haben den ersten flexiblen, tragbaren Biosensor entwickelt, der biochemische und elektrische Signale misst. Das „Hightech-Pflaster“ namens „Chem-Phys“ erfasst sowohl das elektrokardiografische Herzsignal (EKG) als auch die Laktat-Levels, einen Biomarker für die physische Aktivität in Echtzeit. Es lässt sich direkt auf der Brust tragen und sendet seine Daten per Bluetooth an Smartphones, Smartwatches oder Laptops.

Gehackter Smart TV filmt Paar heimlich beim Sex

Cyber-Angriffe auf smarte Geräte daheim können für die Bewohner unangenehme Folgen haben. So wurde kürzlich ein englisches Pärchen durch die Webcam ihres Smart TVs beim Sex auf der Couch gefilmt. Bekannte fanden ein Video davon ein paar Tage später im Internet, wie Laura Higgins, Expertin der Revenge Porn Helpline http://revengepornhelpline.org.uk berichtet.
Weitere Details bei pressetext

Quantenbiologie

Welche Phänomene in der Natur lassen sich aus heutiger Sicht nur noch mithilfe der Quantenphysik verstehen? Das klarste Beispiel ist die Photosynthese bei Pflanzen. Die Gesetze der Quantenphysik laufen oft dem gesunden Menschenverstand zuwider. Doch auch die Natur nutzt Quanteneffekte. In Ulm entsteht dazu jetzt ein Forschungszentrum.
Forschungstrend Quantenbiologie

GodSpot – Freies WLAN in evangalischen Kirchen Berlins

Die Kirchenleitung der EKBO hatte am 13. Mai 2016 beschlossen, kirchen mit kostenlosen WLAN-Hotspots auszustatten. Der Dienst mit dem Namen godspot wird zunächst in rund 220 Kirchen in Berlin und Brandenburg installiert. Ziel ist es allen 3000 Kirchen und kirchlichen Gebäuden in der EKBO godspot zur Verfügung zu stellen.

 

Private WLAN-Router als öffentliche Hot-Spots

Ein Kabelbetreiber will ohne Rückfrage bei seinen Kunden die installierten WLAN-Router auch als öffentliche Hotspots nutzen. Die Verbraucherzentrale geht dagegen vor.
Zur Meldung
Diese Möglichkeit bieten übrigens auch die Router der Telekom. Hier bleibt es jedoch (noch) dem Endnutzer überlassen, ob  er diese Funktion freischaltet.

VLC-Projekt auf der Insel Mainau abgeschlossen

Im Frühjahr 2015 startete das Projekt „VLC Mainau“ mit dem Ziel, einen vorhandenen Konferenzraum auf der Insel Mainau mit Visible Light Communication (VLC) Technologie auszurüsten. Damit soll eine optische WLAN-Umgebung realisiert werden. Das Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI und die Mainau GmbH haben jetzt die erste Projektphase abgeschlossen. Ein weiterer Ausbau ist bis Ende 2016 vorgesehen.
Technische Details

Funk aus dem Kanaldeckel

Wegen immer größerer Probleme Standorte für Mobilfunkantennen zu finden, werden diese zukünftigdirekt unter uns installiert. In dicht besiedelten Gebieten bzw. Orten in denen sich viel Menschen aufhalten, werden die sogenannten Mikro-Funkzellen immer kleiner und dichter. Die Lösung für die Standortfrage befindet sich unter der Erde. Die Firma Kathrein und Swisscom haben die Idee für spezielle Antennen entwickelt, die zukünftig unter den Schachtdeckeln der unterirdichen Versorgungskanäle angebracht werden sollen. Mobilfunker gehen unter die Erde

Bodenampeln für Smartphone-Nutzer

Sie begegnen einem immer öfter, die Fußgänger, die im Gehen auf ihr Smartpone starren und Nachrichten schreiben. Immer öfter laufen diese dann gegen ein Hindernis oder auf die Straße, verursachen Unfälle und bringen sich selbst in große Gefahr. Hiervor sollen in Zukunft Bodenampeln schützen und den Handy-Nutzer warnen. Ich frage mich, ist dieser Aufwand und Investition wirklich notwendig? Sind wir schon so degenerierte Smombies?
Bodenampeln für Smartphone-Nutzer