Niederfrequente Magnetfelder erhöhen das Risiko für ALS

Bei der Studie von Huss, Peters und Vermeulen, wird der Zusammenhang zwischen beruflicher Exposition von niederfrequenten Magnetfeldern und dem Risiko für ALS untersucht. Insgesamt wurde ein leicht erhöhtes Risiko für amyotrophe Lateralsklerose bei Beschäftigten mit einer höheren Exposition von niederfrequenten Magnetfeldern im Vergleich zu einer niedrigeren Exposition (RR 1,14; KI 1,00-1,30) bei Beschäftigten in elektrischen Berufen (RR 1,41; KI 1,05-1,92) beobachtet.
https://www.baubiologie-regional.de/eine_news.php?nNewsID=912