Neues Forschungsergebnis zu „Bienensterben und Mobilfunkstrahlung“

Die neuste wissenschaftliche Publikation des Biologen und Imkers Daniel Favre – hier in deutscher Übersetzung vorgestellt – bestätigt, dass das Thema Elektromagnetische Strahlung und Bienensterben ernst zu nehmen ist. Als mögliche Ursache des Bienensterbens muss Mobilfunk in einem Atemzug genannt werden mit Parasiten, Pestiziden und Krankheitserregern. Für die Bienenforschung zuständige offizielle Stellen scheinen dafür leider noch kein Ohr zu haben. Selbst Imker zögern, sich mit dem elektromagnetischen Aspekt zu befassen.

http://www.buergerwelle.de/de/themen/wissenschaft/neues_forschungsergebnis_zu_%E2%80%9Ebienenste.html

Evidenz für eine Dosiswirkungsbeziehung

Eger H.. Et al.: „Spezifische Symptome und Mobilfunkstrahlung in Selbitz (Bayern) – Evidenz für eine Dosiswirkungsbeziehung.“
Umwelt – Medizin – Gesellschaft 2010; 23 (2): 130 – 139
http://www.mobilfunkstudien.org/assets/umg_eger-jahn_selbitz-studie.pdf
„Es wurde eine signifikante Dosis-Wirkungs-abhängige Korrelation zwischen den Beschwerden Schlafstörung, Depression, zerebrale Symptome, Gelenk-Beschwerden, Infekte, Haut-Veränderungen, Herz-Kreislauf-Störungen, Gleichgewichts- und Seh-Störungen sowie Magen-Darm-Beschwerden und der Wohnnähe zur Basisstation gefunden. Die Autoren erklären diesen Zusammenhang mit dem Einfluss von Mikrowellen auf das Nervensystem des Menschen.“
http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/210_ej_z.pdf

Pathophysiologie der Mobilfunkstrahlung

Oxidativer Stress und Karzinogenese mit dem Focus auf das männliche Fortpflanzungssystem
umg 3/2010: Zeitschrift: Umweltmedizin – Gesellschaft (umg) 3/2010, herausgegeben von: Deutschen Berufsverband der Umweltmediziner und dem ökologischen Ärztebund
Zusammenfassung des o. g. Forschungsstandes für Mediziner
http://www.mobilfunkstudien.de/dokumentationen/d-f/desai-pathophysiology-of-cell-phone-radiation.php
http://www.mobilfunkstudien.de/assets/desai_umg_pathophysilogiemf.pdf

Tierstudie legt Verbindung zwischen Mobilfunkstrahlung und Krebs nahe

Washington (USA) – Die bislang umfangreichste Langzeit-Tierstudie setzt die Reihe von Studien fort, die ein erhöhtes Krebsrisiko durch mobile Vieltelefonie nahelegen. Allerdings sei auch das Ergebnis nicht eindeutig, unter anderem, weil die Zunahme der Krebserkrankungen nur bei den männlichen Tieren festgestellt werden konnte. Zugleich stellten sie Forscher überraschenderweise fest, dass die der Strahlung ausgesetzten Tiere insgesamt länger lebten als jene der unbestrahlten Kontrollgruppe. – See more at: http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/studie-legt-verbindung-zw-mobilfunkstrahlung-u-krebs-nahe20160530/#sthash.r6b7GZIK.dpuf