Baumschäden durch Mobilfunk

Radiofrequency radiation injures trees around mobile phone base stations

In the last two decades, the deployment of phone masts around the world has taken place and, for many years, there has been a discussion in the scientific community about the possible environmental impact from mobile phone base stations. Trees have several advantages over animals as experimental subjects and the aim of this study was to verify whether there is a connection between unusual (generally unilateral) tree damage and radiofrequency exposure. To achieve this, a detailed long-term (2006-2015) field monitoring study was performed in the cities of Bamberg and Hallstadt (Germany). ……….. http://kompetenzinitiative.net/KIT/KIT/baeume-in-bamberg/ http://kompetenzinitiative.net/KIT/wp-content/uploads/2016/09/Trees-in-Bamberg-and-Hallstadt-Documentation-2006-2016.pdf https://groups.google.com/forum/#!topic/mobilfunk_newsletter/5r37cJ-EqPI
Radiofrequency radiation injures trees around mobile phone base stations. Available from: https://www.researchgate.net/publication/306435017_Radiofrequency_radiation_injures_trees_around_mobile_phone_base_stations [accessed Sep 25, 2017].

Divergierende Risikobewertungen im Bereich Mobilfunk

Die Stiftung Risiko-Dialog entwickelt seit ihrer Gründung im Jahre 1989 Lösungen, um technologische Neuerungen,wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen sowie Veränderungen in der Umwelt zu verstehen und gemeinsamzu gestalten. Ihr Ziel ist es, in Zusammenarbeit mit Öffentlichkeit, Wirtschaft, Politik, Behörden sowie weiteren Akteuren
die individuelle und gesellschaftliche Risikokompetenz zu erhöhen. Die Stiftung konzipiert und moderiert dazuDialogverfahren, forscht zu gesellschaftlich relevanten Risikothemen wie Klimawandel und Energiezukunft, berät Organisationen und entwickelt Kommunikationsstrategien.
Das Projekt „Divergierende Risikobewertungen im Bereich Mobilfunk“ (Aktenzeichen / FKZ BFS AG-F 3 –03776 / FM 8865) hat das Ziel, die unterschiedlichen Risikobewertungen (inkl. Hinweisen auf die Grundlagen, auf denen sie basieren) im Bereich Mobilfunk einander gegenüberzustellen (ohne diese zu bewerten) und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Das Projekt war unterteilt in drei Phasen:
Den Gesamttext des projektes ist hier zu lesen:
https://www.gigaherz.ch/wp-content/uploads/2017/04/Risikobewertungen-Mobilfunk.pdf

Mit Single RAN sind 400 MBit/s im Mobilfunk möglich

Die Deutsche Telekom führt Single RAN in ihrem Mobilfunknetz ein und will so Datenraten von 400 MBit/s erreichen. Das gab Walter Goldenits, Technikchef Telekom Deutschland, am 17. März in Bonn bekannt. „Wir haben damit begonnen, unsere komplette Netztechnik auszutauschen“, sagte Goldenits. „Wir fassen jeden Mobilfunkstandort in Deutschland an.“
https://www.golem.de/news/telekom-technikchef-mit-single-ran-sind-400-mbit-s-im-mobilfunk-moeglich-1703-126790.html

Single RAN bedeutet: Statt eigene Netzelemente für jede Technologie zu haben, wird es in Zukunft an den Standorten eine Hardwareeinheit geben, die alle drei Mobilfunkstandards verarbeiten kann. „Bisher hatten wir drei Boxen nebeneinander für GSM, UMTS und LTE. Mit Single RAN kommt alles aus einer Hardware und wird softwaregesteuert“, sagte Goldenits Golem.de.

Siehe auch:
https://www.teltarif.de/telekom-mobiles-internet-lte-schneller/news/67885.html

Bahn rüstet mit Mobilfunk und WLAN-Verstärkern in ICE’s auf

Adam Berry/Getty Images: Abgebrochene Telefonate soll es für Bahnreisende im ICE bald nicht mehr geben. „2018 wird die Telefonie kein Problem mehr sein“, kündigte Vorstandschef Rüdiger Grube im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur an. Die Züge erhalten bis dahin nach und nach neue Verstärker. „In den Zügen, die wir jetzt umgerüstet haben, ist es um den Faktor zehn besser geworden“, sagte Grube. „Die Leitungen sind stabil. Auch wenn Sie mit 250 km/h durch einen Tunnel oder durch dünn besiedelte Gegenden fahren — vorausgesetzt die Mobilfunkabdeckung stimmt.“ Hier arbeiteten die Anbieter an Verbesserungen.
Meldung von Business Insider

Spermienkonzentration durch Handynutzung vermindert

Einige Studien haben eine Abnahme der Spermienqualität seit Beginn des 20. Jahrhunderts ergeben. Ein Faktor könnte elektromagnetische Strahlung des Mobilfunks sein. Die neue Studie ergab, dass unter bestimmten Bedingungen abnorme Spermienkonzentrationen zunehmen, z. B. wenn beim Telefonieren mit dem Handy geraucht und gleichzeitig das Telefon aufgeladen wird.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26206279
Zilberlicht A, Wiener-Megnazi Z, Sheinfeld Y, Grach B, Lahav-
Baratz S, Dirnfeld M (2015): Habits of cell phone usage and sperm quality – does it warrant attention? Reproductive Bio-Medicine Online 31, 421–426
ElektrosmogReport April 2016 https://www.emf-portal.org/en/article/27619

Risiko von bösartigem Ohrspeicheldrüsentumor

Czerninski R, Zini A, Sgan-Cohen HD (2011): „Risiko von bösartigem Ohrspeicheldrüsentumor in Israel (1970-2006)“., Epidemiology 2011; 22 (1): 130 – 131
“Da eine frühere Fall-Kontroll-Studie der Autoren einen möglichen Zusammenhang zwischen Mobilfunknutzung und Ohrspeicheldrüsentumoren ergeben hatte, kann ein Zusammenhang zwischen dem Anstieg der Tumoren und dem Anstieg der Nutzung des Mobiltelefons nicht ausgeschlossen werden.” https://www.emf-portal.org/de/article/18939

DNA-Schädigungen, Krebs (Genotoxizität) durch Mobilfunk?

Gular et al.: “Die Wirkung von Hochfrequenz-Befeldung auf den DNA- und Lipid-Schaden bei nicht-trächtigen und trächtigen Kaninchen und ihren Neugeborenen.“,
Gen Physiol Biophys 2010; 29 (1): 59 – 66.
“Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass eine 1800 MHz GSM-ähnliche Hochfrequenz-Exposition nicht-trächtiger und trächtiger Kaninchen für sieben Tage zu einer Freisetzung sekundärer Botenstoffe, wie freie Radikale führt, was zu oxidativer Schädigung von Lipiden und DNA führt.”
https://www.emf-portal.org/de/article/18104

Abhängigkeit vom Mobilfunk, die Gefahr

„Alle Industrien rüsten sich für die digitale Zukunft, aber eine breite Qualitätsvorsorge für die benötigte technische Infrastruktur ist noch nicht selbstverständlich“, sagte Abolhassan, der derzeit die Konzerneinheit Telekom Security aufbaut. Wie sehr der Manager recht haben sollte, zeigte sich kurz darauf. Als kürzlich das Netz der Telekom ausfiel, konnten die Deutschen über Stunden nicht telefonieren. Aber das war nur ein Vorgeschmack. Künftige Störungen bedrohen viel mehr als unsere Kommunikation.

Schweiz: Nationalrat will Grenzwerte für Mobilfunk erhöhen

Knappe Entscheidung gegen den Gesundheitsschutz Meldung von Diagnose Funk
Am 16.06.2016 hat der Nationalrat über die Motion 16.3007 ‚Modernisierung der Mobilfunknetze raschestmöglich sicherstellen‘ entschieden. Man will somit der Bevölkerung mehr Zwangsbestrahlung zumuten, um die Netzbetreiber vor einer längst fälligen Konzeptänderung zur Strahlungsminimierung bei Mobilfunkantennen zu verschonen.
Der Nationalrat hat bestehende Möglichkeiten ignoriert, die Mobilfunkversorgung so
zu regulieren, dass die Gesundheitsrisiken minimiert und die Netze gleichzeitig erneuert werden könnten. Die Motion wurde relativ knapp mit 96 zu 89 Stimmen angenommen.

Mobilfunk öffnet die Blut-Hirn-Schranke und löst Demenz aus?

Blut-Hirn-Schranke wird bei Alzheimer früh undicht.
MRT-Untersuchungen durchgeführt – Denkorgan ungenügend geschütz!
Maastricht (pte046/31.05.2016/11:30) – Forscher des Maastricht University Medical Center http://mumc.nl haben mittels kontrastmittelunterstützter MRT bei Patienten im Frühstadium vom Alzheimer Undichtheiten in der Blut-Hirn-Schranke nachgewiesen.
http://www.pressetext.com/news/20160531046
Die Frage aber ist aberdoch warum öffnet sich die Blut-Hirn-Schranke? Darauf wird im Artikel nicht nachgegangen. Aber schon 1999 wurde an der Universität Lundt in Schweden von Prof. Brun, Salford, Persson festgestellt, dass sich bei einer Exposition mit einer Mobilfunkbasisstation bei einer Leistungsflußdichte von 7,61 mW/m² die Blut-Hirn-Schranke bei einem 8-jährigen Jungen öffnet

Funk aus dem Kanaldeckel

Wegen immer größerer Probleme Standorte für Mobilfunkantennen zu finden, werden diese zukünftigdirekt unter uns installiert. In dicht besiedelten Gebieten bzw. Orten in denen sich viel Menschen aufhalten, werden die sogenannten Mikro-Funkzellen immer kleiner und dichter. Die Lösung für die Standortfrage befindet sich unter der Erde. Die Firma Kathrein und Swisscom haben die Idee für spezielle Antennen entwickelt, die zukünftig unter den Schachtdeckeln der unterirdichen Versorgungskanäle angebracht werden sollen. Mobilfunker gehen unter die Erde