Noch kein Smartmeter zertifiziert

Im nachfolgenden Beitrag von 3sat zum Thema Datensicherheit wird auch das Thema Smartmeter thematisiert. Darin wird erwähnt, dass bis jetzt noch keines der acht auf dem Markt befindlichen Smartmeter, BSI zertifiziert ist.
Damit kann man versuchen den Einbau eine solchen Gerätes zumindest zeitweilig abzulehnen.

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=69615

Die Strahlung von Smart Metern ist 100-mal stärker als die von Handys

Ärzte warnen: Die Strahlung von Smart Metern ist 100-mal stärker als die von Handys – und zudem konstant

Die Funktionsweise mag einfach sein, nicht aber die dahinter stehende Technologie. Die permanenten Energieimpulse, die Smart Meter aussenden, wenn sie einerseits mit den elektrischen Geräten im Haushalt und andererseits mit dem Energiekonzern kommunizieren, stellen eine Strahlenbelastung dar, die jene von Mobiltelefonen ums Hundertfache übersteigt. Das ist eine dramatische Strahlenbelastung, wenn man bedenkt, dass die Stromzähler 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche in Betrieb sind. Sie werden nie abgeschaltet. Das ist, als würde man ununterbrochen mit dem Handy telefonieren. Aber es wird sogar noch schlimmer. Weiterlesen bei Kopp Online

Smart Meter: Offener Brief an Bundespräsident Gauck

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Gauck!

Zur Zeit wird das demnächst von Ihnen zu unterzeichnende Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende im Bundesrat beraten. Dieses Gesetz hat problematische Unfreiheiten eingebaut im Bereich von Daten- und Strahlenschutz, wo es um die sog. „Smart Meters“ geht. Ich wende mich nicht gegen die Digitalisierung an sich, sondern um den Wegfall eigentlich selbstverständlicher Wahlfreiheiten. Nicht nur der Umweltausschuss des Bundesrats, sondern auch die Mehrheit der Bevölkerung ist laut Umfragen gegen entsprechende Zwänge.
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